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Wingify: Die Digital Experience Optimization Suite von AB Tasty und VWO

Wingify ist die Digital Experience Optimization Suite (DXO), die jetzt AB Tasty und VWO unter einem Dach vereint.

Sie vereint Personalisierung, Experimentation, Feature Management, Verhaltensanalysen und AI in einer Plattform.

Die bestehenden Produkte von AB Tasty und VWO laufen unverändert weiter und werden schrittweise zu einem einheitlichen Wingify-Erlebnis zusammengeführt.

Wandz ist die AI-Ebene, die alle Bereiche der Suite miteinander verbindet.

Wingify ist eine Suite für Digital Experience Optimization (DXO). Sie richtet sich an Teams, die digitale Erlebnisse auf Desktops, Mobilgeräten und im Backend entwickeln, testen, personalisieren und kontinuierlich verbessern möchten. Seit dem Merger von AB Tasty und VWO in 2026 ist Wingify die gemeinsame Dachmarke beider Plattformen. Die Tools, die du bereits nutzt, wachsen nach und nach zu einem einheitlichen Ökosystem zusammen, auf einer gemeinsamen Daten- und AI-Basis.

Im Folgenden zeigen wir dir, welche Funktionen die Suite umfasst, wie die einzelnen Komponenten zusammenspielen und was sich für bestehende Kunden von AB Tasty oder VWO ändert – und was nicht.

Was ist Wingify?

Wingify vereint mit AB Tasty und VWO zwei etablierte, unabhängig voneinander entwickelte Plattformen. Erreichbar ist die Suite unter app.wingify.com. Mitte 2026 funktionieren beide Plattformen zunächst weiterhin als eigenständige Suiten. Gleichzeitig werden Technologie, Datenmodelle und Workflows in den kommenden Quartalen Schritt für Schritt zusammengeführt. An deinen bestehenden Verträgen, Preisen oder Supportleistungen ändert sich währenddessen nichts.

Die Suite basiert auf sieben eng miteinander verzahnten Funktionsbereichen: Personalisierung, Experimentation, Feature Management, Verhaltensanalysen, Nutzerumfragen, Commerce und AI. Ergänzt werden sie durch eine Governance-Ebene auf Enterprise-Level, damit größere Unternehmen ihre Optimierungsmaßnahmen team- und länderübergreifend skalieren können.

Das bietet Wingify

Wingify führt alle Funktionen, die AB Tasty und VWO bislang getrennt angeboten haben, in einer DXO-Suite zusammen. Statt mehrere Lösungen parallel zu verwalten, können Teams nun sämtliche Phasen der Optimierung an einem einzigen Ort nutzen.

Jeden Kundenkontakt personalisieren

Hier zeigt sich die DNA von AB Tasty besonders deutlich. Dieser Bereich umfasst:

  • Personalisierung des Nutzererlebnisses: Unterschiedliche Inhalte, Seitenlayouts oder Abläufe werden gezielt verschiedenen Besuchergruppen gezeigt, ohne dafür separate Seitenversionen erstellen zu müssen.
  • Verhaltensbasiertes Targeting: Personalisierte Erlebnisse werden anhand des individuellen Verhaltens auf der Website ausgelöst, zum Beispiel anhand besuchter Seiten, der Verweildauer, Warenkorbaktivitäten oder der Scrolltiefe.
  • Dynamische Inhalte und Produktempfehlungen: Jeder Besucher erhält individuell passende Inhalte oder Produktvorschläge. Dieser Ansatz ist besonders im E-Commerce und auf Medienseiten verbreitet.
  • Zielgruppensegmentierung: Wiederverwendbare Zielgruppensegmente werden aus Verhaltens-, demografischen oder CRM-Daten erstellt und sowohl für Personalisierungskampagnen als auch für Experimente genutzt.
  • AI-gestützte Personalisierung: Tools wie EmotionsAI analysieren das Verhalten auf der Website, um den emotionalen Zustand eines Besuchers einzuschätzen. AdaptiveCX passt das Erlebnis wiederum fortlaufend an, je länger sich eine Person auf einer Seite aufhält.

Der größte Unterschied zu einem klassischen A/B-Test liegt im Timing: Personalisierung wartet nicht auf einen statistisch signifikanten Gewinner. Stattdessen erhält jedes Segment kontinuierlich das aktuell bestmögliche Erlebnis, während Experimente laufend präzisieren, was „bestmöglich“ überhaupt bedeutet.

Experimente vertrauensvoll durchführen

Dieser Bereich ist besonders eng mit den Wurzeln von VWO verbunden. Er umfasst:

  • A/B-Testing im Web: Zwei oder mehr Seitenvarianten werden mit realem Traffic gegeneinander getestet, um herauszufinden, welche Variante eine Zielmetrik wie Anmeldungen, Käufe oder die Add-to-Cart-Rate verbessert.
  • Split-URL-Testing: Vollständig getrennte URLs werden miteinander verglichen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn ein Redesign zu umfangreich ist, um es als einzelne Seitenvariante abzubilden.
  • Multivariate Tests (MVT): Mehrere Seitenelemente, zum Beispiel Headline, Bild und CTA, werden in Kombination getestet. So lässt sich die stärkste Gesamtkombination ermitteln, statt jeweils nur eine Variable isoliert zu betrachten.
  • Serverseitige Experimentation: Tests laufen direkt in der Backend-Logik. Das ist unverzichtbar für Bereiche, die sich clientseitig per JavaScript nicht steuern lassen, etwa Preislogiken, Algorithmen oder Checkout-Prozesse.
  • Experimentation in mobilen Apps: Kontrollierte Tests werden über ein SDK direkt in nativen iOS- und Android-Apps durchgeführt. Dazu gehören auch Feature-Tests, die nicht von den Prüfzyklen der App-Stores abhängen.

Das ist wichtig, weil Produktentscheidungen selten nur eine Ebene betreffen. Eine Überarbeitung des Checkouts kann beispielsweise einen A/B-Test im Frontend, ein serverseitiges Preisexperiment und eine mobile Variante erfordern – alle gemessen an derselben Erfolgsmetrik.

Commerce-Performance steigern

Für Retail- und E-Commerce-Teams bietet Wingify AB Tasty Commerce. Die Lösung führt Produktsuche, Empfehlungen und Merchandising in einem System zusammen statt in drei separaten Tools.

Enthalten sind AI-gestützte Produktempfehlungen (etwa „Häufig zusammen gekauft“, „Zuletzt angesehen“, „Trending“ oder ähnliche Artikel) sowie Merchandising-Funktionen. Dazu kommt eine Onsite-Suche, die Tippfehler und natürlich formulierte Suchanfragen versteht, ganz ohne manuell gepflegte Synonymlisten. Damit können Business-Teams Produkte neu sortieren, einzelne Artikel highlighten oder ausblenden und Kampagnen ohne Entwicklerteams starten. Da Suche, Empfehlungen und Merchandising auf denselben Regeln und Daten basieren, werden Änderungen an einer Stelle überall konsistent übernommen. Auch das Reporting deckt alle drei Bereiche gemeinsam ab.

Diese Ebene soll die Conversion Rate und den durchschnittlichen Bestellwert auf produktstarken Websites steigern und ist eng mit Experimentation und Personalisierung verbunden.

Features ohne unnötiges Risiko ausrollen

Hier treffen Produktentwicklung und Experimentation aufeinander. Teams können Code veröffentlichen, ohne den gesamten Erfolg an einen einzigen Launch-Tag zu knüpfen:

  • Feature Flags: Schalter, mit denen sich Funktionen ohne erneutes Deployment aktivieren oder deaktivieren lassen.
  • Progressive Rollouts: Ein Feature wird schrittweise für einen wachsenden Anteil der Nutzer freigeschaltet (von 1 % über 10 % und 50 % bis 100 %) statt sofort für alle.
  • Kill Switches: Fehlerhafte Funktionen lassen sich in der Produktion sofort abschalten, ohne den Code ändern zu müssen.
  • Canary Releases: Ein neues Feature wird zunächst mit einer kleinen, häufig internen oder risikoarmen Nutzergruppe getestet, bevor es breiter ausgerollt wird.
  • Feature Experimentation: Mit einem echten A/B-Test wird geprüft, wie sich ein neues Feature auf zentrale Kennzahlen auswirkt – statt es einfach zu veröffentlichen und auf gute Ergebnisse zu hoffen.

Verstehen, was Kunden wirklich tun

Alle anderen Ebenen sind auf die Insights aus diesem Bereich angewiesen:

  • Heatmaps zeigen, wo Besucher auf einer Seite klicken, scrollen und den Mauszeiger bewegen.
  • Session Recordings spielen einzelne Besuchersitzungen ab. So erkennst du genau, was passiert ist und an welcher Stelle jemand nicht weiterkam.
  • Funnel-Analysen zeigen, an welchem Schritt Besucher einen mehrstufigen Prozess wie Checkout oder Onboarding abbrechen.
  • Verhaltensanalysen fassen zusammen, wie Nutzer im Zeitverlauf mit einer Website oder App interagieren.
  • AI-gestützte Research-, Umfrage- und Feedback-Funktionen basieren auf der Technologie von Blitzllama (2025 von Wingify übernommen) und werden unter der Marke Pulse angeboten. Sie liefern AI-gestützte Analysen zu qualitativen Daten wie offenen Umfrageantworten und Nutzerfeedback.

Diese Ebene zeigt Teams, was sie als Nächstes testen sollten. Sie ist der diagnostische Schritt vor der Hypothese. Nicht nur ein Dashboard, auf das man im Nachhinein einen kurzen Blick wirft.

Mit Wandz alles optimieren

Wandz ist die AI-Ebene von Wingify. Sie ist direkt in die Suite integriert und nicht als nachträglich angebauter Assistent daneben platziert. Dieser Unterschied ist entscheidend: Ein allgemeines AI-Tool kennt weder den konkreten Aufbau deines Experiments noch Varianten, Traffic-Verteilung, Erfolgsmetriken oder Zielgruppendefinitionen. Deshalb beginnt jede Frage zunächst mit einem Datenexport und einer erneuten Erklärung des Kontexts. Wandz überspringt diesen Schritt, weil die AI bereits in derselben Umgebung arbeitet, in der das Experiment läuft.

Wandz verbindet die Funktionen, die AB Tasty zuvor mit der Assistentin Evi bereitgestellt hat, mit den Möglichkeiten von Copilot bei VWO.

Konkret kann Wandz:

  • Ergebnisse verständlich erklären: Fragen wie „Wie hat diese Kampagne auf Mobilgeräten im Vergleich zum Desktop abgeschnitten?“ oder „Zeige mir alle Tests, die wir auf der Checkout-Seite durchgeführt haben“ lassen sich beantworten, ohne zuvor CSV-Dateien zu exportieren.
  • Hypothesen und Experimentideen vorschlagen: Die Empfehlungen basieren auf realen Kampagnenergebnissen und Verhaltensdaten. Auch externe Materialien wie Screenshots von Wettbewerbern oder Projektbriefings können einbezogen werden.
  • Konfigurationen vor dem Launch prüfen: Metriken, Zielgruppen-Targeting und Traffic-Verteilung werden vor dem Start eines Tests oder Rollouts auf mögliche Fehler untersucht. Das ist wie bei einem QA-Check vor dem Go-live.
  • Kampagnen mit dem AI-Editor erstellen und bearbeiten: Teams können Experimente mithilfe von Anweisungen in natürlicher Sprache aufsetzen oder anpassen. Jede Änderung bleibt sichtbar und kann vor der Veröffentlichung rückgängig gemacht werden.

Wandz deckt die gesamte Experimentation Journey ab: von Setup und Targeting über die Analyse bis zur Iteration.

