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Das Power-Duo fĂĽr Personalisierung: Empathie trifft auf Echtzeit-Anpassungen

Personalisierung: Mehr als nur Echtzeit 

Personalisierung in Echtzeit ist für Marken zu einem bedeutenden Hebel geworden, um digitale Erlebnisse relevanter und responsiver zu gestalten. Wenn sich Inhalte daran orientieren, was Nutzer genau in diesem Moment tun, lassen sie sich wirksamer zum nächsten Schritt führen.

Doch Verhalten allein erklärt noch nicht, was Nutzer wirklich brauchen. Ein Käufer zögert vielleicht kurz vor dem Kauf. Ohne zu verstehen, warum er zögert, ist es schwierig, die richtige Botschaft, das passende Design oder die richtige Interaktion auszuspielen.

Stell dir einen Käufer vor, der vor allem Sicherheit sucht. Er braucht klare Rückgabebedingungen, sichtbare Hinweise zur sicheren Zahlung und vertrauenswürdige Bewertungen, bevor er kauft. Wenn du dieses Bedürfnis nach Vertrauen und Kontrolle nicht erkennst: Wie willst du dann die richtigen Pop-ups, Banner oder Designelemente einsetzen, damit er sich sicher genug fühlt, um zu konvertieren?

Genau hier bringt dich das Zusammenspiel von EmotionsAI und AdaptiveCX einen bedeutenden Schritt weiter.

Auf das Sitzungsverhalten eines Nutzers zu reagieren und ihm passende Inhalte auszuspielen, ist eine starke Grundlage fĂĽr personalisierte Einkaufserlebnisse, solange er sich noch auf deiner Website befindet. Aber was, wenn das nur die halbe Geschichte ist?

Wenn „Was“ und „Warum“ zusammenspielen: Personalisierung mit mehr Wirkung

Starke Personalisierung entsteht, wenn du verhaltensbasierte Echtzeit-Anpassungen mit einem tiefen emotionalen Verständnis kombinierst. Es reicht nicht zu wissen, was ein Besucher tut. Du musst auch verstehen, warum er es tut.

Die smarte Kombination aus AdaptiveCX und EmotionsAI, zwei von AB Tasty entwickelten Tools, macht aus einzelnen Interaktionen beeindruckende Erlebnisse.

emotionsai infographic grey

Die „Warum“-Engine: EmotionsAI fĂĽr ein tieferes Verständnis 

Stell dir vor, du könntest schon im Moment des Website-Besuchs erkennen, wer ein Besucher ist. Nicht nur, was er anklickt, sondern wie er sich verhält. Subtile Signale wie Zögern, wiederholte Vergleiche oder schnelle Ausstiege können zeigen, wonach jemand sucht. Ohne zusätzliche Informationen kannst du erkennen, ob ein Nutzer Sicherheit, Inspiration, Dringlichkeit oder Einfachheit braucht und sein Shopping-Erlebnis sofort an diese Bedürfnisse anpassen.

EmotionsAI macht genau das online. Statt Mimik oder Tonfall zu interpretieren, erkennt das Tool Verhaltenssignale, identifiziert, was ein Käufer in diesem Moment empfindet, und hilft dabei, ein Erlebnis auszuspielen, das zu seinen emotionalen Bedürfnissen passt. Das kann bedeuten, Sicherheit zu bieten, Vertrauen aufzubauen, Orientierung zu geben oder Begeisterung für den Kauf zu wecken.

Marken können EmotionsAI nutzen, um ihre Website von einem statischen Schaufenster in einen aufmerksamen digitalen Verkaufsberater zu verwandeln, der situativ auf die Bedürfnisse einzelner Nutzer reagiert.

EmotionsAI: Das „Warum“ hinter dem Klick entschlüsseln

Welche Kampagne, welches Pop-up oder welche Botschaft passt wirklich, wenn du nicht weißt, was ein Nutzer gerade braucht? Hier setzt EmotionsAI an: Das Tool hilft Marken, Bedürfnisse und Absichten während des Einkaufs besser zu verstehen.

EmotionsAI teilt dafĂĽr Nutzer in 10 verschiedene emotionale Kategorien ein:

Competition

Wettbewerb

Der Wunsch, sich zu vergleichen und die bestmögliche Wahl zu treffen.

Attention

Aufmerksamkeit

Den Eindruck bekommen, dass alles auf die eigene Zufriedenheit ausgerichtet ist.

Safety

Sicherheit

Das BedĂĽrfnis, sich sicher zu fĂĽhlen, alles unter Kontrolle zu haben.

Comfort

Komfort

Der Wunsch nach einer ruhigen, reibungslosen Customer Journey.

Community

Gemeinschaft

Das BedĂĽrfnis, sich mit nahestehenden Menschen oder deren Umfeld verbunden zu fĂĽhlen.

Immediacy

Unmittelbarkeit

Das Bedürfnis nach klaren Impulsen und konkreten nächsten Schritten.

Notoriety

Bekanntheit

Der Wunsch, Risiken zu reduzieren und mithilfe sozialer Bestätigung sicherer zu entscheiden.

Understanding

Verständnis

Das BedĂĽrfnis nach klaren Fakten, um eine Entscheidung zu treffen.

Change

Veränderung

Der Wunsch, Routinen zu durchbrechen und Neues zu entdecken.

Quality

Qualität

Das BedĂĽrfnis nach qualitativen Informationen, um eine Entscheidung zu treffen

Mit diesen Informationen geht EmotionsAI über reines Verhalten hinaus und macht die emotionalen Treiber hinter den Handlungen eines Nutzers sichtbar. Die Segmentierung schafft eine zusätzliche Wahrnehmungsebene, die Verhaltensdaten allein nicht liefern können, weil sie Nutzer auf Basis ihrer Live-Aktivitäten einordnet.

Wenn Marken verstehen, warum Nutzer so handeln, wie sie handeln, können sie deren Motivation besser einordnen. Mit Tools wie AdaptiveCX können sie diese Erkenntnisse anschließend nutzen, um relevantere Inhalte und Kampagnen für jeden einzelnen Nutzer auszuspielen.

Die „Was“-Engine: AdaptiveCX fĂĽr das Handeln in Echtzeit 

Zu verstehen, warum sich Nutzer auf eine bestimmte Weise verhalten, ist wichtig, um ihnen beim Einkaufen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Sobald du dich mit EmotionsAI besser in ihre Perspektive hineinversetzen kannst, kannst du für jeden Nutzer relevantere Erlebnisse schaffen. Und hier kommt AdaptiveCX ins Spiel.

AdaptiveCX: Der Motor fĂĽr Relevanz in Echtzeit

AdaptiveCX analysiert Live-Signale während einer Sitzung, darunter Klicks, Scrolls und Mausbewegungen. Daraus prognostiziert das Tool die Absicht eines Nutzers und passt das Erlebnis sofort an. Weil AdaptiveCX diese Signale innerhalb von nur 20 Millisekunden verarbeitet und ohne Cookies arbeitet, eignet es sich besonders fĂĽr die Personalisierung der zu 90 Prozent anonymen Besucher. 

Stell dir AdaptiveCX als den handlungsorientierten Teil des Duos vor. Das Tool stützt sich bei der Personalisierung nicht auf Vermutungen oder langsame historische Daten, sondern auf Echtzeit-Signale und zeigt, wie sich ein Nutzer im jeweiligen Moment verhält. So kann es Bedürfnisse vorhersagen und Suchergebnisse, Produktempfehlungen und Inhalte dynamisch anpassen – genau dann, wenn sie relevant sind.

