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Ein vollständiger Guide zur Leadgenerierung auf Ihrer Landingpage

In unserem Artikel über die Erstellung einer effektiven Landingpage diskutierten wir die zwei Hauptarten von Landingpages und ihre Unterschiede.

  • Click-Through-Landingpages
  • Leadgenerierungs-Landingpages

Letztere interessieren uns heute besonders.

Was ist eine Landingpage zur Leadgenerierung?

Definition: Im Unterschied zur Click-Through-Landingpage, die als eine Art Aufwärmzone vor einer Handlung, wie dem Verkauf eines Produktes oder eines Service, dient, wird eine Leadgenerierungs-Landingpage genutzt, um persönliche Informationen zu sammeln und Kontaktpunkte zu so vielen „Leads“ oder „Prospects“ für Ihr Business wie möglich zu knüpfen

Konkret werden sie erstellt, um die Interaktionen zwischen Ihrer Seite und Ihren Besuchern zu maximieren und so Kontakt herzustellen.

Daher ist das Hauptziel Ihrer Landingpage, persönliche Informationen zu sammeln, wie zum Beispiel:

  • Vor- und Nachname
  • E-Mail-Adresse
  • Telefonnummer

Für viele Bereiche, wie zum Beispiel im Consulting, Software as a Service (SaaS) oder im Immobiliengeschäft, sind Leads entscheidend für das Business. Keine Leads, keine Verkäufe: verstehen Sie, worauf wir hinauswollen?

Trotzdem kümmern sich viele Webseiten nicht genug darum, kontinuierlich neue Leads zu generieren. Aber keine Panik, dieser Artikel wird Ihnen dabei helfen, folgende Punkte besser zu verstehen:

  1. Warum Sie eine Landingpage zur Leadgenerierung erstellen sollten
  2. Was Sie verbessern müssen, um sich von der Konkurrenz abzuheben
  3. Wie Sie Prospects kontinuierlich anlocken, ohne AdWords zu nutzen

10 schnelle Tipps, um Leads auf Ihrer Landingpage zu generieren

1. Achten Sie auf Ihr Design

Jeder weiß: ein holpriges Design schafft kein Vertrauen.
Wenn Sie mehr Leads generieren wollen, müssen Sie sich zunächst dem Design der Landingpage widmen.

Design Landing Page Groupon

Im Allgemeinen müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Design für jeden klar und einfach verständlich ist.

Um ein wirkungsvolles Design zu kreieren, sollten Sie:

  • Die Farben Ihres Auftrittes harmonisieren
  • Die Titel Ihrer Paragrafen klar abgrenzen
  • Mit Formen und Symmetrie spielen
  • Nicht vergessen, Ihren Text atmen zu lassen, um ihn leicht lesbar zu machen

Wenn Sie mehrere unterschiedliche Produkte präsentieren, können Sie eins im Bezug auf ein anderes hervorheben: So fokussieren Sie Ihre Leads auf ein bestimmtes Angebot.

Pricing Page LeadQuizzes

Auf der LeadQuizzes Webseite ist die Landingpage für kostenlose Probe-Accounts so aufgebaut, dass das mittelpreisige Angebot hervorgehoben wird. Genauer benutzt die Seite eine andere Farbe für das Produkt, dass das Team hervorheben will: das grüne Banner verstärkt die visuelle Attraktivität dieses Angebotes. Gleichzeitig bleibt die LeadQuizzes Landingpage klar und einfach zu navigieren: das Leistungsversprechen wird in einem Satz formuliert und die Besonderheiten des Service werden unter den 3 Angeboten hervorgehoben.

Wenn Sie Anregungen brauchen, schauen Sie sich diese Beispiele von Landingpage-Designs an oder geben Sie Ihrem Design einen Schub mit Landingpage Templates.

2. Arbeiten Sie an Ihren Call-to-Actions

Der Call-to-Action ist eines der Elemente, auf die Sie achten müssen, wenn Sie an Ihrer Landingpage arbeiten. Zur Erinnerung, ein Call-to-Action ist ein Element auf Ihrer Landingpage, das versucht, eine Aktion hervorzurufen. Dies können viele verschiedene Handlungen sein, hier sind einige der am häufigsten vorkommenden:

  • Anmeldung zu einem Newsletter (E-Mail)
  • Ein Anmeldungsformular (persönliche Informationen)
  • Kostenloser Test (persönliche und Bank-Informationen)
  • Kauf eines Service/eines Produktes
  • Reservierung eines Service
  • Frage nach einem Rückruf/nach Kontaktaufnahme

Ein Call to Action muss als Gipfel Ihres Business Proposals angesehen werden: er sollte mit Verkaufsargumenten einhergehen und im Verhältnis zum Rest der Seite hervorgehoben werden. Mehr zur Optimierung von CTAs finden Sie hier.

Call to Action Landing Page

Auf der Webseite von Trello wurde die Landingpage so einfach und gleichzeitig so wirkungsvoll wie möglich designt. Es gibt zwei Text-Paragraphen, wobei der erste das Leistungsversprechen in fetter Schrift enthält. Der CTA wird durch ein Grün hervorgehoben, das auch im „Sign Up“-Button in der oberen rechten Ecke aufgenommen wird.

Im Call-to-Action sehen wir zwei Besonderheiten:

  • Die Benutzung des Imperativs „Sign up“ („Meld dich an“)
  • Das Vorhandensein eines Argumentes: “it’s free” („Es ist umsonst“)

Der Imperativ wird oft als Methode bei der Erstellung von Call to Actions genutzt: er spricht den Besucher direkt an und bezieht ihn so direkt in den Prozess ein. Dies ist eine direktere und persönliche Herangehensweise als die traditionelle „Registrierung“.

3. Kümmern Sie sich um Ihre Formulare

Wenn es um Landingpages geht, die Leads generieren sollen, ist das Formular der finale Schritt: die Qualität dieses Elements bestimmt, ob der Besucher bereit ist, seine persönlichen Informationen zu hinterlassen.

Die Tipps zur Erstellung eines Formulars sind denen für einen guten Call-to-Action ziemlich ähnlich:

  • Sorgen Sie dafür, dass das Formular sich vom Rest der Seite abhebt
  • Nutzen Sie attraktive Farben
  • Geben Sie ein klares und interessantes Leistungsversprechen

Lead Generation Form

Hier sind ein paar allgemeine Tipps zur Erstellung eines Formulars, das gut konvertiert:

Fragen Sie nur nach dem Minimum

Minimieren Sie Ihre Formulare: es ist nutzlos und kontraproduktiv, Ihre Besucher nach zu viel Information zu fragen: so werden Sie sie auf jeden Fall abschrecken. Ein gutes Formular fragt nur nach den Informationen, die für den Rest des Prozesses wirklich nötig sind: eine E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Vor- und Nachname genügen normalerweise.

Nutzen Sie Buttons und Auswahlfelder

Besucher schreiben nicht gerne. Um Ihre Leadgenerierung zu maximieren können Sie Text-Felder mit Markierungsfeldern, Quizzen und verschiedenen Wahlmöglichkeiten ersetzen. Mit dieser Methode können Sie die richtigen Antworten schon im Vorhinein anhaken, was Ihnen qualitativ bessere Leads bringt, während Sie deren Anzahl gleichzeitig erhöhen: kling magisch, nicht wahr?

Konzentrieren Sie sich auf die Vorteile

Genauso wie bei CTAs sollten Sie bei Formularen die Vorteile hervorheben, die der Besucher genießt, wenn er seine persönlichen Informationen hinterlässt oder sich anmeldet. Ohne relevantes Leistungsversprechen werden Ihre Besucher ihre persönlichen Daten nicht hergeben wollen. Zögern Sie nicht, eine wirkliche Gegenleistung anzubieten, um die Zahl Ihrer Leads zu erhöhen: das kann zum Beispiel ein E-Book sein, ein Newsletter oder eine kostenlose Testphase.

Optimieren Sie für mobile Endgeräte

Für viele Webseiten kommt die Hälfte oder mehr als die Hälfte ihres Traffics von mobilen Endgeräten, auch wenn diese Zahl von Branche zu Branche unterschiedlich ist.
Stellen Sie daher bei der Erstellung eines Formulars sicher, dass es responsiv ist und die mobile Ansicht optimal ist.
Für bessere Ergebnisse können Sie auch Formulare erstellen, die eigens für mobile Endgeräte designt werden: so können Sie sicherstellen, dass die User Experience auf Ihrer Seite optimal ist.

A/B-testen Sie Ihre Formulare

Änderungen zur Verbesserung Ihrer Formulare umzusetzen ist eine gute Sache. Das beweist, dass Sie sich der Wichtigkeit von Formularen zur Leadgenerierung auf Landingpages bewusst sind. Wie können Sie die verbesserte Performance aber messen?

Hierführ empfehlen wir Ihnen, A/B-Tests auf Ihren Formularen durchzuführen. Kurzgesagt erlaubt Ihnen ein A/B-Test zwei verschiedene Versionen der selben Landingpage zu vergleichen.

Das Ziel ist es, Ihre Landingpage mit dem alten Formular mit Ihrer Landingpage mit dem neuen Formular zu vergleichen. Ein Teil des Traffics (meistens die Hälfte), wird auf das alte Formular geleitet und mit der anderen Hälfte verglichen, die das neue Formular sieht.
Nach dem Test erhalten Sie einen detaillierten Performance-Report der die Effektivität der Änderungen, die Sie durchgeführt haben, hervorhebt.

4. Fügen Sie Testimonials von (realen) Kunden hinzu

Kunden-Testimonials arbeiten als sozialer Beweis: je mehr Sie davon aufführen, desto mehr Vertrauen schaffen Sie bei Ihren Besuchern. Das menschliche Gehirn sucht nach wiedererkennbaren Formen, bekannten Namen und Gemeinsamkeiten: stellen Sie es zufrieden!

Stripe Landing Page

Auf der Stripe Webseite erstellte das Team eine Seite, die den Kunden gewidmet ist. Und was für eine Seite das ist!

Der Page-Header zeigt langsam durchlaufende Logos der Bestandskunden, während der Rest der Seite nach Kundentyp aufgeteilt ist: E-Commerce, Sharing Economies, usw. Für jede Kundenkategorie zeigt die Seite ein Kunden-Testimonial und erklärt, wie die Firmen Stripe in ihre Organisation integriert haben.

Die Farben sind darauf abgestimmt, den Text hervorzuheben und geben dem Besucher so die Möglichkeit, in Ruhe zu entdecken, was Stripe für sie tun kann.

5. Heben Sie die Vorteile Ihres Angebots hervor

Viele Webseiten erstellen Landingpages, die erklären „was sie tun“. Dabei vergessen Sie aber oft, darüber zu sprechen, „was für den Kunden dabei herausspringt“.

Wenn Besucher auf der Landingpage surfen wollen sie wissen, was sie bekommen werden: was sind die Vorteile Ihres Angebotes?

Um mehr Leads zu generieren sollten Sie sich darauf konzentrieren, die Stärken und Vorteile Ihres Services hervorzuheben. Wir sprechen hier oft vom Leistungsversprechen.

Die Shopify Webseite präsentiert ihre Features als Verkaufsargumente und Vorteile: „Sell online easily“ (Einfach online verkaufen), „Speed up your business’s growth“ (Beschleunigen Sie das Wachstum Ihres Businesses).

Indem Sie Ihre Angebote so formulieren, erklären Sie ihren Besuchern, was sich für sie verändern wird und wie Sie ihr Leben einfacher machen: nichts überzeugt Kunden effektiver, Ihr Angebot auszuprobieren.

6. Erstellen Sie begrenzte Angebote

Zeit ist Geld. Zur einfachen Erhöhung Ihrer Conversions lohnt sich der Trick, Angebote zu erstellen, die zeitlich oder in der Menge begrenzt sind.

Das Ziel eines beschränkten Angebotes ist die Schaffung einer Deadline (künstlich oder real), um ein verlockendes Angebot voll auszuschöpfen: Sie bringen Ihre Besucher zu einer schnelleren Entscheidungsfindung, während diese Ihren Service entdecken.

Landing Page with Time Limited Offer

Auf der Udemy Webseite highlighted ein Banner über dem Menü eine befristete Promotion: es gibt an, dass das  Angebot  in 3 Tagen endet.

AB Tasty bietet Ihnen Feature an, die Ihre Webseite mit Hilfe von verschiedenen Marketing Strategien vorantreiben, zum Beispiel die Nutzung von Dringlichkeit und Verknappung um Konversionen zu erhöhen.

7. Achten Sie auf Ihren Conversion Funnel

Ein Conversion Funnel repräsentiert alle Schritte hin zu einer bestimmten Handlung eines Besuchers. Somit schließt es den kompletten Prozess ein, der einen Besucher zu einem Lead oder sogar einem Kunden macht.

Wenn Sie eine Landingpage haben oder planen, eine zu erstellen, raten wir Ihnen dazu, unseren Guide mit allem Wissenswerten über Conversion Funnels zu lesen. Die Idee dahinter ist, einen relevanten Conversion Funnel von Ihrer Akquise bis zu Ihren Landingpages zu erstellen.

Hier sind ein paar Beispiele einfacher Conversion Funnels:

  • Eine Google AdWords Kampagne, die auf ein Keyword getargeted ist und zu einer Landingpage führt, die für das selbe Keyword angelegt ist.
  • Ein kostenloses E-Book im Austausch für eine E-Mail-Adresse, welches Links zu einer oder mehreren Landingpages enthält, die speziell für das Thema Ihres E-Books erstellt wurden.
  • Eine Facebook Anzeige, die auf ein bestimmtes Segment abzielt und zu einer Landingpage führt, die für dieses Kundensegment optimiert wurde.

Achten Sie bei der Arbeit an Ihrem Shopping Funnel auf Konsistenz zwischen Ihren Akquisitionskanälen (die angezeigte Werbung) und Ihren Landingpages.

Zur Konversionsmaximierung ist es wichtig, die selbe Marketingbotschaft durch den gesamten Conversion Funnel zu benutzen.

8. Erstellen Sie relevante Ressourcen, die auf Ihr Ziel abgestimmt sind

Es gibt viele „gute“ Landingpages. Aber die, die am meisten hervorstechen sind solche, die Ihren Besuchern Qualitätsinhalte bieten, die an das Publikum angepasst sind.

Das Ziel: Ressourcen zu entwickeln, die einfach zu verstehen und interessant sind und dabei Ihren Besuchern relevante Informationen geben, um Ihren Service zu präsentieren und Ihre Autorität in diesem Gebiet zu untermauern.

Die kreativen Möglichkeiten sind hier endlos und hängen von Ihren Aktivitäten ab. Allerdings gibt es verschiedene immer wieder passende „Hilfsmittel“:

  • Videos
  • Infografiken
  • Ratgeber
  • E-Books
  • Artikel

Sie fragen sich, ob das wirklich effektiv ist? Sie lesen ja schließlich gerade selbst eine „Ressource“.

9. Seine Sie mutig: Erstellen Sie eine Seite für jeden Kundentyp

Wenn es einen Fehler gibt, den es bei der Generierung von Leads zu vermeiden gilt, ist es der, zu glauben, dass alle Besuchersegmente auf Ihrer Seite gleich sind und somit auch gleich behandelt werden sollten. Eine personalisierte User Experience ist heute essentiell, um sich hervorzuheben. Der erste Schritt in der Erstellung von auf Nutzersegmenten basierenden, verschiedenen Landingpages ist, zu verstehen, welche Segmente von Besuchern auf Ihrer Seite surfen.

Gehen Sie hierfür in Google Analytics in den „Audience> Demographics“ Tab. Hier finden Sie detaillierte Informationen über die Anzahl der Sessions aufgeteilt nach Alter, Geschlecht, Herkunftsort, usw.

Wenn Sie diesen Aspekt analysiert haben, müssen Sie lediglich Seiten erstellen, die an das jeweilige Segment angepasst sind. Wenn Sie zum Beispiel wissen, dass ein Teil Ihres Kundenstammes aus Senioren besteht, die an Zweitwohnsitzen in Spanien interessiert sind: erstellen Sie eine Landingpage für sie!

Für mehr Informationen über Personalisierungen im E-Commerce, downloaden Sie unser E-Book.

10. Führen Sie A/B-Tests durch, um Ihre Conversion-Rate zu verbessern

A/B-Tests erlauben Ihnen, die Performance Ihrer Seite zu messen, indem zwei Versionen derselben Seite verglichen werden:

  • Seite „A“ ist die Kontrollvariante oder das „Original“
  • Seite „B“ ist die Variation, dessen Performance Sie messen wollen.

Genauer, Sie haben eine Landingpage A und möchten das Formular ändern, um die Anzahl an Leads zu erhöhen. Nutzen Sie ein A/B-Testing-Tool um eine Variation Ihrer Landingpage zu erstellen, die das neue Formular enthält. Ein Teil des Traffics wird auf Seite A geleitet, ein anderer Teil auf Seite B. Nach ein paar Tagen oder Wochen erhalten Sie das Ergebnis: Seite B mit dem neuen Formular hat Ihnen 20% mehr Leads eingebracht.