Optimierung auf Enterprise-Ebene

Für Unternehmen, die Optimierungsmaßnahmen über mehrere Teams, Marken oder Regionen hinweg betreiben, bietet Wingify:

  • Rollenbasierte Berechtigungen, die festlegen, wer Experimente und Kampagnen starten, bearbeiten oder ansehen darf.
  • Audit-Logs, die Änderungen für Compliance und Nachvollziehbarkeit dokumentieren.
  • Workflows für die Zusammenarbeit, Freigabeketten und gemeinsame Workspaces, damit Marketing, Produkt und Entwicklung am selben Experiment arbeiten können, ohne sich gegenseitig in die Quere zu kommen.
  • APIs und Integrationen, die die Suite mit Analytics-Plattformen, Customer-Data-Plattformen, Content-Management-Systemen und internen Data Warehouses verbinden.
  • Sicherheits-, Compliance- und Governance-Funktionen für mehrere Teams sind genau die Schutzmechanismen, die große oder regulierte Unternehmen benötigen, um Experimentation zu skalieren.

So greifen alle Funktionen ineinander

Der Zusammenschluss dieser Ebenen entfaltet seinen Wert, weil alle auf derselben Datenbasis arbeiten. Teams können dadurch den gesamten Kreislauf durchlaufen, ohne bei jeder Übergabe Daten neu zu exportieren oder Zusammenhänge erneut zu erklären:

Kundenverhalten → Verhaltensanalyse → Hypothesenentwicklung → Experimentation → Personalisierung → Commerce → Feature Rollout → AI-gestützte Analyse → zurück zum Kundenverhalten.

Eine Heatmap macht Reibungspunkte auf einer Checkout-Seite sichtbar.

Aus dieser Beobachtung entsteht eine Hypothese.

Die Hypothese wird in einem A/B-Test überprüft.

Die erfolgreichste Variante wird für ein bestimmtes Segment als personalisiertes Erlebnis ausgespielt oder als Feature über einen progressiven Rollout veröffentlicht.

Wandz analysiert das Ergebnis und schlägt den nächsten Test vor. Dieselben Zielgruppendefinitionen, Metriken und historischen Daten fließen durch jede Phase – wie die folgende Abbildung zeigt:

Für wen ist Wingify geeignet?

Marketingteams

Kampagnen testen, Inhalte personalisieren und Conversion Rates steigern.

Produktmanager

Produktideen validieren, Releases steuern und die Akzeptanz neuer Features verbessern.

E-Commerce-Teams

Personalisierte Einkaufserlebnisse schaffen und jeden Schritt der Customer Journey optimieren.

Growth-Teams

Kontinuierlich experimentieren und die größten Optimierungspotenziale identifizieren.

CX-Teams

Nutzerverhalten mithilfe qualitativer und quantitativer Insights verstehen.

Entwicklungsteams

Features mit Feature Flags und Progressive Rollouts sicher veröffentlichen.

Das sollten bestehende Kunden von AB Tasty und VWO wissen

Wird AB Tasty zu Wingify?

Ja. AB Tasty wechselt unter die gemeinsame Marke Wingify. Langfristig sollen AB Tasty und VWO vollständig zusammengeführt werden. Die Marke ändert sich, die Funktionen bleiben gleich.

Wird auch VWO zu Wingify?

Ja, auf dieselbe Weise. Auch VWO trägt jetzt die gemeinsame Marke Wingify: Die Anwendung wurde mit Wirkung zum 13. Juni 2026 von app.vwo.com auf app.wingify.com umgestellt. Die VWO-Produktnamen werden entsprechend angepasst: aus VWO Insights wird beispielsweise Wingify Insights. Deine bestehenden Tarife, Funktionen, Daten und Zugänge bleiben unverändert.

Ändern sich die Produkte an sich?

Nicht sofort. Deine laufenden Website-Kampagnen, Mobile-SDK-Kampagnen, serverseitigen Experimente, Tracking-Snippets, Feature Flags und die Datenerfassung funktionieren während der Umstellung wie gewohnt. Lediglich das Dashboard ändert sich. Mittelfristig rücken die Stärken von AB Tasty bei Personalisierung und AI-gestütztem Targeting enger an die Experimentation-, Analytics- und Verhaltensanalysefunktionen von VWO heran. Beide fließen in eine gemeinsame Roadmap ein.

Was passiert mit bestehenden Verträgen?

Deine aktuellen Verträge, Preise und Service-Levels bleiben infolge des Mergers unverändert. Auch dein bisheriges Supportteam betreut dich weiterhin.

Was passiert mit den Logins?

Als VWO-Kunde werden dein Konto, deine Einstellungen und deine Zugangsdaten auf app.wingify.com übertragen. Aktive Sitzungen enden allerdings in dem Moment, in dem die Domain umgestellt wird. Du musst dich daher unter der neuen Adresse erneut anmelden. Single Sign-on (SSO) und SAML-Konfigurationen funktionieren automatisch weiter, da die SSO-Callback-URL auf die neue Domain weiterleitet. Eine Ausnahme sind Passkeys: Sie sind aus Sicherheitsgründen an eine bestimmte Domain gebunden. Ein für app.vwo.com erstellter Passkey kann deshalb nicht übertragen werden. Nach der Anmeldung unter der neuen Domain musst du einen neuen Passkey erstellen. System-E-Mails, Passwortrücksetzungen, Reports und Benachrichtigungen kommen künftig von @wingify.com statt von @vwo.com. Bitte daher deine IT-Abteilung, diese Domain auf die Allowlist zu setzen.

Was passiert mit Integrationen?

Deine Integrationen bleiben bestehen. Die REST-APIs von VWO werden nun über die Wingify-Domain bereitgestellt. Bestehende Integrationen funktionieren ohne Anpassungen weiter. Auch der bereits auf deiner Website installierte VWO SmartCode muss nicht ersetzt werden. IT-Teams sollten wingify.com und die zugehörigen Subdomains in ihren Firewalls freigeben. So bleiben Funktionen wie die Wiedergabe von Session Recordings, die über diese Domains laufen, unterbrechungsfrei nutzbar.

Was ändert sich nicht?

Deine historischen Daten, Reports, Einstellungen, Integrationen, Zielgruppen und Konfigurationen bleiben vollständig erhalten und sind über die neue Domain erreichbar. Vertragsbedingungen, Preise, Supportteam und Service-Levels ändern sich nicht. Tracking-Snippets und laufende Kampagnen funktionieren während der gesamten Umstellung ohne Unterbrechung. Zusammengefasst: Geändert wird die Marke – und langfristig der Grad, in dem die Funktionen von AB Tasty und VWO integriert sind. Was du bereits gebucht hast und wie es heute funktioniert, bleibt unverändert.

Die Zukunft der Digital Experience Optimization

Die digitale Optimierung entwickelt sich weiter: Personalisierung, Experimentation, Feature Management, Nutzerverhalten und AI wachsen in einer einzigen Suite zusammen, in der jede Funktion direkt auf der vorherigen aufbaut.

Genau dafür wurde Wingify entwickelt.

Wingify bietet Teams eine gemeinsame Basis für kontinuierliches digitales Wachstum: Kundenverhalten verstehen, neue Features einführen und jede einzelne Interaktion optimieren. Starte eine kostenlose Testversion oder buche eine Demo und erlebe, wie beide Plattformen als einheitliche Suite zusammenarbeiten.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Hast du noch Fragen zu Wingify? Hier findest du Antworten.

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The Optimization Loop: Wie Verhaltensdaten Fortschritt fördern

Warum Verhaltensdaten für Experimente so wichtig sind

Beispiele für Verhaltensdaten wie Heatmaps, Scrolltiefe und Funnel-Analyse

Warum Optimierung ein kontinuierlicher Prozess ist

Wie die AI-Tools von Wingify Marken dabei unterstützen, schneller und intelligenter zu experimentieren

Marken, die vor einer strategischen Entscheidung stehen, brauchen sich nicht mehr auf ihr Bauchgefühl verlassen: Verhaltensdaten zeigen, was wirklich zählt.

Jedes Optimierungsteam kennt diese Situation. Auf der Checkout-Seite sinkt die Konversionsrate um 3 Prozent. Dein Dashboard zeigt dir ganz genau, was passiert ist. Es verrät dir aber nicht, warum.

Also stellst du wahllose Vermutungen an: Ist die Farbe des CTA ungeeignet? Stehen die Versandinformationen zu weit unten auf der Seite?

Du startest auf Grundlage einer solchen Vermutung einen A/B-Test, wartest zwei Wochen und … nichts passiert. Kein Uplift. Keine neue Erkenntnis. Nur eine flache Linie.

Tests aus dem Bauch heraus sind wie eine Autoreparatur allein nach der Warnleuchte. Du siehst, dass die Motorkontrollleuchte leuchtet. Ob es an der Zündkerze oder der Kraftstoffleitung liegt, weißt du aber erst, wenn du die Motorhaube öffnest und der Sache auf den Grund gehst.

In der Optimierung digitaler Inhalte übernimmt die Verhaltensanalyse genau diese Aufgabe: Sie öffnet gewissermaßen die Motorhaube und hilft Marken dabei, gezielt zu handeln, statt nur zu raten.

Doch du öffnest die Motorhaube nicht nur ein einziges Mal. Echte Optimierung ist keine Einbahnstraße, sondern ein kontinuierlicher Loop, in dem jede Erkenntnis in den nächsten Test einfließt und jedes Experiment eine weitere Ebene des Nutzerverhaltens sichtbar macht.

Wer Reibungspunkte kennt, kommt weiter

Teams, die mit Verhaltensbeobachtungen beginnen, führen nicht nur bessere Tests durch. Sie vermeiden auch mehr schlechte Tests.

Das spart Kosten, schont knappe Budgets, reduziert die Zahl nicht eindeutiger Ergebnisse und schafft mehr Ressourcen für Experimente, die bei Conversions, Interaktion und Umsatz tatsächlich etwas bewegen.

Der Unterschied zwischen einem Team, das Vermutungen anstellt, und einem Team, das beobachtet, wächst mit jedem Durchlauf. Jede neue Erkenntnis schärft die nächste Hypothese. Jedes Testergebnis vervollständigt das Bild des Nutzerverhaltens. Mit der Zeit wird dieser Loop zu deinem größten Wettbewerbsvorteil: Deine Marke entwickelt sich nicht nur einmal in Richtung einer besseren Version, sondern immer wieder.

„Was“ vs. „Warum“: Die Lücke, die Verhaltensanalysen schließen

Klassische Analysetools können hervorragend zählen … aber keine Geschichte erzählen.

Sie erfassen Klicks, Sitzungen und Umsatz, zeigen aber nur unzureichend, was hinter diesem Nutzerverhalten steckt. Das ist, als würdest du nur die Ziellinie sehen, nicht aber den Weg, der dorthin geführt hat.

Tools für Verhaltensanalysen wie Heatmaps, Sitzungsaufzeichnungen und Funnel-Analysen schließen diese Lücke. Sie verlagern den Fokus von der Frage, was Nutzer tun, hin zu der Frage, wie sie deine Website erleben.