Mit AdaptiveCX können Marken sicherstellen, dass jeder Besucher, ob bekannt oder anonym, ein passgenaues Nutzererlebnis erhält, das Engagement fördert und das Konversionspotenzial erhöht.

infographic made by ab tasty explaining the benefits of adaptivecx and real time personalization

Gemeinsam stärker: Wie das Power-Team Personalisierung verändert 

AdaptiveCX und EmotionsAI sind schon einzeln leistungsstark. Gemeinsam bilden sie ein besonders starkes Duo fĂĽr moderne Personalisierung.

EmotionsAI ist die „Warum“-Engine. Innerhalb weniger Sekunden liest das Tool emotionale Signale eines Website-Besuchers und erkennt sein vorrangiges Bedürfnis, zum Beispiel Sicherheit, Verständnis oder Zugehörigkeit.

AdaptiveCX übernimmt anschließend die Rolle der „Was“-Engine. Das Tool erkennt und prognostiziert individuelle Vorlieben und Verhaltensweisen in Echtzeit, während Nutzer durch die Website navigieren, und erfasst ihre unmittelbare Absicht an jedem Touchpoint.

Zusammen geben sie Marken alles, was sie brauchen, um die Customer Journey jedes Besuchers dynamisch im Moment anzupassen, mit maĂźgeschneiderten Szenarien, die zum Handeln auffordern und zu 100 % personalisiert sind.

Das Ergebnis ist ein nahtloser Kreislauf: Emotionale Intelligenz steuert MaĂźnahmen in Echtzeit, und Echtzeit-Anpassungen machen Erkenntnisse zu emotionalen BedĂĽrfnissen unmittelbar erlebbar.

Genau darin liegt die Stärke dieses Duos: Es liefert die richtige Botschaft an die richtige Person, im richtigen Moment und auf die passende Art und Weise.

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Die Zukunft ist adaptiv und empathisch

Die Zukunft der Personalisierung ist nicht nur schnell. Empathie und Erkenntnisse sind zusammen ein unverzichtbares Duo, das zu besseren Ergebnissen und größeren Erfolgen führt.

Wenn Marken die Vorhersagekraft von AdaptiveCX mit der emotionalen Intelligenz von EmotionsAI verbinden, schaffen sie Erlebnisse, die nicht nur relevant sind, sondern beim Nutzer wirklich ankommen – und so Vertrauen aufbauen und nachhaltiges Wachstum in einer Welt ohne Cookies fördern.

Nicht einfach nur anpassen: Verbinden

Marken stehen vor der anspruchsvollen Aufgabe, sich an die Bedürfnisse von Nutzern anzupassen, während diese noch einkaufen. Oft ist es schwierig, gleichzeitig zu erkennen, was sie wollen und wie man darauf am besten reagiert. EmotionsAI und AdaptiveCX nehmen genau dieses Bauchgefühl aus der Rechnung heraus und liefern ein Maß an Personalisierung und Wirkung, das die Erwartungen regelmäßig übertrifft.

Willst du erleben, wie EmotionsAI und AdaptiveCX zusammen ihr volles Potenzial entfalten?

Häufig gestellte Fragen

Hast du noch Fragen zum Thema Personalisierung? Hier findest du Antworten.

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Empathische Personalisierung mit EmotionsAI: Die nächste Ebene im digitalen Marketing

Mehr als Klicks und Scrolls: Die emotionale Ebene der Personalisierung 

Personalisierung ist heute deutlich komplexer als noch vor wenigen Jahren. Die Grenzen statischer Personalisierung zeigen sich immer deutlicher. Marken erkennen zunehmend, dass sie ihre digitialen Erlebnisse an unterschiedliche Nutzergruppen anpassen mĂĽssen.

Klassische Personalisierung konzentriert sich oft auf das, was Nutzer tun (Verhaltensdaten). Was dabei häufig fehlt, ist das Warum dahinter – also die emotionalen Bedürfnisse und Kaufmotive, die Menschen in einem bestimmten Moment antreiben.

Selbst Marken, die bereits mit etablierten Personalisierungsstrategien arbeiten, stellen deshalb oft fest: Ihre digitalen Erlebnisse fühlen sich weiterhin generisch an. Der Grund ist einfach: Sie berücksichtigen nicht, in welchem emotionalen Zustand sich Nutzer während einer konkreten Interaktion befinden.

Genau hier setzt empathische Personalisierung an. Mit emotionaler Intelligenz und Tools wie EmotionsAI können Marken digitale Erlebnisse relevanter gestalten, besser auf Kundenerwartungen reagieren und Konversionen gezielter fördern. 

EmotionsAI: Wie Marken emotionale BedĂĽrfnisse in Echtzeit verstehen

Personalisierung hat sich lange auf historische Nutzerdaten gestützt. Die Zukunft der Optimierung ist jedoch datenschutzorientiert, regelkonform und emotional intelligent. Das bedeutet: Marken müssen über die Abhängigkeit von Drittanbieter-Tracking hinausdenken.

Unser eigens entwickeltes, AI-gestĂĽtztes Tool EmotionsAI wurde genau fĂĽr diese Herausforderung entwickelt. 

Was ist EmotionsAI?

EmotionsAI ist ein eigens entwickeltes AI-Tool, das Nutzeraktivitäten analysiert, um emotionale Bedürfnisse in Echtzeit zu erkennen. Da diese Analyse in den ersten 30 Sekunden einer Session stattfindet, können Marken das Nutzererlebnis gezielt darauf ausrichten, was den Besucher überhaupt auf die Website gebracht hat.

Im Unterschied zu anderen Personalisierungstools geht EmotionsAI ĂĽber demografische Daten oder frĂĽhere Käufe hinaus. Das Tool erkennt emotionale Bedarfsmuster während einer konkreten Interaktion und macht sie fĂĽr die Personalisierung nutzbar. So entstehen Erlebnisse, die sich in Echtzeit stärker an dem orientieren, was Nutzer in diesem Moment brauchen. 

Wie funktioniert EmotionsAI?

EmotionsAI ordnet Website-Besucher in zehn verschiedene emotionale Profile ein. Diese Profile helfen Marken, unterschiedliche Kaufmotive besser zu verstehen und gezielter anzusprechen.

Intuitive Online-Shopper

Bei diesen Nutzern wird das Einkaufserlebnis besonders stark von Gefühlen und sozialem Einfluss geprägt:

  1. Wettbewerb: Diese Käufer möchten die besten Preise finden und lesen Bewertungen gründlich, um Angebote vor dem Kauf möglichst gut vergleichen zu können.
  2. Sicherheit: Diese Nutzer möchten sich beim Kauf gut abgesichert fühlen. Offizielle URLs oder geprüfte Bewertungen können ihnen die nötige Sicherheit geben, um ihren Kauf abzuschließen.
  3. Aufmerksamkeit: Diese Besucher reagieren auf Wertschätzung und das Gefühl, ein exklusives Angebot zu erhalten.
  4. Gemeinschaft: Diese Verbraucher möchten sich als Teil einer Community fühlen, die ein bestimmtes Produkt nutzt oder empfiehlt.
  5. Komfort: Diese Nutzer brauchen ein reibungsloses Einkaufserlebnis, um zu konvertieren. 

Rationale Käufersegmente

Diese Nutzer lassen sich beim Einkaufen stärker von Vernunft, Information und Effizienz leiten als von spontanen GefĂĽhlen: 

  1. Verstehen: Diese Käufer benötigen detaillierte Informationen, um eine klare Kaufentscheidung treffen zu können.
  2. Qualität: Diese Shop-Besucher suchen hochwertige Produkte und gewichten Langlebigkeit sowie starke Bewertungen höher als den günstigsten Preis.
  3. Veränderung: Diese Käufer lassen sich von neuen Ideen oder Produkten inspirieren und probieren gern etwas Neues aus.
  4. Unmittelbarkeit: Diese Nutzer möchten ohne Umwege genau das finden, wonach sie suchen.
  5. Bekanntheit: Diese Käufer orientieren sich gern an etablierten Marken und Produkten, denen bereits viele andere vertrauen. 