Bonus: Verstehen Sie, wie sich Ihre Benutzer verhalten

Sollte Ihre Landingpage immer noch nicht besser konvertieren, obwohl Sie alle diese Maßnahmen angewandt haben, kann es sein, dass Sie ein Obergrenze erreicht haben. Um dieses zu durchbrechen müssen Sie neue Methoden anwenden, um zu verstehen, was Ihre Besucher daran hindert zu konvertieren.

Sie können Tools wie Heatmaps oder Session Recording nutzen, die Ihnen dabei helfen zu visualisieren, wie die User mit Ihren Seiten interagieren. Das erste Tool nutzt Farben um zu zeigen, welche Elemente oder Bereiche am meisten angeklickt werden, das zweite nimmt alle Handlungen Ihrer User als Video auf. Sie können sehen: wo Besucher klicken, wie sich die Maus bewegt, in welchen Bereichen Ihrer Seite sie zögern, oder wie sie mit Ihren Formularen interagieren.

Diese Tools sind eine große Hilfe in der kontinuierlichen Optimierung Ihrer Conversions und machen aus Ihren Seiten wahre Leadgenerierungs-Maschinen. Brauchen Sie mehr Informationen? Schauen Sie sich unsere 20 Tipps zur Optimierung Ihrer Landingpages an .

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E-Commerce: Conversion Rate steigern

E-Commerce Conversions sind bestimmte Handlungen, die von Besuchern einer E-Commerce Webseite ausgeführt und dann verfolgt und beobachtet werden, um Erfolge zu messen. Durch die Auswertung solcher Daten haben Unternehmen die Möglichkeit, das Verhalten von Nutzern so fördern, dass Verkäufe, Anmeldungen und andere bestimmte KPIs gezielt erhöht werden können.

Was ist eine Conversion?

Wie alle Conversions sind auch E-Commerce Conversions bestimmte, gewollte Handlungen, die ein Besucher auf einer Webseite ausführt. Diese Handlungen können als Kauf, als Anmeldung oder als jegliche Interaktion mit der Webseite selber definiert werden. Wenn diese Handlung in irgendeiner Weise wertvoll ist und als solche im Vorhinein definiert wurde, wird sie als Conversion angesehen.

Um diese Conversions zu messen, können Webseiten die vordefinierten Interaktionen als Daten aufzeichnen, sie überwachen und dann Maßnahmen ergreifen, um die Zahl der Conversions selber zu optimieren. Diese werden dann als Conversion Rates definiert.

Conversion Rates sind der prozentuale Anteil der Besucher, die die definierte Handlung ausführen. Wenn zum Beispiel 12 von 200 Besuchern einen Kauf abschließen, läge die Conversion Rate für diese Handlung bei 6% (12 geteilt durch 200). Die Definition einer guten Conversion Rate hängt von einer Reihe von Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Wert der verkauften Produkte, welche Metrik genau gemessen wird und wie viel Geld für Werbung ausgegeben wurde.

E Commerce Conversion Rate

Für welche Art von Conversion sollte ich mich interessieren?

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Arten von Metriken und innerhalb dieser Kategorien wiederum mehrere spezifische Aktionen, die gemessen werden können. Manche Webseiten wollen vielleicht nur eine bestimmte Metrik tracken, da diese besonders wichtig für ihr Unternehmen ist, wie zum Beispiel Anmeldungen zu einem Online Magazin. Für andere, wie zum Beispiel dem Einzelhandel, können verschiedene Metriken interessant sein, zum Beispiel die Bounce Rate, der Umsatzwert und die durchschnittlichen Verkäufe. Diese Faktoren unterscheiden sich nicht nur von Sektor zu Sektor, sondern auch von Unternehmen zu Unternehmen.

Die Hauptarten von gemessenen Conversions sind:

  • E-Commerce
  • Engagement
  • Anmeldungen

E-Commerce Conversions

Eine der komplexesten Arten zu messender Conversions sind E-Commerce Conversions. Der Grund hierfür liegt darin, dass eine einzelne Art von E-Commerce Conversion nur einen kleinen Teil des Gesamtbildes darstellen. Eine Conversion Rate von 5% insgesamt kann zum Beispiel gut sein, der Gesamtumsatz kann aber niedrig sein, wenn die Mehrheit der gekauften Produkte einen niedrigen Wert hat. Der durchschnittliche Warenkorbwert liefert ein völlig anderes Datenset, dass mehr Informationen über den Wert der Produkte liefert. Daher kann eine niedrige Conversion Rate irreführend sein und sollte unter Berücksichtigung des einzelnen Unternehmens berechnet werden.

Eine weitere beliebte Metrik auf E-Commerce Webseiten, die durch Conversion Rates gemessen werden kann, ist das Hinzufügen von Produkten zum Warenkorb. Viele Besucher fügen Produkte zum Warenkorb hinzu, nur um dann den kompletten Kauf abzubrechen. Die hieraus bezogenen Daten könne sehr wichtige sein, da sie auf einen ineffizienten Kaufprozess hinweisen. Metriken zum Hinzufügen von Produkten zum Warenkorb können auch Produkte messen, die konstant wieder aus dem Warenkorb entfernt werden, was einen subjektiv geringeren Wert im Vergleich zu anderen Produkten suggerieren kann.

Engagement Conversions

Engagement-Conversions sind Conversions, die sich auf die Interaktion der User mit der Webseite beziehen. Sie können das Verhalten der Besucher aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und so sehr nützliche Informationen über die Webseitenperformance einholen. Sie sind eine der Kernbereiche von Webseitanalyse und werden vor allem von Google Analytics bedient, welches auch für weniger technischen Nutzern einfach verständlich ist.

Die Bounce Rate ist eine wichtige Kennzahl, die Informationen darüber gibt, wie interessant und relevant der Inhalt einer Webseite ist und so potentielle Handlungspunkte anzeigt. Die Bounce Rate misst diejenigen Besucher, die auf der Seite ankommen und diese wieder verlassen, ohne eine Aktion auszuführen, wie zum Beispiel einen Einkauf zu tätigen, auf einen Link zu klicken oder auf andere Seiten der Webseite zu navigieren. Hohe Bounce Rates haben auch Einfluss auf das Google Search Ranking einer Webseite und sind daher eine extrem relevante Metrik für alle Sektoren.

Seitenaufrufe können zwei verschiedene Metriken messen, einmal die Gesamtzahl der Aufrufe einer Seite und die Gesamtzahl der Besucher, die diese Seite besucht haben. Der Unterschied liegt hier darin, dass ein Besucher eine Seite mehrmals besuchen kann. Wenn die Seitenaufrufe hoch und die Bounce-Rate niedrig ist bedeutet diese wahrscheinlich, dass diese Seite für Engagement-Metriken gut läuft und wenn möglich auf weiter Seiten übertragen werden sollte.

Verweildauer misst die gesamte auf der Webseite verbrachte Zeit. Wenn Interaktion und relevante Inhalte ein wichtiges Ziel für Ihre Webseite sind, sollte dieser Metrik hohe Priorität eingeräumt werden, da eine lange Verweildauer auf der Seite suggeriert, dass die Besucher mit dem zufrieden sind, was ihnen präsentiert wird. Das hängt jedoch auch vom Seitentyp ab; Webseiten mit viel Bildmaterial erzielen eher kurze Verweildauern während solche mit langen Videos für längeren Sessions ihrer Besucher sorgen.

Anmeldungs-Conversions

Der Erfolg einer Webseite kann auf verschiedene Arten bestimmt werden. E-Commerce Seiten, die Produkte verkaufen, konzentrieren sich üblicherweise auf verschiedene Verkaufs-Ziele während für andere Anmeldungen das Hauptziel sind. Anmeldungen messen eine Handlung des Nutzers, die einen Anmeldeprozess beinhaltet. Das können zum Beispiel Anmeldungen auf einer Webseite, zu einem E-Mail Dienst oder als neue Mitglieder sein.

Auf den ersten Blick mag diese Metrik weniger wichtig erscheinen als eine greifbarere Metrik wie Verkäufe; sie ist jedoch sehr wichtig und ein wichtiger Teil der Verkaufsmetrik. Personalisierte E-Mail Kampagnen bieten mit die höchsten Conversion Rates im Bereich von Verkäufen. Sie werden immer mehr zur bevorzugten Marketingmethode, da Personalisierungen immer häufiger werden.

Anmeldungen werden auch immer relevanter, weil sie Kundenbindung und -Zufriedenheit erzeugen und es den Unternehmen ermöglichen, individuell auf die Bedürfnisse der Personen einzugehen, die bereits Interesse an ihrem Produkt, Service oder Inhalt gezeigt haben. Daher ist die Messung von neuen Anmeldungen für einige entscheidend.

Der Unterschied zwischen Mikro- und Makro-Conversions

Im weitesten Sinne gibt es zwei verschiedene Arten von Conversions: Mikro- und Makro-Conversions. Während die einen wichtiger sind als die anderen, bieten beide wertvolle Erkenntnisse und Handlungshinweise, die zum Erfolg führen können.

Was sind Mikro-Conversions?

Als Mikro-Conversions werden diejenigen Handlungen des Nutzers bezeichnet, die diesen zum gewünschten finalen Ziel führen, jedoch nicht das Endziel selber. Sie sind wichtig, da sie bedeutende Punkte auf dem Weg zum Endziel sind, das oft nicht ohne diese Zwischenschritte nicht erreicht wird.

Mikro-Conversions sind Handlungen wie zum Beispiel die Anmeldung oder Erstellung eines Accounts, ein Klick auf einer bestimmten Seite oder der Klick auf einen Call-To-Action (CTA) oder Link. Es mag scheinen, dass Mikro-Conversions einfach zu erreichen sind, da aber eine große Zahl an Elemente auf einer Webseite gleichzeitig um die Aufmerksamkeit der Nutzer kämpfen und diese immer mehr auf Datenschutzaspekte achten, können sie in der Tat sehr schwierig zu generieren sein. Daher ist es wichtig eine vertrauenswürdige Plattform zu bieten, die dem Nutzer etwas für ihn Wertvolles bietet.

Makro-Conversions

Makro-Conversions sind das Gegenteil von Mikro-Conversions, da sie die Endziel-Metriken messen und somit für ein Unternehmen am wichtigsten sind. Sie können auch Anmeldungen sein; normalerweise beziehen sie sich aber auf Transaktionen wie den Gesamtumsatz oder den durchschnittlichen Umsatz. Eine gute Faustregel ist Makro-Conversions als direkt zum Umsatz zählende Ziele zu sehen, auch wenn das ganz vom Zweck der Webseite abhängt.

Auch wenn sie nicht einfach zu erzeugen sind, sind Makro-Conversions meistens einfacher zu verfolgen und einfacher zu greifen. Nichtsdestotrotz gibt es Metriken innerhalb der Makro-Conversions die komplexer ausfallen können, außerdem agieren manche Unternehmen mit einem weitergefächerten Business-Modell, das viele Metriken umfassen kann.

Sollte ich für Mikro- oder Makro-Conversions optimieren?

Die kurze Antwort ist hier „für beide“. Mikro- und Makro-Conversions sind beide wichtige Elemente des Conversion-Trackings. Sowohl Mikro- als auch Makro-Conversions können generell in drei Arten zusammengefasst werden: Seitenaufrufe, Eingaben und Klicks. Das sind die häufigsten Fälle für die meisten Webseiten, wobei Ausnahmen hier die Regel bestätigen.

Eine gute Herangehensweise ist es, eine Makro-Conversion, zum Beispiel Verkäufe, auszuwählen und eine Anzahl an Mikro-Conversions, wie zum Beispiel Klicks auf einen CTA, zu bestimmen, um den Daten noch mehr Inhalt zu geben. Es ist wichtig, dass egal welche Metriken verfolgt werden, diese direkt mit dem Endziel zu tun haben. Metriken, wie Conversions auch, sind nur so gut wie die klar definierten Ziele, auf die sie sich beziehen. Man muss in der Lage sein, zwischen Relevantem und Irrelevantem zu unterscheiden, sonst wird die gesamte Praxis zu einem Wust an Zahlen, die das Unternehmen in eine Sackgasse lenken.

E-Commerce Conversions Benchmarks – Was sollten Sie anstreben

E-Commerce Conversions werden typischerweise in Conversion Rates gemessen, welche stark von der jeweiligen Branche abhängen. Selbst innerhalb einer Branche gibt es große Unterschiede in der Definition einer guten Conversion Rate. Sie sind daher ein guter Ausgangspunkt, man sollt aber auch über diese Daten hinaus gehen und feststellen, was noch genauere Messpunkte für das einzelne Unternehmen und seine individuellen Ziele sind.

Aufgeschlüsselt nach Branchen geht man von folgenden Conversion Rates aus:

  • Über 20% – Unternehmensservice, Elektronik und Unterhaltung
  • Etwas mehr als 15% – Software und Computerspiele, Heim und Garten, Bürozubehör und Unternehmen, die verschiedene Produkte verkaufen
  • Etwas weniger als 15% – Kunst und Sammlerstücke, Autoteile, lokaler Service und Bücher
  • Etwas mehr als 10% – Schuhe und Accessoires, digitale Güter, Bildung, Lebensmittel, Geschenke, Gesundheit und Beauty, Schmuck, medizinisches Zubehör, Sport, Spielzeug und Tierartikel
  • Zwischen 5% und 10% – Industriezubehör

Es ist wichtig, diese Zahlen nicht zu wortwörtlich zu nehmen. Conversion Rates sollten wie bereits erwähnt im Kontext anderer Conversion-Daten gesehen werden und auch in Bezug auf die spezifischen Ziele, die gemessen werden.

Die Conversion Rate auf Ihrer Webseite messen und Conversions tracken

E-Commerce Conversion Rates werden durch eine sehr einfache Rechnung definiert. Wenn Sie in einem bestimmten Zeitraum 3.000 Besucher haben und 30 auf die Art und Weise mit der Seite interagieren, die sie verfolgen (zum Beispiel einen Kauf tätigen oder sich anmelden), beträgt die Conversion Rate 1%. 30 Conversions geteilt durch 3.000 Besucher ergibt 0,01 oder 1%.

Dies sind aber nicht die einzigen Conversion Rates, die gemessen werden sollten, um sich ein Bild vom Erfolg einer Webseite zu machen. Conversion Rate Optimization (CRO) kann für verschiedene Metriken umgesetzt werden, wie zum Beispiel:

  • Produkte, die zum Warenkorb hinzugefügt werden
  • Produkte, die zur Wunschliste hinzugefügt werden
  • Anmeldungen (inklusive via. E-Mail)
  • In sozialen Medien teilen

Zusätzlich gibt es die Frage, welche Conversion Rate auf welcher Seite getrackt werden soll. Für einige Seiten muss eine eigene, spezielle Rate definiert werden, die von Zweck der Seite abhängt: einige Seiten haben einen Call-to-Action, andere sind so designt, dass ihr Inhalt für eine positive User Experience aufbereitet wird.

Die Top Conversion Killer im E-Commerce

E-Commerce Killer sind die Dinge, die die Besucher auf der Webseite davon abhalten, ihren Besuch in eine Conversion umzuwandeln, durch schlechte Anwendungen, schlechtes Design oder schlechten Inhalt. Das können offensichtliche Fehler sein wie zum Beispiel einen schlecht funktionierenden Warenkorb oder etwas weniger konkretes, wie das Website-Design. Auch wenn es hunderte verschiedene Gründe gibt, warum Conversion Rates auf einer Seite niedrig sind, gibt es ein paar allgemeine Fehler, die von Anfang an einfach vermeidbar sind. Davon abgesehen ist Testen und erneutes Testen der beste Weg, um die Underperformance einer Webseite bezüglich Conversions zu kalibrieren.

Die am häufigsten begangenen Fehler sind:

  • Schlechte Produktbilder
  • Schlechte Produktbeschreibungen
  • Schlecht designte Struktur und Navigation
  • Fehlendes Nutzerfeedback
  • Wichtige Feature sind nicht sichtbar
  • Der Bezahlvorgang ist nicht effizient

Schlechte Produktbilder

Produktbilder werden auf Webseiten viel zu oft stiefmütterlich behandelt. Eine Werbeanzeige würde niemals schlechte Darstellungen des Produkts oder körnige Bilder mit niedriger Pixelrate verwenden, um Kunden anzusprechen, warum sollten Webseiten dies also tun? Bilder sind die letzten und wichtigsten Bilder auf einer E-Commerce Seite, die der Kunde sehen wird, es zahlt sich aus hier sicher zu gehen, dass das Produkt bestmöglich dargestellt wird.

Schlechte Produktbeschreibungen

So wichtig Bilder sind, sie sind nichts mehr als hübsche Fotos, wenn die passende, informative Beschreibung fehlt. Viele Kunden misstrauen Online-Shopping immer noch, gut beschriebene Produkte können hier helfen Ängste abzubauen. Zusätzlich brauchen viele Kunden akkurate Maße bevor sie eine Kaufentscheidung überhaupt in Betracht ziehen. Wenn diese wichtigen Informationen fehlen, hält den Kunden nichts davon ab, sich an andere Stelle umzusehen. Beschreibungen beziehen sich auch direkt auf Kundenerfahrungen, einer der wichtigsten Erwägungen für Webseiten.