Darüber hinaus können Marken mit diesen Werkzeugen Reibungspunkte auf verschiedene Weise genauer lokalisieren:

  • Scrollmaps: Eine visuelle Ebene zeigt, wie weit Nutzer auf einer Seite nach unten scrollen. Dunklere Bereiche markieren den Punkt, den viele Personen erreicht haben; hellere Bereiche stehen für einen stärkeren Abbruch. So können Marken erkennen, ob ein CTA, ein Nutzenversprechen oder ein Produktdetail überhaupt gesehen wird – und die Seite andernfalls so anpassen, dass dies künftig der Fall ist.
  • Formularanalyse: Eine Aufschlüsselung nach Feldern zeigt, wie Nutzer mit deinen Formularen interagieren. Sie macht sichtbar, welche Felder am längsten dauern, welche übersprungen werden, welche zum vollständigen Abbruch führen und an welcher Stelle Nutzer aussteigen, bevor sie auf „Absenden“ klicken. Eine Formularanalyse zeigt dir also nicht nur, dass dein Formular eine niedrige Abschlussrate hat, sondern auch ganz konkret, welches Feld verhindert, dass Nutzer es bis zum Ende ausfüllen.
  • Experience Scoring: Eine automatische Ebene, die Sitzungen bewertet und Reibung anhand von Signalen wie Wutklicks, leeren Klicks und Fehlklicks erkennt. Anschließend hebt sie für dein Team die Sitzungen und Segmente mit der größten Reibung hervor. Statt Aufzeichnungen manuell nach Problemen zu durchsuchen, markiert das Experience Scoring sie automatisch. Betrachte es als Frühwarnsystem für UX-Probleme, die deinen Kundensupport noch gar nicht erreicht haben.

Sobald du Nutzer nicht mehr nur als Zahlen in einem Diagramm betrachtest, sondern sie als Menschen siehst, die durch deine Website navigieren, verändert sich deine Perspektive. Denn dann erkennst du endlich Zögern, Verwirrung und Wutklicks, die deinen Zielen entgegenwirken. Und du gewinnst Klarheit darüber, mit welchen Experimenten du diese Hindernisse in Wegbereiter verwandeln kannst.

Genau hier beginnt echter Fortschritt.

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Von der Beobachtung zur Hypothese

In einem Session Recording oder einer Heatmap geht es nicht allein darum, die wichtigsten Reibungspunkte zu finden. Du willst ausreichend Belege sammeln, um eine bessere Hypothese zu formulieren. Anders gesagt: Wir suchen nicht nur nach der Ursache des Problems, sondern entwickeln innovative Wege, um es zu lösen.

Art der HypotheseBeispiel
Schwache Hypothese„Wir glauben, dass eine andere Button-Farbe die Klickrate erhöht, weil der Button dadurch besser sichtbar ist.“
Starke, datenbasierte Hypothese„In den Session Recordings haben wir beobachtet, dass 40 Prozent der mobilen Nutzer wiederholt auf das nicht interaktive Header-Symbol klicken statt auf den Button ‚Jetzt kaufen‘. Wenn wir die visuelle Hierarchie klarer gestalten, erwarten wir weniger Verwirrung und eine höhere Konversionsrate.“

Genau darin liegt der entscheidende Unterschied: Die eine Hypothese ist ein Schuss ins Blaue, die andere ist ein gezielter Treffer.

Sechs Verhaltensdimensionen und was sie dir verraten

Für präzisere Hypothesen brauchst du die richtigen Diagnosewerkzeuge, die gemeinsam eingesetzt werden.

Die Wingify Analyze Suite enthält folgende Tools:

1. Heatmaps und Scrollmaps

Mit diesen Karten verfolgst du die Aufmerksamkeit deiner Nutzer. Sie zeigen dir, wohin Menschen schauen, und ebenso wichtig: wohin nicht. Befindet sich dein zentrales Nutzenversprechen unterhalb des Bereichs, bis zu dem Nutzer üblicherweise scrollen, hast du bereits die erste Testidee gefunden. Scrollmaps sind besonders wirkungsvoll bei längeren Content-Formaten, bei denen die Platzierung auf der Seite über die Interaktion entscheidet.

2. Session Recordings

Session Recordings von Nutzern kommen dem Erlebnis, direkt neben deinen Kunden zu sitzen, am nächsten. Reibungssignale wie leere Klicks, Wutklicks oder zögerliches Verhalten führen dich direkt zu den entscheidenden Momenten – ohne stundenlang Aufzeichnungen anzusehen. Sie gelten als eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, Empathie für deine Nutzer zu entwickeln.

3. Funnel-Analyse

Unterteile die User Journey in messbare Schritte. Analysiere die Schritte der Customer Journey, die Reibung erzeugen, und identifiziere die wichtigsten Stellen, an denen Nutzer abbrechen. Anschließend kannst du direkt zu den Session Recordings der betreffenden Nutzer springen. Dort siehst du genau, was sie von deiner Website und letztlich von einer Conversion abgehalten hat.

4. Formularanalyse

Formulare gehören häufig zu den anstrengendsten Stationen einer User Journey. Die Formularanalyse zeigt, welche Felder Nutzer überspringen (etwa Telefonnummer, Geburtsdatum oder Adresse) oder wo sie ihr Passwort mehrfach erneut eingeben müssen. So lässt sich der genaue Moment bestimmen, in dem der Prozess an Schwung verliert und der Klick auf „Absenden“ in weite Ferne rückt.

5. Segmentanalyse

Nicht jeder Reibungspunkt betrifft alle Nutzer gleichermaßen. Mit der Segmentanalyse kannst du jede Erkenntnis nach Gerät, geografischer Region, Traffic-Quelle oder Verhalten filtern. Was einen mobilen Nutzer aus der bezahlten Suche frustriert, kann für einen Desktop-Nutzer aus der organischen Suche vollkommen unsichtbar sein. Dieser Unterschied verändert alles.

6. Experience Scoring

Das Experience Scoring dient als Frühwarnsystem für deine Marke, weil es Sitzungen mit hoher Reibung automatisch markiert. Dadurch muss ein Team Probleme nicht mehr manuell suchen. Durch den detaillierten Blick auf die Besuchersegmente mit den größten Schwierigkeiten können Marken handeln, bevor diese Nutzer abspringen. Und sie können daran arbeiten, das Problem zu vermeiden, noch bevor es entsteht.

Eine Suite, vielfältige Testmöglichkeiten

Verhaltensbasierte Erkenntnisse liefern die Grundlage für A/B-Tests sowie für viele unterschiedliche Arten von Experimenten.

Sobald du das Warum verstehst, kannst du den passenden Test auswählen und so die Konversionsrate sowie die langfristige Kundenbindung deiner Marke verbessern:

A/B Testing icon

A/B Testing

Wenn du zwei klar voneinander abgegrenzte Möglichkeiten hast, einen Reibungspunkt zu entfernen.

MVT icon

Multivariates Testing (MVT)

Wenn du verstehen musst, wie mehrere Elemente auf einer Seite miteinander interagieren.

Personalization icon

Personalisierung

Wenn ein Reibungspunkt ein bestimmtes Segment betrifft – beispielsweise mobile Nutzer aus einer bezahlten Kampagne.

Feature Rollouts icon

Feature Rollouts

Wenn du in Echtzeit beobachten möchtest, wie Nutzer mit einer neuen Funktion interagieren, bevor du sie für alle ausrollst.

Dieselbe verhaltensbasierte Erkenntnis kann all diese Ansätze unterstützen. Genau deshalb ist Analyze nicht nur ein Zusatz für A/B-Tests, sondern eine Grundlage für den gesamten Optimierungsprozess.

Wandz: Die AI-Ebene, die den Loop in Bewegung hält

Wir haben Analyze so entwickelt, dass es nahtlos mit den Experimentier- und Personalisierungstools von Wingify zusammenarbeitet. 

Wenn du in einer Sitzungsaufzeichnung einen Reibungspunkt entdeckst, solltest du weder die Plattform wechseln noch ein Briefing für einen neuen Test schreiben müssen. Stattdessen kannst du innerhalb weniger Minuten ein neues Experiment starten.

Diese Verbindung ermöglicht unsere AI-Ebene Wandz, die die gesamte Analyze-Suite zusammenhält. Wandz stellt die Funktion „Identify Friction“ bereit. Teams ohne Analyze haben keinen Zugriff darauf. Damit ist Wandz die intelligente Ebene, die sechs Werkzeuge zu einem durchgängigen Workflow verbindet.

In der Praxis unterstützt Wandz dein Team dabei:

  • Session Recordings zusammenzufassen: Statt Hunderte Videos anzusehen, um deine Kunden besser zu verstehen, erhält deine Marke innerhalb von Sekunden ein klares Bild wiederkehrender Muster über mehrere Sitzungen hinweg.
  • Heatmap-Daten zu analysieren: Mit Heatmaps können Marken die wichtigsten Klick- und Scrollmuster automatisiert aufdecken. So können sie ihre Zeit und Ressourcen in das Testen neuer Ideen investieren, statt Informationen mühsam von Grund auf zu interpretieren.
  • Hypothesen zu erstellen: Marken gelangen schneller von einem Reibungspunkt zu einer testbaren Idee – unterstützt durch AI-basierten Kontext aus den eigenen Kampagnendaten.

Betrachte Wandz als den Motor, der den Loop am Laufen hält. Dein Team verbringt weniger Zeit mit der Datensuche und mehr Zeit mit konkreten Maßnahmen – und zwar in dem Tempo, in dem sich auch deine Kunden bewegen.

Teams stehen heutzutage unter dem Druck, immer schneller zu arbeiten. Dadurch wirken Abkürzungen verlockend, etwa Berichte in allgemeine AI-Tools zu kopieren. Doch dieses Vorgehen hat einen Preis. 

Generische AI weiß nicht, wie sich dein Traffic auf unterschiedliche demografische Gruppen, Varianten, Zielgruppensegmentierungen und frühere Experimente verteilt. Deshalb kann sie mit einer Sicherheit antworten, die sachlich möglicherweise gar nicht gerechtfertigt ist. Für Marken, die bei der Weboptimierung mehr erreichen möchten, können solche Informationen irreführend sein.

Wandz ist anders, weil die AI direkt in der Plattform verankert ist. Sie fasst Daten nicht nur zusammen, sondern fungiert als intelligente Schnittstelle zwischen dir und den tatsächlichen Nutzerdaten. Das Tool kann Analysedaten auswerten und dir konkret vorschlagen, wo du testen solltest. So verwandelst du Erkenntnisse innerhalb von Sekunden in umsetzbare Maßnahmen.

Schau genauer hin und halte den Loop in Bewegung

Optimierung ist kein Projekt mit einem einmaligen Abgabetermin, sondern eine Gewohnheit: fortlaufend bessere Fragen stellen, genauer zuhören und im Einklang mit den Beobachtungen handeln, um dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein.

Wenn du die Lücke zwischen Verhalten und Experimenten schließt, entsteht ein Loop, in dem jeder Test – unabhängig davon, ob es einen Gewinner oder Verlierer gibt – deinen nächsten Schritt intelligenter macht.

Gemeinsam mit Wingify können Marken anfangen zu beobachten und den Optimierungs-Loop dauerhaft in Bewegung halten. Datenbasiert, ganz ohne Bauchgefühl.

Möchtest du sehen, an welchen Stellen deine Kunden tatsächlich hängen bleiben?

Dann sehen wir uns gemeinsam an, was Analyze in der Praxis leistet.

FAQs

Du hast noch Fragen zu Verhaltensdaten? Hier findest du die Antworten.

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Web Experimentation: Was CMOs in 2026 von ihren Teams erwarten sollten

Der neue Auftrag: Wachstum

2026 entsteht Wachstum im digitalen Marketing und in der Web Experimentation nicht mehr dadurch, dass CMOs lediglich Markenstandards verwalten. Entscheidend ist ihre Rolle als progressive Wachstumsarchitekten.

CMOs prägen heute maßgeblich, wie ein Unternehmen digital auftritt und wie potenzielle Kunden und Nutzer diese Marketingmaßnahmen wahrnehmen. Gleichzeitig erwartet die Geschäftsführung, dass Marketing quantifizierbare Ergebnisse liefert – von der Umsatzsteigerung bis zum Customer Lifetime Value. 

