Produktmanagement: Wie kann ich mich von „Gut“ auf „Herausragend“ steigern?

Der Erfolg eines Unternehmens steigt und fällt mit seinen Produktlinien.

Ja, tatsächlich zählt jedes kleinste Detail Ihres Unternehmens. Aber Grundlage sind Ihre Produkte. Sie herzustellen und zu verkaufen ist die Kernaufgabe Ihres Unternehmens. Ihre Produkte sorgen für Ihren Umsatz sowie den Wachstumsanstieg Ihres Unternehmens und legen die Richtung für all Ihre Aktionen in den Bereichen Umsatz, Marketing und Strategie fest. Das Fazit? Wenn Sie keine herausragende Produktlinie auf den Markt bringen, dann werden Sie untergehen.

Und als Unternehmen können Sie herausragende Produkte nur dann kontinuierlich auf den Markt bringen, wenn Sie auch ein herausragendes Produktmanagement haben, das für die Markteinführung dieser Produkte sorgt. Kein gutes, sondern ein herausragendes Produktmanagement. Es lohnt sich, diese Lücke zu schließen, um eine möglichst solide Grundlage für Ihr Unternehmen zu schaffen.

Warum es sich lohnt, ein herausragender Produktmanager zu werden

Nun, aus Sicht des Unternehmens mag das alles schön und gut sein. Aber wie sieht es mit der Person aus, die sich im Grunde genommen professionell weiterentwickeln muss, damit ihr dies gelingt, d. h. was ist mit dem Produktmanager? Wenn Sie ein guter Produktmanager sind, warum sich die Arbeit machen und noch besser werden?

Nun, abgesehen davon, dass Sie Ihre Arbeit ohnehin so gut wie möglich machen möchten, gibt es noch einen anderen triftigen Grund, sich von einem guten zu einem herausragenden Produktmanager weiterzuentwickeln: die finanziellen Vorteile, die hinter dieser Veränderung stecken. 

Wenn Sie sich das Durchschnittsgehalt von Produktmanagern (in einer Datenbank wie Glassdoor) ansehen, so ist die Gehaltsspanne doch sehr hoch. Ein durchschnittlicher Produktmanager verdient rund 60.000 bis 200.000 US-Dollar pro Jahr. Die Gehälter schwanken also erheblich. Zwar gibt es einige Faktoren, die darüber entscheiden, welche Produktmanager besonders gut bezahlt werden, aber meistens spielen Kompetenzen dann doch eine ausschlaggebende Rolle.

Kurzum: Herausragende Produktmanager verdienen mehr als das 3-Fache eines lediglich „guten“ Produktmanagers.

Wenn Sie interessiert sind, Ihr Gehalt zu verdreifachen, dann lesen Sie weiter. In diesem Beitrag führen wir Sie schrittweise durch den Prozess, der Sie zu einem herausragenden Produktmanager macht – indem Sie im Rahmen Ihrer Arbeit drei zentrale Bereiche erweitern:

  •     Ihre Verantwortungen
  •     Ihre Fähigkeiten bzw. Qualifikationen
  •     Ihre Software

Verantwortungsbereich in Ihrem Produktmanagement ausdehnen

Um ein herausragender Produktmanager zu werden, müssen Sie zunächst Ihren Verantwortungsbereich überdenken und ihn in eine Richtung erweitern, die überraschend klingen mag.  

In den meisten Fällen sind die Verantwortungsbereiche eines Produktmanagers in einem relativ großen Unternehmen bereits festgelegt. Beispielsweise:

  •     die Produktstrategie bestimmen
  •     die Produktstrategie auf die Gesamtstrategie des Unternehmens ausrichten
  •     ein hohes Maß an Kommunikation und Management interner Interessengruppen bewältigen
  •     Marktforschungen in hohem Umfang durchführen
  •     direkt mit den Kunden sprechen und sich so ein Bild darüber zu machen, wie Produktideen bei ihnen ankommen
  •     den gesamten Produktzyklus überwachen und leiten

Diese Verantwortungsbereiche sind wichtig. Es gibt jedoch noch viel mehr als ein High-Level Visioneering, um Ihrem Unternehmen eine bahnbrechende Produktlinie zu bieten. Sie müssen sicherstellen, dass alle herausragenden Produkte, die Sie sich einfallen lassen und freigeben, dann auch effektiv geliefert werden. Ein gute Idee, die schlecht umgesetzt wird, hilft niemandem – weder Ihren Kunden noch Ihrem Unternehmen, geschweige denn Ihrer Karriere.

Und der einzige Weg, Ihre Produktlinie zu entwickeln und effektiv zu liefern, ist die Ausdehnung Ihrer Verantwortungsbereiche als reiner Produktmanager auf eine Reihe von Aktionen und Ergebnissen, die mit einem Product Owner in Verbindung gebracht werden.

Der Unterschied zwischen einem Product Owner und einem Produktmanager ist für viele nicht klar. Und die Rollen selbst werden je nach Unternehmen auch unterschiedlich definiert. Aber allgemein lässt sich sagen: Während sich ein Produktmanager meistens mit einer High-Level-Strategie und Konzeptualisierung befasst, beschäftigt sich der Product Owner deutlich mehr mit den Betriebsabläufen und Produktprozessen, die diese Strategie konkret umsetzen. 

Wir sagen jetzt aber nicht, dass Sie hier den Job eines anderen übernehmen sollen. Wir sagen lediglich, um als Produktmanager tatsächlich herausragend zu sein, müssen Ihre Verantwortungsbereiche über diese High-Level-Strategie hinausgehen und im Rahmen der Entwicklung und Produktion sowie ausgiebiger Tests auf die kleinsten Details ausgedehnt werden, damit das neue Produkt auch wirklich die Bedürfnisse Ihrer Kunden erfüllt.

Konkret heißt das:

  • Direkt mit dem Entwicklerteam zusammenarbeiten, um Ihre Anforderungen in neuen Produkten richtig umzusetzen
  •  Produktprozesse konstruieren oder zumindest überwachen
  • An so vielen Meetings oder Produktionsbesprechungen wie möglich teilnehmen
  • Konstant mit dem Entwicklerteam in Kontakt bleiben
  • Die Produktionsprozesse leiten, damit sie richtig ausgeführt werden
  • Sicherstellen, dass die geleistete Arbeit des Teams die Bedürfnisse Ihres Kunden nachweisbar, messbar und wiederholbar erfüllt

Welche genaue Rolle Sie im Rahmen dieser Aktionen spielen, hängt davon ab, ob Sie aktuell einen eigens bestimmten Product Owner in Ihrem Team haben. Aber das Grundprinzip ist simpel — diese Aktionen müssen durchgeführt und mit Argusaugen beobachtet werden, um die Entwicklung und Bereitstellung einer herausragenden Produktlinie sicherzustellen. Wenn Sie ein herausragender Produktmanager werden möchten, dann liegt es an Ihnen, auch dafür zu sorgen. Zusätzlich zu Ihren bereits bestehenden strategischen Verantwortungen müssen Sie eine Reihe operativer Verantwortungen übernehmen, und das auf eine spezifisch an Ihr Unternehmen angemessene Weise.

Und wenn Sie Ihre Verantwortungsbereiche ausdehnen, dann müssen Sie auch neue Qualifikationen erlangen, um Ihren neuen Produktmanagementprozess zu lenken.

Qualifikationen im Produktmanagement verbessern

In der Regel drehen sich die Kernkompetenzen im Produktmanagement um die Entwicklung einer Produktstrategie, basierend auf dem Feedback der Kunden, der Ausrichtung dieser Roadmap auf die größere Unternehmensstrategie und der Fortführung enger und guter Beziehungen zwischen den Produkt- und den Business Teams.

Als guter Produktmanager besitzen Sie eine Vielfalt dieser „Soft Skills”. Wenn Sie ein herausragender Produktmanager werden möchten, müssen Sie diese Qualifikationen mit technischen „Hard Skills“ ergänzen. 

Selbstverständlich müssen Sie die Programmierung nicht so gut lernen wie Ihre Entwickler. Aber Sie müssen hinreichend technische Qualifikationen erwerben, damit Sie mit dem technischen Team klar verständlich kommunizieren können. Sie müssen gute Kenntnisse über technische Restriktionen haben und wissen, wie sich diese auf die Produkte auswirken, die Sie herstellen, sowie auf die Prozesse, die Sie für die Lieferung dieser Produkte befolgen können. Und Sie müssen zwischen den Business und den technischen Teams hin und her kommunizieren, mit einer größeren Redegewandtheit als Sie derzeit verlangen.   