Indem Marken potenzielle Käufer nach ihren emotionalen BedĂĽrfnissen segmentieren, können sie digitale Erlebnisse deutlich präziser auf einzelne Nutzergruppen ausrichten. 

Von der Erkenntnis zur Wirkung: EmotionsAI in der Praxis

Der große Vorteil von Personalisierungstools wie EmotionsAI: Marken müssen nicht länger raten, was Nutzer von einem Einkaufserlebnis erwarten.

EmotionsAI ermöglicht es, Ergebnisse aus A/B-Tests durch die Perspektive emotionaler Segmente zu analysieren. Dabei zeigt sich: 60 Prozent der Tests haben für mindestens ein Segment einen positiven Effekt.

Die Emotional Alignment Gap (EAG) sichtbar machen

Ein grundlegender Mehrwert von EmotionsAI besteht darin, die sogenannte Emotional Alignment Gap (EAG) zu erkennen und zu schlieĂźen. Sie beschreibt die LĂĽcke zwischen dem Erlebnis, das eine Website bietet, und dem Erlebnis, das Nutzer:innen emotional brauchen, um zu konvertieren.

Wer empathische Personalisierung einsetzt, kann diese LĂĽcke gezielt verkleinern und so das Risiko verringern, Umsatzpotenzial zu verlieren.

Die folgenden Karten zeigen ĂĽbersichtlich, wie EmotionsAI dein Unternehmen langfristig unterstĂĽtzen kann:

Integration Icon

Nahtlose Integration mit AB Tasty

EmotionsAI ist ein zentraler Bestandteil der AB Tasty Plattform. Ăśber den Builder kannst du einfach auf Zielgruppensegmente zugreifen und bestimmte emotionale Profile in jeder Kampagne gezielt ansprechen oder ausschlieĂźen.

Targeting Icon

KaufbedĂĽrfnisse gezielt ansprechen

Du kannst zum Beispiel „Sicherheits“-Segmente identifizieren und ihnen Banner zu sicherer Zahlung anzeigen. So erhalten diese Nutzer genau die Bestätigung, die sie brauchen, um ihren Kauf abzuschließen.

Activation Icon

Front-End- und Back-End-Aktivierung

Front-End-Entwickler können Segmente aus dem lokalen Speicher für sofortige Personalisierung nutzen. Back-End-Entwickler können Ergebnisse serverseitig anpassen.

Mit Kampagnen, die auf emotionalen Bedürfnissen basieren, gehen Marken über generisches A/B Testing hinaus. Sie nähern sich vielfältigen Nutzererlebnissen an, die unterschiedliche Zielgruppen gleichzeitig ansprechen. Dadurch steigen die Chancen auf mehr Umsatz: Bei gezielten Kampagnen liegt der durchschnittliche Uplift der Konversionsrate zwischen 5 und 10 Prozent.

Der Beweis liegt in der Personalisierung: EmotionsAI in Aktion 

Für führende Marken ist die Übersetzung emotionaler Erkenntnisse in Umsatz kein theoretisches Ziel mehr, sondern bereits Realität.

Diese Beispiele zeigen, wie Partner mit EmotionsAI neue Erfolge erreicht haben:

Mehr Komfort für die Kunden von Clarins (Kosmetik & Körperpflege)

Herausforderung: Clarins wollte die Transaktionsrate steigern und dafür besser verstehen, was potenzielle Käufer brauchen, um sich beim Kauf sicher zu fühlen.

Lösung: Mit EmotionsAI identifizierte Clarins die Segmente „Sicherheit“ und „Komfort“ und sprach sie gezielt an. Ein Pop-up bewarb kostenlose Lieferung und sichere Zahlung.Ergebnis: Die Konversionsrate der Zielsegmente stieg um 18 Prozent.

Neue Impulse fĂĽr eine nordamerikanische Versicherung (Finanzdienstleistungen)

Herausforderung: Das Versicherungsunternehmen wollte niedrige Engagement-Raten und hohe Abbruchquoten auf Antragsseiten reduzieren.

Lösung: Das Unternehmen setzte mehrere Experimente um, die verschiedene Zielgruppen ansprechen sollten. Dazu gehörten Banner für die Segmente „Sicherheit“ und „Wettbewerb“ sowie ein FAQ-Bereich, der Unsicherheiten abbauen sollte.

Ergebnis: Die Zahl der gesammelten E-Mail-Adressen stieg um 341 Prozent. Die gestarteten Anträge von wiederkehrenden Nutzern erhöhten sich um 95,83 Prozent.

Diese Beispiele machen deutlich: Wer das Warum hinter dem Verhalten von Website-Besuchern versteht, kann den Geschäftserfolg spürbar beeinflussen. Mit Tools wie EmotionsAI können Marken über Standardansätze hinausgehen und gezielte Personalisierungen schaffen, die messbare Ergebnisse mit Wirkung liefern.

Eine tiefere emotionale Verbindung ist damit nicht nur ein Wettbewerbsvorteil. Sie kann auch ein direkter Weg zu Umsatzwachstum und langfristiger Kundentreue sein. 

Die Zukunft ist emotional intelligent

Der Wandel weg von Drittanbieter-Daten und hin zu einem stärker datenschutzorientierten Web muss nicht kompliziert sein.

Schaffe datenschutzfreundliche, relevante Nutzererlebnisse mit EmotionsAI

EmotionsAI unterstützt dich dabei, Personalisierung für ein modernes, datenschutzfreundliches Website-Erlebnis umzusetzen. Das Tool hilft dir, die aktuellen emotionalen Bedarfsmuster deiner Nutzer zu erkennen, während sie sich noch aktiv auf deiner Website umschauen.

Da EmotionsAI mit Sitzungsdaten arbeitet und nicht auf Drittanbieter-Daten fĂĽr websiteĂĽbergreifendes Tracking angewiesen ist, unterstĂĽtzt es eine datenschutzfreundliche Personalisierungsstrategie. Bei korrekter Einwilligung der Nutzer steht dieser Ansatz im Einklang mit Vorschriften wie DSGVO und CCPA. So kann deine Marke Vertrauen aufbauen und kĂĽnftigen Datenschutzanforderungen einen Schritt voraus sein.

Emotionale Kaufabsichten zu verstehen, macht jetzt und zukĂĽnftig den Unterschied im digitalen Marketing: zwischen Marken, die mit ihrer Zielgruppe in Verbindung treten, und solchen, die weiterhin ausschlieĂźlich auf statische Personalisierungsansätze setzen. 

Gemeinsam besser werden

Wenn Marken Verhaltensdaten mit emotionalen Erkenntnissen kombinieren, entstehen Erlebnisse, die nicht nur effektiver, sondern auch empathischer sind. Genau daraus können Vertrauen und langfristige Loyalität wachsen.

Bereit herauszufinden, was empathische Personalisierung fĂĽr deine digitalen Erlebnisse leisten kann?

Häufig gestellte Fragen

Hast du noch Fragen zu EmotionsAI? Hier findest du Antworten.

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12min. Lesezeit

 Zwischen AI und Conversion: Die neue Realität digitaler Customer Journeys 

Die Customer Journey entwickelt sich seit Jahren weiter. Aber was gerade passiert, fĂĽhlt sich anders an.