Was macht ein CMO? 

Ein CMO, also Chief Marketing Officer, leitet die Marketingfunktion eines Unternehmens. Andere Rollen und Teams im Marketing berichten in der Regel an den CMO, der zugleich eng mit weiteren Führungskräften auf C-Level zusammenarbeitet.

Zu den zentralen Aufgaben eines CMOs gehören die Planung, Steuerung und Umsetzung aller Marketingaktivitäten. Erfolgreiche CMOs müssen daher neue digitale Möglichkeiten einordnen und bewerten sowie verstehen, wie sich das Verhalten von Verbrauchern verändert.

Zu den neuen Aufgaben, die CMOs im Kontext von Web Experimentation übernehmen, gehören insbesondere:

AI Solutions icon

Neue AI-gestützte Marketinglösungen identifizieren und bewerten

Value Communication icon

Den Produktnutzen gegenüber Partnern und der C-Ebene überzeugend vermitteln

Efficiency icon

Die Effizienz des digitalen Marketings steigern, während sich Marketingtechnologie immer stärker in Richtung AI entwickelt

Revenue icon

Umsatzwachstum fördern und belastbare Markenbeziehungen für das zukünftige Geschäft aufbauen

Die Lücke in der Web Experimentation: Wie CMOs ihre Teams weiterbringen 

Die zentrale Herausforderung der Web-Optimierung im Jahr 2026? Viele Experimentation-Teams sind noch immer auf oberflächliche Optimierungen mit begrenzter Wirkung fokussiert.

Wer nachhaltiges Wachstum erzielen will, muss die Erwartungen an Web Experimentation neu definieren. Das verlangt von den Teams, sich von taktischen Testern zu strategischen Partnern weiterzuentwickeln. Sie werden zu Teams, die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Marketing des Unternehmens liefern.

Forderung Nr. 1: Von taktischen Uplifts zu strategischer Wirkung 

Über Conversion Rate Optimization (CRO) hinausdenken

Conversion Rate Optimization, das heißt die Optimierung der Konversionsrate, bleibt wichtig. Doch CRO ist nur ein Teil des Gesamtbilds. Das eigentliche Ziel von Web Experimentation ist es, das gesamte Geschäftserlebnis (Business Experience) zu optimieren.

Business Experience Optimization (BXO) beschreibt den Ansatz, Kunden besser zu verstehen und ihre Einkaufserlebnisse gezielt zu verbessern. 

CMOs sollten deshalb kritisch hinterfragen, wie Analyseergebnisse interpretiert und berichtet werden. Experimentation-Teams präsentieren häufig Steigerungen der Konversionsrate auf einzelnen Seiten. Strategisch relevanter sind jedoch Kennzahlen, die zeigen, wie Experimente den Umsatz pro Besucher erhöhen, Abwanderung reduzieren oder den Kundenwert (Customer Lifetime Value) verbessern.

Experimente mit Geschäfts-KPIs verknüpfen

Damit Web Experimentation wertschöpfend ist, sollte jeder Test mit einem klaren Geschäftsziel verbunden sein. Fehlt diese Verbindung, laufen Teams Gefahr, isolierte Experimente durchzuführen. Diese Tests liefern zwar interessante Erkenntnisse, aber haben kaum messbare Auswirkungen auf das Geschäft. Ein belastbarer Rahmen sorgt dafür, dass jedes Experiment zum größeren Ziel beiträgt – etwa zu mehr Umsatz, besserer Kundenbindung oder einem höheren Kundenwert.

An dieser Stelle werden North Star Metrics und OKRs (Objectives and Key Results) besonders wichtig. Eine North Star Metric definiert die wichtigste Kennzahl für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens, zum Beispiel aktive Nutzer, Transaktionen oder Engagement. Sie gibt allen Experimentation-Maßnahmen ein gemeinsames Ziel und hilft Teams, Tests zu priorisieren, die diese zentrale Kennzahl tatsächlich beeinflussen.

OKRs übersetzen dieses übergeordnete Ziel in konkrete, umsetzbare Vorgaben. Objectives beschreiben, was erreicht werden soll. Key Results zeigen, woran Erfolg gemessen wird. Wenn Web Experimentation an OKRs ausgerichtet ist, verfolgt jeder Test ein klares Ziel: ein bestimmtes Ergebnis messbar zu beeinflussen.

Indem Unternehmen North Star Metrics und OKRs kombinieren, entwickeln sie ihre Vorgehensweise weiter: von punktuellen Tests mit schrittweisen Gewinnen hin zu einer disziplinierten, ergebnisorientierten Experimentation-Kultur.

Ein Beispiel dafür, wie CMOs Gespräche über KPIs und OKRs neu ausrichten können:

Alter Ansatz: „Wir haben die Klickrate auf dem Startseiten-Banner um 8 Prozent erhöht.“

Neuer Ansatz: „Unser Experiment auf dem Startseiten-Banner hat den durchschnittlichen Bestellwert bei Erstbesuchern um 4 Prozent gesteigert. Unsere Modelle prognostizieren dadurch einen zusätzlichen Quartalsumsatz von 1,2 Millionen US-Dollar.“

Forderung Nr. 2: AI nutzen, um komplexe Fragen schneller zu beantworten 

CMOs sollten AI-Agenten nicht nur als Automatisierungswerkzeuge betrachten, sondern als strategische Co-Piloten. 2026 ist AI nicht mehr bloß eine Unterstützung für einfache Aufgaben. Sie wird zu einem wichtigen Partner, um schneller Erkenntnisse zu gewinnen, Muster zu erkennen und Vorhersagen abzuleiten.

Drei AI-orientierte Anforderungen von CMOs an ihre Experimentation-Teams: 

Three Core AI-Driven Demands From CMOs

Prädiktive Personalisierung in großem Maßstab

CMOs sollten erwarten, dass ihre Teams prädiktive AI einsetzen, um Erlebnisse nicht nur für bekannte Kunden zu personalisieren, sondern auch für den großen Anteil an anonymem Website-Traffic, der bis zu 90 Prozent betragen kann.

Teams sollten sich dabei nicht auf starre, regelbasierte Segmente verlassen. Stattdessen sollten sie AI nutzen, um Nutzerabsichten in Echtzeit vorherzusagen und das Erlebnis für jeden einzelnen Besucher anzupassen – unabhängig davon, ob jemand eingeloggt ist oder nicht.

Lösungen wie AdaptiveCX können Web-Experimentation-Teams dabei unterstützen, genau diesen Ansatz umzusetzen. Da AdaptiveCX von Grund auf ohne Cookies konzipiert ist, können Marken Website-Erlebnisse dynamisch an Nutzerpräferenzen anpassen – auch bei anonymen Besuchern. 

Ein tieferes Verständnis der Zielgruppe

Nutzer sind heute ungeduldiger denn je. Für CMOs wird es daher entscheidend, emotionale und psychologische Segmentierung in ihre Optimierungsstrategie einzubeziehen. Wer Conversions steigern will, muss nicht nur verstehen, was Nutzer tun, sondern auch, warum sie so handeln.

CMOs sollten ihre Teams auffordern, über demografische Merkmale hinauszugehen. Dazu gehört der Einsatz von AI, um emotionale Trigger und Motivationen wichtiger Zielgruppensegmente sichtbar zu machen. Tools wie EmotionsAI können Besucher beispielsweise anhand ihrer emotionalen Präferenzen 10 verschiedenen Segmenten zuordnen.

AI-gestützte Ideenfindung und Analyse

Experimentation-Teams sollten nicht durch eigene Annahmen und Bias begrenzt werden. Werden Testideen nur aus internen Einschätzungen abgeleitet, bleiben potenziell wertvolle Hypothesen schnell unentdeckt.

AI kann große Datenmengen analysieren und daraus vielversprechende Hypothesen entwickeln – etwa aus Website-Daten, Konkurrenzanalysen und Nutzerfeedback. So entstehen bessere Experimente, höhere Konversionsraten und langfristig eine stärkere Kundenbindung.

CMOs sollten deshalb prüfen, wie stark AI bereits in die Ideenentwicklung ihrer Experimentation-Teams eingebunden ist. Und sie sollten ihre Teams dazu ermutigen, Hypothesen gezielt mit AI-Unterstützung zu entwickeln.

Forderung Nr. 3: Ein Privacy-First-Programm aufbauen, das zukunftssicher ist

2026 achten Nutzer stärker denn je darauf, wie Unternehmen mit Cookies von Drittanbietern und personenbezogenen Daten umgehen. Die Nutzung dieser Art von Cookies wird zunehmend eingeschränkt. Deshalb geraten Marken, die weiterhin stark davon abhängig sind, strategisch ins Hintertreffen. Unternehmen brauchen daher neue Wege, um die Privatsphäre ihrer Nutzer zu schützen.

Datenschutz als strategischer Vorteil

Datenschutz muss kein Hindernis sein. Richtig eingesetzt, kann er zu einem Wettbewerbsvorteil werden, weil er Vertrauen schafft. Das ist besonders wichtig für Marken, die Exklusivität, langfristige Loyalität und wiederkehrende Käufer mit hohen Konversionsraten aufbauen wollen.  

CMOs und ihre Experimentation-Teams sollten deshalb eine Strategie für eine Personalisierung ohne Cookies entwickeln. Mit dem Einsatz von Erstanbieter-Daten innerhalb der aktuellen Sitzung werden relevante Erlebnisse möglich, ohne die Privatsphäre der Nutzer zu gefährden. So entsteht ein Umfeld, in dem sich Nutzer sicher fühlen – und eher bereit sind, zu konvertieren. 

Die richtige Technologie einsetzen

Damit Datenschutz und Personalisierung zusammen funktionieren, braucht es die passende Technologie. AdaptiveCX von AB Tasty unterstützt Marken dabei, sich auf Verhalten in Echtzeit statt auf gespeicherte personenbezogene Daten zu konzentrieren. Das erleichtert die Einhaltung von Vorschriften wie der DSGVO und dem CCPA und schafft eine nachhaltige Grundlage für die Zukunft.

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Forderung Nr. 4: Eine Experimentation-Kultur fördern – nicht nur ein Team

Ein Team, viele Wachstumsmöglichkeiten

Experimentation sollte nicht allein in der Verantwortung eines kleinen, isolierten Teams liegen. Sie sollte als gemeinsame Aufgabe von Marketing, Produktmanagement und sogar Vertrieb verstanden werden.

Diese bereichsübergreifende Zusammenarbeit bringt neue Ideen hervor, stärkt kontinuierliches Wachstum und macht Web Experimentation robuster und wirkungsvoller. 

Jede Idee ermöglichen

Experimentation-Teams sollten sich von reinen „Testern“ zu Enablern entwickeln. Ihre Aufgabe besteht dann darin, Tools, Frameworks und Schulungen bereitzustellen, damit andere Teams sicher und effektiv testen können.

CMOs sollten deshalb den Plan ihres Teams zur Steigerung der Experimentiergeschwindigkeit im gesamten Unternehmen bewerten. Dazu gehört unter anderem, wie der Zugang zu Tests erweitert wird und wie ein gemeinsames Wissensarchiv entsteht, das Erkenntnisse für alle relevanten Teams zugänglich macht.

Vom Testen zur kontinuierlichen Verbesserung

Ein Experimentation-Programm sollte nicht statisch bleiben, sondern sich kontinuierlich weiterentwickeln, sobald neue Erkenntnisse und Lernkurven entstehen.

 

Ein hilfreicher Ansatz ist hier das „Experimentation Maturity Model“.