Schlecht designte Struktur und Navigation

In Bezug auf User Experience gibt es wenig, das wichtiger ist als das Design, die Struktur und die Navigation einer Webseite. Egal wie gut die Seite aussieht, egal wie hoch die Qualität und der Wert der Produkte ist, egal wie interessant der Inhalt der Seite ist, wenn dieser Aspekt der Seite falsch angepackt wird, fällt alles auseinander. Frustrierende Sackgassen, Links, die schwer zu finden sind, und zeitraubende Vorgänge sind Barrieren für die Optimierung von Conversion Rates und müssen so schnell wie möglich ausgebügelt werden. Manchmal wird hierfür Testing benötigt um auszusortieren, aber grundlegende Analytics können bereits wichtige Daten über schlecht funktionierende Seiten und Links einer Webseite bringen.

Fehlendes Nutzerfeedback

Wie bereits erwähnt ist Vertrauen ein Problem im E-Commerce, besonders für neue Webseiten. Das kann besonders bei Nutzerbewertungen von Produkten frustrierend sein. Nicht nur erschließt sich die Qualität der einzelnen Produkte dem Nutzer nicht, es kann auch der Eindruck entstehen, dass die Seite selber unbeliebt ist. Ein gut sichtbares Feedbacksystem, Erinnerungen per Email, Bewertungen da zu lassen, und unkomplizierte Fünf-Sterne-Systeme sind einfache, aber effektive Methoden um die Zahl von Bewertungen erhöhen. Es müssen auch nicht hunderte Bewertungen pro Produkt sein, damit diese nützlich sind.

Wichtige Features sind nicht sichtbar

Eine Webseite sollte den Besuchern ihre wichtigsten Features jederzeit präsentieren um die Experience interessanter, einfacher und produktiver zu machen. Dies sollte jedoch immer ausgewogen passieren, da Pop Ups, blinkende Banner und Links, die konstant in der Peripherie auftauchen, sehr abschreckend wirken können. Um das Conversion-Potential und die User Experience zu maximieren ist es wichtig, dass Warenkörbe, Bezahl-Buttons und leicht zu navigierende verwandte Produkte und Features gut sichtbar sind.

Der Bezahlvorgang ist nicht effizient

Der Bezahlvorgang selber kann abschrecken und ist sicherlich einer der am wenigsten angenehmen Teile des Online-Shoppings. Persönliche Informationen und Bankdaten auszufüllen ist stressig und zeitraubend. Warenkorbabbrüche sind einer der häufigsten Gründe für niedrige Conversion Rates im E-Commerce. Daher ist es wichtig sicher zu gehen, dass der Prozess so glatt wie möglich von statten geht. Hilfreiche Praktiken für maximale Effizienz sind den Prozess so einfach wie möglich zu halten, persönliche Daten zu speichern und die Webseite regelmäßig zu testen, um sicher zu gehen, dass sie richtig funktioniert.

Versteckte Versandkosten

Nichts frustriert Kunden mehr als wenn sie einem Preis zugestimmt haben, nur um dann versteckten Kosten zu begegnen, die am Ende des Shopping-Prozesses hinzugefügt werden. Dies kann nicht nur vom Kauf abgalten, da die Kosten das übersteigen, was der Kunde bereit ist zu bezahlen, es kann auch den Eindruck von Hinterhältigkeit erwecken. Daher sollte man sicherstellen, dass der Kunde von Anfang an weiß, wie die Versandkosten aussehen können. Das Anbieten der Berechnung von Versandkosten bezogen auf die Postleitzahl kann hier in manchen Fällen ein nützliches Feature sein.

Nachgewiesene Methoden, um Ihre E-Commerce Conversion Rate zu verbessern

Conversion Rates zu verbessern kann ein hochkomplexer Prozess sein, der von den im Vorhinein festgelegten Zielen und dem allgemeinen Nutzen der Webseite abhängen. Genau wie es Stolperfallen für Conversion Rates gibt, gibt es aber auch bewährte Methoden um sicher zu gehen, dass Ihre Webseite ihr volles Conversion Rates-Potential ausschöpft.

Diese sind unter anderem:

  • Verführerische Angebote
  • Warenkorbabbrecher wiedergewinnen
  • Support- und Live-Chats
  • Bessere Suchfunktion
  • Verschieden Zahlungsmöglichkeiten
  • Upselling/Zusatzverkäufe

Verführerische Angebote

E-Commerce hat in vielerlei Hinsicht dieselben Regeln wie jede Verkaufsplattform. Das lässt sich kaum besser ablesen als an der Art, wie Schnäppchen angeboten und designt werden. Eine Möglichkeit ist immer eine Sale-Option zu haben und eine eigene Angebots-Abteilung durchgehend verfügbar zu haben. Diese kann detailliert geplant sein mit saison- oder feiertagsbezogenen Produkten, die die Kunden ansprechen.

Warenkorbarbbrecher wieder gewinnen

Warenkorbabbrüche sind ein großer Faktor niedriger Conversion Rates und daher frustrierend für E-Commerce Plattformen. Geschätzte zwei Drittel aller Warenkörbe werden vor dem Kaufabschluss abgebrochen, nur ein kleiner Anstieg der Conversions würde hier schon einen großen Unterschied machen. Eine Möglichkeit, Abbrüche wieder zu gewinnen ist per E-Mail. Hier wird eine Erinnerung per E-Mail inklusive des gespeicherten, abgebrochenen Warenkorbes gesendet und es so dem Kunden einfach gemacht, zurück zu kehren und den Kauf abzuschließen.

Hier finden Sie eine Checkliste, wie Sie Warenkorbabbrüche vermeiden!

Support- und Live-Chat

Einer der intrinsischen Nachteile von Online-Shopping ist die Abwesenheit von Interaktion mit dem Produkt selber. Zusätzlich gibt es auch keinen Kundenservice in Echtzeit, wenn die Webseite kein live Chat-Feature anbieten kann, durch das man so schnell wie möglich Informationen erhalten kann. Technische und funktionale Fragen (zum Beispiel zum Versand) sowie Fragen bezüglich der Passgenauigkeit des Produktes können hier schnell beantwortet werden und erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Kaufes.

Verbesserte Suchfunktionen

Ein wichtiger Teil der User Experience auf E-Commerce Seiten ist die Möglichkeit, Produkte und Features effizient zu suchen und filtern. Das ist besonders dann wichtig, wenn der Nutzer ein bestimmtes Produkt oder Art von Produkt sucht. Ein sicherer Weg, Conversion Rates niedrig zu halten ist konstant irrelevante Informationen und Produkte zu zeigen, die den Besucher daran hindern, sein Ziel zu erreichen. Diesen Aspekt richtig zu gestalten ist für die meisten Seiten wichtig, im E-Commerce ist er entscheidend.

Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten

E-Commerce war schon immer der Vorreiter in Bezug auf Bezahlmöglichkeiten, wodurch erwartet wird, dass Webseiten eine große Auswahl an Bezahloptionen anbietet, um die Bedürfnisse des Käufers zu decken. Dies ist für viele der entscheidende Faktor und kann dadurch Conversion Rates stark beeinflussen. Sicherzustellen, dass so viele Optionen wie möglich zur Verfügung stehen, von einer Auswahl an Kartenzahlungsmöglichkeiten bis zu PayPal und Vorkasse, wird sich auf lange Sicht zweifellos auszahlen.

Zusatzverkäufe/Upselling

Für einige sind Zusatzverkäufe ein Schimpfwort, in Wahrheit sind sie aber zentral für erfolgreiche E-Commerce Plattformen und sind nicht gleichbedeutend mit aggressiven Verkaufsangeboten oder hinterhältigen Taktiken. Eine der nützlichsten Techniken für Zusatzverkäufe sind Empfehlungen für verwandte Produkte, zum Beispiel das Hinzufügen einer Option um Batterien zu kaufen, wenn das Produkt diese benötigt. Normalerweise finden Kunden diese passenden Empfehlungen hilfreich, was dann zu einer verbesserten User Experience und höheren Warenkorbwerten führen kann.

Weitere Tipps in unserem E-Commerce Guide

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Landingpage Optimierung: Best Practices

Setzen Sie Landingpages ein, doch die Performance entspricht nicht Ihren Vorstellungen? Fragen Sie sich, wie Sie mit Ihren Landingpages mehr Umsatz generieren können? Wir haben da was für Sie.

Landingpage Optimierung kann den Traffic und die Conversion Rate merklich steigern.

Eine bessere Conversion Rate wird mehr Leads einbringen und somit mehr Kunden generiern, was wiederum Ihren ROI steigert – ganz ohne mehr Landingpage-Besucher anzulocken. Sie arbeiten mit vorhandenem Traffic.

Um Ihren Umsatz zu steigern und Ihre Landing Page zu optimieren, haben wir die 20 wertvollsten Tipps für Ihre Website für Sie gesammelt.

Um die Ratschläge und Best Practices besser verstehen zu können, teilen diese sich in 4 Gruppen auf:

  1. Das Design optimieren
  2. Das Marketing verbessern
  3. Auf Vertrauen zählen
  4. SEO stärken

Mit diesen vier Bereichen im Hinterkopf, können Sie die Änderungen, die auf Ihrer Seite notwendig sind, ausmachen und die Conversion Rate Ihrer Landingpage optimieren.

Wenn Sie sich zunächst mit den Grundlagen zum Thema „Landingpage“ vertraut machen möchten, empfehlen wir Ihnen den Artikel zur Definition einer effektiven Landingpage.

Optimierung des Landingpage Designs

Das Design Ihrer Landingpage bestimmt, wie sehr diese Ihre Besucher anspricht. Das erscheint zunächst offensichtlich, viele Anbieter im E-Commerce neigen aber dazu, die wirklich wichtigen Bestandteile und entscheidenden Faktoren einer Seite außer Acht zu lassen.

Wenn Sie hier Inspiration benötigen, finden Sie hier die besten Design-Beispiele und auch Beispiele für wirklich gute WordPress Landingpage Templates für Ihr CMS.

Hier ein paar Tipps für Ihr Design:

1. Das Farbschema muss harmonisch sein

Viele Seiten setzen auf eine Farbpalette mit zu vielen Farben – und das ganz ohne Grund.

Das hat zur Folge, dass wirklich wichtige Elemente einer Landinpage völlig untergehen und dem User nicht klar ist, welche Farbe bestimmte Bereiche hervorhebt und wo weniger wichtige Elemente liegen.

Dadurch werden die Elemente Ihres Designs schlecht hervorgehoben, da die Farben keine Hierarchie haben.

Durch die Standardisierung der Farbpalette, die Sie verwenden, können Sie wichtigere Elemente wie den Aufruf zum Handeln, Kontaktformulare oder Add-to-Cart-Buttons hervorheben.

Landingpage Optimierung bei Dropbox

Bei Dropbox, konzentriert sich das Design auf zwei Farben: Der Text hebt sich ab, und das Formular auf der rechten Seite ist gut hervorgehoben.

2. Überschriften optimieren

Schlagzeilen sind entscheidend für den Erfolg Ihrer Landingpages.

Ihre Aufgabe ist es, das Leistungsversprechen Ihres Unternehmens so klar und deutlich wie möglich zu formulieren.

Gehen Sie die Verfassung Ihrer Titel und Überschriften gut überlegt an (und greifen Sie, wenn nötig, auf einen professionellen Texter zurück), wenn sie Ihren Besuchern vermitteln, was der Mehrwert Ihrer Produkte oder Dienstleistungen ist.

Optimize Headings Landing Page

Mit nur sechs Worten vermittelt Montage Montage den Besuchern eine starke Werbebotschaft: liebevolles Fotobuch, ganz einfach selbst gemacht.

3. Machen Sie das Surfen noch einfacher

Eine komplizierte Landingpage mit zu vielen Buttons und ausgehenden Links verringert den Browsing-Fluss Ihrer potenziellen Neukunden: Machen Sie es einfach und effektiv und fokussieren Sie die Seite auf eine bestimmte, zentrale Nachricht. Überladen Sie die Landingpage nicht mit Informationen, Bildern oder Links.

4. Bilder und Videos verwenden

Laut Kissmetrics Kissmetrics kann die Verwendung von Videos für Ihre Produkte die Chance erhöhen, dass diese in den Warenkorb gelegt werden, und zwar um satte um 65%-80%: das sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

Durch das Hinzufügen relevanter visueller Elemente können sich die Besucher mit Ihren Produkten und Dienstleistungen vertraut machen.

5. Behalten Sie den „Fold“ im Auge

Die Elemente „above the fold“ sind diejenigen, die auf den Bildschirmen Ihrer Besucher erscheinen, ohne dass diese herunter scrollen müssen.

Im Allgemeinen sehen wir, dass nur wenige Besucher wirklich scrollen; deshalb ist es wichtig, dass Sie vor allem den Teil über dem Fold optimal gestalten, um so schnell wie möglich eine maximale Anzahl von Besuchern zu anzusprechen.

Um eine maximale Anzahl von Conversions zu erzielen, ist es wichtig, die zentrale Handlungsaufforderung (CTA), Ihre Hauptschlagzeile und eventuell einige „Vorteile“ auf dieser Ebene anzuzeigen.

6. Spielen Sie mit Symmetrie und verwenden Sie Listen

Das menschliche Gehirn liebt die Symmetrie: es verbindet sie mit Geradlinigkeit und dem normalen Funktionieren der Dinge.

Mit diesem Wissen können Sie Ihre Landing Page so strukturieren, dass diese mit Kontrasten, Symmetrie und geschickter Verwendung von Farben glänzt.

Um Ihre Verkaufsargumente zu stärken, sollten Sie bei der menschlichen Psychologie ansetzen: Wir neigen dazu, einen Text schnell zu „scannen“, wenn wir auf einer Seite ankommen. Daher macht es keinen Sinn, große Textabschnitte zu einzubauen, die den User erschlagen. Setzen Sie auf Klarheit!

Für Listen können Sie verwenden:

  • Aufzählungszeichen
  • Bindestriche
  • Pfeile
  • Zahlen

7. Stärken Sie das mobile Benutzererlebnis

Es ist bekannt, dass Google nicht-responsive Websites konsequent bestraft. Stellen Sie also bei der Landingpage Optimierung sicher, dass Ihre Inhalte auf allen verfügbaren Plattformen und Endgeräten gut und schnell angezeigt werden. Sie können folgende Google-Tools verwenden, um Ihre Landing Page auf reaktionsschnelles Design und Geschwindigkeit zu testen:

  • Google’s Mobile-Friendly Test
  • Google PageSpeed

Arbeiten Sie auch an Ihrem Marketing, um Ihre Landing Page zu optimieren

Welchen Aufwand Sie auch immer in die Traffic-Akquisition stecken, es lohnt sich kaum, wenn Sie die Marketing-Aspekte Ihrer Landing Page nicht auch optimieren.

Das Ziel lautet hier immer: das Maximum an Besuchern (aus allen Akquisitionskanälen) in Leads oder Kunden umwandeln, um Ihren Umsatz zu steigern.

8. Verbessern Sie Ihr Leistungsversprechen

Das Leistungsversprechen umfasst all Ihre Wettbewerbsvorteile. Ausschlaggebend ist:

  • Was Sie den Besuchern bieten
    Warum sie sich eher an Sie als an jemand anderen wenden sollten

Wenn Sie an Ihrer Landing Page arbeiten, sollten Sie folgendes beachten:

  • Welche Produkte/Dienstleistungen bieten Sie an?
  • Zu welchen Preisen und unter welchen Bedingungen?
  • Was unterscheidet Sie von der Konkurrenz?
  • Welche Vorteile haben Ihre Kunden von Ihrem Angebot?
  • Warum sollten Besucher Ihnen vertrauen?

Indem Sie an diesen fünf Aspekten arbeiten, sollten Sie in der Lage sein, ein attraktives und relevantes Leistungsversprechen zu entwickeln.

9. Lernen Sie Ihre Besucher kennen

Viele Anbieter denken, sie kennen ihre Kunden. Aber wie viele kennen ihre Besucher wirklich?

Dazu können Sie Google Analytics verwenden; das Google-Tool gibt Ihnen einen geeigneten Überblick über die demografischen Eigenschaften Ihrer Besucher – eine gute Möglichkeit, Ihre Besucher und deren Verhalten besser zu verstehen.

Die Kenntnis Ihrer Besucher ist essentiell, denn die Leistung Ihres Marketings hängt davon direkt ab.

Sie sprechen nicht jeden Kunden auf gleiche Weise an, denn es gibt:

  • Junge User
  • Ältere User
  • B2B-Kunden
  • B2C-Kunden
  • uvwm.

Ebenso beeinflussen Ihre Besuchertypen (und davon gibt es viele), welche Ressourcen Sie verwenden sollten: interaktive Videos, Lerninhalte, ein informatives E-Book, etc.

10. Arbeiten Sie an Ihren Call-To-Actions

Ein Call-To-Action (CTA) ist ein Gestaltungselement, das sich vom Rest Ihrer Landing Page abhebt.

Sein Ziel ist es, so klar, sichtbar und wirkungsvoll wie möglich zu sein, um eine maximale Anzahl von Besuchern zu einer Handlung zu führen (klassischer Weise ein Klick auf einen Button).

Das macht einen guten CTA aus:

  • Gut sichtbar
  • Wirkungsvoll
  • Nützlich für den User
  • Gut platziert

Wir empfehlen Ihnen unseren Artikel zur Gestaltung effektiver Call-To-Actions.

11. Dringlichkeitsgefühl erzeugen

Indem Sie ein Gefühl der Dringlichkeit schaffen, z.B. bei begrenzten Angeboten, können Sie die Besucher zu einer schnelleren Entscheidung bewegen. Hier sind ein paar Beispielsätze, um ein solches Gefühl zu schaffen:

  • „Nur noch 5 Tage bis zum Ende des Angebots.“
  • „25% Rabatt bis zum 17. April!“
  • „Das Angebot ist auf die 50 Erstregistrierungen beschränkt.“

Indem Sie ein Limit (in der Zeit, in der Anzahl etc.) einbauen, ermutigen Sie Ihre Besucher, jetzt zu handeln und nicht länger zu warten.

12. A/B-Tests auf Ihren Landingpages

Mit A/B Tests vergleichen Sie zwei Versionen derselben Website. Indem Sie A/B-Tests auf Ihrer Landing Page durchführen, können Sie die Effektivität der von Ihnen implementierten Änderungen messen und so Ihre Conversion Rate erhöhen.

A/B-Tests ermöglichen Ihnen, „was funktioniert“ und „was nicht funktioniert“ bei Ihren Besuchern direkt zu unterscheiden. Hier sind zwei wesentliche Ressourcen:

Verwenden Sie Vertrauenselemente, um Ihre Landing Page zu stärken.

Vertrauen im Internet funktioniert wie Vertrauen im echten Leben: Wir neigen dazu, nur das zu glauben, was wir mit eigenen Augen sehen. Im Internet kann es schwierig sein, einem völlig Fremden, der unsere Seite besucht, Vertrauen zu vermitteln.

Es gibt jedoch zahlreiche Möglichkeiten, Ihre Vorteile, Ihre bereits bestehenden Kunden und Ihre Produkte und Dienstleistungen entsprechend zu präsentieren und gleichzeitig ein Gefühl des Vertrauens in Ihren Besuchern zu wecken:

13. Setzen Sie auf Kundenzitate

Der Einsatz von echten Kundenzitaten auf Ihrer Website kann Ihren Besuchern eine positive Botschaft vermitteln: „Das könntest du sein.“

Durch die Vorlage von Testimonials, Case Studies und Interviews, die so detailliert wie möglich sind, schaffen Sie ein Gefühl des Vertrauens.

Optimize Client Testimonials Landing Page

Auf der Fiverr Website werden Kundenzitate in einem Schieberegler nacheinander eingeblendet. Den gesamten verfügbaren Platz füllt das aus. Das Ergebnis: Die positiven Erfahrungen anderer Kunden sind prominent auf der Seite dargestellt.

Hier ein paar Tipps für erfolgreiche Kundenstimmen:

  • Vermeiden Sie unbedingt gefälschte Testimonials
  • Wenn möglich, fügen Sie den Vor- und Nachnamen und Fotos der Zitatgeber hinzu
  • Videos und ganze Kundeninterviews nutzen
  • Seien Sie transparent und geben Sie Details an
  • Lassen Sie die Kunden mit eigenen Worten ausdrücken

14. Zeigen Sie Ihr Team

Haben Sie ein großartiges Team? Wahre Experten auf ihrem Gebiet? Erzählen Sie Usern davon!

Zahlreiche Studien haben den positiven Einfluss von lächelnden (und aufrichtigen) Gesichtern auf das Verhalten der User erwiesen.

Darüber hinaus ist die Vorstellung Ihres Teams auch eine Chance für Sie, eine Geschichte über Ihr Unternehmen und Ihr Geschäft zu erzählen.

Optimize Teams Landing Page

Auf der Website der Agentur BuzzMan, wird das gesamte Team auf der Seite „People“ vorgestellt. Eine originelle Art, sich mit dem Unternehmen vertraut zu machen und die „Menschen“ hinter dem Service kennzulernen.

15. Erreichbar und transparent sein

Seien wir mal ehrlich: Eine Seite, auf der man keine Adresse findet, schafft kein Vertrauen. Auch eine Verkaufsstelle ohne Rückgaberecht führt zum Absprung potenzieller Kunden.

Um das Vertrauen Ihrer Besucher zu erhöhen, sollten Sie so transparent wie möglich zu sein:

  • Blenden Sie Kontaktdaten an (Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer)
  • Seien Sie per E-Mail und Telefon erreichbar
  • Reagieren Sie auf Kundenfragen und -anfragen

Um noch einen Schritt weiter zu gehen, können Sie auch einen Online-Chat einrichten, um Besuchern sofort antworten zu können.

16. Unterschätzen Sie nicht den wahren Wert von Informationen

Viele Seiten haben lange Formulare, die manchmal so weit gehen, dass sie beim ersten Kontakt nach der Postanschrift und der Handynummer des Besuchers fragen.

Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollten, merken Sie sich, dass je länger Ihre Form, desto mehr User gehen verloren. Versuchen Sie daher, die Länge auf ein Minimum zu halten.

Generell schätzen es Besucher schlichtweg nicht, wenn sie nach ihren persönlichen Daten gefragt werden. Fragen Sie nach der Mindestmenge an Informationen, damit Sie Leads kontaktieren können, ohne gleich zu aufdringlich zu wirken.

Verbessern Sie Ihre SEO, um den Traffic und die Conversions zu erhöhen

SEO (Search Engine Optimization) beschreibt eine Reihe von Methoden und Techniken zur Verbesserung Ihres Suchrankings bei Google. Obwohl das Thema sehr umfangreich ist, gibt es hier einige Tipps, die Sie auf Ihrer Landing Page umsetzen sollten.

17. Pflegen Sie Ihre Titel-Tags und Meta-Beschreibungen

Der Titel der Seite (identifiziert durch den Titel-Tag) ist eines der ersten Elemente, die Ihre Besucher sehen, wenn Ihre Website in einer Google-Suche erscheint.

Daher ist es wichtig, ein paar Regeln zu befolgen, um die Klickrate zu erhöhen und qualifizierte Besucher anzuziehen:

  • Seien Sie präzise in dem, was Ihre Seite „bietet“
  • Bleiben Sie innerhalb der 55-60 Zeichengrenze für Ihren Titel
  • Nicht in ALLE CAPS schreiben
  • Zeigen Sie den Namen Ihrer Website im Titel an
  • Verwenden Sie einen eindeutigen Titel für jede Seite

Die gleichen Tipps gelten für Meta-Beschreibungen mit Ausnahme der Zeichenbeschränkung: Die optimale Anzahl der Zeichen liegt hier bei 150-160.

Sie sollten Ihre Keywords in Ihre Titel und Meta-Beschreibungen aufnehmen: Dies ermöglicht Google, Ihre Seiten in Bezug auf die von Ihnen angestrebten Keywords zu indizieren.

Hinweis: Achten Sie darauf, Ihre Titel und Ihre Meta-Tags nicht mit Keywords zu überfüllen: Das hat keinen Nutzen für User und Google kann Sie mit schwacherem Ranking dafür strafen.

18. Verlinken Sie Ihren Content auf der Landingpage

A page’s authority is long and difficult to build: it is determined by many factors including the number and quality of the links that point to it.

If you produce content related to your landing page, make sure to „link“ your content to your landing page: this internal linking has a positive effect on SEO.

Das Ranking einer Seite wird von vielen Faktoren bestimmt, einschließlich der Anzahl und Qualität der Links, die auf sie dort verweisen.

Wenn Sie also bereits Content haben, der zu ihrer Landingpage passt, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Inhalte mit Ihrer Landing Page „verlinken“: Diese interne Verlinkung wirkt sich positiv auf das SEO-Ranking aus.

19. Optimieren Sie die Ladezeiten Ihrer Website

Es gibt zwei Hauptgründe, Ihre Website zu optimieren, damit alle Elemente schneller angezeigt werden:

  • Ihre Besucher werden es Ihnen danken
  • Google wird es lieben

Die Begründung ist einfach: Je länger Ihre Landing Page zum Laden braucht, desto mehrwertvolle User verlieren Sie .

Für den SEO-Algorithmus von Google ist eine gut optimierte Seite eine gute zu indexierende Seite. Sie können also nur davon profitieren, die notwendigen Änderungen vorzunehmen, um die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website zu verbessern.

Um die Geschwindigkeit Ihrer Website zu verbessern, können Sie ein Tool wie GT Metrix verwenden.

20. Setzen Sie Google Bilder ein

Die Google Bildersuche wird von vielen Online-Anbietern nicht genutzt: ein fataler Fehler!

Viele Besucher können Ihre Landingpage durch die Bildersuche finden: es liegt an Ihnen, dafür zu sorgen, dass diese es auch tun!

Dazu sollten Sie zwei Dinge beachten:

  • Setzen Sie hier auf keinen Fall Bilder ein, die Sie selbst im Internet gefunden haben. Das verringert Ihre Glaubwürdigkeit und führt dazu, dass Ihre Landingpage in der Google-Suche gar nicht erst gefunden wird.
  • Versehen Sie Bilder immer mit einem „ALT“-Attribut: das bedeutet, dass Sie Ihren Bildern eine Beschreibung hinzufügen, damit diese auf Google geindext werden.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Gerne sprechen wir mit Ihnen darüber. Wenn Sie die Performance und Conversions Ihrer Website verbessern möchten, werfen Sie einen Blick auf Ihre Möglichkeiten mit AB Tasty.

Blogartikel

10min. Lesezeit

Alles, was Sie über die Bounce Rate wissen müssen

Die Bounce Rate (auch Absprungrate genannt) ist eine Kennzahl aus der Webanalyse, die das Verhalten von Website-Besuchern misst. Sie ist eines der wichtigsten Merkmale, um zu verstehen, wie gut eine Website performt. Die Analyse Ihrer Bounce Rate spielt daher eine besonders wichtige und zentrale Rolle für die Bewertung der Website und stellt wichtige Informationen bereit, damit Sie zukünftig Besucher richtig ansprechen.

Was bedeutet die Bounce Rate auf einer Webseite ?

Die Definition der Absprungrate ist im Gegensatz zu anderen Kennzahlen aus dem Bereich der Web Analytics relativ einfach zu verstehen. Das soll aber nicht heißen, dass die Daten oberflächlich oder unwichtig sind. Ganz im Gegenteil: Die Absprungrate kann extrem wichtige Erkenntnisse liefern.

Die Absprungrate gibt Auskunft über das Verhalten der Besucher einer Website und liefert Informationen darüber, ob und wie gut sie den User anspricht. Von einer Website zu „bouncen“ bedeutet, dass Besucher diese verlassen, ohne mit ihr interagiert zu haben. Es wurde also nicht durch die Seite gescrollt, kein Kommentar hinterlassen und nicht durch die Homepage navigiert. Mit anderen Worten: Der User kommt – was er sieht, spricht ihn nicht an – der User geht. Das ist nicht immer ein schlechtes Zeichen und zeigt auch noch lange nicht, dass die Website gänzlich nicht funktioniert. Aber dazu später mehr.

Wie wird die Bounce Rate berechnet?

Die Bounce Rate kann mit einer einfachen Formel ermittelt werden. Sie setzt sich aus der Anzahl von Besuchern zusammen, die eine Landingpage ohne jegliche Interaktion verlassen, geteilt durch die Gesamtanzahl der Website-Besucher. Ein Beispiel, um dies zu veranschaulichen: Wenn 40 Besucher auf der Seite sofort „bouncen“ und die Seite insgesamt über 100 User verzeichnet, dann liegt die Absprungrate bei 40%.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie ein Besucher „bouncen“ kann.

  • Durch Klicken auf einen Link zu einer anderen Website
  • Durch Klicken auf den Zurück-Pfeil, der sie zur vorherigen Seite führt
  • Durch Eingeben einer neuen URL und das Drücken von Enter
  • Durch Schließen des Browsers oder eines Tabs

Ein Besucher kann ebenfalls als “Bounce” gezählt werden, wenn dieser nicht mehr agiert und die Session abläuft. Dies gilt ab etwa einer halben Stunde. Jegliche Interaktion nach Ablauf dieser Zeit wird als eine neue Sitzung registriert.

“Bounce Rate” (Absprungrate) versus “Exit Rate” (Austrittsrate)

Die Absprungrate und die Austrittsrate scheinen auf den ersten Blick das gleiche Phänomen zu beschreiben. Die Verwirrung ist verständlich, da beide Begriffe gleichartige Kennzahlen zu liefern scheinen: Das Verhalten der Besucher beim Verlassen einer Website. Der Unterschied ist jedoch ziemlich tiefgreifend und erfordert ein Verständnis dessen, was beide Metriken messen. Los geht’s:

Die Exit Rate wird für jede Seite Ihrer Website einzeln gemessen und zeigt den Anteil der User, die Ihre Webseite nach Aufruf dieser Seite schliessen. Es geht bei der Exit Rate also um die letzte Seite, die ein User vor dem Schließen sieht.

Die Bounce Rate, anders dazu, beschreibt die Anzahl der Besucher, die tatsächlich nur eine einzige Seite Ihrer Webseite ansehen und dann direkt wieder abwandern.

Mit anderen Worten: alle Bounces sind Exits aber nicht alle Exits sind Bounces.

bounce rate 1

Ein Beispiel:

Eine Website hat 3 Seiten (Seite 1, Seite 2 und Seite 3). Von Montag bis Freitag sieht die Interaktion wie folgt aus:

    • Montag – Besuch der Seiten  2, 3 und 1
    • Dienstag – Besuch der Seite 1
    • Mittwoch – Besuch der Seiten: 1, 3 und 2
    • Donnerstag – Besuch der Seite 1
    • Freitag – Besuch der Seite 1, 2 und 3

Analysen im Anschluss zeigen:

  • Seite 1 hat eine Bounce Rate von 50% und eine Exit Rate von 60%
  • Seite 2 hat eine Bounce Rate von 0% und eine Exit Rate von 20%
  • Seite 1 hat eine Bounce Rate von 0% und eine Exit Rate von 20%

Hohe Exit Rates einiger Seiten kann ein gutes Zeichen sein. Im E-Commerce ist das Verlassen einer Seite nach Abschluss eines Kaufes ein Indikator dafür, dass ein zufrieden stellendes Ergebnis einer Transaktion stattgefunden hat. Weitere wichtige KPIs im E-Commerce finden sie hier.

Durchschnittliche “Bounce Rates” bestimmen

Das Definieren Ihrer Bounce Rates kann eine komplexe Aufgabe darstellen. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass für ein Unternehmen eine Bounce Rate als hoch angesehen werden kann, währen sie für ein anderes vielleicht als niedrig bewertet wird. Jeder Fall ist individuell und spezifisch und kann sich auf die jeweilige Branche, das Ziel der Website und dem Landingpage Design beziehen. Es kann sogar ein gutes Zeichen sein, wenn die Absprungrate unter bestimmten Umständen hoch ist.

Sicherlich kann die Bounce Rate nur einige wenige Informationen über die Leistung einer Website liefern und diese nicht vollständig repräsentieren. Deshalb ist es wichtig, zusätzlich auf andere Metriken zurückzugreifen, um das Verhalten der Besucher vollständig zu verstehen.

Die Industrie betrachtet Absprungraten über 50% als zu hoch und alle zwischen 50% und 20% als zu niedrig. Es ist jedoch wichtig, über diese Definition hinauszugehen. Alle Raten unter 20% sind Fehler verdächtig und man sollte die Website genauer untersuchen.

Was ist eine gute “Bounce Rate”?

Anstatt einer „perfekten“ Bounce Rate nachzueifern, sollten Sie eine Absprungrate festlegen, die spezifisch auf eine Seite und das dahinter stehende Ziel zugeschnitten ist. 20-50% zu erreichen, ist ein gutes Leistungsziel, aber es kann eine oberflächliche Betrachtung des Besucherverhaltens darstellen. Was auf einer E-Commerce Landingpage eine gute Bounce Rate darstellt (das Browsen auf der Seite dient hier dem Zweck, am Ende einen Verkauf zu erzielen), kann auf einer Seite mit einem Online-Wörterbuch (wo weniger durch die verschiedenen Seiten navigiert wird) ganz anders sein: Hier kann eine hohe Bounce Rate darauf hindeuten, dass der User schnell das gefunden hat, was er gesucht hat und die Seite dann schließt.

Wie kann ich die “Bounce Rate” meiner Webseite ermitteln?

Sobald Sie eine „Wunsch-Bounce Rate“ festgelegt haben, müssen Sie im nächsten Schritt herausfinden, wo Sie aktuelle Daten dazu finden können. Glücklicherweise sind diese Informationen schnell zu finden und leicht verständlich. Sie können in Google Analytics eingesehen werden, wo zusätzlich noch andere Daten hinterlegt sind, die Ihnen helfen können, die Leistung der Website zu verstehen. Auch, wenn Sie nicht mit Google Analytics vertraut sind, sollte Sie dem ganzen eine Chance geben. Die Anwendung ist selbsterklärend, sobald Sie die Bedienung und den Zweck der Daten verstanden haben.

Melden Sie sich zuerst auf der Google-Analytics-Seite, der Webseite an. Im nächsten Schritt navigieren Sie zu der Zielgruppenübersicht die auch eine Vielzahl anderer Kennzahlen bietet, die für Sie von großem Nutzen sein können. Sie können nun wählen, ob sie die Absprungrate der gesamten Website oder einer einzelnen Seite lesen möchten. Für beide Optionen werden Ihnen Informationen bereitgestellt. Für die Absprungrate der gesamten Website klicken Sie einfach auf die Bounce Rate Metrik. Diese wird Ihnen daraufhin einen Graphen anzeigen, der auf die definierte zeitliche Periode zugeschnitten ist. Die Periode kann, rechts oben im Kalender geändert werden und ermöglicht eine individuelle Option.

Um Werte für einzelne Unterseiten zu erhalten, klicken Sie auf “Verhalten” – “Alle Seiten“. Daraufhin wird Ihnen eine Liste Ihrer Website-Pages und deren individuelle Bounce Rate ausgespielt.

Absprungrate verringern: So senken Sie die Bounce Rate

Sobald Sie das Konzept der Bounce Rate verstanden haben, lautet die nächste Frage:
“Warum ist meine Absprungrate so hoch?” und noch wichtiger: “Wie kann ich die Bounce Rate senken?” Es gibt viele Methoden, die Sie einsetzen können, es fängt schon bei kleinen Dingen an. Dazu zählt, sich überhaupt einmal damit zu befassen, welche Seiten am besten performen und jene zu identifizieren, die Optimierungsbedarf und hohe Bounce Rates aufweisen. Hier ein paar Anregungen:

Starker Content

Was in fast jedem Fall zu einer deutlichen Verbesserung der Bounce Rate führt – oft auch zu einer besseren Performance der Seite insgesamt – ist der Content selbst. Die Inhalte einer Website müssen selbsterklärend sein. Je interessanter und ansprechender gestaltet der Content ist, desto mehr Leser werden werden verweilen. Und umso mehr werden auf den Geschmack weiterer Inhalte Ihrer Website kommen. Vor allem im E-Commcere kann das die Vertrauensbasis zwischen Konsument und Anbieter langfristig stärken und Ihre Marke nach ganz vorne bringen.

Relevanz ist ein weiteres wichtiges Stichwort: Ihre Seite dreht sich rund um Freizeitthemen, vor allem Camping? Dann haben politische Debatten und sozialkritische Artikel auf Ihrer Seite bzw. Ihrem Blog nichts zu suchen. Guter Content ist weit im Voraus geplant und von vorne herein darauf ausgelegt, dass User nicht „bouncen“.

Lesbarkeit

Guter Content definiert sich nicht nur durch interessante Themen und fesselnde Inhalte. Die Lesbarkeit ist ebenso ein Schlüssel zum Erfolg. Websites mit hohem Textanzeil – voll gepackt mit wertvollen Informationen – sind leider völlig nutzlos, wenn die Seite schlecht formatiert ist und so die User bereits auf den ersten Blick abschreckt.

Stellen Sie daher sicher, dass sie eine gute Mischung aus Bildern, Stichpunkten, Untertiteln und Zitaten wählen. Es geht vor allem um die richtige Balance. Gestalten Sie die Aufmachung Ihrer Inhalte nicht umständlicher und komplizierter als nötig. Mit A/B Testing können Sie auch verschiedenen Designideen gegeneinander testen.

Vermeiden Sie den Einsatz von Pop-Ups

Viele Pop-Up Fenster mindern den allgemeinen Eindruck einer Website. Das gilt nicht nur für Werbeanzeigen. Sie lenken ab, sind zu aufdringlich oder stören eine angenehme User Experience schlichtweg. Wer mit Begeisterung einen Text liest, kann sich wohl nichts störenderes vorstellen, als ständig Fenster wegzuklicken, die sich über den Content legen.

Aber: Pop-Ups haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Wer sie richtig einsetzt, wird sich über eine wachsende E-Mail-Liste und eine gesteigerte Anzahl an Abonnenten freuen. Was im Anschluss mit diesen Leads passiert, ist aber noch viel, viel wichtiger: Starke E-Mail-Kampagnen und weniger direkte Banner (z. B. Countdowns eines Angebots auf Ihrer Website), geben dem User die Chance, zunächst einmal mit Ihrem Produkt oder Service zu interagieren und dann eine Entscheidung zu treffen.

Richtige Keywords wählen

Wer die Bounce Rate einer Website senken möchte, muss sich mit der gezielten Auswahl relevanter Keywords beschäftigen. „Relevanz“ lautet hier das Motto, nicht Masse. Eine möglichst große Anzahl verschiedener Keywords aufzunehmen, hilft Ihnen in Sachen Bounce Rate also nicht weiter.

Am besten beginnen Sie mit Ihrer Keyword-Optimierung auf den Traffic-stärksten Seiten Ihrer Website. Welche sind die geeigneten Keywords? Das lässt sich leicht herausfinden: Nutzen Sie den Google Keyword Planer um Keywords für Ihre Seite zu implementieren. Wenn Sie bereits über einen Google Account verfügen, ist die Anwendung völlig kostenfrei.

Die Bounce Rate mit Meta-Description senken

Bei Meta-Descriptions handelt es sich um die Beschreibung unter dem Titel einer Website in der Google-Suche. Sie geben dem User Informationen darüber, was dieser bei einem Klick auf die Seite vorfindet und ist somit bei der Generierung von Traffic entscheidend,

Meta-Descriptions ranken nicht für ein bestimmtes Keyword, filtern aber User heraus, die wahrscheinlich bouncen würden und sprechen zeitgleich jene an, für die ein Content wirklich interessant ist. Bedenken Sie beim Einsatz von Meta-Descriptions, dass diese nur bis zu einer Länge von 155 Zeichen eingeblendet werden und daher kurz und knapp die wichtigsten Aussagen treffen sollten.

Blogartikel

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Wie Sie die Click Through Rate erhöhen

Die Click Through Rate ist eine unerlässliche Zahl, um zu messen, wie Ihre Werbeanzeigen performen und steht in direkter Verbindung damit, wie viel Google Ihnen für jede einzelne Anzeige in Rechnung stellt. Während das Thema vielen zunächst komplex erscheint, werden Sie feststellen, dass das Konzept der Click Through Rate eigentlich ganz einfach ist.

Was bedeutet die Click Through Rate?

Die Click Through Rate (auch CTR, Klickrate oder Durchklickrate genannt) beschreibt das Verhältnis zwischen der Häufigkeit der Einblendung einer Werbeanzeige und dem Anteil der User, die tatsächlich darauf klicken. Sie ist essentiell, um zu bewerten, wie effektiv und kosteneffizient eine Anzeige ist.

Ergebnisse und die Performance zu messen, ist im Online-Marketing unerlässlich. Oft ist das sehr aufwänding und komplex, sodass viele Unternehmen auf externe Serviceleistungen zurückgreifen, um die allgemeine Leistung ihrer Website zu bewerten. Das, hier kommt die gute Nachricht, ist aber nicht immer der Fall. Die Click-Through-Rate ist einfach zu messen und noch einfacher zu verstehen.

Zunächst müssen Sie wissen, wie sich die Click Through Rate berechnet. Eine einfache Sache: die Anzahl der User, die auf eine bestimmte Anzeige geklickt haben, wird durch die Anzahl der User geteilt, denen die Anzeige ausgespielt wurde – mal hundert. Wenn ein Werbebanner als 4 Klicks pro hundert Impressions verzeichnet, beträgt die Klickrate 4%.

Wenn Sie einen akkuraten Überblick Ihrer Daten gewinnen konnten, können Sie sich der Überlegung zuwenden, wie Sie Ihre Click Through Rate steigern können. Das ist dann von verschiedenen Faktoren abhängig, dazu zählt auf jeden Fall die Art der Werbeanzeige, die Sie einsetzen.

Textanzeigen, Banner und Email-Anzeigen

Online-Werbung kommt in den verschiedensten Formen vor, am häufigsten werden aber Banner und Textanzeigen bei Suchanfragen verwendet. Banner sind jene Anzeigen, die typischerweise auf den Seiten oder ganz oben auf einer Website eingeblendet werden, generell können Sie aber überall platziert werden. In der Regel sind Banner kleine Kästen, die so gestaltet sind, dass Sie Usern ins Auge springen und sich vom Rest einer Seite abheben. Früher galten Werbebanner im World Wide Web als die Werbemaßnahme schlechthin, heute empfinden viele User sie als nervig und unseriös. Damit sei nicht gesagt, dass sie im Online Marketing von heute keine Anwendung mehr finden. Sie gelten inzwischen nur als weniger erfolgreich und effektiv als früher.

Textanzeigen erscheinen bei einer Google-Suche ganz oben auf der Seite. Durch einen kleinen Verweis sind sie als solche gekennzeichnet. Textanzeigen sollten aus diesem Grund stets perfekt auf eine bestimmte Suchanfrage abgestimmt sein, doch mehr dazu später. Durchschnittlich fünf bis sechs mal so viele Reaktionen sagt man Textanzeigen im Vergleich zu Bannern nach.

Email-Anzeigen sind Links, die im Postfach eines Users eingeblendet werden. Die Klickrate der Email-Anzeigen zu messen bedarf in der Regel eines höheren Aufwands, denn verschiedene Faktoren – Bounce Rate, wie oft eine Email gesendet wurde, wie oft eine Email geöffnet wurde etc. – werden berücksichtigt.

Was ist eine gute Click Through Rate?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort und ist von Branche zu Branche, Art der Kampagne, Zielgruppe usw. völlig unterschiedlich. Eine goldene Zahl kann man hier also nicht nennen.

Ein wichtiger Faktor ist vor allem die Branche. Die durchschnittliche Klickrate beträgt aber 0,35% und für Textanzeigen 1,91%. Wie diese Tabelle zeigt, bedeutet das tolle Ergebnisse für die Einen und schwache Zahlen für die Anderen. Mit verschiedenen Online-Tools können sie die Zahlen für Ihre Branche einsehen. Beachten Sie nur, dass diese nicht immer für jede Kampagne relevant oder zutreffend sind.

Average Click Through Rates

Andere wichtige Kennzahlen

Die Click Through Rate ist nicht die einzige Kennzahl, an der der Erfolg einer Kampagne festgemacht werden sollte. Jeder Klick kostet Geld, also sollten Sie auch sicherstellen, dass die richtigen Leute mit Ihren Inhalten interagieren. Dazu stehen Ihnen folgende Kennzahlen bereit:

  • CPC – Costs Per Click
  • CVR – Conversion Rate
  • CPA – Cost Per Action

Cost Per Clicks (auch Kosten pro Klick, kurz: CPC), sind genau das, nämlich die Kosten, die pro Klick in Rechnung gestellt werden. Solange niemand auf Ihre Anzeige klickt, zahlen Sie auch nicht. Die Kosten jeden Klicks berechnen sich aus verschiedenen Faktoren, dazu später mehr, doch Sie können eine Höchstgrenze festlegen, die Sie pro Klick zahlen möchten.

Die Conversion Rate (auch Konversionsrate, kurz: CVR) gibt an, wie viele Käufe sich aus den Klicks ergeben haben. Das ist eine zentrale Kennzahl, denn auch die höchste Klickrate ist ohne Conversions nutzlos.

Cost Per Action (kurz: CPA) beschreibt die Kosten pro gewonnenem Neukunden. Man betrachtet hier auch die Conversions, diese beziehen sich aber nicht ausschließlich auf Käufe sondern auch eine andere bestimmte Handlung. Welche Handlung im Fokus steht, ist von den individuellen Anforderungen eines Unternehmens abhängig. Oft wird hier aber die Newsletter-Registrierung oder das Abonnement eines bestimmten Services betrachtet.

So berechnen Sie die Kosten

Wie zuvor erwähnt, lassen sich die Kosten eines Klicks nicht so leicht vorhersagen. Sie werden durch die verwendeten Keywords, deren Relevanz für Ihre Anzeige und durch die Performance der Anzeige beeinflusst. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Google jede Anzeige so erfolgreich wie möglich machen möchte um daran natürlich auch zu verdienen.

Aus diesem Grund wird für jede Anzeige ein „Quality Score“ vergeben, der sich sich aus der Click-Through-Rate ergibt. Jede Anzeige ist nichts anderes als eine Auktion, die durch Ihr Maximalgebot pro Keyword (Suchbegriff) bestimmt wird. Je höher der Quality Score ist, desto geringer wird Ihr Gebot sein, um eine Textanzeige oder einen Banner auszuspielen.

Die Click Through Rate verbessern

All das, was wir bisher gelernt haben, wirft die Frage auf: Wie kann ich meine Click Through Rate denn nun steigern? Wie bei so vielen Aspekten, spielt auch hier die Art der Kampagne, das Thema, die Branche und das individuelle Ziel der Anzeige eine bedeutende Rolle. Ihre Anzeige sollte für das verwendete Keyword absolut relevant sein. Wenn Sie zum Beispiel Schuhe vermarkten, macht es keinen Sinn, als Keyword ‚Ski-Urlaub‘ zu verwenden.

Bei Werbebannern sollten Sie sicher stellen, dass die Anzeige hervorsticht, ohne völlig unpassend für Ihr Produkt oder ihre Serviceleistung zu sein. Neon-Pink erregt Aufmerksamkeit – ob man will oder nicht – wirkt aber alles andere als seriös, wenn Sie in der Pharmaindustrie tätig sind. Sie können auch auf Banner mit viel Text setzen, diese verzeichnen oft sogar höhere Conversion Rates als andere.

Es ist ebenso hilfreich, Ihre Anzeigen so spezifisch wie möglich zu gestalten. Das ist besonders dann wichtig, wenn Ihr Produkt viel Konkurrenz auf dem Markt hat. Anstatt auf das Keyword „Schuhe“ zu setzen, sollten Sie z. B. „Qualitäts Lederschuhe“ verwenden.

Spielereien sind nicht unzulässig. Sie können so zum Beispiel auch Countdowns verwenden, um Ihrer Anzeige ein gewisses Dringlichkeitsgefühl zu verleihen. Das ist auch ohne umfassende IT- oder Coding-Kenntnisse möglich, wie Sie hier sehen:

Countdowns help increase CTR

Kombiniert mit anderen Angeboten, Gratisprodukten und – falls möglich – positiven Kundenrezensionen seriöser Quellen in der Meta-Beschreibung, können Sie die Aufmerksamkeit Ihrer User auf Ihre Anzeige lenken und so Ihre Click Through Rate verbessern.

Kosten senken

Eine hohe Klickrate ist nicht immer eine gute Sache. Wie zuvor beschrieben: Wenn Sie eine hohe Click Through Rate mit niedriger Conversion Rate haben, stimmt etwas mit Ihrer Werbebotschaft nicht. Dieser kostspielige Fehler kann aber mit ein paar Tricks und Tools aus dem Weg geräumt werden.

Negative Keywords sind jene Stichworte, die das Ausspielen Ihrer Anzeige für bestimmte Suchanfragen verhindert. Das kann Kosten verringern und die Interaktion der User mit Ihren Inhalten relevanter machen. Wenn Sie in unserem zuvor verwendeten Beispiel der „Schuhe“ ausschließlich Damenschuhe in Ihrem Shop anbieten, bietet sich an, entsprechende „Männer“-Keywords als negative Keywords festzulegen. Das verhindert, dass Usern, die nach Männermode suchen, Ihre Schuh-Anzeige ausgespielt wird und Sie für Nutzer zahlen, die nicht in Ihrer Zielgruppe sind.

Nichtsdestotrotz: So gut Sie Ihre Kampagne auch planen, es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten. Die Click Through Rate ist ein klassisches Beispiel für „Trial and Error“. Probieren Sie Ansätze aus, schauen sie, was funktioniert – und was nicht. Wenn Sie gewissen Regeln befolgen (wir haben heute einige gelernt), können Sie Ihre Ausgaben so effektiv wie möglich halten und auch aus einem Minimum das Maximum für Ihr Unternehmen herausholen.

Blogartikel

10min. Lesezeit

Die 10 besten WordPress Landingpage Templates

Sie sind hier. Sie haben entschlossen, eine eigene Website zu erstellen. Noch besser: Sie möchten eine Landingpage erstellen, um Besucher gezielt anzusprechen und diese in Kunden zu verwandeln.

Ihnen stehen die verschiedensten Tools bereit, entschieden haben Sie sich aber für WordPress. Und jetzt?

Warum ein WordPress Template nutzen?

Wenn Sie eine Landingpage mit WordPress erstellen, können Sie:

  • Einen „Builder“ einsetzen, wie Divi, Beaver oder Elementor. Die Tools sind leicht verständlich in der Anwendung und ermöglichen Ihnen, ganz einfach eigene Designs zu erstellen.
  • Sie können auch ein „Plugin“ auf WordPress benutzen. Sie sind vorteilhaft, um schnell eigene Landingpages zu erstellen, doch die Funktionen sind insgesamt eher begrenzt.
  • Sie können auch ein Template in Ihrem WordPress Theme einsetzen. Diese Möglichkeit möchten wir heute genauer vorstellen.

Ein Template ist ein fertiges Design. In unserem Fall ist ein WordPress Template ein vorgefertigtes Landingpage Design, das Sie für Ihre Seite verwenden und anpassen können. Hier finden Sie weitere Landingpage Beispiele.

Einer der wichtigsten Stärken der WordPress Landing Pages ist die große Auswahl an Optionen. Es gibt tausende Templates, darunter Bestseller wie:

  • Beliebt in bestimmtem Segment
  • Kürzlich aktualisiert
  • Einfache Anwendung
  • Ansehnlich und effektiv

Welches WordPress Landingpage Template ist für Sie das richtige? Bevor wir Ihnen 10 Landingpage Vorlagen vorstellen, möchten wir kurz darauf eingehen, was ein gutes Template überhaupt auszeichnet.

Das Geheimrezept für eine starke Landingpage

  1. Klarer, deutlicher Titel
  2. Eine gute Aufteilung und Anordnung des Texts
  3. Ein einheitliches Farbschema
  4. Mindestens ein Element für „Social Proof“
  5. Mindestens ein relevanter und gut sichtbarer Call-To-Action (CTA)
  6. Ansprechende Videos und Bilder
  7. Gut sichtbares Formular oder CTA
  8. A/B Testing Möglichkeiten um die Performance zu verbessern

Die acht Elemente machen eine Landingpage besonders effektiv. Daher sollten Sie diese bei der Wahl eines Templates berücksichtigen.

Nachdem Sie nun wissen, was eine starke Landingpage auszeichnet, stellen wir Ihnen nun eine Auswahl geeigneter Landingpage Templates vor.

10 WordPress Landingpage Templates, die sofort einsatzbereit sind

STRATUS

Stratus ist ein WordPress Template entworfen für SaaS-Unternehmen, App-Entwickler und Anbieter eines technischen Produkts. Über Drag&Drop können Sie die Vorlage bearbeiten.

Das Template empfiehlt sich, da es über folgende wichtige Eigenschaften verfügt:

  • 40 personalisierbare Widgets
  • 20 Seitenvorlagen
  • Eine unbegrenzte Anzahl möglicher Designs

Hier ein Beispiel eines E-Commerce Shopdesigns:

Wordpress Template Landing Page Ecommerce

Hier ein Beispiel für ein „SaaS“ Design:

Wordpress Template Landing Page SaaS

Hier ein App Beispiel:

Wordpress Template Landing Page Mobile Application

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FLATSOME

Flatsome ist ein WordPress E-Commerce Template. Es ist ein WooCommerce Theme (ein kostenfreies E-Commerce Plugin für WordPress).

Flatsome ist ein umfangreiches und intuitives Template, ideal für den E-commerce.

Erst kürzlich mit einem neuen Update versehen, ist Flatsome mit mehr als 60.000 Käufen ein Bestseller: unter WooCommerce Nutzern ist es sehr beliebt.

Mit der intuitiven und schnell anwendbaren Bauseite benötigen Sie keine Programmierkenntnisse und das Programm ist 100% responsiv.

Wie auch Stratus, arbeitet der Builder mit dem Drag&Drop Prinzip, wodurch sich die Anwendung für jeden Nutzer empfiehlt.

Wordpress Template Landing Page Shop

Das Template bietet Countdowns und Formulare für Newsletter-Abos – die perfekten Eigenschaften für eine starke E-Commerce Website.

Wordpress Template Landing Page Online Shopping

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UNCODE

Uncode ist das perfekte Template für Agenturen, Freelancer und alle kreativen Köpfe, die ihr Projekt oder ein Portfolio vorstellen wollen.

Es hat eine beeindruckende Auswahl an vorgefertigten Elementen. Für Anbieter, die Mediencontent in die Seite einbringen wollen, eignet sich Uncode hervorragend, da das Design zulässt, Inhalte von Facebook, Instagram, YouTube, SoundCloud, Spotify und anderen Plattformen einzubinden.

Wordpress Template Landing Page Startup

Was uns an Uncode auch richtig gut gefällt: Das Design ist mehr als gut durchdacht.

Das Farbschema ist bewusst gewählt, dass Call-To-Actions deutlich hervor treten.

In Kürze: Uncode ist eine sehr gute Basis, um mit einer eigenen Landingpage zu beginnen.

Wordpress Template Landing Page Creative Agency

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WP RESIDENCE REAL ESTATE

Wer sagt eigentlich, dass Immobilienfirmen keine eigene Landingpage bauen können? Für diese ist dieses WordPress Template ein wahres Wundermittel.

Mit diesem Template können User auf die Suche nach einer geeigneten Wohnung gehen und Sie können Immobilien leichter denn je vermitteln.

Wordpress Template Landing Page Real Estate

Das Template bietet auch eine Karte, was für Immobilienanbieter natürlich besonders wichtig ist. So können Sie ganz einfach einblenden, wo eine bestimmte Immobilie lokalisiert ist.

Das Template kann auch eine Blog- und Newsletter-Registrierung einsetzen: Wenn Sie eine Mailing-Liste generieren wollen, ist der Einsatz solcher Leadgenerierungs-Elemente unverzichtbar.

Wordpress Template Landing Page Appartment Rent

Diese Version ist das „Rio“ Template. Wir lieben das Suchfenster mit dem Slider für die Preise. Für Nutzer besonders praktisch, um eine geeignete Immobilie auf Ihrer Seite zu finden.

Auch die Filteroptionen können sich sehen lassen.

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EDUCATION WORDPRESS THEME

Online-Kurse und Fortbildungen werden immer gefragter. User lieben besonders jede Art von Online Video-Kurs. Die Ressourcen, um solche Plattformen bereit zu stellen, sind für viele Anbieter jedoch begrenzt. Bis jetzt!

Mit Education WP können Sie ganz schnell und einfach eine eigene Online-Lernplattform erstellen. Ganz ohne Programmierkenntnisse!

Das Template enthält zahlreiche Themes, je nach Anbieter:

  • Grundschulen/Weiterführende Schulen
  • Universitäten
  • E-Learning
  • Trainingscenter und Bildungseinrichtungen

Wordpress Template Landing Page E-learning

Wie auch Stratus und Flatsome, setzt der Education WP Builder auf Drag&Drop. Das macht das Template einfach und unkompliziert in der Anwendung.

Das Template ist zu 100% responsiv und für SEO und die UX optimiert. 10 vorgefertigte Themes stehen Ihnen bereit.

Hier zur Demo

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ROSA

Rosa ist ein Landingpage Template speziell entworfen für Restaurants.

Optisch ansprechend, bietet es viele praktische Features für Restaurantbetreiber, darunter ein Kalender, die Online-Tischreservierung und die Integration der Speisekarte.

Absolut einfach in der Anwendung, ist auch dieses Template zu 100% responsiv und für mobile Endgeräte optimiert.

Was besonders heraussticht: Die Online-Bestellfunktion.

Das Template ist SEO-optimiert.

Wordpress Template Landing Page Restaurant

Die nutzerspezifische Anpassung des Templates ist ganz einfach.

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NEWSPAPER

NewsPaper ist ein easy-to-use WordPress Template, mit dem Sie eine unbegrenzte Anzahl an Landingpages erstellen können.

Das Theme beschränkt sich nicht auf eine bestimmte Zielgruppe oder Sektor, ist aber besonders für Medienfirmen geeignet.

NewsPaper ist zu 100% responsiv und SEO-optimiert und arbeitet darüber hinaus mit der Drag&Drop Funktion. Anwender können als ganz ohne Programmierer Know-How Landingpages erstellen.

NewsPaper kann ganz leicht an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden (Farbe, Logo uvm.) – eine geeignete Grundlage, um mit der Erstellung einer eigenen Landingpage zu beginnen.

Das Template enthält benutzerdefinierbare Widgets, die für die Anforderungen aus dem Mediensektor gemacht sind: Social Networks, Werbeplatzierung, Wettermodule etc.

Das Template kann sofort eingesetzt werden und bietet duzende Farbvarianten und Styles.

Wordpress Template Landing Page Newspaper

Wordpress Template Landing Page Media Publisher

Dabei finden wir die Möglichkeit, Kategorien verschiedenfarbig hervorzuheben, besonders lobenswert.

Das Potenzial der rechten Seitenleiste wird voll ausgeschöpft, indem der Platz für Werbeanzeigen genutzt werden kann – essentiell für Medienseiten!

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THE « 7 »

„The 7“ ist ein umfangreiches WordPress Template. Es ist so umfangreich, dass man damit quasi alles machen kann. Dabei handelt es sich um eine Vorlage, mit der jedes Geschäft optimal vorgestellt werden kann – branchenunabhängig. Hier einige Vorschläge, wie „The 7“ eingesetzt werden kann:

  • Große Unternehmen und Gesellschaften
  • Agenturen
  • Jegliche E-Commerce Seiten
  • Kleine und mittelständige Unternehmen
  • Schulen und Bildungseinrichtungen
  • Veranstaltungen
  • Bauunternehmen
  • Haarsalons uns kleinere Geschäfte
  • etc.

Hier zwei Cases, die „The 7“ erfolgreich einsetzen:

Ein Beispiel für eine Gesellschaft:

Wordpress Template Landing Page Corporate

Hier ein Beispiel eines Bauunternehmens:

Wordpress Template Landing Page Construction

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XSTORE

Xstore ist ein E-Commerce Landingpage Template für WooCommerce, passend für verschiedenste Branchen.

Es bietet eine große Auswahl an Themes mit verschiedenen Farben und Styles.

Xstore ist komplett responsiv und auch für jedes kleine und mittelständige Unternehmen geeignet, das sich im E-Commerce aufstellen möchte oder eine Seite neu gestalten will.

Ein besonderes Feature von Xstore ist eine umfangreiche Auswahl vorgefertigter „Blinds“: Ihnen stehen mehr als 70 Online-Stores bereit, um den Shop Ihrer Träume zu bauen.

Xstore zählt zu den Bestsellern in seiner Kategorie. Der Anbieter stellt zahlreiche Online-Dokumente und Videos bereit, was ihn von anderen Templates unterscheidet, die keinerlei Support-Dokumente bereitstellen.

Hier sind ein paar Bereiche, in denen sich Xstore besonders eignet, um einen Online-Shop zu erstellen:

  • Restaurants
  • Mobile Anwendungen
  • Spa/Gesundheit/Fitness
  • Hairsalons/Kleine Unternehmen
  • Mode, Einzelhandel und Zubehör
  • Lingerie, Sportbedarf, technische Produkte

Wordpress Template Landing Page Interior Home

Xstore glänzt besonders mit der Möglichkeit, Buttons, Formulare und Icons individuell designen zu können.

Der allgemeine Eindruck ist sehr hochwertig und beeindrucken: Formularfelder sind optimal positioniert und das allgemeine Seitenkonstrukt überzeugt.

Wordpress Template Landing Page Biking

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MEDICAL PRESS

Medical Press ist ein WordPress Landingpage Template, das für Konzerne, Institutionen und Kliniken im Gesundheitssektor entworfen wurde.

Dazu stehen verschiedene Styles (Header, Body, Footer) und unterschiedliche Formulare bereit: einfach anzupassen.

Das Template ist responsiv und kompatibel mit dem E-Commerce: Sie können Ihre Angebote, Leistungen, Terminbuchungen oder Gerätschaften präsentieren.

Wordpress Template Landing Page Medical

Insgesamt ist Medical Press ein gutes Theme. Die Farb- und Buttonauswahl überzeugt.

Das Template bietet auch Support-Dokumente – für Anwender sehr praktisch.

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Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Sie fragen sich, wie Sie die Performance Ihrer eigenen Seite verbessern können?

Entdecken Sie unser A/B Testing Tool und unsere Personalisierungslösung und bringen Sie Ihr Unternehmen nach ganz vorne!

Blogartikel

6min. Lesezeit

A/A Tests: Nützlich oder pure Zeitverschwendung?

A/A TestingDas A/A Testing ist gar nicht so bekannt, sorgt dafür aber für ordentlich Diskussionsstoff. Fest steht: Wer mit einem A/B Testing Tool arbeitet, dem kann das Aufsetzen von A/A Tests einen klaren Mehrwert bieten.

Doch vorab:

Was ist A/A Testing eigentlich?

Bei einem A/A Test werden zwei exakt gleiche Varianten einer Webseite gegeneinander getestet.

Zwei identische Varianten, wirklich? Ohja!

Damit prüft man, ob das eingesetzte Testing-Tool statistisch einwandfreie Ergebnisse liefert und datenbasierte Entscheidungen verlässlich getroffen werden können.

In 3 Fällen kommen A/A Tests zum Einsatz:

  • Um zu prüfen, wie genau das A/B Testing Tool misst.
  • Um eine Conversion Rate als Maßstab für zukünftige Kampagnen aufzustellen.
  • Um die geeignete Stichprobengröße für einen A/B Test festzulegen.

Man unterscheidet folgende Arten von A/A Tests:

  • A/A 50/50 Test: Der am häufigsten verwendete A/A Test. Der ankommende Traffic wird dafür nach dem Zufallsprinzip in zwei gleich große Gruppen aufgeteilt, wobei jede Gruppe dieselbe Seite ausgespielt wird. Die Conversion Rate wird entsprechend gemessen. Bestehen statistisch erhebliche Unterschiede zwischen beiden Seiten, kann dies auf Softwareprobleme zurückzuführen sein.
  • A/A/B/B 25% Test: Eine Originalseite A wird dupliziert; die Variante B wird ebenfalls dupliziert. Ähnlich wie beim A/A Test werden dieselben Seiten nun statistisch miteinander verglichen (A mit A und Variante B mit B).
  • A/B/A Test: Bei diesem Test wird der Traffic nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen aufgeteilt, von welchem zwei zu einer identischen Seite führen. Auf diese Weise können Probleme, die  mit dem Seitenaufbau zusammenhängen, schneller identifiziert werden. Diese Methode benötigt allerdings ein umfangreicheres Reporting.

Prüfen, wie genau das A/B Testing Tool misst

Bei einem A/A Test vergleichen wir zwei identische Versionen einer Seite miteinander.

Dabei sollten die Ergebnisse beider Varianten natürlich nicht voneinander abweichen. Die Idee ist, zu prüfen, ob das Tool gut arbeitet.

Daher kommen A/B Tests zum Einsatz, wenn eine neue A/B Testing Lösung eingeführt wird.

Nichtsdestotrotz kommt es manchmal zu Abweichungen. Hier gilt es herauszufinden, warum das so ist und genau dazu ist das A/A Testing so nützlich.

  • Der Test wurde vielleicht nicht korrekt aufgesetzt
  • Das Tool ist vielleicht nicht richtig konfiguriert
  • Das Tool ist nicht geeignet

Conversion Rate als Maßstab für zukünftige Kampagnen aufstellen

Gehen wir einmal davon aus, dass Sie eine Reihe von A/B Tests auf Ihrer Homepage planen. Sie führen ein geeignetes Testing-Tool ein, doch ein Problem ergibt sich: Sie wissen nicht, mit welcher Conversion Rate Sie die neuen Varianten überhaupt vergleichen sollen.

In diesem Fall kann ein A/A Test Ihnen helfen, eine aktuelle Conversion Rate als „Referenz“ für zukünftige Testkampagnen zu ermitteln.

Wenn Sie zum Beispiel einen A/A Test auf Ihrer Homepage starten, dessen Ziel das Ausfüllen eines Kontaktformulares ist, werden Sie beim Vergleich – nahezu – identische Ergebnisse erhalten (was ganz normal ist): z. B. 5,01% und 5,05% Conversions. Sie können diese Daten nun mit Gewissheit weiterverwenden, da Sie die Conversion Rate Ihrer Website akkurat wiederspiegeln. In nachfolgenden A/B Tests können Sie dann alles daran setzen, diese Zahlen zu steigern und zu optimieren. Und Sie wissen nun auch: Wenn eine Testvariante die Conversion Rate auf 5,05% steigert, ist das eigentlich überhaupt keine klare Verbesserung. Minimale Unterschiede wie diesen kennen Sie ja nun bereits aus Ihrem A/A Test.

Die geeignete Stichprobengröße für einen A/B Test festlegen

Die große Herausforderung beim Vergleich zweier gleicher Varianten ist der „Glücksfaktor“. Manchmal hat eine Variante einfach mehr Glück als eine andere, User konvertieren ausgerechnet im Testzeitraum eher auf der einen als auf der anderen und am Ende lassen die Ergebnisse es so aussehen, als sei die eine Version der klare Sieger.

Da alle Tests auf statistischen Ergebnissen basieren, ist eine gewisse Fehlerspanne natürlich immer vorhanden und kann die Ergebnisse Ihrer A/B Testing Kampagnen beeinflussen.

Was kann man dagegen tun? Klassische Statistik: Erhöhen Sie die Stichprobengröße, um Risikofaktoren (hier das „Glück“ einer Variante) so gering wie möglich zu halten.

Wenn Sie einen A/A Test durchführen, werden Sie selbst sehen, bei welcher Stichprobengröße sich nahezu identische Ergebnisse zwischen beiden Varianten ergeben.

Mit anderen Worten: Mit einem A/A Test können Sie die perfekte Stichprobengröße ermitteln, um den beeinflussenden Faktor „Glück“ bei Ihren Testkampagnen so gering wie möglich zu halten.

Wie groß soll meine Stichprobe sein? Das können Sie nun mit unserem Stichprobenrechner bestimmen!

A/A Testing: reine Zeitverschwendung?

Die heiß diskutierte Frage im A/B Testing: Lohnt es sich überhaupt, meine Mühe in die Durchführung eines A/A Tests zu investieren?

Das Kernstück dieser Debatte: die Zeit.

Einen A/A Test aufzusetzen verlangt Zeit und Traffic.

In der Tat nimmt ein A/A Test sogar mehr Zeit als ein A/B Test in Anspruch, da wegen der identischen Varianten erheblich mehr Traffic nötig ist, um signifikante Ergebnisse und Conversion Rates zu erhalten.

Laut ConversionXL besteht das Problem für viele darin, dass das A/A Testing zeit-intensiv ist und Traffic „verbraucht“, den man eigentlich für „richtige“ Testkampagnen, die unterschiedliche Varianten einer Website miteinander vergleichen, nutzen könnte.

Fest steht: Auf Seiten mit hohem Besucheraufkommen ist das A/A Testing unproblematischer.

Wenn Sie eine Website gerade erst launchen oder Ihre Homepage nur wenig Traffic hat, sollten Sie Ihre Zeit nicht für einen A/A Test aufwenden: Konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, Ihren Sales Funnel oder die Customer Lifetime Value zu optimieren. Diese Tests werden Sie deutlich mehr überzeugen und sind – was am Ende wirklich zählt – für Ihr Geschäft viel wichtiger.

Eine spannende Alternative: der einfache Datenvergleich

Um die Leistung Ihres A/B Testing Tools zu prüfen, haben Sie noch eine weitere Möglichkeit, die leicht umzusetzen ist. Dazu muss Ihr Tool die Integration mit einem Analytics-Tool ermöglichen.

So können Sie anschließend die Daten vergleichen und bewerten, ob diese gleiche Ergebnisse liefern: ein einfacher Trick, um die Effektivität Ihres Testing-Tools zu prüfen.

Wenn Sie signifikante Unterschiede zwischen den Tools bemerken, wissen Sie, dass:

  • eines nicht korrekt konfiguriert ist
  • oder nicht gut arbeitet und ersetzt werden muss.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Gerne sprechen wir mit Ihnen darüber.

Blogartikel

9min. Lesezeit

5 starke A/B Testing Case Studies und was Sie daraus lernen können

Anmerkung der AB Tasty Redaktion: Dies ist ein Gastbeitrag von Umesh Kumar, Digital Marketing Spezialist bei Designhill, übersetzt aus dem englischen Original.

Das A/B Testing richtig zu verstehen und anzuwenden, ist kein Hexenwerk. Es geht lediglich darum, zwei unterschiedliche Varianten einer Website gegeneinander zu testen und herauszufinden, welche bei Ihrem Publikum besser ankommt. Nachdem Sie einen A/B Test durchgeführt haben, werden Sie feststellen, dass Sie nun viele neue User zu Ihrer Kundschaft dazu zählen dürfen.

Schluss mit dem Bauchgefühl auf Ihrer Website! Klicken Sie hier, um mit einer datenbasierten Entscheidungsfindung erfolgreich durchzustarten.

Das A/B Testing ist sicherlich die beste Methode, um Ihre Conversion Rates zu steigern. Wie ein Artikel auf CrazyEgg.com zeigte, kann der Einsatz einer korrekten Testing-Methodik die Conversion Rate um bis zu 300 Prozent steigern. Umso erstaunlicher ist es, dass die Mehrheit im Marketing immernoch gar kein A/B Testing einsetzt. Sie glauben das nicht? Hier ein paar Zahlen:

In Anbetracht dieser Statistiken wundert es nicht, dass das A/B Testing bei vielen noch keine Anwendung findet. Doch wie genau optimiert man denn Conversions mit A/B Testing? Die Antwort ist recht einfach: Warum nicht einfach das tun, was erfahrene Marketer bereits machen? Schauen Sie sich dazu die A/B Testing Erfolgsrezepte Anderer ab.

Unabhängig von der Art Ihres Produktes oder Services, können Sie von anderen Anbietern sehr viel lernen. Um Ihnen dabei zu helfen, haben wir 5 starke Case Studies für Sie gesammelt, die Ihnen in Sachen Hypothesenfindung und Kundenverständnis auf die Sprünge helfen sollen. Sie können aus diesen Case Studies wertvolle Learnings ziehen, die sich mit jedem A/B Testing Tool umsetzen lassen.

Case Study 1: Conversions um 11,5% gesteigert durch Hinzufügen von FAQs, Statistiken und Social Proof auf der Website

Wer: Kiva.org, eine innovative Non-Profit Organisation, ermöglicht Unternehmern und Studenten verschiedener Länder mit geringem Einkommen, im Internet Geld zu leihen. Kiva hat einen A/B Test durchgeführt, um die Anzahl der Spenden von Erstbesuchern auf der Landingpage zu erhöhen.

Hypothese: Den Usern mehr Informationen bereit zu stellen, wird die Anzahl der Spenden erhöhen.

Ergebnis: Die Spendengaben konnten um 11,5% gesteigert werden, nachdem eine Infobox mit Trust-Elementen unten auf der Landingpage platziert wurde.

Version A – Original: (links)

Version B: Mit Infobox (FAQs, Statistiken und Social Proof)

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Was können Sie aus diesem Test mitnehmen?

Stellen Sie sicher, dass Ihre Landingpage alle Fragen, die Ihre User haben könnten, beantwortet. In dem Fallbeispiel hat die Infobox gewährleistet, dass das Unternehmen sich und seinen Service ausreichend erklärt und die User mit Statistiken absichert. Das hat das Vertrauen der User in den Anbieter gestärkt und die Seite viel vertrauenswürdiger gemacht.

Case Study 2: Um 2,57% gesteigerte Öffnungsrate und um 5,84% gesteigerte Click-Through-Rate (CTR) durch geänderte Betreffzeile

Wer: Designhill.com, eine der schnellst wachsenden Direkt-Crowdsourcing Plattformen, verbindet Künstler und Kunstbegeisterte. Kurz vor Weihnachten sollte eine E-Mail-Kampagne gestartet und die Click-Through-Rate gesteigert werden.

Hypothese: Den Titel des Blogartikels ohne Handlungsaufforderung in der Betreffzeile zu erwähnen, würde die Click-Through-Rate erhöhen.

Heißt konkret: In die Betreffzeile wurde “Die Top 10 SEO-Strategien für Startups in 2015” geschrieben anstatt: “Lesen Sie unseren neuesten Artikel – Die Top 10 SEO-Strategien für Startups in 2015”.

Ergebnis: Dem Anbieter gelang es, die CTR um 5,84% und die Öffnungsrate um 2,57% zu steigern.

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Was können Sie aus diesem Test mitnehmen?

Ihre Betreffzeile ist bei E-Mail-Kampagnen der erste Berührungspunkt mit Ihren Zielkunden. Sie muss daher ansprechend sein und zum Klick anregen. Ihr Angebot kann noch so gut sein – wenn User Ihre Mail nicht einmal öffnen – ergibt sich Ihnen nicht die Chance, dieses dem Kunden zu präsentieren. Führen Sie Ihre Wortwahl mit Bedacht durch, um die Öffnungsrate und Click-Through-Rate so hoch wie möglich zu gestalten. Doch nicht nur starke Betreffzeilen spielen eine Rolle. Auch Ihr Logo und Ihre Kontaktdaten müssen innerhalb der E-Mail gut sichtbar sein. Call-to-Actions und andere Links müssen gut platziert sein.

Case Study 3:  49% gesteigerte CTR durch Text im Call-to-Action Button

Wer: Fab ist eine Online-Community zum Privatverkauf von Kleidung, Haushaltsware, Accessoires und Sammlerstücken.

Hypothese: Wenn der “Zum Warenkorb hinzufügen”-Button verständlicher gestaltet wird (durch das Hinzufügen von Text anstatt der Verwendung eines Symbols) werden mehr User ein Produkt in den Warenkorb legen.

Ergebnis: Die CTR konnte um 49% gesteigert werden.

In der Grafik sehen Sie, dass die Originalversion der Seite (ganz links) einen kleinen roten Button verwendete, auf dem ein „+“ Zeichen zum Einsatz kam. Die zwei anderen getesteten Versionen (Mitte und ganz rechts) arbeiten mit Text. Die erste Version davon konnte den 49% Uplift erzielen.

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Was können Sie aus diesem Test mitnehmen?

In bestimmten Fällen spricht ein Text User gezielter an als ein Bild. Das ist immer dann der Fall, wenn die Handlungsaufforderung besonders klar sein soll. Arbeiten Sie daher mit deutlichen CTAs, die Ihren Kunden auf die Sprünge helfen.

Ein CTA, den Ihre Kunden nicht verstehen, macht wenig Sinn. Sie müssen sofort verstehen, welchem Zweck der Button dient.

Case Study 4: Conversion Rate durch Bild im Hintergrund um 7,46% gesteigert.

Wer: Ein Anbieter wollte herausfinden, ob ein Website-Hintergrund mit Bild besser funktioniert als ein schwarzer Hintergrund.

Hypothese: Der Einsatz eines Bildes im Hintergrund kann mehr Conversions generieren als ein einfacher schwarzer Hintergrund.

Ergebnis: Die Conversion Rate des Hintergrundes mit Foto lag bei 25,14% im Vergleich zu den 7,68% des schwarzen Hintergrundes.

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Was können Sie aus diesem Test mitnehmen?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, das wissen Sie. Menschen lieben visuelle Reize und Ihre Seite ist der ideale Ort, um diese einzusetzen und für Ihre Produkte sprechen zu lassen. Ein Foto Ihres Produktes oder Services im Hintergrund Ihrer Seite darzustellen, lässt Conversion steigern, da die User so besser visualisieren können, was sie für ihr Geld bekommen. Bilder erregen die gesteigerte Aufmerksamkeit Ihrer Besucher und helfen, diese in Kunden zu verwandeln.

Case Study 5:  256% mehr Leads durch Landingpage optimiert für mobile Endgeräte

Wer: Rasmussen College, ein privates College und eine Public Benefit Corporation, wollte die Anzahl der Leads durch Pay-Per-Klick Traffic auf der mobilen Website erhöhen.

Hypothese: Eine neue mobil optimierte Website zu bauen wird die Conversions erhöhen.

Ergebnis: Die Conversions stiegen um 256% an, nachdem die mobile (responsive) Seite erstellt wurde.

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Was können Sie aus diesem Test mitnehmen?

Hammad Akbar, Gründer der TruConversion.com sagt, dass “bei einer unangenehmen mobile Erfahrung und einer zu geringen Nutzerfreundlichkeit für mobile Engeräte, 48% der User annehmen, dass dem Unternehmen das Geschäft egal sei.“ Eine responsive Website verbessert die UX deutlich. Wenn Sie keine Kunden verlieren wollen, muss Ihre Seite so gestaltet sein, dass keine User wegen zu langer Ladezeiten abspringen. Halten Sie das Design für mobile User einfach und führen Sie nur die wichtigsten Informationen an. Versuchen Sie auf verschiedene Weisen, die Navigation auf Ihrer Seite über mobile Endgeräte so einfach wie möglich zu gestalten, zum Beispiel durch Drop Down Menüs.

Fazit

Nach diesem Artikel sind sie hoffentlich inspiriert, eigene A/B Tests anzugehen. Es ist verblüffend, einfach mal zu sehen, was die eigenen Kunden mögen – und nicht mögen. Die vorgestellten Fallstudien und ihre Ergebnisse sind jedoch individuelle Fälle und geben keine Auskunft darüber, dass sich gleiche Resultate auch auf Ihrer Website einstellen. Finden Sie selber heraus, wie sie Ihre Website und Marketingkampagnen so effizient wie möglich gestalten!

In dem Sinne: fröhliches Testing!

Lesen Sie unseren A/B Testing Guide

Über den Autor: Umesh Kumar ist ein Digital Marketing Spezialist und bei Designhill tätig, dem schnellst wachsenden Custom Design Marketplace. Seine Online-Marketing Karriere begann 2008 und seither dreht sich für ihn alles um das Internet-Business, die Website-Entwicklung, Social Networks, Lead-Generierung, Suchmaschinenoptimierung und -marketing. Zudem liebt er das Bloggen und mit Anderen seine Erfahrung, Tipps und Tricks zu den Trends der digitalen Welt zu teilen. Vernetzen Sie sich mit ihm hier: Facebook | Twitter | Google+

Blogartikel

16min. Lesezeit

Beste Design Beispiele für eine erfolgreiche Landing Page

Wenn Sie eine Website haben, wissen Sie, wie schwierig es sein kann, einen User zu überzeugen, auf der Seite zu bleiben bzw. ihn zum Kauf zu bewegen. Ihre Landing Page spielt dabei eine besonders wichtige Rolle.

Wie wählt man das Design einer Landing Page?

Landing Pages werden genutzt, um User in Leads oder Kunden zu verwandeln. Dazu lenken sie die Aufmerksamkeit der Besucher auf das Leistungsversprechen Ihrer Marke und versuchen so, diese zu einer bestimmten Handlung zu bewegen: den Kauf eines Produktes, das Ausfüllen eines Formulars oder den Abschluss eines Probemonats etc. Die Konkurrenz schläft nicht und bei vielen guten Angeboten auf einem Markt, kann es durchaus schwierig sein, aus der Masse herauszustechen. Dazu müssen Sie eine starke, ansprechene Landing Page erstellen, die speziell auf Ihr Geschäft zugeschnitten ist.

Gute Inspiration für eine Landing Page zu finden ist eine große Herausforderung, daher haben wir in diesem Artikel für Sie eine Auswahl der modernsten und erfolgreichsten Landing Page Designs für 2018 zusammengestellt.

Wenn Sie Fragen zum Thema Landing Page haben oder vorab mehr dazu erfahren möchten, haben wir in diesem Artikel ein paar allgemeine Informationen und Tipps zur Verringerung der Bounce-Rate gesammelt.

Die Beispiele, die Sie weiter unten finden, stammen von echten Websites. Stellen Sie für Ihre Website nicht die Anforderung an sich selbst, von Anfang an perfekt zu sein. Wir empfehlen, verschiedene Designs in einem A/B Test gegeneinander zu testen.

Schluss mit dem Bauchgefühl! Für sichere, datenbasierte Entscheidungsfindung hier entlang.

Erfolgreiche Landing Page gestalten: Die besten Design-Beispiele für mehr Leads

LeadQuizzes

LeadQuizzes hat sich auf Quizze und Rätsel zur Leadgenerierung spezialisiert.Was direkt auffällt, ist das (wirklich gut designte) Erklärvideo auf der Seite, das sofort alle wichtigen Fragen beantwortet:

  • Wozu ist der Service gut?
  • Ist das für mich relevant?
  • Welchen Nutzen habe ich?

Der gelbe Call To Action Button hebt sich vom Rest der Seite deutlich hervor. Das Wording „Try it Free“ („Kostenlos testen“) versichert dem User, dass der Klick auch wirklich keine Kosten mit sich bringt. Mehr zur Optimierung von Call-To-Actions finden Sie hier.

Sogenannter Social Proof ist klar vorhanden und gut eingesetzt: Referenzen bekannter Kunden finden sich auf der Seite wieder genauso wie die Information, dass der Service LeadQuizzes bereits mehr als 3 Millionen Leads für seine Kunden generieren konnte.

Beispiel Landing Page Lead Quizzes

Design Landing Page Social Proof

Auch der Rest der Landing Page enttäuscht nicht: Die Seite zielt darauf ab, den User über den cleveren Einsatz des Produktes aufzuklären. Das Ziel: eine Landing Page, die ganzheitlich zur Überzeugung des Users beiträgt, dass LeadQuizzes DAS Tool ist, was er zur Leadgenerierung benötigt.

Design Landing Page Lead Quizzes Social Proof

Der Social Proof, mit dem LeadQuizzes hier arbeitet, zeigt dem Website-Besucher auf einen Blick:

  • Wie viel mehr werde ich durch das Produkt einnehmen?
  • Wie viele neue Prospects kann ich dadurch gewinnen?

GrowthHackers

GrowthHackers vertreibt eine Software für das Marketing, die sich – wie der Name bereits sagt – voll und ganz dem „Growth Hacking“ widmet: Mehr Leads generieren, das Geschäft voran bringen.

Wie auch bei LeadQuizzes, sticht der gelbe Call To Action deutlich hervor und regt zu einer klaren Handlung an. Auch die Option „Learn more“ steht bereit, um jene User anzusprechen, die nicht sofort überzeugt sind und noch weitere Informationen einholen möchten.

Beispiel Design Growth Hackers

Darüber hinaus setzt die Landingpage ein Drop Down Menü ein, das auf die wichtigsten Fragen der User eingeht:

  • „Warum sollte ich den Service nutzen?“
  • „Wieso lieben Anwender das Produkt?“
  • „Wofür wird die Software eingesetzt?“

In einem Chat-Fenster kann man zudem weitere Fragen stellen.

Landing Page Design Growth Hackers

Der Social Proof wird hier auf zwei Weisen eingesetzt:

  • Wir sehen, dass eine ganze Community um das Produkt exisitiert.
  • Wir sehen, dass zahlreiche User das Produkt anwenden und in der Community aktiv sind.

Ein einziger Kritikpunkt könnte darin bestehen, dass die Zahl der User nicht gut sichtbar ist.

Beispiel Design Growth Hackers

ElegantThemes

ElegantThemes bietet seinen Usern exklusive WordPress Vorlagen und „Themes“. Zum Angebot zählt auch ein „Builder“ namens Divi, mit dem man ganz eigene Seiten in WordPress bauen kann.

Der Social Proof fällt sofort ins Auge: mehr als 400.000 User nutzen den Anbieter.

Landing Page Design Elegant Themes

Das Leistungsversprechen ist zweigeteilt, dazu greift die Seite auf zwei unterschiedliche Call To Actions zurück: ein Teil hebt die vorgefertigten Vorlagen hervor und ein anderer weist auf das Plugin des Anbieters hin (den „Builder“).

Auch interessant: in der unteren Hälfte finden wir eine Sprechblase, die Fragen der User beantwortet.

Der Chat hat die Besonderheit, dass User hier auch Anhänge, Emojis und GIFs senden können, was die Interaktion zusätzlich intensiviert.

Design Beispiel Divi Builder

Wer auf der Seite surft, dem wird eine „Live“ Demo des Divi Builders vorgeschlagen. Für die Conversion Rate der Seite ist das besonders wichtig, da User hier das Produkt direkt, ganze ohne Hindernisse und Vorabzahlungen, kennenlernen können.

Beispiel Landing Page Design

Weiter unten auf der Website wird noch einmal mit Social Proof gespielt, indem der User auf das 30-tägige Umtauschrecht hingewiesen wird.

Zudem hebt sich der pinke CTA vom blauen Hintergrund deutlich hervor. Starke Kontraste erregen besonders die Aufmerksamkeit des menschlichen Auges. Warum also nicht klicken?

Shopify

Mit dem CSM Shopify können Sie schnell und einfach Ihre eigene E-Commerce Seite erstellen, ganz ohne technische Kenntnisse. Shopify sticht durch das umfangreiche Angebot an Zusatzinformationen (Guides, Videos, Podcasts, Foren) hervor sowie durch komplementäre Serviceangebote: eine Auswahl fertiger Vorlagen, eine Auswahl kostenfreier Stock-Fotos etc.

Die Landing Page fasst das Angebot in einem Satz für den User zusammen: „the e-commerce platform made for you“ (Die für Sie gemachte E-Commerce Plattform). Mit dieser Aussage wird eine große, oft unabhängige Kundengruppe angesprochen. Die Idee wird durch das verwendete Bild noch einmal aufgegriffen.

Das Besondere an dieser Landingpage ist, dass der Call-To-Action direkt im ersten Schritt mit der Eingabe einer E-Mail-Adresse arbeitet. Wer das Tool 14 Tage lang kostenlos testen möchte, muss diese hinterlassen. Eine erfolgreiche Conversion wird ermöglicht, indem der User direkt darauf hingewiesen wird, dass für den Probezeitraum keine Kreditkartenangaben notwendig sind. Die Aussage dahinter: Klick auf den Button, es gibt keine versteckten Kosten!

Der Rest der Seite fokussiert sich auf die Features des Shopify Services.

Spezielle Illustrationen und kurze Textabschnitte heben die Funktionen und Vorzüge des Tools hervor und zielen darauf ab, den User von dem Anbieter zu überzeugen.

Ein unschlagbares Verkaufsargument im CMS-Sektor, der erfolgreiche Einsatz des Tools durch viele viele andere User, wird auf der Seite mit zwei Elementen dargestellt:

  • Eine grafische Darstellung der Anzahl der User und des durch das Tool generierten Umsatzes
  • Kundenzitate und positives Feedback echter Anwender

Diese Elemente sollten eine klare Aussage im Kopf des Website-Besuchers kreieren: „Wenn bereits 1.000.000 User mit Shopify richtige Shops ohne Programmieren erstellen, dann kann ich das doch auch!“

Salesforce

Salesforce bedarf fast keiner Erklärung. Als „König des CRM“ (Customer Relationship Management), setzte der Amerikanische Anbieter schon lange einige sehr gelungene Landing Pages ein.

Beispiel Landing Page Salesforce

Zunächst fällt uns das bunte Design auf. Zwei Call To Actions bilden zudem – „above the fold“ – das Herzstück der Landing Page: „Produktdemo ansehen“ und „Kostenlos testen“.

Salesforce bietet auch eine Lösung für große Unternehmen an. Der entsprechende Call To Action wurde rechts des „Free Trials“ im Bild platziert: eine gute Gelegenheit, um potenzielle Leads größerer Konzerne zu generieren.

Registrierungs-Formular Design Landing Page Salesforce

Wenn User auf einen der Call-To-Actions klicken, werden Sie auf eine Landing Page weitergeleitet, die speziell darauf ausgerichtet ist, möglichst viele Conversions zu erzielen – also so viele Besucher, wie möglich, in Leads zu verwandeln.

Zu den verwendeten Elementen zählen:

  • Die Wiederholung des Leistungsversprechens „30 tage kostenlos testen“
  • Die Nummer der Support-Hotline für Rückfragen
  • Die Aussage „Kein Download, keine Software“ in Großbuchstaben
  • Social Proof durch die Platzierung bekannter Kundenlogos
  • Eine einfache Registrierung über Ihren Google+, Facebook oder LinkedIn-Account

Neil Patel

Neil Patel ist ein bekannter Digital Marketing Consultant in den USA, aber auch weltweit in der Branche bekannt. Seine Website verzeichnet dank cleverer Content-Strategie und beliebter Ressourcen für Online-User (Blogartikel, Youtube Videos, praktische Guides etc.) jeden Monat mehrere Millionen Aufrufe.

Neil Patel Beispiel Landing Page

An dieser Seite gefällt uns besonders die direkte Ansprache des Users, die klarer nicht sein könnte: Möchten Sie mehr Traffic?

Das allgemeine Farbdesign ist simpel gestaltet und spielt mit den Kontrastfarben Weiß und Orange. Die Idee: dem User eine einfache, direkte Frage stellen, die niemand verneinen kann – das macht die Seite sofort für jeden relevant – und das Engagement so hoch.

Auf der Landing Page finden wir ein Formular. Hier können User ihre Website-URL eingeben und eine Echtzeit-Analyse ihrer Seite erhalten. Ganz unverbindlich kann so jeder ein Feedback zu seiner Website erhalten.

Beispiel Landing Page Benefits Neil Patel

Jede Seite auf Neil Patels Homepage ist als eigene Landing Page designt. Dabei verfolgt jede das gleiche Ziel: möglichst viele Besucher in Kunden verwandeln.

Die Service-Seite zum Beispiel (siehe oben) besteht aus einem recht langen Textblock, der den User zusätzlich versichern soll. Er beschreibt, was Neil für seine Kunden tun kann, was er bereits geleistet hat (siehe unten) und mit welchen namhaften Kunden er zusammenarbeitet.

Design Landing Page Proof Neil Patel

Der Ansatz ist dabei stets sehr direkt und unterstreicht die Vorteile und Stärken des SEO-Services.

Neil Patel Call to Action Beispiel

Auf derselben Seite ist der Call-To-Action erst ganz unten platziert. Hier fragt man sich: Ist das eine gute Idee? Die Folgeschritte sind in verschiedene Zwischenschritte unterteilt, in denen User ihre Informationen eingeben, um im Nachgang kontaktiert werden zu können.

UpWork

UpWork ist eine weltbekannte Freelancer-Plattform. Hier können Unternehmen geeignete Freelancer finden und Selbstständige können ihre Dienste anbieten.

Beispiel Landing Page Upwork

Auf der Homepage sieht man, dass das Design klar und simpel gehalten ist und der „professionelle“ Aspekt hervorgehoben wird. Interessant ist, dass der Slogan Unternehmen anspricht und nicht auf Freelancer zugeschnitten ist.

Der Ton ist direkt, effektiv und deutlich. Das Leistungsversprechen ist sofort verständlich: mit Freelancern gut und effektiv arbeiten.

Der CTA ist oben links „above the fold“, also im sofort sichtbaren Teil der Landingpage, platziert. Die grüne Farbe hebt sich vom Rest der Seite ab und besteht aus einem Suchfeld, in das die Art des gescuhten Freelancers, eingegeben werden kann.

Beispiel Landing Page Upwork

Der Rest der Landing Page ist klassisch gehalten: Er zeigt die angebotenen Serviceleistungen und die bezahlten Services für User.

CodeCombat

CodeCombat ist ein besonderes Beispiel. Es ist ein spielerisches Tool, mit dem sowohl Erwachsene als auch Kinder das Programmieren erlernen können. Das Konzept ist simpel: Man programmiert, um im Spiel weiter zu kommen.

Code Combat Landing Page

Der erste interessante Aspekt der Landing Page von CodeCombat ist, dass das Publikum zweigeteilt ist: die Seite richtet sich an Lehrer (die das Spiel im Unterricht nutzen möchten) und an Kinder (die durch Word of Mouth darauf aufmerksam wurden).

Der Fokus der Landing Page liegt also sowohl auf dem Unterrichten als auch auf der leichten Handhabung des Programms. Daher sehen wir zwei Call to Action: einen für Lehrer und einen für Kinder bzw. Schüler.

Beispiel Landing Page Code Combat

Ein weiterer Teil der Landing Page zeigt die Vorteile von CodeCombat und Screenshots um das Angebot anschaulich zu machen.

Testimonial Design Landing Page Code Combat

Auf eine recht traditionelle Art und Weise werden auf der Seite außerdem Stärken des Services bekräftigt und ein Kunden-Testimonial eingesetzt, natürlich – passend zur Zielgruppe – ein Schuldirektor.

Plated

Plated  ist eine Firma, die sich auf die Lieferung von Rezeptzutaten spezialisiert hat: man wählt aus verschiedenen Rezeptvorschlägen aus und das Unternehmen liefert alle Zutaten, die man zum Kochen des Gerichts benötigt.

Plated Landing Page Beispiel

Das Erste, was einem bei der Plated Landingpage auffällt, ist das Grafikdesign. Die Farben sind perfekt abgestimmt und die Firma hat eine echte Visual Identity. Die Fotos der Gerichte stechen heraus und die Illustrationen sind gut ausgesucht.

Ebenso wie die Worte gut gewählt und sehr passend für die Zielgruppe „Food Lovers“ sind – da macht schon das Anschauen der Seite hungrig.

Der CTA ist klar und im oberen, sofort sichtbaren Teil der Landing Page platziert; die grüne Farbe sticht hervor und setzt ihn deutlich vom Hintergrund ab.

Call to Action Landing Page Plated

Die Landing Page von Plated ist zwar recht lang und man muss eine Weile scrollen, um das Ende zu erreichen, aber jeder Paragraph der Homepage versteht sich als Argument oder Vorteil, der überzeugt:

  • Spare Zeit
  • Große Auwahl
  • Kein Einkaufen mehr
  • Hochwertige Produkte
  • Spare Geld

Beispiel Landing Page Plated

Außerdem sehen Sie einen besonders attraktiven Rabatt-Coupon im Header, dessen Farbe stark heraussticht. Plated ermutigt die Unentschlossenen mit einer Vergünstigung von 50% bei der ersten Bestellung dazu, aktiv zu werden.

Der Social Proof ist am Ende der Seite hervorgehoben. Auch wenn er höher hätte platziert werden können, ist er dennoch gut sichtbar und relevant.

Live Chat Landing Page Plated

Plated bietet einen Chat-Service an, so wie es inzwischen auf immer mehr Landingpages zu finden ist. Durch dieses Angebot können Betreiber von Online-Shops die fehlende menschliche Interaktion ersetzen, die unentschlossenen Besuchern sonst in einem Filialgeschäft zur Verfügung steht.

Schlichte und ruhige Bilder heben die Stärken von Plated hervor. Sie vermitteln den Eindruck von Simplizität und Gelassenheit und zeigen so, dass Plated das Leben einfacher macht.

MailChimp

MailChimp ist ein sehr beliebtes Tool für automatisiertes Marketing und E-Mail-Marketing. Der Service findet Anwendung in E-Mail-, Marketing- und Newsletter-Kampagnen zahlreicher E-Commerce-Seiten.

Wie auch die Landing Page von Neil Patel, ist diese Landing Page einfach und direkt gehalten. User werden direkt angesprochen: „Bauen Sie Ihre Marke auf. Verkaufen Sie mehr.“

So spricht MailChimp eine breite Masse an Usern an.

Das Leistungsversprechen ist leicht verständlich: mit dem Tool kann man das eigene Unternehmen voran bringen und mehr Umsatz generieren.

Für SaaS-Lösungen ist ein solcher Ansatz besonders empfehlenswert. Er spricht Entscheider direkt an und kommt direkt auf den Punkt.

Der Call To Action ist gut sichtbar: Er wurde zentral „above the fold“ platziert und bietet kostenloses Testen des Tools an.

Wie auch bei Plated, ziert die restliche Landing Page das Leistungsversprechen und die angebotenen Serviceleistungen. So können User den Nutzen durch das Angebot visualisieren und eine Antwort auf die Frage finden: „Ist dieses Produkt etwas für mich?“

Wenn Sie eine lange Landing Page einsetzen, können Ihre User entscheiden, wie weit sie herunterscrollen möchten: es ist als würden sie „durch eine digitale Broschüre blättern“ und damit so viele Fragen beantworten, wie für sie nötig. Die wichtigsten Informationen sollter daher aber auch gleich zu Beginn gelistet werden.

Screenshots werden eingesetzt, um dem User anhand von Praxisbeispielen aufzuzeigen, wie sich das Tool einsetzen lässt. So können diese das Produkt besser verstehen. Dieser Ansatz kann auch durch ein Produktvideo mit Kundenbeispielen oder einer Webdemo aufgegriffen werden, so wie ElegantThemes es macht.

Egal, wo man sich auf der Seite befindet, für maximale Conversions ist der zentrale Call To Action zu jeder Zeit im Bild.

User, die den Conversion Funnel betreten haben, werden auf das Registrierungsformular geleitet. Um die Conversion zu maximieren, ist das Formular bewusst:

  • kurz
  • klar
  • spezifisch

Die begrenzte Anzahl an Feldern (drei) ist optimal für zögernde User. Der Einsatz wird auf ein Minimum begrenzt: lediglich E-Mail, User-Name und Passwort sind erforderlich.

Zusätzlich optimiert werden könnte das Registrierungsformular durch eine Anmeldung über Facebook oder Google, um noch mehr Conversions zu erzielen.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Hier finden Sie weitere 20 Top Landing Pages für mehr qualifizierte Leads. So setzen Sie in Zukunft nur noch Landing Pages ein, die wirklich funktionieren.

Blogartikel

6min. Lesezeit

Leadgenerierung: 20 Top Landing Pages für mehr qualifizierte Leads

Wenn Sie eine Website haben, verfolgen Sie damit sicherlich ein bestimmtes Ziel, wie zum Beispiel die Generierung qualifizierter neuer Leads. Eine optimierte Landing pPage ist essentiell, um Besucher in Kaufinteressenten zu verwandeln.

Dennoch lohnt es sich, eine komplett andere einzelne Seite bzw. Landing Page in einem A/B Test auf den Prüfstand zu stellen. So radikal das auch sein mag, die Ergebnisse werden überzeugen. Dabei geben wir Ihnen gerne einen Vorgeschmack und haben für Sie 20 wirklich starke Landing Page-Vorlagen von ThemeForest zusammengestellt, mit denen Sie garantiert die perfekte Landing Page für Ihre Leadgenerierung bauen können.

Die Vorlagenbibliothek von ThemeForest bietet eine große Auswahl and modernen und gut-gecodeten Seiten, die für jeden bezahlbar (zwischen 8 und 15 Dollar) sind. Sowohl die Implementierung als auch die individuelle Anpassung der Seite ist ganz leicht erledigt (innerhalb eines Tages). Wenn Ihre neue Seite einsatzbereit ist, können Sie diese mit unserem A/B Testing Tool über einen Split Test gegen Ihre ursprüngliche Seite ins Rennen schicken.

Sobald die ersten User Ihre Website aufrufen, können Sie die Leistung der zwei Varianten miteinander vergleichen und langfristig die Version nutzen, die mehr Leads für Ihr Geschäft generiert.

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