Noch vor Kurzem war der Weg zum Kauf vertraut: eine Google-Suche, ein paar Browser-Tabs, Produktvergleiche, einige Bewertungen und schlieĂźlich eine Entscheidung. Recherche brauchte Zeit, und Websites spielten dabei eine zentrale Rolle.

Heute hat sich der Prozess grundlegend verändert und damit auch die ursprünglichen Grundlagen des Einkaufserlebnisses.

Eine Customer Journey beginnt heute vielleicht mit einer Frage in ChatGPT, einem Produktvergleich in Gemini oder einer Empfehlung, die in Sekunden aus Dutzenden von Quellen zusammengestellt wird. Wenn jemand auf deiner Website landet, fängt die Recherche oft nicht erst an. Sie ist bereits woanders abgeschlossen worden.

Das verändert alles daran, wie deine digitale Experience funktionieren muss.

In diesem Artikel zeigen wir, wie Websites sich an diese Veränderungen anpassen können und wie wir Marken dabei helfen, in dieser neuen, AI-geprägten Welt erfolgreich zu sein.

Die Journey hat bereits begonnen, bevor jemand klickt

Die wichtigste Veränderung: Das erste Gespräch findet oft statt, bevor ein Besucher überhaupt auf deiner Website landet.

Der Wandel von „suchen und stöbern“ zu „fragen und erhalten“ geht schneller vonstatten, als die meisten Marketer erwartet hätten. Perplexity AI verarbeitet 780 Millionen Anfragen pro Monat, und ChatGPT hat mittlerweile 800 Millionen wöchentlich aktive Nutzer. Die Hälfte der Verbraucher sucht gezielt nach AI-gestĂĽtzten Suchmaschinen, und die Mehrheit nennt sie als wichtigste digitale Quelle bei Kaufentscheidungen.

Die Auswirkungen sind erheblich. 58 % der Verbraucher nutzen generative AI fĂĽr Produktempfehlungen, 2023 waren es noch 25 %. Das klassische Modell, bei dem Marken ihre Sichtbarkeit in Suchergebnissen optimierten, um Conversions zu erzielen, verliert zunehmend an Bedeutung.

Stattdessen ĂĽbernimmt AI die Rolle des Wegweisers: Sie liefert Ăśberblicke und gebĂĽndelte Antworten, oft ohne dass Nutzer ĂĽberhaupt eine Markenwebsite besuchen.

Erste Daten aus AI-gestützten Sucherlebnissen zeigen: Nutzer stellen heute viel längere, detailliertere Anfragen als früher. Sie tippen keine Keywords mehr, sondern teilen Kontext, Einschränkungen, Präferenzen, Dringlichkeit und manchmal sogar Emotionen, im vollen Vertrauen darauf, dass AI sie zur richtigen Marke und Kaufentscheidung führt.

AI-Suchsysteme können komplexe Anfragen immer besser in mehrere Suchströme aufteilen und die Ergebnisse in Echtzeit zusammenführen. Was früher Dutzende von Tabs erforderte, dauert heute Sekunden.

Was bedeutet das fĂĽr deine Website?

Besucher, die bereits mit einer Empfehlung ankommen, verhalten sich anders als jemand, der deine Marke zum ersten Mal entdeckt. Sie suchen keine Informationen, sondern Bestätigung.

Nutzer stellen sich heute Fragen wie:

  • Ist das wirklich das richtige Produkt?
  • Kann ich diesem Unternehmen vertrauen?
  • Habe ich etwas ĂĽbersehen, bevor ich meine Entscheidung treffe?

Genau diese Fragen muss deine Website schnell, klar und ĂĽberzeugend beantworten, um Nutzer zum Kauf zu bewegen.

Die Rolle deiner Website hat sich grundlegend verändert

Der klassische digitale Funnel war einst eine lineare Reise: Awareness, Consideration, Conversion. Besucher kamen, stöberten und kauften (hoffentlich) etwas. Deine Website war die Bühne, die den Ton für alles weitere setzte.

Heute spiegeln diese linearen Pfade die Realität nicht mehr wider. Verbraucher bewegen sich nicht mehr sauber von einer Phase zur nächsten. Sie wechseln zwischen Geräten, unterbrechen ihre Journey und erwarten, dass Marken sie sofort dort abholen, wo sie gerade sind.

Conversion ist kein Ereignis mehr am Ende einer Journey. Sie passiert dann, wenn das Vertrauen groĂź genug ist, oft viel frĂĽher als Marketer erwarten.

Das ist die neue Realität, in der deine Website operiert. Sie ist keine Discovery-Engine mehr, sondern eine Maschine, die Vertrauen bestätigt und aufbaut.

Die Frage lautet nicht mehr nur: „Welche Informationen zeigen wir?“ Sondern: „Was braucht dieser konkrete Besucher noch, um sicher zu sein?“

Und diese beiden Fragen haben sehr unterschiedliche Antworten, je nachdem, wer sie stellt.

Die Signale sind noch da. Du musst sie nur anders lesen.

Vor einigen Jahren war es noch relativ einfach, die Customer Journey zu verfolgen. Suchbegriffe, Kampagnendaten und Referral-Quellen gaben ein gutes Bild davon, wo jemand in seinem Entscheidungsprozess stand.

Heute spielt sich ein Großteil dieses Prozesses an Orten ab, die du nicht sehen kannst. Vergleiche finden in AI-Gesprächen statt. Bewertungen werden zusammengefasst, bevor sie auf deiner Website gelesen werden. Fragen werden beantwortet, bevor sie dein Support-Team erreichen.

Das bedeutet aber nicht, dass wir weniger ĂĽber unsere Kunden wissen. Es bedeutet, dass wir genauer auf die Signale achten mĂĽssen, die sie hinterlassen, sobald sie ankommen.

Plattformdaten zeigen, dass AI-vermittelte Nutzer etwa 25 % weniger Zeit auf einer Website verbringen als traditioneller Traffic, was auf den ersten Blick auf geringeres Engagement hindeutet. Anfang 2025 zeigten Studien jedoch, dass AI-vermittelte Nutzer tatsächlich doppelt so viel Zeit auf Websites verbrachten wie traditioneller Traffic, wahrscheinlich um AI-Empfehlungen zu validieren. Mit wachsender Adoption sank die Verweildauer, während die Conversion Rates stiegen. Ein klares Zeichen dafür, dass Verbraucher AI-Empfehlungen immer mehr vertrauen.

Mit anderen Worten: Besucher, die ĂĽber AI kommen, sind informierter, zielgerichteter und kaufbereiter. Das sollte Websites anspornen, klarer zu sein in dem, was passiert, sobald Nutzer landen.

Jeder Klick, jedes Scrollen, jeder Moment des Zögerns sagt dir etwas. Wo pausieren Besucher? Was lesen sie nochmal? Wo springen sie ab? Zusammen zeigen diese Signale, wo Reibung entsteht und wo Vertrauen verloren geht.

Diese Signale zu verstehen wird wertvoller als neue zu sammeln. Genau hier werden Tools wie Insights entscheidend: Sie verwandeln Verhaltensdaten in ein klares, umsetzbares Bild davon, wie Besucher deine Experience navigieren, wo sie stecken bleiben und was sie voranbringt.

Wie du Nutzer abholen kannst, die bereits informiert ankommen

Wer seine Recherche bereits mit AI abgeschlossen hat, stellt höhere Anforderungen an dein Erlebnis vor Ort. Kleine Details werden entscheidend und können einen Kauf ermöglichen oder verhindern.