Dieses Modell hilft Unternehmen, die Effizienz und Reife ihrer Experimente zu strukturieren – etwa bei A/B-Tests oder Mehrvarianten-Tests. Ziel ist ein organisiertes Experimentation-Programm, das echte Ergebnisse liefert.

Das Framework zeigt den Weg von ersten Tests hin zu einer vollständig integrierten Kultur, in der die kontinuierliche Verbesserung im Mittelpunkt steht. Unternehmen durchlaufen dabei zunächst die frühe Entdeckungsphase (Discover), in der Tests eher einfach und punktuell sind, dann die Skalierungsphase (Scale) und schließlich die Gipfelstürmer-Phase (Blaze).

In fortgeschrittenen Reifegraden wird Web Experimentation zu einem zentralen Bestandteil der Unternehmenssteuerung. Tests in Hochgeschwindigkeit, bereichsübergreifende Zusammenarbeit und strategische Erkenntnisse fließen dann direkt in wichtige Geschäftsentscheidungen ein.

CMOs sollten daher einen klaren Weg definieren, wie das Unternehmen von der Discover-Stufe zur Scale- oder Blaze-Stufe gelangt. In dieser letzten Stufe ist Experimentation dann fest in der Unternehmenskultur verankert. 

Die drei Reifestufen im Überblick:

1

Stufe 1

Discover

Analysiere die Performance, identifiziere schnelle Erfolge und definiere erste Benchmarks für den Erfolg deiner Experimente.

2

Stufe 2

Scale

Weite Tests auf weitere Abteilungen aus, führe automatisierte Personalisierung ein und vereinheitliche deine Kundendatenströme.

3

Stufe 3

Blaze

Erreiche eine vollständige Orchestrierung der Customer Journey und nutze prädiktive AI, um die kontinuierliche Optimierung im Alltag zu verankern.

Fazit: Der CMO als Chief Experimenter

CMOs können das Wachstumspotenzial von Web Experimentation deutlich erhöhen, indem sie ihre Teams zu mutigen, strategischen Testentscheidungen motivieren.

Dazu gehört:

  • Strategische Wirkung höher zu bewerten als taktische Uplifts
  • AI-gestützte Erkenntnisse stärker zu nutzen als reine Automatisierung
  • eine Privacy-First-Grundlage für Personalisierung aufzubauen
  • eine unternehmensweite Wachstumskultur zu schaffen, in der Experimentation nicht isoliert, sondern gemeinsam getragen wird 

Teamwork makes the dream work

Effizienz entsteht nicht durch härtere Arbeit, sondern durch intelligentere Arbeit. Wenn CMOs ihre Web-Experimentation-Teams ermutigen, neue und innovative Wege zum Erfolg zu gehen, kann daraus ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil entstehen.

Wer diese Erwartungen klar formuliert, beaufsichtigt nicht nur eine Marketingfunktion. Er oder sie entwickelt Marketing zu einem nachhaltigen, kundenorientierten Wachstumsmodell – passend für 2026 und die Jahre danach. 

Häufig gestellte Fragen

Du hast noch Fragen zu CMOs und Web Experimentation? Hier findest du Antworten.

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5min. Lesezeit

Stärker zusammen: Wie AB Tasty und VWO die Zukunft der digitalen Optimierung gestalten

Experience Next NYC 2026 war mehr als eine weitere Tech-Konferenz – es war der Moment, in dem eine jahrzehntelange gemeinsame Geschichte endlich zusammenkam. Partnerschaften werden oft durch Zahlen und Synergien definiert, aber diese Veranstaltung stand im Zeichen von etwas viel Tieferem: dem emotionalen Kern einer Allianz, die unsere Branche neu gestaltet. Gemeinsam auf der Bühne war klar: Was wir zusammen aufbauen, ist mehr als die Summe seiner Teile.

„Gemeinsam können wir etwas aufbauen, das weit über das hinausgeht, was wir alleine schaffen könnten.“ – Sparsh Gupta, Co-founder & CEO bei VWO AB Tasty.“

Ein Jahrzehnt paralleles Wachstum, nun vereint

Als der Merger zwischen AB Tasty und VWO bekannt gegeben wurde, war das ein echtes Ausrufezeichen für den Bereich Digital Experimentation. Jahrelang hatten beide Teams parallel gearbeitet und sich gegenseitig zu immer besseren Lösungen angetrieben. Der Zusammenschluss war keine rein logistische Entscheidung, sondern ein emotionaler Meilenstein für alle, die ihr Herzblut in diese Marken gesteckt haben.

Bei Experience Next NYC wurde diese Entwicklung greifbar. Das Event war das erste gemeinsame Kundentreffen seit dem Merger. Die Stimmung war geprägt von Aufbruchsgeist und gegenseitigem Respekt.

„Es war wirklich toll, in die Menge zu schauen und zu sehen, wie die Leute nicken. Sie kämpfen mit denselben Herausforderungen, sie verstehen sich sofort. Es ist schön, unter Menschen zu sein, die diese Leidenschaft für Optimierung teilen.“ – Stacey Wolf-Vig, CRO Manager bei Newell Brands

Teams aus Entwicklung, Produkt und Customer Success von AB Tasty und VWO, die gemeinsam lachen, Ideen austauschen und zusammenarbeiten: Das hat gezeigt, dass dieser Merger weit mehr ist als das Zusammenführen von Code. Es geht darum, Menschen zu vereinen.

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Mehr als Software: Das Herzstück der Optimierungs-Community

Ein roter Faden zog sich durch das gesamte NYC-Event: Großartige Optimierung entsteht nicht im Vakuum. Eine Plattform ist nur so stark wie die Community und das Support-System dahinter.

Das ist die Grundüberzeugung des neu vereinten AB Tasty und VWO. Wir bewegen uns weg vom klassischen, transaktionalen Anbieter-Kunden-Verhältnis. Unser Ziel ist es, echte, menschliche Verbindungen aufzubauen. Wer mit uns zusammenarbeitet, kauft nicht einfach ein Tool, sondern gewinnt eine globale Familie aus Optimierungsexpert:innen, Entwickler:innen, sowie Strateg:innen die sich für deinen Erfolg einsetzen.

„Bei AB Tasty VWO geht es uns wirklich darum, Beziehungen zu unseren Kunden und Partnern aufzubauen, um Ideen und Herausforderungen zu teilen.“ – Alix de Sagazan, Co-founder & COO bei AB Tasty VWO.

Das NYC-Event hat diese Community in Aktion gezeigt. Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen teilten auf der Bühne ihre echten Erfahrungen, Erfolge und Herausforderungen. Die Teilnehmenden merkten schnell: Sie sind nicht allein. Ob es darum geht, regionale Programme zu skalieren, Checkout-Abbrüche zu reduzieren oder komplexe serverseitige Experimente durchzuführen, der Raum war voller Menschen, die zuhören, bestätigen und helfen wollten.

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Gemeinsam etwas Besseres aufbauen

Indem wir die besten Köpfe der Branche zusammenbringen, sind wir einzigartig aufgestellt, um die sie neu zu definieren. Das gemeinsame Angebot ist schlicht und einfach: außergewöhnlich stark.

Wir bringen zusammen:

  • Umfassende Experimentierung: Einfache Client-seitige Bedienung kombiniert mit leistungsstarken, entwicklerfreundlichen Server-seitigen Funktionen.
  • Tiefgreifende Personalisierung: Verhaltens- und kontextbasierte Targeting-Trigger, die Marken dabei helfen, ultrarelevante Nutzererlebnisse in Echtzeit zu liefern.
  • Robustes Feature Management: Engineering- und Produktteams können progressive Rollouts und Feature Flags sicher einsetzen und Release-Risiken minimieren.
  • Smarter Commerce: Umsatz und Produktentdeckung durch fortschrittliche Produktsuche, Empfehlungen und Visual Merchandising steigern.
  • Tiefgreifende Analytics: Verhaltensinsights und Journey Analytics, die aufzeigen, was Kunden wirklich wollen.
  • Dynamic Engagement: Nutzer über alle Touchpoints hinweg ansprechen, durch integrierte E-Mail-, SMS- und Push-Notifications.

Aber mehr als die Features steht der Merger für ein klares Versprechen: den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen. Durch die Verbindung unserer Ressourcen können wir schneller innovieren, Probleme lösen und unseren Kunden ein unvergleichliches Support-Ökosystem bieten.

Der Weg geht weiter

Experience Next NYC 2026 war mehr als eine Kundenkonferenz, es war die Feier eines neuen Kapitels. Die Energie im Raum hat gezeigt: Die Zukunft von CRO liegt nicht im Alleingang, sondern in Zusammenarbeit.

Wir sind unglaublich dankbar für alle Kunden, Partner und Teammitglieder, die diesen Wandel mit offenen Armen und offenem Herzen mitgehen. Gemeinsam gehen wir in eine Zukunft, in der Technologie und Menschlichkeit zusammenkommen, um außergewöhnliche digitale Erlebnisse zu schaffen. Was früher Konkurrenz war, ist heute eine gemeinsame Reise. Wir gehen sie Hand in Hand.

Bereit, gemeinsam weiterzuwachsen?

FAQs

Noch Fragen zu den Experience Talks von AB Tasty? Wir haben die Antworten.

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13min. Lesezeit

AB Tasty festigt seine Führungsposition in den G2-Frühjahrsberichten 2026: Was uns auszeichnet

Echte Bewertungen. Echte Ergebnisse. Komplett Ungeschönt.

Die Wahl der richtigen Optimierungssoftware ist alles andere als einfach. Der Markt ist überfüllt, die Versprechen sind groß, und jeder Anbieter beansprucht, der Beste zu sein. Doch wie gelingt es Ihnen, in diesem Umfeld den Überblick zu behalten?

Indem Sie auf diejenigen hören, die bereits praktische Erfahrungen gesammelt haben.

Genau hier setzt G2 an. Als eine der vertrauenswürdigsten Plattformen für nutzerbasierte Softwarebewertungen bietet G2 etwas, das selten geworden ist: ehrliche, ungefilterte Einblicke von echten Anwendern. Ohne Beschönigungen, ohne Verkaufsrhetorik.

Stattdessen erhalten Sie authentische Erfahrungen von Teams, die getestet, optimiert und sich eine fundierte Meinung gebildet haben.

Und in den G2 Frühjahrsrepeorts 2026 wurde mehr als deutlich, wie die Nutzer von AB Tasty die Plattform bewerten.

Wir zeigen Ihnen, wie das Bewertungssystem von G2 funktioniert, was es braucht, um eine Spitzenposition zu erreichen, und warum die Ergebnisse von AB Tasty genau das widerspiegeln, worauf wir besonders stolz sind: eine engagierte Community von Nutzern, die an das glauben, was wir gemeinsam aufbauen.

G2 entschlüsselt: Was sind G2-Reviews und warum sind sie wichtig?

G2 gilt als einer der weltweit größten und vertrauenswürdigsten Marktplätze für Software, auf dem geprüfte Nutzerbewertungen für Softwarelösungen zu finden sind. Als cloudbasierte Plattform mit Millionen verifizierter Bewertungen unterstützt G2 Unternehmen dabei, verschiedene Technologielösungen zu vergleichen und gegeneinander abzuwägen, um dadurch diejenige Lösung herauszufiltern, die ihren geschäftlichen Anforderungen am besten entspricht.

So funktioniert das G2-Bewertungssystem

Die G2-Bewertungen basieren auf einem Vergleich von Software in vier verschiedenen Kategorien: „Leader“, „High Performer“, „Contender“ und „Niche“. Diese werden anhand von zwei entscheidenden Faktoren ermittelt: Marktpräsenz und Kundenzufriedenheit.