Sie müssen sich ein vergleichbares Maß an praktischen Kenntnissen in anderen technischen Bereichen aneignen, beispielsweise in den Bereichen Design und UI/UX, sowie in jedem anderen Bereich, mit dem Sie sich konfrontiert sehen, wenn Sie sich der eigentlichen Entwicklung und Bereitstellung Ihrer Produkte nähern.

Erfreulicherweise sind praktische Kenntnisse in technischen Bereichen – von der Programmierung bis zu CRO-Experimenten – alles, was Sie ausbauen müssen, da die technische Arbeit im Detail auch weiterhin entweder von Ihrem Team oder von der richtigen Software-Suite übernommen wird.

Softwarelösungen für das Produktmanagement nachrüsten

Das Standardset von Softwarelösungen für das Produktmanagement ist hinsichtlich der Funktionen dieser Programme relativ begrenzt:

  •     Roadmaps erstellen
  •     Produktstrategie visualisieren
  •     Launch-Pläne und Abhängigkeiten hervorheben
  •     Pläne mit verschiedenen Teams und Interessengruppen teilen
  •     Eine Daten-Plattform dort anbieten, wo jeder dieselben Informationen erhält 

All dies sind notwendige Funktionen. Und einige der besseren Optionen sammeln, organisieren und präsentieren auch das Feedback der Kunden. Letztendlich aber bieten diese Tools nicht die Funktionen, die für erweiterte Verantwortungsbereiche und Aktionen nützlich sind, welche einen herausragenden von einem lediglich guten Produktmanager unterscheiden.

Wir haben diese Lücke erkannt. Um sie zu schließen, entwickeln wir  unsere eigenen Tools. Unsere Tools sollen Produktmanagern helfen, in die Einzelheiten ihrer Produktentwicklung, Tests und Rollouts zu gehen. Wir haben verstanden, dass wir ihnen wichtige Funktionen anbieten müssen, wie u. a.: 

  • Server-seitige Experimente: Produktmanager können alle Tests durchführen, an die sie denken, auf jeder Plattform und in jedem Stadium der Customer Journey.
  • Feature Flagging: Produktmanager können komplizierte, risikofreie Releases mit gerade einmal ein paar Klicks mühelos bereitstellen.
  • Progressive Rollouts: Produktmanager können für bestimmte User-Segmente, die an diesen Funktionen am meisten interessiert sind, gezielt und mühelos neue Funktionen einführen (oder zurückfahren).

 Alles in allem wollten wir Produktmanagern eine einfache Plattform anbieten, die dazu beiträgt, sich von einem „guten“ zu einem „herausragenden“ Produktmanager über eine intuitive User Interface zu steigern, mit der sie sich im Handumdrehen vertraut machen können.

Wie können Sie sich von einem guten zu einem herausragenden Produktmanager steigern?

In diesem kurzen Beitrag haben wir einen klaren Weg aufgezeigt, wie die Kernelemente Ihrer Arbeit als Produktmanager erweitert werden können.

  • Als Erstes dehnen Sie Ihre Verantwortungsbereiche über die Aktionen einer High Level Strategie hinaus und bewerkstelligen die operative Seite, wie Ihre Vision konkret in Ihrer Produktlinie umgesetzt werden kann.
  • Als Zweites schließen Sie die Lücke bei Ihren Hard Skills, um diese neuen operativen Verantwortungen zu bewältigen – vor allem die Hard Skills, die im Zusammenhang mit dem Produkt stehen.
  • Als Letztes entwickeln Sie Ihre Softwarelösung für Produktmanager über Roadmaps und Plattformen der Strategievisualisierung hinaus und nutzen Tools, um die Details der Entwicklung, Tests und Rollouts Ihrer Produkte im Griff zu haben und zu optimieren. 

Ein einfacher Weg. Sind Sie bereit, ihn zu gehen und die Karriereleiter aufzusteigen?

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