  • Wie schnell versteht jemand deine Produktseite?
  • Sind Kundenbewertungen leicht zu ĂĽberfliegen und glaubwĂĽrdig?
  • Beantwortet die Seite die Fragen, die noch offen sind?

Reibung bleibt der Feind. Hohe Abbruchraten entstehen nach wie vor durch grundlegende HĂĽrden: unklare Preise, komplizierter Checkout, versteckte GebĂĽhren, verwirrende RĂĽckgabebedingungen oder zu viele Schritte.

Das sind keine glamourösen Probleme. Aber sie kosten dich die Conversion.

Je besser du verstehst, was jemand bereits weiß, bevor er auf deiner Website landet, desto gezielter kannst du das Erlebnis gestalten, das folgt. Nicht jeder Besucher kommt mit demselben Wissensstand. Nicht jeder braucht dieselbe Erklärung. Deshalb ist Personalisierung kein Nice-to-have mehr, sondern die Grundlage einer wettbewerbsfähigen digitalen Experience.

Daten in Erlebnisse verwandeln, die wirklich konvertieren

Die gute Nachricht: Die meisten Daten, die du fĂĽr bessere Conversions brauchst, hast du bereits.

Produktinformationen, Kundenbewertungen, Verhaltensdaten, CRM-Insights und Kaufhistorie können alle zu einem besseren Verständnis deiner Kunden beitragen. Einzeln sind es nur Datenpunkte. Zusammen werden sie zur Grundlage für relevantere, menschlichere Erlebnisse.

Die Herausforderung ist nicht, mehr Daten zu sammeln. Sondern das, was du bereits hast, besser zu nutzen.

AI-gestützte Review-Zusammenfassungen: Kleine Änderung, großer Impact

Denk an all die Kundenbewertungen. Die meisten Produkte haben Hunderte, manchmal Tausende davon. Alles, was ein potenzieller Kunde wissen möchte, ist bereits dort. Aber nur wenige haben die Zeit oder Geduld, sie alle zu lesen.

Genau hier kann AI einen echten Unterschied machen. Statt Besucher durch seitenweise Bewertungen scrollen zu lassen, identifiziert AI wiederkehrende Themen, hebt hervor, was Kunden konsistent erwähnen, und macht diese Erkenntnisse in Sekunden sichtbar.

Die Magie von AI-UnterstĂĽtzung am Beispiel von TRKKN

In unserem jüngsten Webinar mit TRKKN haben wir ein echtes Beispiel aus der Reisebranche geteilt: AI-generierte Review-Zusammenfassungen steigerten die Buchungsrate um 6 %, die Besuche des Buchungsformulars um 6 % und die Klicks auf Kundenbewertungen um 3 %. Die Informationen selbst haben sich nicht verändert. Sie waren nur leichter zugänglich, leichter verständlich und leichter zu vertrauen.

Das ist die Kraft davon, Besucher dort abzuholen, wo sie sind, nicht dort, wo du sie dir wĂĽnschst.

Das vollständige Webinar findest du hier:

Semantic Search: Absicht verstehen, nicht nur Keywords

Das Suchverhalten entwickelt sich in dieselbe Richtung. Noch vor Kurzem suchten Menschen mit ein paar Keywords. Heute beschreiben sie, was sie erreichen wollen.

  • „Ich suche Laufschuhe fĂĽr einen Halbmarathon.“
  • „Welche Kamera eignet sich am besten fĂĽr Reisevideos?“
  • „Welche Feuchtigkeitscreme ist am besten fĂĽr trockene Haut?“

Das ist die natĂĽrliche Sprache, die Menschen im Umgang mit AI-Assistenten gewohnt sind. Und genau das erwarten sie heute von jeder Website, die sie besuchen.

Semantic Search macht das möglich. Statt Keywords abzugleichen, versteht sie Absichten. Sie erkennt Kontext, verbindet verwandte Konzepte und liefert Ergebnisse, die viel näher an dem sind, was Besucher wirklich suchen. Weniger Frustration, mehr Vertrauen und schnellere Wege zum Kauf.

AI Shopping Assistants: Der kompetente Verkäufer, jetzt skalierbar

Shopping Assistants entwickeln sich aus genau demselben Grund weiter.

Statt Besucher durch starre, vorgegebene Entscheidungsprozesse zu führen, reagieren moderne AI-Assistenten eher wie ein kompetenter Verkäufer. Sie beantworten Fragen, erklären Unterschiede zwischen Produkten und passen Empfehlungen in Echtzeit an das Gespräch an.

Bei Produkten, die etwas mehr Orientierung erfordern, wie komplexe Käufe, hochpreisige Kategorien oder technische Entscheidungen, kann ein AI Shopping Assistant ein Einkaufserlebnis schaffen, das sich viel natürlicher anfühlt. Und dein Support-Team wird dabei gleich mit entlastet!

Die Antwort auf den Wandel: Experimentation

Das sollte man klar sagen: Keine Marke hat bisher herausgefunden, wie man das alles perfekt löst. Alle lernen noch, wie sie ihre Websites entsprechend anpassen.

Nur 16 % der Marken tracken heute systematisch die Performance von AI-Suchen. Verhalten, Signale und Erwartungen verschieben sich ständig. Was heute funktioniert, muss morgen angepasst werden.

Während diese Modelle sich weiterentwickeln, müssen auch die Strategien, die heute funktionieren, für das, was morgen kommt, flexibel bleiben. Unternehmen sollten besser verstehen, wie sich die Bedürfnisse und das Verhalten ihrer Kunden entlang der Journey von der Entdeckung bis zum Kauf verändern. Und sie müssen ihre Experimentation-Fähigkeiten ausbauen, um flexibel reagieren zu können.

Das ist kein Grund zu warten. Es ist ein Grund zu testen.

Experimentation wird immer wichtiger, nicht weil AI es fordert, sondern weil Menschen es tun. Besucher kommen nicht mehr mit denselben Fragen, demselben Vertrauen oder derselben Absicht an. Der einzige Weg zu verstehen, was Vertrauen aufbaut, Reibung abbaut und bessere Entscheidungen unterstĂĽtzt, ist: weiter testen, lernen und anpassen.

Probiere etwas aus. Lerne daraus. Und probiere es erneut.

Das ist keine Methodik. Es ist eine Denkweise. Und sie ist es, die Teams, die sich anpassen, von Teams unterscheidet, die zurĂĽckfallen.

Was das fĂĽr dein Team bedeutet

Der Wandel im Kundenverhalten ist keine Krise. Es ist ein Signal. Und gute Teams handeln auf Basis von Signalen.

Worauf du dich konzentrieren solltest:

On-Site-Erlebnis Icon

On-Site-Erlebnis prĂĽfen

ĂśberprĂĽfe deine On-Site-Experience fĂĽr hochmotivierte Besucher. Sind deine Produktseiten, Bewertungen und wichtige Informationen leicht zu ĂĽberfliegen und glaubwĂĽrdig? Findet jemand, der bereits weiĂź, was er will, schnell das Vertrauen, das er braucht?

Daten verknĂĽpfen Icon

Daten verknĂĽpfen

Verhaltenssignale, CRM-Daten, Produktinformationen und Bewertungsinhalte sollten nicht isoliert voneinander existieren. Erst zusammen ermöglichen sie relevantere und stärker personalisierte Erlebnisse.

Semantische Suche Icon

Semantische Suche stärken

Wenn deine On-Site-Suche noch auf exaktem Keyword-Matching basiert, liegst du bereits hinter den Erwartungen der Besucher, die heute ankommen.

KI-Features testen Icon

AI-Features testen

BReview-Zusammenfassungen, Shopping Assistants, personalisierte Empfehlungen: Nimm nicht an, dass sie funktionieren. Optimiere sie laufend.