Neben dieser Einteilung werden die G2-Einstufungen außerdem anhand folgender Kriterien festgelegt:

Zuverlässige Datenquellen

Da die Rankings auf verifizierten Nutzerbewertungen und ausgewählten Social-Media-Daten basieren, gelten die Bewertungen von G2 als besonders vertrauenswürdig und umfassend. Jede einzelne Bewertung durchläuft dabei vor der Veröffentlichung einen Validierungsprozess, um ihre Echtheit sicherzustellen und Verzerrungen oder Manipulationen vorzubeugen.

Durch die Berücksichtigung von Qualität, Aktualität und Umfang der Bewertungen stellt der Ansatz zudem sicher, dass die Rankings reale und aktuelle Kundenerfahrungen widerspiegeln und nicht auf einzelnen Meinungen oder veraltetem Feedback basieren.

Bedeutung der Auszeichnungen

Um die besonderen Funktionen der einzelnen Softwareprogramme hervorzuheben, vergibt G2 verschiedene Badges.

Hier finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Gütesiegel, die G2 vergibt:

Leader Badge Icon

Marktführer

Diese Badges kennzeichnen Produkte, die sowohl eine hohe Kundenzufriedenheit als auch eine starke Marktpräsenz aufweisen.

Best Relationship Badge Icon

Beste Kundenbeziehung

Dieses Abzeichen zeichnet Tools aus, die ein außergewöhnliches Kundenerlebnis bieten, einschließlich Support, Kundenvertrauen und Benutzerfreundlichkeit.

Most Implementable Badge Icon

Höchste Praxistauglichkeit

Diese Auszeichnungen werden an Softwarelösungen vergeben, die außergewöhnlich einfach einzurichten und schnell einsatzbereit sind.

Einzigartiger Algorithmus

Das G2-Bewertungssystem verwendet einen speziellen Algorithmus zur Berechnung seiner Daten zu Kundenzufriedenheit und Marktpräsenz, wodurch die jederzeit aktuellsten Informationen gewährleistet sind.

Um höchste Genauigkeit zu garantieren, werden die G2-Bewertungen anhand von zwei Hauptfaktoren ermittelt: Kundenzufriedenheit und Marktpräsenz.

Kundenzufriedenheit

Dieser Score basiert auf verifizierten Nutzerbewertungen und richtet den Fokus klar auf die tatsächlichen Erfahrungen der Kunden mit der Software.

Verschiedene Faktoren fließen in diese Komponente des Bewertungssystems von G2 ein: 

  • Nutzerzentrierte Bewertungen: Hierzu zählen Angaben aus den Bewertungsformularen, etwa zur Benutzerfreundlichkeit des Produkts und zur Qualität des Kundensupports. 
  • Aktualität und Anzahl der Bewertungen: Neuere Bewertungen werden stärker gewichtet, um die Aussagekraft zu erhöhen. Gleichzeitig ist eine ausreichend große Anzahl an Bewertungen erforderlich, um statistisch belastbare Ergebnisse zu gewährleisten.
  • Bedienungsbezogene Bewertungen: Bewertet wird, wie benutzerfreundlich administrative Prozesse wie Einrichtung, Verwaltung und organisatorische Abläufe im Umgang mit der Software sind. 
  • Qualität und Quelle der Bewertungen: Bewertungen, die ohne zusätzliche Anreize eigenständig von Nutzern abgegeben werden, fließen stärker in die Berechnung der Kundenzufriedenheit ein.

Marktpräsenz

Dieser Score kombiniert interne Bewertungsdaten von G2 mit externen Quellen von Drittanbietern, um die Marktpräsenz und den Einfluss eines Unternehmens in der Branche zu bewerten:

  • Anzahl der Bewertungen: Die Gesamtzahl der Bewertungen innerhalb einer Kategorie wird nach Qualität und Aktualität gewichtet. 
  • Unternehmensgröße und Umsatz: Daten von Plattformen wie ZoomInfo, LinkedIn und Crunchbase helfen dabei, Mitarbeiterzahlen und geschätzte B2B-Softwareumsätze zu verifizieren.
  • Webpräsenz: Hierzu zählen unter anderem Suchmaschinenrankings, geschätztes Suchvolumen und Website-Traffic. Diese Faktoren spielen jedoch eine geringere Rolle als Bewertungen, Umsatz oder Unternehmensgröße.
  • Wachstum & Engagement: Auch Entwicklungen wie Mitarbeiterwachstum im Zeitverlauf sowie die allgemeine Markt- und Social-Media-Präsenz fließen in die Bewertung der Marktpräsenz ein.

Warum G2 ein entscheidender Maßstab für den Wettbewerb ist

G2 ist für viele Wettbewerber in der Softwarebranche ein begehrtes Ziel, da es ein objektives Bild der Kundenzufriedenheit und der tatsächlichen Produktleistung vermittelt.

Unsere Nutzer sprechen für sich. Wir geben ihnen die Bühne.

Wir könnten den ganzen Tag über unsere Ergebnisse im G2-Frühjahrsreport 2026 sprechen. Aber ganz ehrlich: Unsere Nutzer haben das bereits besser getan.

Von intuitiver Experimentation bis hin zu schnellem, zuverlässigem Support sprechen die Bewertungen für sich, indem sie Einblicke liefern, die es wirklich wert sind, gelesen zu werden.

Hier sehen Sie, wie wir abgeschnitten haben und warum das relevant ist.

Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass AB Tasty im G2 Frühjahrsreport 2026 erneut als führender Anbieter im Bereich der Optimierung der digitalen Nutzererfahrung ausgezeichnet worden ist.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 von 5 Sternen bei über 400 Rezensionen hat sich AB Tasty als führender Anbieter im Bereich Web-Experimentation und -Optimierung etabliert. Mehr als 19 Auszeichnungen unterstreichen dieses Bild, darunter „Regionaler Marktführer“ und „High Performer“, sowie als einer der Marktführer hinsichtlich Nutzeradaption.

Auszeichnungen, die für sich sprechen

Hier ist eine Übersicht über lediglich ein paar der Auszeichnungen, die AB Tasty erhalten hat:

Regional Leader

Software-Dienstleister, die dieses Abzeichen erhalten, werden von G2-Nutzern besonders gut bewertet. Dies zeugt sowohl von einer hohen Kundenzufriedenheit als auch von einer starken Marktpräsenz.

High Performer

Diese Auszeichnung zeigt, dass Unternehmen wie AB Tasty eine höhere Kundenzufriedenheit erreichen, gleichzeitig jedoch eine geringere Marktpräsenz als Wettbewerber in derselben Kategorie aufweisen.

Highest User Adoption

Dieses Abzeichen verdeutlicht die herausragende Leistung von AB Tasty bei der Nutzerakzeptanz im Vergleich zu seinen Mitbewerbern.

Best Estimated ROI

Unternehmen, die dieses Abzeichen erhalten, haben in ihrer Kategorie die beste geschätzte ROI-Bewertung erzielt. Diese wird anhand der Zeit berechnet, die bis zum Erreichen des ROI und bis zur Inbetriebnahme benötigt wurde.

Momentum Leader

Produkte und Dienstleistungen, die dieses Abzeichen erhalten, werden von den Nutzern zu den besten 25 % ihrer Kategorie gezählt.

Easiest To Do Business With

Dieses Abzeichen wird an Software-Anbieter verliehen, die einen hervorragenden Kundenservice bieten und es ihren Kunden leicht machen, mit AB Tasty zusammenzuarbeiten und gemeinsame Fortschritte zu erzielen.

AB Tasty hat sich zudem in mehreren Schlüsselkategorien als Marktführer positioniert, was die umfassenden Funktionen unserer Plattform in den folgenden Bereichen verdeutlicht:

Hier sind einige weitere Bereiche, in denen AB Tasty laut dem G2-Frühjahrsreport 2026 besonders gut abschneidet:

Anerkennung für herausragende Kundenerfahrungen

AB Tasty hat mehrere Auszeichnungen für herausragende Kundenerfahrungen erhalten.

Hier sind einige der besonderen Auszeichnungen, die wir erhalten haben und die unseren konsequent kundenorientierten Ansatz widerspiegeln:

  • Momentum Leader: Anerkennung unseres rasanten Wachstums und des positiven Nutzer-Feedbacks.
  • Most Implementable: Auszeichnung für unsere benutzerfreundliche Einrichtung und den reibungslosen Implementierungsprozess.
  • Best Relationship: Auszeichnung für unseren Ruf, enge, positive Beziehungen zu unseren Kunden aufzubauen.

Breite Marktrelevanz

In diesem Jahr wurde AB Tasty in mehreren Kategorien für Unternehmen jeder Größe – von Kleinunternehmen über mittelständische Betriebe bis hin zu Großunternehmen – mit Auszeichnungen als „High Performer“ und „Leader“ geehrt. Dies unterstreicht unsere Fähigkeit, Unternehmen jeder Größe einen hervorragenden Kundenservice und einen hohen geschäftlichen Mehrwert zu bieten.

Schnelligkeit und Effizienz bei der Optimierung

AB Tasty wird für seine agilen und gut strukturierten Konzepte zur Unterstützung von Websites bei der Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen gewürdigt. Es kann schwierig sein, sowohl schnell zu sein als auch gut organisiert. Unsere jüngsten G2-Auszeichnungen für das Frühjahr 2026 beweisen jedoch, dass wir beides erfolgreich meistern.

Unser Abzeichen „Fastest Implementation“ zeigt, dass unser Produkt in seiner Kategorie führend war und die kürzeste Zeit bis zur Inbetriebnahme aufwies. Darüber hinaus belegt unser Abzeichen „Most Implementable“, dass unser Produkt innerhalb seiner Gruppe die beste Bewertung hinsichtlich der Implementierung erhielt.

Rotes Rennauto.

AB Tasty im Vergleich zur Konkurrenz: Worin wir uns abheben

AB Tasty ist nicht nur für seine benutzerfreundlichen und leistungsstarken Lösungen bekannt, sondern auch dafür, einen Schritt weiter zu gehen als viele Wettbewerber. Der Grund dafür liegt in Funktionen, die bei anderen A/B-Testing- oder Web-Experimentation-Tools in dieser Art oft nicht zu finden sind.

Hier sehen Sie, wodurch sich AB Tasty klar vom Wettbewerb abhebt:

Eine gemeinsame Plattform für alle Teams

Im Gegensatz zu anderen Tools bietet AB Tasty eine zentrale Plattform sowohl für kundenseitige (No-Code-)Web-Experimente als auch für serverseitige Feature-Experimente. Dies ermöglicht Marketing-, Produkt- und Entwicklungsteams eine einfache Zusammenarbeit.

Innovation durch KI und patentierte Technologie

Wir bei AB Tasty glauben an innovative Ideen, die Sie einen Schritt weiterbringen – und daran, dass KI Sie auf Ihrem Weg zur Optimierung unterstützen kann.

Hier sind einige der von uns angebotenen KI-gestützten Tools und Technologien, die das Experimentieren noch spannender und effektiver werden lassen:

  • Evi AI: Unsere KI-gestützten Personalisierungstools, wie beispielsweise Evi AI, das über einfache A/B-Tests hinausgeht und fortschrittliche KI-Agenten nutzt, sowie EmotionsAI für eine differenzierte Zielgruppensegmentierung.

Unerschütterliche Leistung und Geschwindigkeit

Bei AB Tasty kombinieren wir Geschwindigkeit und Präzision, um ein unvergleichliches wie gleichzeitig unvergessliches Optimierungserlebnis zu schaffen. AB Tasty verfügt über eines der schnellsten Tags auf dem Markt sowie über ein integriertes Performance Center, das sicherstellt, dass laufende Experimente die Benutzererfahrung nicht beeinträchtigen. Diese „Performance-First“-Philosophie macht uns zu einem führenden Anbieter im Bereich der Website-Experimente.