Experimentierkultur Icon

Experimentierkultur aufbauen

Die erfolgreichsten Teams in diesem Umfeld sind nicht die mit den meisten Daten, sondern die, die am schnellsten auf Erkenntnisse reagieren und daraus konkrete MaĂźnahmen ableiten.

Vertrauen optimieren Icon

Vertrauen gezielt stärken

Reduziere Reibung an den entscheidenden Touchpoints. Klare Informationen zu Lieferung, RĂĽckgabe, VerfĂĽgbarkeit und Bewertungen helfen Besuchern mit hoher Kaufabsicht, schneller und sicherer zu konvertieren.

In einer Welt, in der Verbraucher komplexere Fragen stellen und sofort gebündelte Antworten erhalten, werden nicht die lautesten Marken gewinnen. Sondern die, die am einfachsten als die richtige Lösung im richtigen Kontext erkennbar sind.

Die Journey ist nicht vorbei. Sie beginnt nur woanders.

AI verändert, wo die Customer Journey beginnt. Sie komprimiert die Recherchephase, erhöht die Anforderungen an On-Site-Erlebnisse und setzt einen Premium auf Klarheit, Vertrauen und Relevanz.

Aber eines hat sich nicht verändert: Menschen treffen die Entscheidung.

Sie wollen sich sicher fĂĽhlen. Sie wollen sich verstanden fĂĽhlen. Sie wollen ein Erlebnis, das sie dort abholt, wo sie sind, nicht dort, wo es fĂĽr die Marke bequem ist.

Darum ging es bei guter Experimentation und Personalisierung schon immer. Und darum wird es auch weiterhin gehen, egal wie viele AI-Tools ins Spiel kommen.

Die Frage ist nicht, ob dein Team bereit ist fĂĽr die Zukunft der Customer Journey. Sondern ob du bereit bist, weiter zu testen, bis du dein Bestes findest.

Lass uns gemeinsam weitergehen.

Häufig gestellte Fragen

Du hast noch Fragen zur Customer Journey und AI? Hier findest du Antworten.

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4min. Lesezeit

Personalisierung neu gedacht: Warum die meisten Besucher trotzdem nicht konvertieren

Auf dem diesjährigen OMR Festival 2026 haben AB Tasty & VWO eines der größten Probleme im digitalen Marketing thematisiert:
Trotz jahrelanger Investitionen in Personalisierung wirken viele digitale Experiences noch immer ĂĽberraschend statisch.

In der Masterclass
„From Static to Living Experiences – Personalization in the Moment“
zeigten Kasthuri Gnaneshwaran, Customer Success Team Lead bei AB Tasty, und Jan Marks, CRO- und Experimentation-Experte, warum klassische Personalisierung Ansätze das reale Nutzerverhalten heute oft nicht mehr widerspiegeln.

Die Zahlen dahinter sprechen fĂĽr sich:

  • 70 % aller Warenkörbe werden abgebrochen
  • 90 % des Website-Traffics bleibt anonym
  • 90 % aller Kaufentscheidungen werden emotional beeinflusst

Und trotzdem arbeiten viele Unternehmen weiterhin mit starren Zielgruppen, historischen Annahmen und komplexen Personalisierungs-Setups, die sich kaum in Echtzeit anpassen können.

Das eigentliche Problem:
Customer Intent verändert sich heute permanent. Innerhalb einer Session. Zwischen Geräten. Von Moment zu Moment.

Die erfolgreichsten digitalen Experiences sind deshalb nicht mehr statisch, sondern adaptiv. Sie reagieren auf Live-Signale statt auf veraltete Datenmodelle oder komplizierte Regelwerke.

Statische Personalisierung trifft auf dynamisches Nutzerverhalten

Ein Nutzer, der unterwegs auf dem Smartphone scrollt, verhält sich anders als derselbe Nutzer abends entspannt auf dem Sofa.
Jemand, der Weihnachtsgeschenke kauft, verändert kurzfristig komplette Produktempfehlungen.


Ein Besucher mit niedrigem Akkustand möchte möglichst schnell zum Checkout. Andere vergleichen parallel Produkte in mehreren Tabs.

Das sind keine festen Zielgruppen.

Das sind Verhaltens Signale in Echtzeit.

Modernes Browsing-Verhalten bedeutet heute:

  • Scrollen während des Commutes
  • Coupon- und Rabatt-Suche
  • Vergleiche ĂĽber mehrere Websites hinweg
  • kurze Aufmerksamkeitsspannen
  • Multi-Tab-Shopping
  • KI-gestĂĽtzte Produktrecherche vor dem eigentlichen Website-Besuch

Besonders spannend:
Oft entstehen die wertvollsten Insights erst in den letzten Sekunden einer Session, nicht durch Daten von vor sechs Monaten.

Die letzten 30 Sekunden verraten häufig mehr über Kaufintention als jahrelange historische Daten.

Warum Signale in Echtzeit entscheidend sind

Ein zentrales Thema der Session war die wachsende Lücke zwischen klassischer Personalisierung und tatsächlichen Nutzerverhalten in Echtzeit.

Wiederholtes Scrollen kann Unsicherheit bedeuten.
Schnelle Klicks können auf Dringlichkeit hinweisen.
Hin- und Her-Navigation signalisieren oft fehlende Informationen oder Orientierungslosigkeit.

Verhalten zeigt, was Nutzer tun.
Emotion erklärt, warum sie es tun.

Genau hier entsteht der Unterschied.

Denn erfolgreiche Personalisierung bedeutet heute nicht mehr, jedem Besucher dieselbe Erfahrung auszuspielen.
Es geht darum, Inhalte, Messaging und NutzerfĂĽhrung dynamisch an den jeweiligen Moment anzupassen.

Oft machen bereits kleine Veränderungen den Unterschied:

  • Checkout-Prozesse vereinfachen
  • Suchvorschläge intelligent anpassen
  • Liefer- oder Zahlungsinformationen sichtbarer machen
  • Ablenkungen reduzieren
  • Sicherheit und Vertrauen gezielt stärken

Was Unternehmen noch immer unterschätzen

Im Anschluss an die Masterclass haben wir unsere Experten gefragt, was Unternehmen beim Thema Personalisierung und Customer Experience noch immer unterschätzen.

FĂĽr Jan Marks liegt eines der größten Probleme darin, dass viele Unternehmen Personalisierung unnötig kompliziert machen – noch bevor sie ĂĽberhaupt starten.

„Viele Unternehmen unterschätzen, wie viele wertvolle Signale Nutzer bereits innerhalb einer Session hinterlassen und welchen Impact einfache Echtzeit-Personalisierung erzeugen kann, wenn diese Signale richtig genutzt werden.“


— Jan Marks

Auch Kasthuri Gnaneshwaran betont, dass effektive Personalisierung nicht zwangsläufig große Transformationsprojekte oder komplexe Datenstrukturen erfordert.

„Viele Unternehmen verkomplizieren Customer Journeys unnötig, statt sich zunächst auf einzelne Friction Points zu konzentrieren und die Experience Schritt für Schritt zu optimieren.“

 – Kasthuri Gnaneshwaran

Die gemeinsame Botschaft der Session war klar:

Impactvolle Personalisierung muss nicht mit riesigen AI-Projekten, Data Lakes oder komplexen Infrastrukturen beginnen.

Oft reicht es, einen einzigen Reibungspunkt zu identifizieren und im richtigen Moment darauf zu reagieren.

Die Zukunft der Personalisierung ist adaptiv

Die Zukunft der Personalisierung liegt darin, Nutzer Intentionen in Echtzeit zu verstehen und darauf zu reagieren, bevor Besucher abspringen.

Denn bessere Momente schaffen bessere Experiences.
Und bessere Experiences sorgen fĂĽr bessere Conversions.

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FAQs

Noch Fragen zu moderner Personalisierung und Conversion-Optimierung?

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Blogartikel

10min. Lesezeit

Von austauschbar zu attraktiv: E-Mail-Personalisierung, die konvertiert

Die ungelesene E-Mail und das „beinahe passende“ Angebot

In diesen Zeiten, in denen neue E-Mails unsere Postfächer im Sekundentakt füllen, wird es zunehmend schwieriger, nicht nur Aufmerksamkeit zu gewinnen, sondern Menschen auch wirklich für den Inhalt einer E-Mail zu begeistern.

Zwischen E-Mail-Kampagnen, Newslettern und Social Media kennt jeder Marketer die Situation: Man investiert Tage in die Ausarbeitung einer vermeintlich außergewöhnlichen Kampagne und wird am Ende mit niedrigen Öffnungsraten oder sogar Abmeldungen konfrontiert.

Die größte Herausforderung bei der Entwicklung dynamischer E-Mail-Kampagnen liegt dabei in der Regel nicht im fehlenden Aufwand, sondern vielmehr in der fehlenden Aktualität. Klassische E-Mail-Personalisierung basiert nämlich oft auf vergangenen Käufen und trägen Segmenten.

Diese zeitverzögerten Faktoren führen dazu, dass Inhalte beim Eintreffen im Postfach häufig nicht mehr zur aktuellen Situation des Nutzers passen. Das Ergebnis sind Angebote, die zwar irgendwie passen, aber nicht wirklich überzeugen.

Dabei gibt es längst einen Weg, die Lücke zwischen dem Verhalten von gestern und den Bedürfnissen von heute zu schließen – Echtzeit-Personalisierung mit AdaptiveCX.

In diesem Blogbeitrag wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie sich von statischen Segmenten lösen und mithilfe von Echtzeit-Sitzungsdaten eine E-Mail-Personalisierung umsetzen, die wirklich relevant ist und dadurch messbar besser konvertiert.

Altbewährte Methoden: Wo die traditionelle E-Mail-Personalisierung an ihre Grenzen stößt

Auch wenn die Vorzüge der Echtzeit-Personalisierung in E-Mail-Kampagnen unbestreitbar sind, sollte man die bewährten Tipps und Tricks des traditionellen E-Mail-Marketings nicht komplett außer Acht lassen.

Hier sehen Sie einige der klassischen Strategien fĂĽr E-Mail-Kampagnen, die auch heute noch relevant sind:

Kaufverhalten und demografische Segmentierung

Eine klassische Strategie, bei der Nutzer anhand ihres bisherigen Kaufverhaltens und Merkmalen wie Alter oder Wohnort in Gruppen eingeteilt werden. Sie war revolutionär, da sie über das Einheitsmarketing hinausging, um relevantere Produktempfehlungen und Werbebotschaften zu liefern.

Kampagnen zur Nutzerreaktivierung

Inaktive Kunden proaktiv mit Nachrichten wie „Wir vermissen Sie!“ neu ansprechen. Diese Strategie zielt direkt auf die Kundenabwanderung ab und war ein entscheidender Schritt, um den Fokus auf die Kundenbindung statt nur auf Neukundengewinnung zu legen.

Zeitlich begrenzte Gutscheine und Rabatte

Die Nutzung von zeitlich begrenzten Angeboten, um ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen. Dieser klassische psychologische Reiz regt zum sofortigen Handeln an und ist äußerst wirksam, um zögerliche Käufer zum Kauf zu bewegen, indem er die Angst vor dem Verpassen einer Gelegenheit anspricht.

Visuelle Engagement-Taktiken

Durch den Einsatz von animierten GIFs und blinkenden Bildern wird in einem überfüllten digitalen Raum Aufmerksamkeit erregt. Dieser Ansatz macht Werbeaktionen dynamischer und einprägsamer, da sie sich vom Hintergrund abheben und den Blick des Nutzers auf die Kernbotschaften lenken.

Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, diese ohnehin schon wirkungsvollen Strategien noch weiter zu verbessern, um nicht nur ansprechende E-Mails zu erstellen, sondern Nachrichten, die Nutzer auch tatsächlich zum Handeln bewegen.

Schwachstellen erkennen

Der erste Schritt zu wirkungsvolleren E-Mail-Kampagnen besteht darin, herauszufinden, wo konkreter Verbesserungsbedarf besteht. Genau hier zeigt sich die Schwäche veralteter Daten, die sich auf vergangenes Verhalten stützen – und nicht auf das, was ein Nutzer aktuell tut oder braucht.

Jemand, der beispielsweise letzten Monat Wanderschuhe gekauft hat, sucht heute vielleicht nach Laufschuhen. Anhand der Daten darüber, was ein Nutzer vor Monaten, Wochen oder sogar Tagen gekauft hat, lässt sich nicht sagen, wonach er heute sucht.

Anonyme Besucher gezielt ansprechen

Einer der größten Nachteile der herkömmlichen E-Mail-Personalisierung besteht darin, dass sie für die 90 % der unangemeldeten Besucher unbrauchbar ist. Ohne persönliche Daten lässt sich kaum gezielt Interesse wecken – und wenn sich Nutzer schließlich anmelden, ist der richtige Zeitpunkt, ihr Interesse zu wecken, oft bereits verpasst.

Eine Infografik von AB Tasty, welche die Vorteile von AdaptiveCX und Echtzeit-Personalisierung im E-Mail-Marketing erläutert.

Keine generischen Kampagnen

Der beste Weg, die Hauptmotivation eines Käufers anzusprechen und letztendlich eine Conversion zu erzielen, besteht darin, genau das Interesse an dem Produkt zu wecken, das ihn aktuell interessiert. 

Das bedeutet, dass Segmente wie „Interesse an Damenmode“ zu allgemein sind, um Nutzer erfolgreich zu einer Conversion zu bewegen. Dabei wird nicht zwischen Nutzern unterschieden, die nach einem Rabatt auf Kleider der letzten Saison suchen, und solchen, die nach neuen Luxushandtaschen Ausschau halten.

Das Ergebnis solcher generischen Massen-E-Mails, die sich als persönlich und attraktiv ausgeben, sind mangelnde Zielgruppenorientierung und verpasste Umsatzchancen.

Genau hier setzt AdaptiveCX an: Es hilft Ihnen, Ihre E-Mail-Personalisierung deutlich relevanter und ansprechender zu gestalten, sodass Nutzer eher auf Ihre Website zurĂĽckkehren und den Kaufprozess fortsetzen.

Der neue Ansatz: Kaufabsichten in Echtzeit erkennen

Es gibt einen einfachen Weg, um aus durchschnittlichen E-Mail-Kampagnen herausragende werden zu lassen: Personalisierung in Echtzeit.

AdaptiveCX ermöglicht es Marken, nicht nur zu erfassen, welche Daten sie sammeln, sondern vor allem auch wann, um zur richtigen Zeit darauf zu reagieren. Dank einer Technologie, die tausende Mikroverhaltensweisen während einer laufenden Sitzung analysiert, können Unternehmen die aktuelle Nutzerintention besser verstehen und Inhalte genau im richtigen Moment ausspielen – perfekt abgestimmt auf die tatsächlichen Interessen des Nutzers.

Was sind Echtzeit-Signale, die Kaufabsichten anzeigen?

Hier sind einige Beispiele dafür, wie Echtzeit-Intent-Signale wertvolle Informationen erfassen, die klassische E-Mail-Plattformen nicht erkennen können:

Hesitation icon

Zögern

Wenn ein Nutzer bei einem bestimmten Produktbild verweilt, signalisiert dies Interesse gepaart mit Unentschlossenheit – ein entscheidender Moment, um einzugreifen.

Comparison Shopping icon

Produktvergleich

Das Wechseln zwischen mehreren Produktregisterkarten ist ein klassisches Anzeichen dafür, dass ein Nutzer verschiedene Optionen abwägt und nach dem besten Deal sucht.

Price Sensitivity icon

Preissensibilität

Wer eine Kategorie sofort nach „Preis: niedrig bis hoch“ sortiert, ist ein preisbewusster Käufer, der für Rabatte empfänglich ist.

High Intent icon

Hohe Kaufabsicht

Das Vergrößern von Produktdetails oder das wiederholte Betrachten eines Artikels sind deutliche Anzeichen dafür, dass ein Nutzer kurz davor steht, eine Kaufentscheidung zu treffen.

Affinity icon

Affinität

Das Zeigen einer Vorliebe für eine bestimmte Farbe, Marke oder einen bestimmten Stil innerhalb einer Sitzung ermöglicht sofortige, relevante Produktempfehlungen.

Contextual Awareness icon

Kontextbewusstsein

Zu erkennen, ob ein Nutzer mobil oder am Desktop unterwegs ist oder ob er über eine Suchmaschine oder Social Media kommt, ergänzt andere Verhaltenssignale um eine entscheidende zusätzliche Ebene.

Das Besondere an diesen Mikrosignalen ist, dass sie noch am selben Tag in aktuelle „Interaktionsprofile“ für den jeweiligen Nutzer umgewandelt können. Diese Vorgehensweise funktioniert zudem sowohl bei Bestandskunden als auch bei anonymen Besuchern.

Denken Sie daran: Die Steigerung der Kundenbindung durch E-Mail-Personalisierung hängt davon ab, wie sich der Nutzer heute in einer Live-Sitzung verhält – nicht gestern oder vor zwei Wochen.

Drei Möglichkeiten, Ihre E-Mails mit Echtzeitdaten noch attraktiver zu gestalten

Mit Echtzeitdaten lassen sich unscheinbare E-Mail-Kampagnen ganz mĂĽhelos in brilliante verwandeln.

Im Folgenden finden Sie nur ein paar Beispiele dafĂĽr, wie die Personalisierung von E-Mails dazu beitragen kann, Ihre Kampagne aus dem Durchschnitt ins Rampenlicht zu rĂĽcken:

Die hyperrelevante Warenkorbabbruch-Mail

Nutzer daran zu erinnern, dass sie etwas im Warenkorb zurückgelassen haben, ist eine bewährte Methode, um sie erneut auf Ihre Website zu holen.

Stellen Sie sich einen Nutzer vor, der eine hohe Preissensibilität zeigt, etwa weil er eine Gutschein-App genutzt oder Produkte nach Preis sortiert hat. Eine E-Mail, die gezielt auf günstigere Preise eingeht, zum Beispiel mit einem kleinen, einmalig einlösbaren Rabatt, kann genau den notwendigen Anstoß geben, zurückzukehren.

Als Beispiel:

Durchschnittlich: „Sie haben etwas in Ihrem Warenkorb vergessen!“ (enthält das Produkt).

Attraktiver (mit AdaptiveCX): Der E-Mail-Trigger erkennt nicht nur, was im Warenkorb lag, sondern auch, warum der Kauf möglicherweise abgebrochen wurde – „Verpassen Sie nicht diesen einmaligen Rabatt auf Ihren Warenkorb!“ (enthält den Rabatt)

Die „Wir haben Ihre Gedanken gelesen“-Folge-E-Mail

In unserer schnelllebigen Welt entdecken Nutzer oft Produkte, die ihnen gefallen – werden jedoch abgelenkt, bevor sie den Kauf abschließen. Eine wirkungsvolle Maßnahme ist es daher, sie gezielt an das zu erinnern, was sie sich angesehen haben.

Ein Beispiel: Eine Kundin hat sich vielleicht drei verschiedene schwarze Kleider angesehen, aber keines davon in den Warenkorb gelegt. Die Betreffzeile der Folge-E-Mail könnte etwa lauten: „Noch auf der Suche nach dem perfekten schwarzen Kleid?“, wobei der Inhalt genau diese drei Kleider sowie eine Empfehlung für „ähnliche Modelle“ enthalten könnte.

Ein weiteres Beispiel: Jemand sucht nach Flügen nach Paris für bestimmte Daten, schließt die Buchung jedoch nicht ab. Eine solche „Gedankenleser“-E-Mail könnte im Anschluss einen aktuellen Preisrückgang genau für diese Strecke hervorheben und so gezielt Aufmerksamkeit erzeugen.

Konkretes Beispiel fĂĽr die E-Mail:

  • Durchschnittlich: Eine typische E-Mail mit dem Titel „Top-Empfehlungen fĂĽr Sie“, die 24 Stunden nach dem Besuch der Website versendet wird.
  • Attraktiver (mit AdaptiveCX): Eine E-Mail, die wenige Minuten nach Ende einer Sitzung versendet wird und die tatsächliche Absicht des Nutzers aus eben dieser Sitzung widerspiegelt.

Die intelligente „Wieder lieferbar”-Benachrichtigung

Nichts ist frustrierender, als das gewünschte Produkt zu finden, nur um dann feststellen zu müssen, dass es nicht verfügbar ist. Hier können E-Mail-Benachrichtigungen, die ehemalige Besucher daran erinnern, dass ein Produkt, das sie sich zuvor angesehen haben, nun wieder verfügbar ist, Wunder bei der Konversionsrate bewirken.

Als Beispiel:

Durchschnittlich: Eine einfache Benachrichtigung, dass ein Artikel wieder vorrätig ist.

Attraktiver (mit AdaptiveCX): Die E-Mail speichert Details wie beispielsweise, wie oft sich der Nutzer das jeweilige Produkt angesehen hat, welche Bilder er vergrößert hat und vieles mehr.

Mit AdaptiveCX können diese Nutzer in eine Prioritätswarteschlange aufgenommen werden, um die Benachrichtigung vor anderen Kunden zu erhalten. Dieses GefĂĽhl der Dringlichkeit kann ein GefĂĽhl der Exklusivität vermitteln, das sie dazu motiviert, sich schnell zu entscheiden. 

Warenkorbabbruch

Fazit: Hören Sie auf, Vorhersagen zu treffen, und fangen Sie an, zu adaptieren

Die Zukunft des E-Mail-Marketings liegt nicht darin, bessere Prognosen auf Basis statischer Daten zu treffen, sondern darin, genau hinzusehen, um zu erkennen, was Ihre Kunden Ihnen in diesem Moment durch ihr Verhalten signalisieren – und sich in Echtzeit darauf einzustellen.

Indem Sie die Absichten Ihrer Kunden in Echtzeit und während der laufenden Sitzung in Ihre E-Mail-Strategie einbinden, können Sie sich von durchschnittlichen, schnell vergessenen Nachrichten lösen und stattdessen attraktive, unwiderstehliche Angebote schaffen, die sofortige Conversions und langfristige Kundenbindung fördern.

Sind Sie bereit fĂĽr intelligentere Strategien zur E-Mail-Personalisierung, die Ihre Konversionsraten von durchschnittlich auf herausragend steigen lassen?

Häufige Fragen zur E-Mail-Personalisierung

Haben Sie noch Fragen zur E-Mail-Personalisierung? Hier finden Sie die Antworten, die Sie suchen.

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