Ladezeit des AB Tasty-Skripts

Ein Ansatz, der auf echter Partnerschaft basiert

Wir wissen, dass erfolgreiche Software nicht nur darin besteht, Zahlen zu verarbeiten und Daten auszugeben, sondern dass es echte Menschen sind, die einen zu noch größerer Leistung anspornen. Einer der Gründe, warum unsere Kunden so überwältigend positive Bewertungen hinterlassen, ist, dass der Mensch im Mittelpunkt unseres Leitbilds steht – der Kombination aus leistungsstarken Experimenten und fachkundiger Begleitung bei jedem Schritt

Die Kundenbetreuung bei AB Tasty wird von engagierten Customer Success Managern (CSMs) übernommen, die als strategische Partner fungieren. Im Gegensatz dazu verfügen einige unserer wichtigsten Mitbewerber über deutlich teurere oder weniger gut auf den einzelnen Kunden abgestimmte Supportmodelle.

Darüber hinaus wurden im letzten Jahr mehr als 300 Anregungen von Kunden in unser Produkt integriert. Dies unterstreicht unser Engagement, nicht nur auf die Bedürfnisse unserer Klienten einzugehen, sondern auch dazu, jederzeit für neue innovative Ideen offen zu sein, die zu noch außergewöhnlicheren Experimenten führen können.

Dazu gehören die Erstellung personalisierter Roadmaps, die Erweiterung der Funktionsmöglichkeiten auf Grundlage von Nutzer-Feedback sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform, um noch spannendere Experimente zu ermöglichen.

Der nächste Schritt zu besseren Ergebnissen beginnt hier

Der Frühjahrsbericht 2026 von G2 erinnert uns daran, wofür wir stehen — nämlich Marken dabei zu helfen, gewagte Ideen in konkrete Maßnahmen umzusetzen.

Die Auszeichnungen, die wir in diesem Jahr erhalten haben, festigen unsere Führungsposition in der Welt der Optimierung. Wir werden für unsere engen Kundenbeziehungen und die einfache Implementierung geschätzt. Fakt ist, dass 9,3 von 10 Kunden von AB Tasty sich zufrieden mit der Zusammenarbeit mit uns zeigen.

AB Tasty ist mehr als nur ein A/B-Test-Tool. Wir sind eine umfassende Plattform zur Erlebnisoptimierung, die Benutzerfreundlichkeit, leistungsstarke KI, kompromisslose Performance und partnerschaftliche Zusammenarbeit vereint, um gemeinsam Fortschritte zu erzielen.

Möchten Sie eine der führenden Plattformen im Bereich Optimierung in Aktion sehen?

Sehen Sie AB Tasty in der Praxis angewandt bei Maison Francis Kurkdjian.

Hier die komplette Erfolgsgeschichte nachlesen →

Unsere Kundenbewertungen bei G2

Hier finden Sie einige der aktuellen Bewertungen unserer Kunden auf G2:

Häufige Fragen zum G2-Bewertungssystem

Haben Sie noch Fragen zu den G2-Bewertungen? Hier finden Sie die Antworten auf diese.

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Blogartikel

7min. Lesezeit

Wie erfolgreiche CRO-Profis kreative Ideen entwickeln – mit Richard Joe

Möchten Sie frische, kreative Ideen in Ihre CRO-Strategie einbringen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen?

Richard Joe berichtet in diesem Artikel, wie er die Conversion-Rate-Optimierung (CRO) für sich entdeckt hat. Er stellt praktische Tipps für Marketingfachleute vor, damit sie ihre Konversionsraten steigern können. Und er gibt einen Ausblick auf die Zukunft von CRO und A/B-Tests. 

Richard Joe arbeitet derzeit als Experiment Lead bei Yoghurt Digital. Er begeistert sich für CRO und ist fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten, zielgerichtete Optimierungsansätze zu entwickeln, die einen spürbaren Einfluss auf den Geschäftserfolg haben. Richard ist außerdem Moderator des Podcasts „Experiment Nation“. Mit mehr als 10.000 Abonnenten auf YouTube hat sich dieser zu einer globalen Community von CROs entwickelt, die sich über neue, innovative Perspektiven auf diesem Gebiet austauschen. Darüber hinaus hat er mehrere Jahre lang Erfahrungen in einer Vielzahl von Branchen gesammelt, darunter E-Commerce, Immobilien und Gesundheitswesen. Sein Hintergrund in den Bereichen SEO, Paid Search und Webentwicklung hat sein umfassendes CRO-Fachwissen geprägt.

Richard hat sich mit John Hughes, dem Head of Marketing von AB Tasty und Moderator des Podcasts „The 1000 Experiments“, unterhalten: über seine umfangreiche CRO-Erfahrung auf verschiedenen Plattformen und die Zukunft dieser Disziplin. Außerdem sprach er darüber, wie Marketing-Experimente menschlicher und für alle zugänglicher gestaltet werden können. 

Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte ihres Gesprächs zusammengefasst.

Jeder kann in die CRO einsteigen

Selbst wenn Sie noch nie etwas von Conversion-Rate-Optimierung (CRO) gehört haben, wird Richard Joe Ihnen zeigen, dass es möglich ist, ohne Vorkenntnisse auf dem Gebiet einzusteigen und sich weiterzuentwickeln.

Bis 2016 hatte Richard noch nie von dem Begriff „CRO“ gehört. Er stolperte zum ersten Mal in einem Social-Media-Post eines Bekannten darüber, der im E-Commerce im Affiliate-Marketing tätig war.

Obwohl er im Marketing und in der Webentwicklung gearbeitet hatte, wusste Richard nichts über A/B Testing. Demzufolge war er neugierig, mehr darüber zu erfahren. Schließlich war er bereits in einer Branche tätig, in der seine Kunden Split-Tests durchführten. 

Danach wechselte Richard in ein allgemeines Marketing-Team und verfolgte dieses Interesse weiter. In seinen Rollen im Bereich SEO und Paid Ads experimentierte er mit einfachen Anpassungen, etwa mit einer anderen Schriftart für CTA-Buttons, neuen Headlines oder alternativen Bildern. Das weckte seine Neugier noch stärker und brachte ihn dazu, sich für CRO nicht nur aus geschäftlicher Perspektive zu interessieren, sondern vor allem für den kreativen Aspekt: aus einer Idee eine konkrete, messbare Veränderung zu machen. 

Genau hier zeigte sich Richards neugierige, psychologisch geprägte Seite: Ihn faszinierte, wie aus kreativen Ideen vielschichtige Nutzererlebnisse entstehen können – und wie diese wiederum neue Daten, statistische Erkenntnisse und konkrete Optimierungsansätze liefern.

5 Grundsätze, mit denen Marketing-Teams ihre Konversionsraten erhöhen können

In unserem Gespräch mit Richard haben wir wirkungsvolle Ansätze kennengelernt, wie sich mit kreativen Hypothesen effektive CRO für alle Branchen entwickeln lassen.

Hier sind die 5 Grundsätze, die alle Marketing-Fachleute beherzigen sollten: 

1. Testen, ausprobieren, dazulernen

In unserem Podcast betonte Richard, wie wichtig es ist, nach den ersten Rückschlägen nicht aufzugeben.

Erfolgreiche Teams, nachhaltiges Wachstum und greifbare Ergebnisse lassen sich oft erst nach völlig überraschenden Experimenten erzielen. 

Indem Sie mutig neue Hypothesen ausprobieren und testen, können Sie Ihre Marke einen entscheidenden Schritt weiterbringen – hin zu noch mutigeren Maßnahmen und echten Smart-Wins. 

2. Warum Marketing-Know-how in der CRO hilft

Richard, der selbst mehrere Jahre im Marketing tätig war, berichtete, wie CRO die Stärken eines Marketing-Teams positiv beeinflussen kann, um Fortschritte zu erzielen

Ein CRO-Manager optimiert die Performance einer Website. Dies kann dazu beitragen, dass Ihr Marketing-Team intern stärker wahrgenommen wird.

CRO-Manager finden oft Inspiration in bereits bestehenden, erfolgreichen Websites und entwickeln so innovative Wege, um die Besucherzahlen zu erhöhen und das Interesse der Zielgruppe gezielt zu steigern. 

3. Haben Sie keine Angst vor KI

KI verändert die Art, wie Teams Marketing-Content testen und personalisieren. Es ist daher wichtiger denn je, KI-Tools auszuprobieren.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz in Experience Optimization Platforms (EOPs) kann sich als äußerst vorteilhaft erweisen. Mit Tools wie Evi AI lassen sich Kunden nach ihren emotionalen Bedürfnissen einordnen, um das Einkaufserlebnis gezielt darauf abzustimmen. 

Wenn Sie KI in Ihren Prozessen berücksichtigen, kann Ihre Marke neue Wachstumschancen nutzen und ambitionierte Ziele erreichen. 

Zwei Menschen, einer schwarz, einer weiß, die sich die Hand geben, vor einem hellbraunen Hintergrund.

4. Finden Sie unterhaltsame Wege, um Aufmerksamkeit zu erzeugen

Trotz seines persönlichen Interesses an CRO wurde Richard klar, dass möglicherweise nicht jeder genauso begeistert davon ist, Konversionsraten zu steigern 

Um dem entgegenzuwirken, entwickelte Richard einige dynamische Ansätze, mit denen er mehr Menschen stärker für die Testing-Community gewinnen konnte. Dazu gehören interaktive Formate, etwa Abstimmungen darüber, welche Testvariante gewonnen hat.

So entstand bei den Menschen eine persönliche Verbindung zu CRO-Strategien – und zugleich ein stärkeres Interesse daran, aktiv mitzuwirken. Da alle in neue Tests und Experimente einbezogen wurden, ergaben sich außerdem neue Chancen für potenzielle Partnerschaften.

Weitere Möglichkeiten, den Nutzen von CRO und Experimentation für ein Unternehmen sichtbar zu machen, sind:

Host half-hour chats icon

Halbstündige Talkrunden

Nutzen Sie die Gelegenheit, um neue Entwicklungen in Ihrem Umfeld zu entdecken – was gut funktioniert hat und was weniger erfolgreich war, aber vielleicht einen neuen Impuls gegeben hat.

Test games icon

Spielerische Tests

Teilen Sie mit anderen die Kontrollversion und die Variation, und starten Sie eine Umfrage, in der alle Beteiligten darüber abstimmen können, welche Variante gewinnt.

Raise Awareness with Playfulness icon

Mit kreativen Mitteln Aufmerksamkeit gewinnen

Jegliche Maßnahme, um das Interesse durch unterhaltsame Aktivitäten oder Diskussionen zu wecken, trägt dazu bei, dass CRO weniger wie eine rein analytische Aufgabe und mehr wie eine kreative Brainstorming-Sitzung wirkt.

5. Betrachten Sie Fehlschläge als eine Chance für Wachstum

Ein gesunder Realismus hilft Ihnen dabei, die Dinge ins rechte Licht zu rücken. 

Aufgrund der Natur von Tests ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass nicht immer alles nach Plan verläuft. Das ist vergleichbar mit einer Prüfung. Selbst wenn Sie gut vorbereitet sind, wissen Sie erst nach Erhalt der endgültigen Ergebnisse, wie Sie abgeschnitten haben.

Die Erkenntnis, dass manche Tests einfach nur ein Probelauf sind, gibt Ihnen das Selbstvertrauen, bei Ihrem nächsten Versuch noch etwas mutiger zu sein.

Nicht alle Tests sind ein Erfolg. Aber jeder Test bringt Sie der nächsten mutigen Idee einen Schritt näher – vielleicht genau der Idee, die den entscheidenden Unterschied macht. 

Die Zukunft der CRO: Experimentation mit KI

Die Zukunft experimenteller Ansätze ist im Wandel begriffen. Dies gilt insbesondere angesichts des technologischen Fortschritts durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI).

Jeder kann – und sollte – sich mit der Welt der KI beschäftigen. Auch ohne Expertenwissen kann schon das Ausprobieren einfacher Plattformen den Blick für neue Möglichkeiten öffnen. Wer hier nicht offen bleibt, riskiert, dass die eigene Marke an Wettbewerbsfähigkeit verliert. 

Der große KI-Hype mag in der Experimentation-Community inzwischen etwas abgeklungen sein. Dennoch bleibt es wichtig, individuelle Wege zu finden, wie KI den Fortschritt Ihrer Marke gezielt unterstützen kann. 

Fazit: Wie Sie CRO erfolgreich vorantreiben

Der Weg zu erfolgreicher Conversion Rate Optimization verläuft nicht immer geradlinig. Doch wer bereit ist, aus Rückschlägen zu lernen, kann daraus neue, ambitionierte und kreative Ideen entwickeln.

Gemeinsam können wir neue Wege für nachhaltige Optimierung eröffnen – mit Fortschritten, die Sie vorher vielleicht nicht für möglich gehalten hätten.

Häufige Fragen zum Thema CRO

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7min. Lesezeit

Feedbasierte Kreativideen: Wie führende CRO-Experten denken – mit Richard Joe

Möchten Sie feedbasierte, Kreativideen in Ihre CRO-Strategie einfließen lassen – wissen aber nicht genau, wo Sie ansetzen sollen?

Richard Joe berichtet Ihnen von seinem ganz persönlichen Werdegang, teilt praktische Erkenntnisse, von denen alle Marketingfachleute profitieren können, um ihre Konversionsraten zu steigern, und gibt einen Ausblick auf die Zukunft von CRO und A/B-Tests. 

Richard Joe arbeitet derzeit als Experiment Lead bei Yoghurt Digital. Er begeistert sich für CRO und ist fasziniert von den vielfältigen Möglichkeiten, zielgerichtete, Kreativideen zu entwickeln, die einen spürbaren Einfluss auf den Geschäftserfolg haben. Richard ist außerdem Moderator des Podcasts „Experiment Nation“. Mit mehr als 10.000 Abonnenten auf YouTube hat sich dieser zu einer globalen Community von CROs entwickelt, die neue, innovative Perspektiven auf diesem Gebiet austauschen. Darüber hinaus hat er mehrere Jahre lang Erfahrungen in einer Vielzahl von Branchen gesammelt, darunter E-Commerce, Immobilien und Gesundheitswesen. Sein Hintergrund in den Bereichen SEO, Paid Search und Webentwicklung hat sein umfassendes CRO-Fachwissen geprägt.

Richard hat sich mit John Hughes, dem Marketingleiter von AB Tasty und Moderator des Podcasts „The 1000 Experiments“, über seine umfangreiche Erfahrung im Bereich CRO auf verschiedenen Plattformen, die Zukunft des Feldes sowie darüber unterhalten, wie Marketingexperimente menschlicher und für alle zugänglicher gestaltet werden können. 

Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte ihres Gesprächs zusammengefasst.

Jeder kann in die CRO einsteigen

Selbst wenn Sie noch nie etwas von Conversion-Rate-Optimierung (CRO) gehört haben, wird Richard Joe Ihnen zeigen, dass es durchaus möglich ist, sich ohne Vorkenntnisse auf dem Gebiet zu versuchen – sowie auch durchzusetzen.

Richard hatte bis 2016 noch nie von dem Begriff „CRO“ gehört und stieß zum ersten Mal darauf, als er über einen Social-Media-Post eines Bekannten stolperte, der im E-Commerce-Bereich im Affiliate-Marketing tätig war.

Obwohl er im Marketing und in der Webentwicklung gearbeitet hatte, wusste Richard nicht einmal, was A/B-Tests waren, und war demzufolge neugierig, mehr darüber zu erfahren – schließlich war er bereits in einer Branche tätig, in der seine Klienten Split-Tests durchführten. 

Danach wechselte Richard in ein generelles Marketingteam und vertiefte sein Interesse in dem Bereich, indem er während seiner Tätigkeit in den Bereichen SEO und Paid Ads mit einfachen Dingen experimentierte – beispielsweise mit der Änderung der Schriftart bei CTA-Buttons, Überschriften und Bildern. Dies schürte seine Neugierde weiter und weckte sein Interesse an CRO, nicht nur aus rein geschäftlicher Sicht, sondern vor allem aufgrund des Aspekts, mit einer kreativen Idee konkrete Veränderungen zu bewirken. 

Indem er die neugierigeren, psychologischen Aspekte seines Denkens zum Vorschein brachte, wuchs Richards Interesse daran, wie kreative Ideen zu multidimensionalen Momenten werden können, die neue Analysen, Statistiken und praktische Erkenntnisse liefern.

5 Grundsätze, mit denen Marketer ihre Konversionsraten erhöhen können.

In unserem Gespräch mit Richard haben wir einige der besten Ansätze kennengelernt, wie man mit feedbasierten Kreativideen effektive CRO für jegliche Branche entwickeln kann.

Hier sind die 5 Grundsätze, die wir in unserem Gespräch mit Richard gelernt haben und die jeder Marketingfachmann beherzigen sollte: 

1. Hören Sie nicht auf zu testen, auszuprobieren und zu lernen

In unserem Podcast betonte Richard, wie wichtig es ist, nach den ersten Rückschlägen nicht aufzugeben.

Erfolgreiche Teams, nachhaltiges Wachstum und greifbare Ergebnisse lassen sich oft erst nach völlig überraschenden Experimenten erzielen. 

Indem Sie den Mut aufbringen, neue Optimierungsideen auszuprobieren und zu testen, können Sie Ihre Marke einen entscheidenden Schritt weiterbringen – hin zu noch mutigeren Maßnahmen und echten Smart-Wins.  

2. Digitales Marketing ist vorteilhaft für die CRO

Richard, der selbst mehrere Jahre im Marketing tätig war, berichtete, wie die CRO die Stärken eines Marketingteams nutzen kann, um Fortschritte zu erzielen. 

Ein CRO-Manager ist eine spezielle Position, die sich der Performance-Optimierung Ihrer Website widmet. Dies kann dazu beitragen, dass Ihr Marketingteam stärker wahrgenommen wird.

Oft inspiriert von bereits bestehenden, erfolgreichen Webseiten, können CROs innovative Wege finden, um großartige Besucherzahlen zu generieren. Dies kann dazu beitragen, neue Wege zu entwickeln, um das Interesse der Zielgruppe zu wecken. 

3. Haben Sie keine Angst vor KI

KI erobert die Optimierungsbranche weiterhin im Sturm. Das bedeutet, dass es wichtiger denn je ist, mutig beim Experimentieren mit KI zu sein.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz in Experience Optimization Platforms (EOPs) kann sich als äußerst vorteilhaft erweisen. Tools wie Evi AI können dabei helfen, Kunden anhand ihrer emotionalen Bedürfnisse zu profilieren und das Einkaufserlebnis entsprechend personalisieren. 

Ihre Marke hat die Möglichkeit, neue Wachstumsschübe zu generieren und ehrgeizige Ziele zu erreichen, wenn Sie KI mit einbeziehen. 

Zwei Menschen, einer schwarz, einer weiß, die sich die Hand geben, vor einem hellbraunen Hintergrund.

4. Finden Sie unterhaltsamen Wege, um Aufmerksamkeit zu erregen

Trotz seines persönlichen Interesses an CRO wurde Richard klar, dass möglicherweise nicht jeder genauso begeistert davon ist, Konversionsraten zu steigern. 

Um dem zu begegnen, entwickelte Richard einige kreative Ideen, mit denen er Menschen für die Test-Community gewinnen konnte. Dazu gehören unterhaltsame Aktionen wie eine Abstimmung darüber, welcher der Tests am besten abgeschnitten haben könnte. 

Dies hilft Menschen, eine persönlichere Verbindung zu CRO-Strategien aufzubauen und sich stärker mit dem Thema zu identifizieren. Außerdem entstehen so neue Möglichkeiten für potenzielle Partnerschaften, indem alle in neue Tests und Experimente einbezogen werden. 

Weitere Möglichkeiten, mit denen Sie aufzeigen können, wie CRO und Marketingexperimente einem Unternehmen zugutekommen, sind unter anderem:

Host half-hour chats icon

Halbstündige Talkrunden

Nutzen Sie die Gelegenheit, um neue Entwicklungen in Ihrem Umfeld zu entdecken – was gut funktioniert hat, sowie genauso, was weniger erfolgreich war, aber vielleicht einen neuen Impuls gegeben hat.

Test games icon

Spielerische Tests

Teilen Sie mit anderen Kontrolle und Variation, und erstellen Sie eine Umfrage, in welcher man darüber abstimmen kann, welche Variante am Ende gewonnen hat.

Raise Awareness with Playfulness icon

Mit kreativen Mitteln Aufmerksamkeit gewinnen

Jegliche Maßnahme, um das Interesse durch unterhaltsame Aktivitäten oder Diskussionen zu wecken, trägt dazu bei, dass CRO weniger wie eine rein analytische Aufgabe und mehr wie eine kreative Brainstorming-Sitzung wirkt.

5. Betrachten Sie Fehlschläge als eine Chance für Wachstum

Ein gesunder Realismus hilft Ihnen dabei, die Dinge ins rechte Licht zu rücken. 

Aufgrund der Natur von Tests ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass nicht immer alles nach Plan verläuft. Das ist vergleichbar mit einer Prüfung. Selbst wenn Sie gut vorbereitet sind, wissen Sie erst nach Erhalt der endgültigen Ergebnisse, wie Sie abgeschnitten haben.

Die Erkenntnis, dass manche Tests einfach nur ein Probelauf sind, gibt Ihnen das Selbstvertrauen, bei Ihrem nächsten Versuch noch etwas mutiger zu sein.

Nicht alle Tests sind ein Erfolg. Aber jeder Test bringt Sie einen Schritt näher an Ihre nächste bahnbrechende Idee. 

Die Zukunft von CRO: KI-Experimente

Die Zukunft experimenteller Ansätze ist im Wandel begriffen. Dies gilt insbesondere angesichts des technologischen Fortschritts durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI).

Jeder kann und sollte einen Blick in die Welt von KI werfen. Selbst wenn Sie kein Experte sind, kann das Herumprobieren mit einfachen Anwendungen Ihnen die Augen für neue Möglichkeiten öffnen. Wenn Sie nicht offen dafür sind, könnte dies allerdings zu Lasten des Wettbewerbsvorteils Ihrer Marke gehen. 

Der Hype um KI mag in der Test-Community zwar vorbei sein. Dennoch ist es nach wie vor wichtig, eigene Wege zu finden, wie KI zum Erfolg Ihrer Marke beitragen kann. 

Fazit: Die Realität einer Karriere als CRO

Der Weg zum erfolgreichen CRO verläuft nicht immer geradlinig. Doch wenn Sie bereit sind, aus Fehlern zu lernen, können Sie auch ambitionierte Kreativideen erfolgreich voranbringen.

Gemeinsam können wir einen neuen Weg einschlagen, der zu einer phänomenalen Verbesserung führt, wie Sie sie sich nie hätten vorstellen können.

Häufige Fragen: