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Anleitung zur Steigerung der Leadgenerierung mit SEO

Für einen erfolgreichen Marketingplan in unserem digitalen Zeitalter fließen mehrere Elemente ein – mit zwei wichtigen Taktiken: Leadgenerierung und SEO.

Leadgenerierung ist der Prozess, für das Interesse des Users an Ihrem Unternehmen zu sorgen und eine fortlaufende Liste potenzieller Kunden (oder „Leads“) zu erstellen. Wie ich bereits zuvor in einem anderen Artikel über Leadgenerierung in den Bereichen B2C und B2B erwähnt habe – brauchen alle Unternehmen einen konstanten Strom von Leads, um wachsen und überleben zu können.

SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung besteht u.a. darin, in der Praxis an Webseiten zu tüfteln, um im Endeffekt das Ranking dieser Seiten in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen zu verbessern. Dahinter steckt das Ziel, mit Suchmaschinen (wie Google) Links zu Ihrer Website zu erhalten, wenn der User eine relevante Frage oder Abfrage eingibt. Je höher das Ranking Ihrer Website desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die User klicken werden, wodurch nicht nur der organische Traffic zu Ihrer Website, sondern auch die Online-Präsenz Ihres Unternehmens erhöht wird.

seo

Jetzt stellen Sie sich möglicherweise die Frage, wo die Verbindung zwischen diesen beiden Strategien liegt. Als Erstes muss klargestellt werden, dass SEO und Leadgenerierung nicht ein und dasselbe sind. SEO legt den Fokus auf die Steigerung von Web-Traffic. Leadgenerierung hingegen richtet den Schwerpunkt darauf, die Anzahl von (potenziellen) Kunden für Ihr Unternehmen zu erhöhen. SEO kann die Leadgenerierung jedoch ergänzen, durch eine erhöhte Wahrnehmung Ihres Unternehmens über den organischen Traffic zu seiner Site.

In diesem Leitfaden werden wir uns mit den Möglichkeiten befassen, wie Sie SEO zur Unterstützung Ihrer Leadgenerierung wirkungsvoll einsetzen können:

  • Führen Sie ein Audit Ihrer Website durch
  • Führen Sie Keyword-Recherchen durch
  • Existierenden on-page Content aktualisieren
  • Benchmarken Sie die Leistung Ihrer Mitbewerber
  • Kontinuierliche Content-Strategie entwickeln
  • Entwickeln Sie eine Backlink-Strategie

Los geht’s. Fangen wir an.

Führen Sie ein Audit Ihrer Website durch

Ein Audit Ihrer Website ist notwendig, um zu wissen, welche Webseiten gut abschneiden und welche verbessert werden müssen. Deshalb schlagen wir vor, als Erstes einen Crawler für Ihre Website zu verwenden. Glücklicherweise werden verschiedene Tools angeboten, die uns dabei helfen können.

website metrics

So zum Beispiel Screaming Frog, eine Search Marketing-Agentur in Großbritannien, die eine kostenlose Version ihres Website Crawler anbietet. Dieses Tool kann Ihre Website crawlen und beschädigte Links (404-Fehler), Titel und Meta-Beschreibungen suchen, die die empfohlene begrenzte Zeichenanzahl überschreiten (oder noch schlimmer: gar keine haben), doppelte Inhalte finden usw. – sodass Sie diese Probleme lösen können, die sich andernfalls negativ auf ein Ranking auswirken.

Überprüfen Sie die Geschwindigkeit

Schnell ladende Seiten sind nicht nur wichtig für die User Experience. Langsame Ladezeiten auf einem Desktop-PC oder einem mobilen Gerät können sich auf das Ranking einer Seite negativ auswirken und zu hohen Absprung- und Ausstiegraten beitragen.

Versuchen Sie es einmal mit dem Test PageSpeed von Google, um bestimmte Seiten Ihrer Website auf Geschwindigkeit zu prüfen. Ein kostenloses Tool, mit Vorschlägen, wie sich die Leistung dieser Seiten steigern lässt – eine Win-Win-Situation.

Führen Sie Keyword-Recherchen durch

Wie bereits oben erwähnt, ist eine Content-Oberfläche für relevante Keywords ein zentrales Element von SEO. Deshalb ist die Keyword Recherche  so wichtig, um eine SEO-Strategie zu lenken und zu verstehen, für welche Themen sich Ihre Zielgruppe interessiert.

Erstellen Sie keinen Inhalt, der sich auf Vermutungen stützt, oder eine abstrakte Terminologie, nach der nicht gesucht wird – es ist ein Schuss ins Blaue, der in den meisten Fällen nicht funktioniert.

Identifizieren Sie das oder die wichtigsten Keywords für Ihr Unternehmen und arbeiten Sie eine Liste zugehöriger Begriffe und Abfragen aus. Diese Keywords sollten die Bausteine einer SEO-Content-Strategie sein. Der Magic Keyword Finder von SEMRush ist ein großartiges Tool. Oder es gibt kostenlose Optionen wie UberSuggest, die Keywords analysieren und ähnliche Begriffe generieren, die eine ausgezeichnete Hilfe bieten.

Für einen Artikel oder Blog sollte das relevante Keyword eins der ersten Wörter (wenn nicht sogar das erste) in den Titeln und der Meta-Beschreibung Ihres Inhalts sein, damit es von Search Engine Crawlern erkannt wird.

Aktualisieren Sie den existierenden On-Page Content 

Die User möchten Inhalt, der nützlich, ansprechend und zugänglich ist. SEO hilft, User zu Ihrer Website zu bringen. Aber es ist die Qualität des Inhalts und die User Experience, die sie zum Bleiben auf der Website veranlassen.

Werfen Sie also einen Blick auf den existierenden Inhalt Ihrer Website. Drücken Sie sich  klar und präzise aus? Bietet die Seite den Lesern Erkenntnisse oder einen Wert? Einige Tipps hinsichtlich SEO für den Inhalt von Websites: Organisieren Sie die Abschnitte mit Headern und legen Sie den Fokus auf eine gesunde Mischung von Kontext und Lesbarkeit (Gliederungspunkte, nummerierte Listen usw.). Binden Sie Bilder mit Alt-Text ein, die das Crawling von Suchmaschinen unterstützen.

Analysieren Sie auch die Leistung der Seiten mit Ihrem Analysetool (z.B. Google Analytics) und identifizieren Sie die Bereiche Ihrer Site mit hohen Bounce-Raten (alle, die 60% überschreiten). Genau auf diese Bereiche sollten Sie die Priorität legen, wenn Sie einen existierenden Inhalt verfeinern möchten.

Benchmarken Sie die Leistung Ihrer Mitbewerber 

Es mag relativ kompliziert sein – die Leistung Ihrer Mitbewerber mit SEO-Leadgenerierung zu analysieren —muss es aber nicht.

Behalten Sie eine Aufzeichnung über die Positionen Ihrer Mitbewerber bei der Suche mit denselben oder ähnlichen Querys und analysieren Sie die Leistung dieser Seite. Sollte ein Mitbewerber mit denselben Suchbegriffen besser abschneiden als Sie, forschen Sie nach, warum. Untersuchen Sie im Rahmen dieser Bewertung die Struktur Ihrer Posts, wie sie geschrieben sind, sowie Backlinks usw.

Wenn Sie verstehen, wie ähnlicher Inhalt abschneidet, können Sie effektive Strategien für Ihre eigenen Bestrebungen herausfiltern – und Aspekte Ihrer aktuellen Strategie in den Vordergrund stellen, die eventuell veraltet sind und aktualisiert werden müssen, oder sogar technische Probleme, die ein Hindernis für Ihr Ranking darstellen können.

Entwickeln Sie eine kontinuierliche Content Strategie 

Ein konstanter Content-Stream mit einem Wert für Ihre Zielgruppe ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Leadgenerierung. Sobald die Besucher überzeugt sind, dass Ihre Erkenntnisse für sie in ihrem Alltag nützlich sind, werden sie eher regelmäßige Newsletter abonnieren oder Formulare ausfüllen, um zu Ihrem „gated Content“ zu gelangen.

content digital

Deshalb ist es wichtig, einen Content-Kalender anzulegen, damit sich Ihr Team weiterhin mit einem regelmäßigen Zeitplan für die Veröffentlichungen organisiert. Gliedern Sie Artikel und Themen nach inhaltlichen Schwerpunkten, die auf Ihren Keyword Recherchen basieren. So bieten Sie Inhalte, nach denen gesucht wird und sorgen für eine größere Zielgruppe mit höherem Engagement.

Eine beständige Content-Strategie, zusammen mit Keyword Recherchen, kann jede SEO Leadgenerierungskampagne erheblich unterstützen, da durch die Erstellung gesuchter Inhalte die Markenpräsenz bei der Suche erhöht wird und diese wichtigen Leads gewonnen werden.

Entwickeln Sie eine Backlink-Strategie

Backlinks werden erstellt, wenn verschiedene Websites auf eine andere verweisen. Diese Links sind für die Verbesserung eines Rankings extrem wichtig, da sie von Suchmaschinen wie eine Abstimmung über die Glaubwürdigkeit Ihres Inhalts betrachtet werden. Alle Backlinks werden jedoch nicht gleich gerankt. Diese Inbound Links müssen sinnvoll sein (und nicht nur zu einem zufälligen Stückchen Inhalt ohne Zusammenhang führen). Ein Backlink aus einer vertrauenswürdigen Site mit einer hohen Domain-Autorität ist wichtig.

Damit sich ein Backlink positiv auf das Ranking Ihrer Webseite auswirkt, muss es auch das Tag „rel=follow“ enthalten. Vor allem ist es ein Signal an die Site Crawler, diesem Link zur entsprechenden Website zu folgen. „No follow‘-Links (mit dem Tag ‚rel=nofollow“’) sagen den Suchmaschinen-Crawlern das Gegenteil und hindern den Fluss der Link Equity.

Backlinks sind eine besonders wichtige Komponente von SEO. Diese Inbound Links zu erstellen kann schwieriger sein als man vermuten mag. Vergessen Sie nicht, dass Google bei jeder künstlichen Link-Aktivität höchst misstrauisch ist und Websites mit Backlinks bestraft, die nicht organisch zu sein scheinen oder mit einem irrelevanten Inhalt verlinkt sind – wir raten Ihnen davon ab, Links zu kaufen oder auf zweifelhafte Strategien zurückzugreifen, wenn es um eingehende Links geht. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass der Schuss nach hinten losgeht und Ihr Ranking beeinträchtigt wird.

Stattdessen sehen Sie sich das aktuelle Backlink-Profil Ihrer Website an und suchen Sie nach beschädigten Links, die behoben werden müssen – ein einfacher Weg für eine bessere SEO, während Sie daran arbeiten, Backlinks hoher Domain-Authoritäten von anderen Sites zu erhalten. Zu diesem Zweck sollten Sie existierende Beziehungen Ihrer Marke untersuchen und prüfen, ob es dort Möglichkeiten gibt, einen Backlink zu erhalten – vielleicht mit einem Gastblog oder einem Artikel, der mit einem der Artikel Ihrer Website verlinkt werden kann (um weiteren Kontext zum Thema zu bieten).

Wichtige Takeaways

Mit einer Kampagne zur SEO Leadgenerierung stellen Sie nicht nur sicher, durch Ihre fortlaufenden Marketingaktivitäten in einem übersättigten Markt große Chancen auf Erfolg zu haben, sondern maximieren auch die Möglichkeiten, mit einer starken Onlinepräsenz und einer großartigen User Experience neue Leads zu gewinnen und somit Ihren Webinhalt zukunftsfähig zu machen.

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Wie verfassen Sie eine perfekte E-Mail für Warenkorbabbrecher, um ihren Kaufwunsch wieder zu entfachen

Einen Online-Store zu betreiben, kann eine äußerst lukrative Geschäftsstrategie sein. Aber trotz der Vorteile, gibt es einen großen Nachteil: Sie können Ihre Kunden nicht persönlich durch den Kaufprozess führen wie im stationären Handel.

Kunden fühlen sich nicht nur weniger gezwungen, Online-Käufe zu Ende zu bringen, auch gibt es niemanden, der bei der Kaufentscheidung des Kunden die Zurückhaltung auffangen kann, was zum Verlassen des Sales Funnels führen kann. Die Chancen sind groß, dass Ihre Kunden Ihre Website verlassen, bevor Sie einen Kauf abschließen (was als Warenkorbabbruch bezeichnet wird). Doch wie reduziere ich Warenkorbabbrüche?

Warum Kunden ihren Kauf im Warenkorb abbrechen

Zu verstehen, warum es zum Warenkorbabbruch kommt, ist wichtig, um versäumte Chancen zu nutzen. Es gibt viele Gründe, weshalb manche User die Seite verlassen, bevor sie den Kauf beenden. Hier die 5 häufigsten Gründe für Warenkorbabbrüche:

  • Unübersichtliches Webdesign
  • Versteckte Kosten
  • Warenkorb als Merkliste
  • Registrierungszwang & undurchsichtiger Checkout-Prozess
  • Mangel an Zahlungsmöglichkeiten

Aber Warenkorbabbrüche bedeuten noch lange nicht das Ende Ihres Geschäfts. Sie sind Chancen, Ihre Kunden zu kontaktieren. Wenn sich diese Gelegenheit bietet, ist ein mehrstufiges E-Mail-Programm zum Warenkorbabbruch eine der besten Methoden, potenzielle Kunden anzusprechen und sie zurück zum Zahlungsvorgang zu holen.

Warum sind E-Mails zum Warenkorbabbruch so wichtig?

Es gibt Wege, Warenkorbabbrüche zu verhindern. Aber wenn Abbrüche passieren, sind gut verfasste E-Mails nützlich, um Warenkorbabbrüche zurückzuerobern und mit Kunden zu interagieren. Verglichen zu anderen Methoden, Warenkorbabbrecher zurückzugewinnen, wie zum Beispiel Retargetingsind E-Mails persönlicher und unkomplizierter, da sie direkt im Postfach des Kunden landen.

E-Mails stellen einen effektiven Kanal dar, über den Marken personalisierte Nachrichten und Angebote an Kunden senden können. Ebenso sind Follow-up E-Mails ein einfaches Mittel, Targeting-Spezifikationen umzusetzen.

Ohne eine E-Mail zu Warenkorbabbrüchen bleibt der Kunde unentschlossen. Danach vergisst er oft seinen Warenkorb oder kauft ein ähnliches Produkt bei Ihren Mitbewerbern.

Es geht ganz einfach, ein automatisiertes E-Mail-Programm zu Warenkorbabbrüchen einzurichten. Viele Websites bieten Services an, um E-Mails zu Warenkorbabbrüchen zu erstellen, zu planen und zu senden. Sie müssen lediglich die Strategien für eine perfekte E-Mail zum Warenkorbabbruch kennen, die beim Kunden den Kaufwunsch erneut auslöst.

9 Strategien für eine perfekte E-Mail zum Warenkorbabbruch

1. Verfassen Sie eine ansprechende Betreffzeile

Bei der Betreffzeile muss besonders sorgfältig vorgegangen werden, weil sie das Erste ist, was der Kunde sieht. Als wesentlicher Bestandteil einer E-Mail zum Warenkorbabbruch muss sie die Aufmerksamkeit des Kunden wecken sowie sein Interesse, damit er sie auch öffnet.

Eine ansprechende E-Mail Kopfzeile sollte klar und präzise sein. Einer Fallstudie von AWeber Communications zufolge haben zielgerichtete Betreffzeilen eine um 541% höhere Öffnungsrate als schlaue, aber ungenaue Betreffzeilen. Zwischen Sprachgewandtheit und griffigen Worten liegt ein schmaler Grat, der aber durchaus bewältigt werden kann.

Zum Beispiel ist die Kopfzeile in dieser E-Mail von ASOS amüsant und individuell verfasst und erinnert die Shopper an ihren Warenkorb, ohne zu aufdringlich zu sein.

E-Mail wie reduziere ich Warenkorbabbrüche

Quelle

Rabatte, Werbeaktionen, etwas Humorvolles oder Spitzfindiges oder eine Frage, die einen neugierig macht, sind ausgezeichnete Beispiele für eine Betreffzeile. Wenn Sie wissen möchten, welche Betreffzeile bei Ihrer Zielgruppe am besten funktioniert, sind A/B-Tests ein gutes Mittel, die Kopfteile mit den besten Öffnungsraten zu finden.

2. Personalisieren Sie den Content

Personalisierte Inhalte sind wichtig, weil sie Vertrauen aufbauen und die Markenerkennung stärken. Sie können zu Ihren Kunden sprechen wie zu Ihren Freunden, um den verkaufstechnischen Aspekt aus Ihrer Nachricht abzuschwächen.

Ansprechender Text und CTA-Buttons erinnern die Shopper an das Produkt und den Grund, warum sie das Produkt überhaupt kaufen wollten. Eine gute, personalisierte E-Mail zum Warenkorbabbruch zeichnet sich durch Merkmale aus, wie zum Beispiel…

  • den Namen des Kunden
  • den im Warenkorb hinterlassenen Artikel oder Service
  • Statements zur Wertigkeit, die diesen bestimmten Kunden zusagen

Darüber hinaus sollte die E-Mail die ursprünglichen Gründe des Kunden für seinen Abbruch zwanglos ansprechen und versuchen, Bedenken auszuräumen.

Warenkorbabbrüche E-mail Beispiel

Quelle

Dieses Beispiel von Virgin Atlantic fordert Kunden mit ansprechendem Inhalt und CTA-Buttons auf, ihren Kauf zu beenden.

Sie möchten sich noch mehr inspirieren lassen? Dann klicken Sie auf Beispiele für funktionierende E-Mail-Templates zum Warenkorbabbruch.

3. Kurz, bündig und auf den Punkt gebracht

Eine kurz und bündig formulierte E-Mail zum Warenkorbabbruch lässt irrelevante und ablenkende Informationen aus dem Spiel. Ihr Kunde kann sich einzig auf den Zweck Ihrer E-Mail konzentrieren, sodass eine größere Chance besteht, dass er den Kaufprozess abschließt.

Diese E-Mail zum Warenkorbabbruch von 23 And Me ist gut geschrieben und kurz gefasst. Eine einfache Nachricht, lediglich mit einer Einleitung und einem abschließenden Text.

Warenkorbabbruch Email 23andme

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4. Treffen Sie den richtigen Ton: die Brand Voice

Die Brand Voice ist ein wichtiger Bestandteil im Marketing und für eine Fan Base. Ob der Ton Ihres Unternehmen professionell oder verspielt klingt, spielt keine Rolle. Aber halten Sie an diesem Ton in jeder Kundeninteraktion fest, auch bei E-Mails zum Warenkorbabbruch. Er lässt Ihren Online Store seriös und professionell wirken.

Humor zählt zu den Mitteln, mit denen Marken ihre Zielgruppe am besten ansprechen können. Originelle Brand Voices stoßen bei den Menschen nicht nur auf Resonanz, sondern helfen Unternehmen auch, sich von anderen zu unterscheiden und die Marke bekannter zu machen. Ein lustiger und unterhaltsamer Inhalt in den E-Mails zu Warenkorbabbrüchen spricht User an und bestärkt sie, den Kaufprozess abzuschließen.

Ein gutes Beispiel für einen humorvollen Text ist diese E-Mail von Dote. Sie steckt nicht nur voller Humor, sondern ist auch kurz und bündig und lässt sich einfach überfliegen.

Warenkorbabbrecher shopping cart email

Quelle

5. Social Proof

Laut einer Studie von CompUSA and iPerceptions kaufen 63 % der Kunden eher in einem Online Store, der Social Proof einsetzt. Social Proof ist wichtig, um Markentreue und Vertrauen auszubauen und gleichzeitig die Reputation des E-Commerce Stores zu stärken.

Rezensionen sind vom User generierte Inhalte, welche die Entscheidungen der Kunden beeinflussen sollen. Erfahrungsberichte von zufriedenen Kunden veranschaulichen, wie zufrieden sie sind, und geben Ihren Besuchern ein Gefühl der Ermutigung, ihre Einkäufe abzuschließen.

Social Proof ist mehr als eine Marketingstrategie. Social Proof ist ein legitimer, identifizierbarer psychologischer Vorgang, der auftritt, wenn jemand eine Entscheidung basierend auf Handlungen anderer trifft. Und ein wichtiger Teil für Ihre E-Mail an Warenkorbabbrecher.

Warenkorb dollar shave club e-mail

Quelle

 

Dollar Shave Club nutzte Social Proof und integrierte Testimonials am Ende der E-Mails, ohne dabei sein Brand Voice zu vergessen.

Andere Formen von Social Proof sind:

  • Zertifizierungen, Badges usw.
  • Anzahl bedienter Kunden
  • Meinungen von Fachleuten aus der Branche
  • Anzahl von Likes, Posts oder Tweets
  • Anzahl der Follower

Potenzielle Kunden suchen in Rezensionen nach früheren zufriedenen Kunden, um sich abzusichern, da diese bei demselben Produkt ihren Nutzen gefunden haben. Social Proof beruhigt die Verbraucher und macht sie aufgeschlossener, wenn Sie ihnen einen kleinen Anstoß geben.

6. Produktfotos

Als visuell geprägte Wesen reagieren wir auf Bilder und Fotos. Wenn Sie Produktbilder in die E-Mails zu Warenkorbabbrüchen einbinden, werden die Shopper an ihre nicht abgeschlossene Transaktion erinnert und dazu motiviert, den Warenkorb nochmals durchzusehen.

Sie können hier sogar noch einen Schritt weiter gehen und den Bildern Rezensionen zum Produkt hinzufügen.

88 % der Shopper geben an, die meisten Kaufentscheidungen abhängig von der Bewertung des Artikels getroffen zu haben. Während Bilder uns an bestimmte Produkte erinnern, die wir im Auge hatten, helfen Rezensionen, den Shoppern in Erinnerung zu rufen, weshalb sie den Artikel anfangs überhaupt wollten. Wenn Sie in Ihrer E-Mail zum Warenkorbabbruch auf Rezensionen mit besonders guten Bewertungen hinweisen, kann der Besucher dem Produkt quasi nicht widerstehen. Der Shopper wird motiviert, den Kauf abzuschließen.

Ebenso sollten Sie sich darauf konzentrieren, nur einen Artikel statt alle zu verkaufen, wenn im Warenkorb mehrere Artikel abgelegt wurden. Wählen Sie den Bestseller oder einen Artikel aus, der ausgezeichnete Bewertungen erhalten hat. Und stellen Sie den besonderen Nutzen in den Mittelpunkt und die Gründe, weshalb der Shopper den Kauf zum Abschluss bringen sollte. Sie können gleichzeitig auch auf einige Einwände aus dem Weg räumen.

wie reduziere ich Warenkorbabbrüche

Adidas hat Personalisierung mit Humor und Rezensionen kombiniert und den Fokus auf einziges Produkt gelegt und so ein Beispiel für eine überzeugende E-Mail zum Warenkorbabbruch geschaffen.

7. Nutzen Sie die Kundentreue

Rabatt-Coupons zählen derzeit zu den meist verbreiteten Techniken, Shopper mit Warenkorbabbrüchen zurückzugewinnen, weil sie Kunden einfacher zum Kaufabschluss bringen. Die Kehrseite von Rabatten ist jedoch, dass sie letztendlich den Umsatz senken und weniger geeignet sind, da sie von den Shoppern in gewisser Weise auch erwartet werden. Genauso tragen sie potenziell dazu bei, dass der wahrgenommene Wert Ihrer Produkte sinkt. (Siehe Strategie 9 – Setzen Sie Incentives richtig)

Für Unternehmen mit einer starken Markenbindung lassen sich Rabatte nur schwer nachvollziehen. Wiederkehrende Kunden sind bereits von Ihren Produkten überzeugt und bereit, sie zu kaufen, mit oder ohne Rabatt. Die Verwendung von Coupons schadet Ihren Verkäufen nur.

Nutzen Sie statt Coupons Ihre bereits implementierten Treue- oder Rewards-Programme. Und so wird‘s gemacht:

  • Suchen Sie Ihren globalen durchschnittlichen Bestellwert (AOV).
  • Schauen Sie sich die einzelnen Stufen für Rewards in Ihrem Treueprogramm an und legen Sie die Punktezahl fest, die für einen bestimmten Rabatt notwendig sind.
  • Segmentieren Sie die Mitglieder des Treueprogramms nach ihren gesammelten Punkten.
  • Senden Sie eine E-Mail zum Warenkorbabbruch an Untergruppen, die für einen Rabatt in Frage kommen. Statt einen Coupon anzubieten, weisen Sie darauf hin, dass die User ihre Punkte einlösen können, um Prozente auf das Produkt zu erhalten.

Sie können auch eine allgemein gehaltene Nachricht an die Mitglieder senden und sie an ihre gesammelten Punkte und eventuellen Vergünstigungen erinnern. Diese Strategien erzielen bei Kundenrückgewinnung und Conversion hohe Raten und bewahren gleichzeitig den Wert Ihres Produkts.

Airlines sind das beste Beispiel, wie sie Kundentreue mit Rewards nutzen.

Airlines Email Warenkorbabbrüche

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8. Eindeutiger Call-to-Action (CTA)

Selbst wenn der Body Ihrer E-Mail besonders ansprechend ist, können Sie von Ihren Kunden nicht erwarten, zu wissen, was sie als nächstes machen müssen. Deshalb zeigen Sie Ihnen den direkten Link zur Zahlungsseite an. Wie bereits gesagt, ein Nachteil des E-Commerce Stores ist, Besucher nicht direkt zum Kauf herausfordern zu können. Aber Sie können indirekt mit einem (oder mehreren) gut platzierten und -geschriebenen CTAs fragen.

Eine ausführliche E-Mail zum Warenkorbabbruch bringt Shopper zum Abschluss der Transaktion mit einem eindeutigen CTA und einem direkten Link zur Zahlung. Sie sollten dem Kunden die Rückkehr in ihren Store so einfach wie möglich machen. Manchmal binden Unternehmen mehrere CTA-Buttons in ihre E-Mail ein, weil mobile Kunden dann mit der Zahlung fortfahren können, ohne die gesamte E-Mail durchblättern zu müssen.

Sie müssen wissen, dass nicht alle CTAs gleich geschaffen sind. Vergessen Sie nicht: Ziel einer E-Mail zum Warenkorbabbruch ist, den Warenkorbabbrecher zurückzugewinnen. Bauen Sie also einen direkten Link zur Zahlungsseite ein, statt Social Media-Buttons zu integrieren.

Sie können Ihren CTA in eine E-Mail zum Warenkorbabbruch auf verschiedene Art und Weise umwandeln, wie dieses Beispiel von Google zeigt. Hier schließt Google mit einem CTA für die Beantwortung von Fragen oder ein Abo für Updates ab.

Warenkorbabbrüche

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9. Verwenden Sie Incentives (Coupon, Discount…etc.) richtig

Tatsächlich können Rabatte unter dem Strich kontraproduktiv sein.

Incentives wecken Interesse und verlocken Ihre Kunden schneller zum Kauf, sofern sie diskret eingesetzt werden. Statt ein Incentive gleich am Anfang zu senden, warten Sie bis zur dritten oder vierten E-Mail oder vier bis fünf Tage ab dem Warenkorbabbruch. Besonders unwiderstehliche Incentives beinhalten oftmals folgende Dinge:

  • einen hohen Rabatt oder ein Angebot, das nicht zu schlagen ist
  • Ein FOMO-Element mit begrenzter Zeit oder Produktverfügbarkeit

Incentives Warenkorbabbrecher

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Hier bietet French Connection Shoppern bis zu 50 % Rabatt auf ihren Kauf. Für viele Shopper darf man sich so einen Rabatt einfach nicht entgehen lassen.

Unternehmen können den Incentive personalisieren, mit Humor und in Umgangssprache. Auch zusätzliche Freebies beim Kauf eines Produkts sind eine gute Methode, Shopper dazu zu bringen „ihren Warenkorb zu begleichen“.

Bevor Sie mit dem E-Mail-Programm für Warenkorbabbrüche beginnen …

Wichtig ist das Timing. Behalten Sie das Timing der einzelnen E-Mails im Blick, wenn Sie Ihre Marketingstrategie für E-Mails zum Warenkorbabbruch planen. Kunden ignorieren Nachrichten oder melden sich ab, wenn sie „zugemüllt“ werden. Also ist es äußerst wichtig, das richtige Gleichgewicht zu finden. Hier ein paar allgemeine Regeln zum Timing für E-Mails zum Warenkorbabbruch:

  • Senden Sie die erste E-Mail 1 bis 3 Stunden nach dem Abbruch und fassen Sie sich kurz.
  • Senden Sie 24 Stunden später eine zweite E-Mail, um Ihre Marke im Postfach ganz oben zu halten.
  • Warten Sie 24 Stunden zwischen den einzelnen E-Mails zum Warenkorbabbruch.

Ein E-Mail-Programm zum Warenkorbabbruch ist ein ausgezeichnetes Mittel, ihre Kunden für Ihre Marke zu begeistern und wieder aufs Neue anzusprechen. Es gibt viele Strategien für gute E-Mails zu Warenkorbabbrüchen. Maßgeblich für die Rückeroberung von noch mehr Warenkörben und somit für Ihren Profit ist eine überzeugende, gut verfasste Botschaft.

Um es (nochmal) zusammenzufassen, hier nun wie Sie eine perfekte E-Mail zum Warenkorbabbruch verfassen können:

  1. Verfassen Sie eine ansprechende Betreffzeile.
  2. Sorgen Sie für eine besonders personalisierten Inhalt.
  3. Drücken Sie sich in Ihrer Nachricht klar und präzise aus.
  4. Sprechen Sie Ihre Kunden mit Ihrer Brand Voice an.
  5. Verwenden Sie Bewertungen, Testimonials und andere Formen von Social Proof.
  6. Binden Sie Fotos von Produkten ein und halten Sie die Anzahl der erwähnten Artikel auf ein Minimum.
  7. Nutzen Sie Treueprogramme als Kaufköder.
  8. Führen Sie Ihre Kunden mit einem klaren CTA „zur Kasse“
  9. Seien Sie sich im Klaren, wie und wann Incentives zu verwenden sind, damit Ihre Produkte nicht abgewertet werden.

Gehen Sie einen Schritt weiter und segmentieren Sie Ihre Zielgruppe mit AB-Tests, um die beste Kampagne zu finden, damit diese Warenkorbabbrüche zu einer echten Chance werden.

 

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Die richtigen „Knöpfe“ drücken: Grüne CTAs – funktionieren sie besser?

Schon gewusst? User brauchen nur 90 Sekunden, um sich eine Meinung über Ihre Marke zu bilden. Was, wenn wir Ihnen nun verraten, dass diese Bewertung zum Großteil allein auf den Farben beruht, die Sie verwenden? Bei Call-to-Action Buttons tendieren wir dazu, uns auf drei spezifische Aspekte zu konzentrieren: Farbe, Position und Text. Heute nehmen wir Sie auf eine Tour durch die besten Farbtöne für Ihre CTAs mit!

Was haben Yoda, Kermit der Frosch und die traumhafte Emerald City gemeinsam? Die Farbe Grün natürlich! Grün ist mit vielen positiven Assoziationen belegt und profiliert sich damit für ganz normale Marketers beim Design ihrer Website zur Farbe der Wahl.

Doch wir wissen auch, dass in Sachen Best Practices für den Call-to-Action nicht immer alles schwarz oder weiß ist. Ist Grün immer das Maß aller Dinge? Welche anderen Alternativen generieren die höchste CTR? Gibt es wirklich eine Farbe, die uneingeschränkt den Ton angibt?

CRO-Mythos, Fakt oder Fiktion: Wir stellen die Aussage, dass Grün die besten CTA-Ergebnisse erzielt, auf den Prüfstand.

Die Macht der Farbpsychologie

Jeder Marketing-Profi, der sein Geld wert ist, kann stundenlang darüber schwadronieren, wie Social Proof, Retargeting und Dringlichkeit handfeste Möglichkeiten bieten, Conversion Rates anzukurbeln. Doch die Antwort auf die Frage, welcher Farbton sich am besten für den Call-to-Action Button eignet, ist nach wie vor umstritten.

Farben spielen eine wichtige Rolle bei unseren alltäglichen Entscheidungen, denn sie lösen vielfältige unbewusste Impulse aus. Wenn schon eine Debatte über die Farbe eines Kleides zu einer viralen Internetsensation werden kann, liegt es klar auf der Hand, dass Farben ein entscheidendes Element für Ihre Markenwahrnehmung sind.

Können uns die Farben eines Produkts dazu verleiten, genau dieses und nicht ein anderes Produkt zu kaufen? Wie verhält es sich mit den Farben der Markenlogos? Oder auch der Farbe eines Call-to-Action Buttons? Die Antwort lautet Ja! Wenn Sie Ihre Trümpfe richtig ausspielen, werden Sie feststellen, dass es einfacher ist als gedacht, die Entscheidungen der Kunden in die gewünschte Richtung zu lenken.

Wie Farbpsychologie Kaufentscheidungen beeinflusst

Bevor wir in die Welt der CTAs eintauchen – und in die entsprechenden Farben – werfen wir noch einen Blick darauf, wie genau Farben die Emotionen der User beeinflussen können.

„Malen ist der Beruf eines Blinden: Er malt nicht, was er sieht, sondern was er fühlt, was er sich selbst darüber erzählt, was er gesehen hat.“

– Pablo Picasso

Die Farbpsychologie, untersucht – kurz gefasst – wie die mit einer Farbe verknüpften Gefühle und Assoziationen, unsere Entscheidungen beeinflussen. Marketer sind seit Jahrzehnten in dieses „Geheimnis“ eingeweiht und nutzen die Erkenntnisse, um Verkaufszahlen zu steigern und ihre Personalisierungen zu optimieren.

Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum sich viele Unternehmen für grüne CTA-Knöpfe entscheiden: Aufgrund all der positiven Assoziationen, die mit der Farbe verbunden sind (sie steht für Sicherheit, Ausgewogenheit, Vertrauenswürdigkeit…), setzen viele ihr Geld auf ihre Fähigkeit, unsichere Käufer in den Kauftrichter zu locken.

Für den E-Commerce ist Überzeugungskunst eine Schlüsselkomponente, um die User zu steuern. Weil wir visuelle Wesen sind, könnte strategisches Design sehr wohl der Schlüssel zu einer neuen Ära für Ihre Marke sein! Diese Infografik von Ecommerce Nation und Kissmetrics analysiert die Wirkung der Farben auf das Kundenverhalten:

color psychology
Quelle

Farben und CTAs: Best Practices

Grün ist die vorherrschende Farbe bei anklickbaren Buttons: Die meisten Websites, die Sie besuchen, scheinen unweigerlich mit Grün übersät zu sein. Tag für Tag werden wir an die überwältigenden positiven Assoziationen dieser Farbe erinnert. Von der Verkehrsampel bis zum grünen Häkchen wird den Usern eingetrichtert: Wo es weitergehen soll, vertrauen wir auf Grün.

Wie bereits erwähnt, scheinen Sie mit Grün immer auf der sicheren Seite zu sein. Bevor Sie jedoch alle Bedenken über Bord werfen und mit dem Strom schwimmen, sollten Sie daran denken, dass es kein Einheitskonzept gibt. Denken Sie zum Beispiel an Luxusmarken: Wann haben Sie zum letzten Mal einen grünen CTA auf einer Website für Luxusartikel gesehen? Schwer zu sagen? Das liegt wahrscheinlich daran, dass Supermärkte und Discounter große grüne Buttons zu einem ihrer Hauptkennzeichen gemacht haben. Premium-Unternehmen sahen sich dadurch gezwungen, auf dieses Design zu verzichten.

Bevor Sie sich in die Arbeit stürzen und die Farbe für Ihren Call-to-Action Button auswählen, sollten Sie an folgende vier Punkte denken:

  1. Der Kontext ist das A und O: Holen Sie tief Luft. Zu wissen, wie viel von dieser einen Entscheidung abhängt, schreckt ab – der CTA muss nicht nur zu Ihren Buyer Personas passen, sondern auch zu den Farben Ihrer Marke, dem Website-Design usw. Zudem lässt sich kaum herauszufinden, ob hinter einer gesteigerten Conversion Rate dann tatsächlich der neue CTA steckt! Glücklicherweise bleibt Ihnen immer das A/B-Testing, um Ihre Bemühungen signifikant zu optimieren und „datengetriebene“, schlüssige Beweise zu erhalten.
  2.  CTA, der ins Auge sticht: Wie können Sie die Aufmerksamkeit Ihres Besuchers erregen? Wenn Ihr Call-to-Action Button auffällt! Den Kontrast zu erhöhen, kann eine gute Idee sein und Conversion Rates in die Höhe treiben. Mit der Komplementärfarbe (die Farbe, die im Farbrad Ihrer Hauptfarbe gegenüberliegt) und den triadischen Farben (eine der beiden Farben, die im Farbrad ein Drittel von Ihrer Hauptfarbe entfernt ist) liegen Sie immer richtig.

color wheel complementary

color wheel triadic
Quelle
  1. Stimmige Designs: Marketers können mit den Vorstellungen spielen, die die Kunden mit bestimmten Farben verbinden. Ein weit verbreitetes Beispiel dafür ist die Verwendung von Blautönen für Hyperlinks – die Verknüpfung beider Elemente lässt uns automatisch davon ausgehen, dass uns der entsprechende Text auf eine andere Website weiterleitet.  Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, diese Richtlinien für jede einzelne Seite Ihrer Website zu beachten: Halten Sie sich konsequent an die Farben, die für jede Aktion verwendet wird. Vergessen Sie nicht: Gut gestaltete Websites machen zufriedene User.
  2.  Halten Sie es möglichst einfach: Wie oft sind Sie schon auf eine Website mit schrillen Farben gestoßen oder mit unangenehmen Farbkombinationen, die nicht zusammenpassen? Diese gedankenlosen Versuche bequemer Marketer wecken zwar die Aufmerksamkeit der User … jedoch nur für wenige Sekunden. Danach setzt sich eine Negativ-Spirale nach unten in Bewegung: Geschädigte Glaubwürdigkeit und angeschlagenes Markenimage sind die Folge. Investieren Sie in das Design und beobachten Sie, wie die Conversions „angerollt kommen“!

Schlussfolgerung: Welche Farbe generiert die meisten Conversions?

Ein Call-to-Action Button mag im Rahmen einer erfolgreichen CRO-Strategie zwar eines von vielen Elementen sein, spielt aber eine entscheidende Rolle. Behalten Sie immer im Auge, dass jede Website ein Unikat ist – demnach funktionieren für jede Website jeweils andere Farben besser! Was Ihre Transaktionen möglicherweise verdoppelt oder verdreifacht, kann sich für Ihre Mitbewerber als Flop erweisen. Was heißt das jetzt für einen Marketer?

Denken Sie daran, dass die Prinzipien der Farbpsychologie (zum Beispiel Grün steht für Vertrauen, Gesundheit, Bewegung …) als Ausgangspunkt für Ihre Hypothese genommen werden können. Sie müssen herausfinden, ob das Prinzip gut zu Ihrer Zielgruppe und Ihrer Website passt und dabei Folgendes berücksichtigt: Ihr Website-Design und die grafischen Richtlinien (sticht die Farbe ausreichend hervor? Beißen sich die Farben oder fügt sich die Farbe harmonisch ein?); der Kontext Ihrer Marke (wie etwa das vorhergehende Beispiel mit den grünen CTAs, die mit Lebensmittelgeschäften in Verbindung gebracht und daher von den Luxusmarken verbannt werden) und Ihre Zielgruppe (jede Kultur interpretiert Farben anders. Daher ist es wichtig, beim Design Ihrer Website Ihre User zu berücksichtigen).

Wenn Sie sich in Sachen Verwendung und Wahl der Farben für Ihre Call-to-Action Buttons etwas überfordert fühlen, haben Sie nichts zu befürchten: A/B-Testing hält Ihnen den Rücken frei! Auch wenn es ein Mythos ist, dass grüne CTAs stets besser funktionieren, können Sie sie als solide Ausgangsbasis für Ihre Tests einsetzen – denn oft funktionieren sie tatsächlich!


CRO Myth Busters ist eine Miniserie für Profis im Bereich Conversion Rate Optimierung.Wir werfen einen kurzen Blick auf allgemein verbreitete CRO-Thesen und klären, ob sie wahr, manchmal wahr oder falsch und damit schlicht und einfach CRO-Mythen sind!

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Die Vorteile von Storytelling im digitalen Marketing

Denken Sie an heute Morgen zurück: Können Sie sich noch an das Banner auf der News-Seite erinnern, auf die Sie einen Blick geworfen haben, als Sie auf dem Weg zur Arbeit waren? Oder welche Werbung lief, als Sie Ihr Video geladen haben? Aller Wahrscheinlichkeit nach haben Sie keine Ahnung mehr…

Wenn selbst wir als Marketer kaum auf diese Botschaften achten, wie soll man es dann vom „Normalbürger“ erwarten? Geben Sie einfach ein: Storytelling im digitalen Marketing.

Beim Marketing geht es nicht mehr darum, was Sie tun, sondern um die Geschichten, die Sie erzählen.
– Seth Godin (US-Marketingexperte und Blogger) 

Beim digitalen Marketing  sind die Zeiten, in denen man User unaufhörlich mit derselben Nachricht bombardierte, bis sich die Jingles in ihrem Kopf festsetzten, längst vorbei. Stattdessen wollen Marketer Verbrauchern einzigartige Erlebnisse anbieten. Die User sollen dazu gebracht werden, sie aufzusuchen, in der Hoffnung, ihre neuesten Kreationen zu sehen.
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Die Grundlagen von Storytelling

Storytelling aktiviert den Teil unseres Gehirns, der für unsere Gefühle als Käufer verantwortlich ist. Bei uns als Käufer wirken sich diese Emotionen aus, wie wir die Marke wahrnehmen. Sprechen Sie mir nach: Verbraucher sollten nicht auf Zahlen in einem Spreadsheet reduziert werden! Kehren Sie zu Ihren Wurzeln als Geschichtenerzähler zurück und versetzen Sie sich in ihre Emotionen. Kreieren Sie etwas so Verblüffendes, dass Besucher gleich zu ihren Freunden laufen und laut ausrufen: „Hey! Hast du diese brillante neue Werbung gesehen?“

Sagen Sie allen, wer Sie sind, was Sie repräsentieren und warum Sie existieren. Auch wenn Ihre Story höchstwahrscheinlich mit Ihrem Produkt zu tun hat, das Wichtigste ist, dass die Kunden auf Sie aufmerksam werden. Kunden sind der Meinung, dass Ihr Ziel sein sollte, sie dazu zu bringen, Sie aus freien Stücken aufzusuchen, statt sie zu „zwingen“, Ihre Nachricht zu lesen bzw. zu sehen oder Ihrer Botschaft zuzuhören.

Als der Umsatz von Old Spice vollkommen einbrach, reagierte die Marke mit einer Reihe witziger Werbespots, die nicht auf das männliche Geschlecht abzielten, sondern auf … Frauen. Wie konnte das sein, wo die Marke doch Pflegeprodukte für Männer verkauft? Nach zahlreichen Umfragen hatte die Marke herausgefunden, dass es die Frauen waren, die in der Regel das Shampoo ihres Partners kauften. Diese Werbespots hatten eine spektakuläre Wirkung auf ihre Zielgruppe. Das ging sogar so weit, dass eine Welle von Memes und andere Parodien aufkamen – sogar Oprah Winfrey  machte dabei mit!

Quelle

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Warum erzählen wir Geschichten?

Jeder kann eine Geschichte erzählen, von der erfahrensten Führungskraft bis zum vollkommen neuen Praktikanten. Aber woher kommt diese Liebe zum Narrativ?

Es gibt Hunderte von Gründen, Geschichten zu erzählen: vom Unterhaltungswert bis zum Verkaufen und erzieherischen Maßnahmen … Sie sind unsere Art, Informationen mitzuteilen. Um Zeit zu sparen, werden wir auf folgende drei Gründe näher eingehen:

  1. Beziehungen zu Ihrer Zielgruppe aufbauen: Verbraucher nehmen Marken in der Regel als unantastbare Entitäten wahr, die über den „einfachen Leuten“ stehen (jeder Verbraucher ohne ein pralles Schweizer Bankkonto). Demnach wirken Unternehmen in der Regel fremd, die sich nicht zu- oder einordnen lassen und Marketingexperten daran hindern, sie authentisch „rüberzubringen“. Storys nutzen die Gefühle der Menschen, bringen sie dazu, sich mit der Marke zu beschäftigen und sorgen für eine emotionale Bindung zwischen ihnen. Überzeugen Sie Käufer von sich, mit einem Narrativ rund um Ihre Marke!
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  2. Komplexe Botschaften einfach machen: Wie kann ich in ein paar Sekunden die Aufmerksamkeit eines Users erregen? Angesichts dieser schnelllebigen Umgebung, in der sich die User bewegen, haben Sie nur extrem begrenzte Möglichkeiten, Ihre Idee zum Ausdruck zu bringen! Storys sind ein Weg, dieses Hindernis zu umgehen und das Konzept realistisch näher zu bringen.
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  3. Menschen zusammenbringen: Auf der ganzen Welt verstehen die Menschen aller Kulturen das Konzept von Held, Suche (Quest) bzw. Heldenreise und Sieg. Geschichten sind eine universelle Sprache, die einen Sinn für Gemeinschaft bei den Menschen schafft, so verschieden sie auch sein mögen. Nehmen Sie Gillette zum Beispiel: Mit Vätern als Zielgruppe, die zu Hause ihr neugeborenes Kind umsorgen, hat die Marke eine Bewegung geschaffen, die ihren Umsatz steigen ließ, weil sie eine Community zusammengeschweißt hat, die sieht, dass die Marke für einen sorgt.

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Was macht eine gute Story aus?

Das Gute, das Schlechte, das Hässliche … diese Wörter sind alle relativ und Ansichtssache des Lesers. Dennoch gibt es eine Handvoll unantastbarer Elemente, die ein außergewöhnliches Storytelling ausmachen.

Die „besten“ Storys fallen auf, weil sie …

  • universell sind: Alle Leser identifizieren sich mit den Charakteren und können sich in sie hineinversetzen, während sie in ihrer Quest immer mehr riskieren.
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  • fortdauern: Sie werden mit Sicherheit von einer Person zur nächsten übertragen, von einer Generation zur nächsten, sei es wegen der Fröhlichkeit, Dreistigkeit oder den reinen Emotionen der Story.
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  • fesselnd sind: Halten Sie den Leser in Bann! Was wird als Nächstes passieren?

  • gut strukturiert sind: Geschichten transportieren eine klar definierte Kernbotschaft, wodurch die Leser sie regelrecht aufsaugen.

Sehen Sie sich den Kurs Power of Storytelling von HubSpot Academy’s an und entdecken Sie die drei Elemente, die eine gute Story ausmachen!

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Der Storytelling Prozess

Storytelling ist eine Kunst. Genauso wie Künstler müssen Geschichtenerzähler Geschick, Kreativität und eine Menge (und wir meinen wirklich eine Menge) Praxis haben. Einleitung: der beeindruckende Storytelling Prozess:

  • Definieren Sie Ihre Kernbotschaft: Bevor Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen, mit Formaten, Längen und Designideen, müssen Sie erst die Kernbotschaft Ihrer Story definieren. Wie ein Haus, das auf einem Fundament aufbaut, müssen Sie klare Vorstellungen darüber haben, was Ihr Narrativ aufrechterhält – fassen Sie das Konzept in 7 bis 10 Worten zusammen. Sollte Ihnen das nicht gelingen, dann ist die Botschaft noch nicht klar.
  • Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen: Stürzen Sie sich in Ihre Daten. Wer würde Ihre Story gerne hören? Wie würde der Leser auf die Botschaft reagieren? Untersuchen Sie Ihren Zielmarkt, definieren Sie Ihre Buyer Personas und erzählen Sie jede Story dem richtigen Segment Ihrer Zielgruppe.
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  • Entscheiden Sie, welche Story Sie erzählen werden: Stricken Sie an Ihrer Story und vergessen Sie währenddessen nicht die Reaktionen, die Sie sich von Ihren Usern erhoffen. Welches Ziel verfolgen Sie?
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  • Bauen Sie einen Sinn für Gemeinschaft auf: Spinnen Sie eine Geschichte, die Leser anregt, Ihre Story mit anderen zu teilen, mit nachvollziehbaren Situationen und Charakteren.
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  • Transportieren Sie die Werte Ihrer Marke: Dies ist besonders relevant, wenn Werte unterstützt werden sollen, die von manchen Usern nicht geteilt oder nachvollzogen werden. Verwenden Sie vertraute Charaktere und Handlungen, um besser zu zeigen, wie die Story auf ihre eigenen Erfahrungen zutrifft.
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  • Animieren Sie zum Handeln: Erzählen Sie, wie Charaktere eine Aufgabe meistern und wie Leser dasselbe machen können.

.......................... How to tell a story

  • Wählen Sie das wirksamste Medium: Die Story kann mehrere Formen haben: Manche Geschichten werden gelesen, andere gehört oder angeschaut. In den meisten Fällen hängt die Wahl des Mediums von der Geschichte selbst ab, ebenso wie von den verfügbaren Mitteln (d.h. Zeit und Geld). Die beliebtesten sind:

-Schriftlich überlieferte Storys. Sie werden in Form von Blog Posts, Artikeln etc. erzählt. Da für diese Storys lediglich ein Textbearbeitungsprogramm (Google Docs ist eine beliebte kostenlose Option) ausreicht, ist diese Methode die kostengünstigste Form.

-Visuelle Storys. Sie kommen für eine Vielzahl von Medien in Frage, wie Videos, Spiele und sogar interaktive Storys.

-Mündlich überlieferte Storys (wie Podcasts, Radiosendungen und sogar Live Events). Sie werden natürlich „live“ erzählt. Da sie von einer Person erzählt werden, zeichnen sie sich durch ihren „ungeschnittenen“ Charakter aus. Der Erzähler muss also mehr Praxis und Geschick haben, um die richtigen Botschaften zu vermitteln und emotionale Reaktionen beim Zielpublikum auszulösen.

Gehen Sie einen Schritt weiter und finden Sie die bevorzugten sozialen Plattformen der User heraus, mit der Frage, wo (und wann) sie ihren Inhalt teilen und womit sie sich „einlassen“. Denken Sie darüber hinaus daran, wer das Gerät besitzt und gebraucht: Das unterstützt Ihre Optimierungsbemühungen.

  • Legen Sie Ihren CTA fest: Überlegen Sie, welche Aktion Sie von Ihrer Zielgruppe erwarten, wenn sie Ihre Nachricht erhält. Sollen die User einen Newsletter abonnieren, einen Artikel kaufen, für wohltätige Zwecke spenden?
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  • Teilen Sie Ihre Story: Werben Sie für Ihre Story! Vergessen Sie nicht, dass eine gebastelte Geschichte nur die halbe Miete ist – sie Freunden beim Essen zu erzählen, ist gut, aber ist das wirklich alles, was die Geschichte verdient? Vergessen Sie nicht, je größer Ihre Präsenz (also je mehr Plattformen Sie zum Teilen der Story nutzen), desto mehr Engagement werden Sie antreffen!

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Tipps für wirkungsvolles Brand Storytelling

Wie oft wurden Sie von dem Titel eines Posts angesprochen und mit einem einleitenden Absatz neugierig gemacht … um dann ganz müde Augen zu bekommen, weil es sich im Endeffekt um eine langweilige und schlecht verschleierte Eigenwerbung handelte? Ärgern Sie sich nicht – das passiert auch den Besten unter uns.

Das Zielpublikum zu kennen mag das endgültige Ziel eines jeden Marketingprofis sein, der seine Kampagne in der Überzeugung verpackt, dass seine Präsenz auf den von seinen Zielgruppen am häufigsten besuchten Websites ausreicht, damit die Verbraucher mit seiner Marke ihr Glück finden.

Aber es gehört noch etwas mehr dazu, nämlich herauszufinden, wie Ihr Storytelling für den Leser attraktiv gemacht werden kann. Denn wozu das Ganze, wenn die Leser letztlich nichts davon haben?

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Entdecken Sie Hero’s Journey

Marketers müssen die drei Kernelemente ihrer Botschaft klar und deutlich identifizieren, bevor sie ihre Geschichte erzählen: Einleitung, narrativer Bogen und Lösung. Gehen Sie einen Schritt weiter und wenden Sie die klassische Erzähltechnik an, die sich langfristig bewährt hat: die Heldenreise. Die 1949 von Joseph Campbell entwickelte Technik wurde sofort weltweit übernommen und beschreibt, wie die Hauptfigur eine Reihe von Ereignissen durchläuft, die ihr inneres Heldenpotenzial zum Vorschein bringen und die Welt für immer verändern.

Stages of the Hero's Journey
Source: USC Viterbi

All dies klingt fabelhaft. Aber wie können Sie dies im Rahmen des Brand-Storytelling verwenden? Langer Rede kurzer Sinn, Ihr Zielkunde (also unser kühner Held) begibt sich auf die Suche (Quest) bzw. Reise und überwindet Schwierigkeiten, um zum Schluss triumphierend mit seinem zu Recht verdienten Preis (Ihr Produkt oder Service) zurückzukehren.

Da aufgrund einer zunehmenden Skepsis hinsichtlich Werbebotschaften Verbraucher die Produkte eher selbst entdecken möchten, statt von Werbungen überflutet zu werden,  lassen Marketer die Kunden an die Stelle des Helden treten, wodurch eine emotionale Bindung zwischen der Marke und ihren Usern aufgebaut wird – weshalb sie immer wieder zurückkehren wollen. Versuchen Sie, prominente Personen Ihre Geschichte erzählen zu lassen und vergewissern Sie sich, dass es ein Erfolg wird!

Setzen Sie bei Ihren Marketingaktionen den Fokus auf Ihren Kunden: Ihr Kunde ist der Retter in der Not, und Sie sind der weise Mentor. Ihr Produkt ist die Belohnung, die am Ende seiner gewagten Reise winkt!

Die Heldenreise wird in 12 Phasen und in zwei gleiche Hälften unterteilt: Der obere Bereich ist die „normale Welt“, in der unser Held als freundlich gestimmter Kunde lebt; der untere Teil ist die „unbekannte“ Welt, d. h. die ganz neue Welt, die sich vor seinen Augen öffnet, wenn er auf die Reise geht. Jeder Prospect, dem Sie begegnen, wird eine dieser Phasen durchlaufen – als Marketingexperte ist Ihr Ziel, zu identifizieren, wo er sich gerade befindet, und eine Strategie festzulegen, um ihn in den Helden der Geschichte zu verwandeln. Zeigen Sie ihm, wie Ihr Produkt die ultimative Belohnung ist!

Der Heros verlässt die Welt des gemeinen Tages und sucht einen Bereich übernatürlicher Wunder auf, besteht dort fabelartige Mächte und erringt einen entscheidenden Sieg, dann kehrt er mit der Kraft, seine Mitmenschen mit Segnungen zu versehen, von seiner geheimniserfüllten Fahrt zurück.

– Joseph Campbell, The Hero With a Thousand Faces

Lassen Sie uns die wichtigsten Takeaways der Heldenreise für digitales Marketing zusammenfassen:

  • Ihr Held ist auf dem Weg in ein Abenteuer: Ihr Besucher muss vielleicht kein Königreich retten, aber er muss das richtige Paar Wanderschuhe für sein nächstes Trekking mit seinem Schwager finden, obwohl sie bisher noch nie trainiert haben und eigentlich einfach nur den ganzen Tag in der Sonne liegen wollen, UND WIE KANN DAS EINE GANZE WOCHE GUT GEHEN?!
  • Ihr Held wird in der Quest einige Strapazen auf sich nehmen müssen: Welche Stolpersteine stehen zwischen Ihrem Kunden und dem, was er will (d. h. Ihr Produkt)? Nehmen Sie diese Hürden genau unter die Lupe, da Ihr Champion jede einzelne nehmen muss! Welche Hindernisse können Sie aus dem Weg räumen? Wie viele stehen im direkten Zusammenhang mit Ihrer Marke oder Ihrem Produkt? Wie können Sie Ihren Kunden durch all diese Schwierigkeiten führen, um Ihren wahren Wert zu entdecken? Was können Sie machen, um ihn nach diesem ersten Kauf zu binden?
  • Der Feind Ihres Helden ist auch Ihr Feind: Den Worten von James Fahy zufolge, vereint Menschen nichts schneller als ein gemeinsamer Feind; eine Lektion, die sich nahtlos in die Heldenreise – übertragen auf das Digital Marketing – einfügt. Suchen Sie einen gemeinsamen Feind, beweisen Sie Ihren Wert und beobachten Sie, wie rasant die Kundenbindung steigt.

Ihr Kunde wird sich wertgeschätzt fühlen (schließlich ist er ja der Held Ihrer Geschichte!), sodass er über Ihre Produkte und Ihre Marke nur Lobeshymnen singen wird!

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Wann sollten Sie A/B Testing und Storytelling nutzen?

Jeder Marketingprofi träumt davon, seine Conversion Rates zu steigern und A/B-Tests und Personalisierungsstrategien anzuwenden, um seine Ergebnisse zu verbessern. Dennoch lassen viele die Gelegenheit außer Acht, beides miteinander zu verbinden.

Marketingexperten greifen zunehmend auf AB-Tests und Künstliche Intelligenz zurück, wenn sie an der Geschichte für bestimmte Zielgruppen einer Marke basteln. Mit der Künstlichen Intelligenz lassen sich die Ansprüche der einzelnen Segmente bestimmen. Und A/B-Tests decken jeweils die ideale Alternative für jedes einzelne Segment auf.

Mit diesem Tool können Änderungen im großen Umfang auf einer ganzen Plattform vorgenommen werden, aber auch nur kleinste Details auf einer einzigen Seite. Nehmen wir als Beispiel die CTAs auf der Website oder in der Betreffzeile einer E-Mail: Welche Farbe soll ich nehmen? Welches Wording, welche Schriftart und Größe? Haben User in der ersten Version der Betreffzeile mehr E-Mails geöffnet als in der zweiten? Welche CTA-Version hat mehr Klicks von Ihren Kunden erzielt?

Bei A/B-Tests im Storytelling für digitales Marketing gelten dieselben Normen: Sie sollten immer auf die Ziele Ihres Unternehmens ausgerichtet sein. Viel Vergnügen und probieren Sie es aus! Welche Designs und Botschaften generieren mehr Umsatz?

Bei all den Daten, die Ihr Unternehmen sammelt, stellt sich die ewige Frage, wie sie richtig eingesetzt werden können – auch wenn Sie Ihre Zielgruppe wie die eigene Westentasche kennen … Trends ändern sich, User auch, und jedes Segment kann auf die Botschaft anders reagieren!

Optimieren Sie Ihre digitalen Erfahrungen mit A/B-Tests – bieten Sie Ihren Usern nur das Beste an. Sie werden sehen, langfristig wird es sich auszahlen.

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Gehen Sie einen Schritt weiter

Big Data haben nun auch den Weg in personalisierte Nachrichten gefunden und sind schnell zu einer Norm in dieser neuen, datenüberfluteten Gesellschaft geworden. Die Geschwindigkeit, in der Unternehmen heutzutage Informationen sammeln, ist ohnegleichen. Trotz dieser unvorstellbaren Fülle an Lösungen, haben die Unternehmen dennoch Mühe, die bahnbrechenden Möglichkeiten, die ihnen nun zur Verfügung stehen, in vollem Umfang zu nutzen.

Die besten Marketers wissen, dass es beim Erstellen personalisierter Erlebnisse maßgeblich um Daten geht, und darum, wie sie verwendet werdenNehmen wir nur einmal die Marken, die das Beste aus personalisiertem Marketing herausholen: mit individuell zugeschnittenen Produkten, Erlebnissen und Botschaften für ihre User. Laut Salesforce sind die meisten Kunden (vor allem die Generation X und Millennial Shoppers) bereit, persönliche Informationen gegen Personalisierung preiszugeben.

Die Marketers denken sich auch weiter raffinierte Ideen aus, diese Fülle von Daten zu nutzen, aber es gibt noch so viel auszukundschaften! Wie können sie jetzt diese wertvolle Ressource eventuell in Profit verwandeln?

Die Antwort liegt direkt vor Ihnen: Führen Sie eine personalisierte Storytelling-Kultur ein!

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7min. Lesezeit

Wie Besucher mit Hero Images auf Ihrer Website stärker angesprochen werden

Der erste Eindruck ist wichtig. Er entsteht innerhalb weniger Sekunden und lässt sich oft nur schwer revidieren.  Bei der Website-Optimierung kann ein schlechter erster Eindruck Ihre Conversion Rates abdriften lassen.

Die Optimierung der Conversion Rate stellt die User Experience in den Mittelpunkt. Besucher müssen angesprochen und mit appellierenden visuellen Elementen,  überzeugenden CTAs und einem einprägsamen Inhalt durch eine reibungslose Customer Journey geführt werden. Die Optimierung der Conversion Rate ist ein ganzheitlicher Prozess, der für alle Seiten einer Website gelten sollte. Wenn Sie nicht wissen, an welcher Stelle Sie beginnen sollen, legen Sie den Fokus auf bestimmte Schwerpunkte für User. Einer der beliebtesten Schwerpunkte ist das Hero Image oder Heldenbild.

Hero Images (gelegentlich auch als „Hero Headers“ bezeichnet) können einen großen Einflussfaktor darstellen, um Besucher dazu zu bringen, auf Ihrer Website zu bleiben und letztendlich zum Käufer zu „konvertieren“. Hier nun das, was Sie wissen müssen.

Was sind Hero Images?

Ein Hero Image ist ein großes Banner oben auf einer Webseite. Das Banner-Bild nimmt in der Regel die volle Bildschirmbreite ein und befindet sich unter der Navigationsleiste. Das Bild stellt das Unternehmen/Produkt optisch ansprechend dar (oder sollte mit diesem in gewisser Weise in Verbindung stehen). Ein Hero Image hat in der Regel einen Text-Overlay und einen Call-to-Action, um neuen Besuchern einen Kontext zu geben und sie durch den Funnel zu führen.

deliveroo header
Deliveroo’s Hero Image

Wie können Hero Images helfen, Besucher zu binden?

Wenn es richtig angewendet wird, kann ein Hero Image über den Anstieg der Conversion Rate oder einer  schadenden Bounce Rate entscheiden. Visuelle Elemente sind wirksam, um – in der Regel innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde – Interesse zu wecken, mit der Persönlichkeit Ihrer Marke und der Leistungsfähigkeit Ihres Produkts zu überzeugen. Hero Images zur Hervorhebung von Werbeangeboten oder von Anmeldeformularen für Abos (um nur zwei Beispiele zu nennen) können dem Besucher die konkreten Informationen bieten, die er braucht, um mit seiner Customer Journey fortzufahren.

Wie können Sie also Hero Images so optimieren, dass sie ihre bestmögliche Wirkung erzielen? Im Folgenden haben wir die wichtigsten Komponenten aufgeführt.

Der Schlüssel ist „Relevanz“

Wie bereits oben erwähnt, stellt ein Hero Image das Unternehmen oder den Inhalt auf der Landingpage dar. Zwischen der Marke und den Bannern sollte eine gewisse Kontinuität bestehen. Es sollte nicht aus dem Rahmen fallen. Der Besucher nimmt diese Inkongruenzen wahr – oder noch schlimmer – wird von ihnen verwirrt — was bei beiden Szenarien auf eine eher suboptimale User Experience hinausläuft.

Wenn wir über Relevanz sprechen, meinen wir mehr als die visuelle Identität Ihrer Marke. Hero Images dienen Besuchern als Wegweiser. Der Text und der CTA auf diesen Headern sollte klar verständlich und auf die User Journey abgestimmt sein.

Nehmen wir Airbnb als Beispiel: Auf der Homepage der Website sieht der Besucher das Bild einer wunderschönen Landschaft und einer Unterkunft mit einem CTA, damit er die Verfügbarkeit an bestimmten Daten und bestimmten Orten überprüfen kann.

airbnb homepage header
Hero Image auf der Homepage von Airbnb

Auf der Landingpage von AirBnB für Hosts wird im Hero Header ein glückliches Pärchen gezeigt und ein CTA eingebunden, um die Verdienstmöglichkeiten mit Ihrer Unterkunft anzuzeigen.

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Hero Image auf der Landingpage von Airbnb

Diese Hero Images wurden geändert, um die Bedürfnisse und Interessen bestimmter Besucher widerzuspiegeln (User, die nach einer Urlaubsunterkunft suchen und User, die Gastgeber bei Airbnb werden möchten). Allgemein gehaltene Hero Images führen nicht so gut (oder gar nicht) zu einer Conversion. Also ist es immer besser, konkrete Bilder zu verwenden.

Erregen Sie die Aufmerksamkeit der Besucher

Wenn es darum geht, den Besucher dazu zu bringen, auf Ihrer Website zu bleiben, reißen publikumswirksame Headers den Besucher mit und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass er eine gewünschte Aktion durchführt.

Ziel eines Hero Image ist, eine Verbindung zum User zeitnah aufzubauen. Das Hero Image beantwortet Fragen, hallt emotional nach, bringt die Menschen zum Lachen oder spricht ihre Neugierde an.

Bei Moz ist das Hero Image ein Statement, das im Wesentlichen sagt, dass es eine bessere (und effektivere) Methode für SEO gibt. Und Moz ist eine. Mit dem CTA für einen kostenlosen Test wird klar zum Ausdruck gebracht, dass neugierige Besucher die Möglichkeit haben, sich selbst ein Bild zu machen, bevor sie langfristig investieren.

moz header image

Ein eindeutiger Call-to-Action

Call-to-Actions müssen informativ, überzeugend, kurz und schnell auf der Seite zu sehen sein (Hier eine großartige Zusammenstellung überzeugender, anklickbarer CTAs, um mehr darüber zu erfahren).

Achten Sie auf den Wortlaut der CTAs und führen Sie Tests durch, denn selbst kleinste Änderungen an den Formulierungen können sich auf Conversion Rates auswirken. Stellen Sie auch sicher, dass der CTA nicht in einem überladenen Design „unter geht“. Der CTA muss vom User sofort erkannt werden.

Verwenden Sie hochwertige Visuals

Bilder im Header müssen nicht zwangsläufig statisch sein. Als Banner können Videos, Gifs, Illustrationen oder Animationen verwendet werden, wie der Hero Header von HubSpot unten.

hubspot hero image
Hero Image von HubSpot

Videos sind mittlerweile eine besonders beliebte Option für Hero Banner; ein kürzlich von Forbes durchgeführtes Experiment hat gezeigt, dass Hero Banner mit Video die Conversion Rates um mehr als 90 % ansteigen lassen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, was Sie als Hero Image verwenden sollen, sind Tests das beste Mittel, eine Entscheidung zu treffen – führen Sie einen A/B-Test mit statischen Bildern und Videos/bewegten Bildern durch, um zu sehen, was für Ihre Website oder eine bestimmte Landingpage am besten funktioniert.

Optimieren Sie Ihre Hero Images für verschiedene Bildschirmgrößen

User besuchen Ihre Website über verschiedene Geräte (oftmals am gleichen Tag). Achten Sie sorgfältig darauf, wie Ihr Hero Image auf einem Desktop, Tablet und Smartphone erscheint – diese Geräte haben unterschiedliche Abmessungen und Ausrichtungen (vertikal vs. horizontal).

Hero Images, die nicht unter Berücksichtigung der verschiedenen Geräte optimiert wurden, können wichtige Textteile oder CTAs auf dem Banner ausschneiden, wodurch der Eindruck von Nachlässigkeit entstehen und die Gelegenheit verpasst werden kann, neue Besucher zu überzeugen.

Ganz zu schweigen davon, dass 57 % der Internet-Nutzer ein Unternehmen mit einer schlecht entworfenen Website für Mobilgeräte nicht weiterempfehlen würden. Wenn das Hero Image das Erste ist, was Ihre Besucher auf der Seite sehen, dann muss es optimiert und gut designt sein.

Wichtige Takeaways

Hero Images können der „Köder“ sein, den Sie brauchen, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zu lenken und sie davon zu überzeugen, dass Ihre Website genau das ist, wonach sie suchen. Mit Hero Images kann sich Ihre Marke von Ihren Mitbewerbern abheben, vor allem, wenn sie clever, empathisch und humorvoll sind und optisch überraschen. Vergessen Sie nicht, dass Hero Images für den Besucher, den Inhalt auf der Landingpage und Ihre Marke von Belang sein müssen.

Optimieren Sie die Images für alle Geräte, stellen Sie sicher, dass wichtige Details auffällig angezeigt werden und führen Sie weitere Tests durch, um sicherzustellen, dass diese Hero Headers den Traffic nicht umleiten, sondern Conversions vorantreiben.

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8min. Lesezeit

Usability-Tests von Apps – so geht‘s

Dies ist ein Gastbeitrag von Alex Birkett. Alex arbeitet an der Akquisition von Freemium-Benutzern bei HubSpot und verbringt seine Zeit damit, Daten zu analysieren, Experimente durchzuführen und regelmäßig auf seiner persönlichen Website zu schreiben.

 

Wussten Sie, dass wir mit dem Smartphone 90 % unserer Zeit einzig in Apps verbringen? Eine App für Ihr Unternehmen zu entwickeln, ist eine ausgezeichnete Lösung, wenn man Ihre Services sofort auf Smartphones finden soll.

Eine App ohne Pepp kann Ihrer Kundenbeziehung und Ihrem Markenimage jedoch schaden. Durch regelmäßige Usability-Tests Ihrer mobilen App können Sie erfahren, wie Sie dieses praktische Marketingtool verbessern können.

Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie anspruchsvolle Usability-Tests für Ihre mobilen Apps durchführen können.

Zuverlässige Usability-Tests: Die Vorteile

Usability-Tests für Apps werden entwickelt, um Testnutzer zu beobachten, während sie diese App nutzen. Ziel des Tests ist, die Bedienerfreundlichkeit der App zu messen und zu erfahren, wie diese App die wichtigsten Marketingziele einer Marke besser unterstützen kann.

Usability-Tests stellen sicher, dass Ihre App Ihrem Unternehmen einen Mehrwert bietet und gleichzeitig die Erwartungen der Endnutzer erfüllt. Eine gute Nutzungsfähigkeit Ihrer App hilft Ihrem Unternehmen, die Kundenzufriedenheit zu steigern, die Zeiten für den Kundendienst zu reduzieren und für größeren Umsatz und Gewinn zu sorgen.

Sieben Schritte für einen effizienten Usability-Test

Legen Sie Ihre Ziele fest

An erster Stelle legen Sie für Ihren Usability-Test bestimmte Ziele fest. Beim Konzipieren Ihrer Ziele halten Sie an fünf Usability-Attributen fest:

 

 

usability-attributes
Quelle

Nachdem Sie die großen Ziele definiert haben, legen Sie die Besonderheiten dieser Ziele fest.

Ein Ziel könnte die Antwort auf die Frage sein, was genau Ihren Nutzern bei Ihrer App gefällt. Vielleicht die Bedienerfreundlichkeit oder die Farben, die Sie gewählt haben. Ein weiteres Ziel könnte auch sein, eine neue Funktion darauf zu prüfen, ob sie Nutzer helfen, eine bestimmte Aufgabe zu beenden, oder sie eher daran hindert.

Was auch immer Sie entscheiden, stellen Sie sicher, dass Sie sowohl ein paar Kernziele als auch einige flexible Ziele haben. Kernziele sollten Fragen sein, die Sie jedes Mal stellen, wenn Sie einen Usability-Test durchführen. Flexible Ziele hängen von neuen Updates oder Änderungen ab, die zuvor nicht existierten.

Entwerfen Sie die Aufgaben

Als nächstes müssen die Aufgaben entworfen werden, die Ihre Nutzer abarbeiten müssen. Hier gibt es einige wichtige Anleitungen, die beim Entwerfen von Usability-Aufgaben befolgt werden sollten.

Sollte Ihre mobile App noch in der Entwicklung sein, entwerfen Sie als Erstes die Elemente, die anstelle des Blindtexts wie „lorem ipsum“ erscheinen sollen. Dadurch erhalten Sie ein besseres Gespür dafür, wie Nutzer durch die Website navigieren und welche Informationen wichtig sind. Wenn sie überall nur Blindtext sehen, bekommen sie kein Gefühl dafür, wie sie die angezeigten Informationen einordnen können.

Vermeiden Sie Tipps in Ihren Anweisungen. Durch zusätzliche Hinweise und Ratschläge führen sie möglicherweise Aktionen durch, an die sie sonst nicht gedacht hätten.

Bevor Sie einen Test durchführen, stellen Sie sicher, dass Ihre Anweisungen klar und eindeutig sind. Wenn Sie in den Anweisungen Raum für Interpretationen lassen, entsteht womöglich der Eindruck, dass Ihre App nicht benutzerfreundlich ist.

Entscheiden Sie sich zwischen einem Labor und Remote Testing

Es gibt keine richtige Option beim Entscheiden zwischen einem Labor oder einem Remote-Test. Bei jeder Wahlmöglichkeit gibt es Pros und Kontras.

Sie brauchen für einen Test in einer Lab-Einrichtung kein wirkliches Labor. Gemeint ist hier nur, dass Sie den Test selbst in einem kontrollierten Umfeld durchführen.

In Lab-Einrichtungen haben Sie den Vorteil, weitere Feststellungen machen zu können. Selbst kleine Dinge wie Zögern oder hochgezogene Augenbrauen können eine Menge über die User Experience aussagen. Zudem haben Sie eine vollständige Kontrolle über die User Experience und die Testumgebung.

Ein Nachteil von Lab-Einrichtungen ist das Risiko, die Ergebnisse mit dem Framing-Effekt in gewisser Weise zu verfälschen. Wenn Sie unbeabsichtigt eine Suggestivfrage stellen oder zu viele Informationen geben, erhalten Sie im Endeffekt Ergebnisse, die Ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit der App widerspiegeln und nicht die des Nutzers.

Remote-Tests haben den Vorteil, dass Sie für die Nutzer weder Zeit noch Ort einplanen müssen. Die User führen den Test in ihrer Freizeit durch. Die Ergebnisse werden Ihnen zugesendet, wodurch Ihr Team Zeit spart. Und wie gesagt, Remote-Tests sind ein ausgezeichnetes Mittel, Framing-Effekte zu vermeiden.

Es gibt eine Reihe von Test-Tools für die mobile UX. Wählen Sie also eins, das die Messung Ihrer wichtigsten Ziele unterstützt.

Und jetzt zum Test!

Jetzt, wo alles vorbereitet ist, führen Sie Ihren Test durch. Sie können eine der Moderationsmethoden wählen.

Bei einer der Optionen bitten Sie Ihre Teilnehmer, ihre Gedanken laut auszusprechen, wenn sie die Aufgaben durcharbeiten. „Hoppla, das hatte ich nun aber nicht erwartet“  ist ein aufschlussreiches Feedback. Wenn Sie einen Remote Test durchführen, können Sie zusätzliche Informationen zu ihrem Denkmuster erhalten. Ein Nachteil ist, dass der User abgelenkt wird oder den Test langsamer durchführt, wenn er laut aussprechen soll, was er denkt.

Bei einem Lab-Test haben Sie den Vorteil, den User im Laufe des Tests persönlich Fragen stellen zu können. Wichtig ist aber, keine Fragen in einem voreingenommenen Ton oder mit einem suggerierenden Charakter zu stellen.

Sie können auch nachträglich moderieren. Bei dieser Art von Moderation bitten Sie den User, sich ein Video über sich selbst anzusehen und seine Aktionen zu erklären. Oder Sie bitten ihn, bestimmte Entscheidungen genau darzulegen.

Organisieren und analysieren Sie Ihre Daten

Jetzt haben Sie Ihre Usability-Daten gesammelt und können sie organisieren und analysieren. Aussagekräftige Schlussfolgerungen zu ziehen, ist wohl der wichtigste Schritt, um die Wirkung Ihres Tests zu verstärken.

Die beste Vorgehensweise ist, Test Sessions eine nach der anderen aufzuarbeiten. Schauen Sie sich das ganze Material an, das Sie über diesen User haben, einschließlich Notizen zu Aufzeichnungen, Texte und andere Informationen, die Sie eventuell haben.

Organisieren Sie Ihre Daten einfach und verständlich. Zu einigen Standardkategorien für Reportings können der Name des Nutzers oder seine ID-Nummer, der Titel der Aufgabe und angetroffene Probleme zählen. Sie können auch Probleme kategorisieren, um sie einfacher sortieren zu können – beispielsweise nach Unübersichtlichkeit, fehlerhaften Links oder Enttäuschung.

Unabhängig davon, wie Sie Ihre Recherche analysieren, vergessen Sie nicht, sowohl quantitative als auch qualitative Daten zu untersuchen. Quantitative Daten sind gut, um Ihrer App eine globale Scorecard zu geben und Ihrem Chef Übersichten zu bieten. Aber qualitative Daten sind wichtig, um sich an die Einzelheiten Ihrer Tests zu erinnern.

Identifizieren Sie positive Trends und Muster sowie Schwierigkeiten und Blockaden, mit denen Ihre User konfrontiert werden. Überprüfen Sie Ihre Daten auf verschiedene Kennzahlen, um festzustellen, ob bestimmte Muster nur bei bestimmten Geräten oder demografischen Daten Ihrer Zielgruppe auftreten.

Gewöhnen Sie sich an, einen standardisierten Report auszuarbeiten, um im Laufe der Zeit Veränderungen einfacher vergleichen zu können. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie und Ihr Team, verglichen zum letzten Usability Test, Fortschritte und Rückschläge einfach nachprüfen können.

Zeit zu handeln: Wie Sie Verbesserungen auf Grundlage Ihrer neuen Erkenntnisse umsetzen können

Usability-Tests mobiler Apps können einen erdrücken. Sie erhalten so viele Informationen auf einmal… als würde man aus einem Feuerwehrschlauch Wasser trinken. Um das Gefühl zu vermeiden, überwältigt zu werden, sollten Sie als Erstes bei den Rückmeldungen Prioritäten setzen.

Sehen Sie sich Ihre Daten an und legen Sie die Aspekte mit der höchsten Priorität fest. Sie können Prioritäten von 1 bis 10 oder mit Kategorien von geringfügig wichtig bis kritisch festlegen. Verteilen Sie diese Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit.

Notieren Sie sorgfältig, was Ihr Team erreicht hat und was noch bis zum nächsten Test abgeschlossen werden muss.

Was uns zum nächsten Schritt bringt …

Planen Sie Ihren nächsten Test

Für Vertriebsmitarbeiter heißt die Devise „ABC – Always Be Closing”, also immer eine Abschluss-Chance suchen. Bei den Entwicklern lautet das Motto: ABT – Always Be Testing, also immer testen.

Usability-Tests sollten regelmäßig und geplant durchgeführt werden. Diese Tests können als Orientierungshilfe für neue Design-Merkmale und für Updates zur Verbesserung von Funktionen dienen.

Mit Ihren neuen Erkenntnissen aus absolvierten Usability-Tests sollten Sie sicherstellen, dass große Probleme der Vergangenheit in der Zwischenzeit behoben wurden. Über  A/B-Tests können Sie Ihr neuestes Update Ihrer älteren Version testen.

Unabhängig davon, ob Ihre mobile App noch entwickelt wird oder Sie ein Update vornehmen, Sie sollten immer ein Auge auf die mobilen Apps Ihrer Mitbewerber haben. Sie können einen Schritt voraus sein und die Erwartungen Ihrer Branche an die Nutzungsfähigkeit erfüllen. Auch kann es zu Änderungen führen, die das Prinzip der Vertrautheit nutzen.

Feedback zur Usability Ihrer App kann manchmal schwer zu „verdauen“ sein. Aber eins sollten Sie nicht vergessen: Viele Rückmeldungen zu erhalten bedeutet, dass Ihr Usability-Test erfolgreich war und nicht, dass Ihre App ein Fehlschlag ist. Jeder Test bringt Sie ein Stückchen näher zu einer perfekten User Experience und zur Unterstützung größerer Unternehmensziele.

Blogartikel

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Die besten Versandzeiten für E-Mails

Im Durchschnitt werden 23,8 % der E-Mails in der ersten Stunden nach ihrer Zustellung geöffnet. Und nach 24 Stunden sinken die Chancen, dass sie geöffnet werden auf unter 1 %. Wissen Sie, was das bedeutet? Ganz einfach: Marketing-E-Mails sollten nicht wahllos und zu einer x-beliebigen Uhrzeit versendet werden, da sich die Zeit auf die Öffnungsrate, die CTR und letztendlich auf den Traffic und Conversions auswirkt.

Jetzt werden Sie sich bestimmt fragen, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit Sie am besten E-Mails senden sollen. Habe ich recht? Wenn Sie jetzt denken, die Frage lässt sich einfach beantworten, dann muss ich Sie leider enttäuschen: Nichts lässt sich spielend gewinnen.

Allerdings verweist ein Großteil von Studien trotz widersprüchlicher Informationen auf einen Trend, den man nicht außer Acht lassen sollte. Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr.

Der beste Tag zum Versenden von E-Mails

GetResponse hat 21 Millionen E-Mails analysiert und konnte donnerstags die höchsten Inbox-Aktivitäten beobachten. Wie sich herausstellt, ist dieser Tag auch einer der Spitzentage für alle Kennzahlen: gesendete E-Mails in Prozent, Öffnungsrate und CTR. Zudem ergab sich im Rahmen einer anderen Studie und Analyse von mehr als 300 Millionen E-Mails, dass die Öffnungsraten dienstags die besten Ergebnisse erzielen.

marketing email open rate times
Quelle

MailChimp stellte ebenfalls hohe Öffnungsraten an Donnerstagen  und die zweithöchsten an Dienstagen fest. Wenn Sie genauer hinsehen, gibt es eine geringfügige Differenz zwischen den Wochentagen.

Bedeutet dass, Sie können an jedem beliebigen Tag Marketing-E-Mails senden? Nun, wir sagen, es ist noch zu früh, daraus Rückschlüsse zu ziehen.

best time to send marketing emails
Quelle

Einem Bericht von HubSpot zufolge ist Dienstag ein idealer Tag zum Versenden von E-Mails, gefolgt von Montag und Mittwoch.

HubSpot days to send emails
Quelle

Dienstag war laut einer MailerMailer Studie ebenfalls ein beliebter Tag, mit Mittwoch auf Platz zwei für Öffnungsraten von E-Mails.

Mailer study email days
Quelle

Haben wir wenigstens jetzt einen klaren Sieger? Ja. Für höhere Öffnungsraten senden Sie E-Mails am besten an Dienstagen, gefolgt von Donnerstag und Mittwoch.  Wenn Sie E-Mails zwei Mal in der Woche senden, sollte laut CoSchedule im Grunde genommen die zweite an einem Donnerstag gesendet werden.

Ist das Wochenende also nun tabu? Nicht unbedingt.

Laut Recherchen von Dan Zarella schießen die Öffnungsraten von E-Mails und Click-Through-Rates am Samstag und am Sonntag nach oben.

marketing emails on weekends
Quelle

Verglichen mit B2B-Inhalten lässt sich laut MailChimp bei Inhalten, in denen es um Freizeitbeschäftigungen geht, am Wochenende eine bessere Performance erzielen.

Marketing Emails are opened on weekends too - MailChimp study
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Sollte man das Urteil Dienstag, Donnerstag, Mittwoch doch revidieren?

Nein. Und so wie E-Mail-Experten die Trends interpretieren, gibt es doch merklich ideale Tage, Marketing-E-Mails zu versenden. 

Abgesehen davon, gibt es keine Regel, die auf den Punkt genau befolgt werden muss. Sie sollten diese Tage lediglich als gute Ausgangsgröße betrachten und A/B Tests durchführen.

Beste Zeiten zum Versenden von Marketing-E-Mails

Campaign Monitor empfiehlt, E-Mails während Arbeitszeiten zu senden. Seinen Daten zufolge werden 53 % der E-Mails zwischen 9 Uhr und 17 Uhr geöffnet, jedoch außerhalb der Mittagszeit. Bei näherer Betrachtung werden Sie feststellen, dass die Spitzenzeiten zwischen 9 Uhr und 11 Uhr vormittags und nach der Mittagszeit erst bei 16 Uhr liegen.

Campaign Monitor - Marketing emails open rate peaks between 9am-11am
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HubSpot bestätigt die Ergebnisse von Campaign Monitor, da sie herausgefunden haben, dass die meisten E-Mails gegen 11 Uhr vormittags geöffnet werden.

HubSpot - Around 11 am mail marketing emails are opened
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Dann gibt es Daten von MailerMailer, nach denen um 10 Uhr morgens die meisten E-Mails geöffnet werden.

MailerMailer- Around 11am maximum marketing emails are read
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Auch MailChimp hat festgestellt, dass 10 Uhr morgens in der Zeitzone des Empfängers eine gute Zeit ist, um E-Mails zu senden.

MailChimp - Marketing emails are read late afternoon
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Aber nicht jeder checkt seine E-Mails am Vormittag. Die Empfänger öffnen ihre E-Mails eher am späten Nachmittag, nach 12 Uhr, laut SuperOffice. Und Studenten zum Beispiel checken ihre E-Mails zwischen Mittag und 14 Uhr.

marketing email send times

Analysen von Ryan McCready zeigen, dass keiner seiner 500 per E-Mail erhaltenen Newsletter in den Zeitfenstern 11 bis 12 Uhr, 13 bis 14 Uhr und 15 Uhr gesendet wurde. In dieser Zeit war seine Inbox inaktiv.

Ryann McCready - late afternoon is a good time to send marketing emails
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Zwar stimmt es, dass die Daten nur von einem einzigen Empfänger stammen, aber genau genommen können Sie auch diese so genannten unbeliebten „goldenen“ Stunden nutzen. Ryans Anregung, E-Mails im Zeitfenster 14 bis 15 Uhr zu checken, mag nach seinen eigenen Worten eine gute Ausrede sein, nicht zu arbeiten und alles aufzuschieben!

Ryann McCready - Late afternoon ideal to send emails to your target audience
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Nicht überzeugt? Customer.io hat festgestellt, dass E-Mails am häufigsten zwischen 20 und 24 Uhr geöffnet werden, mit einer zweiten Spitzenzeit zwischen 16 und 20 Uhr. Darüber hinaus liegt auch das höchste Engagement zwischen 20 und 24 Uhr. Ja, E-Mails werden auch nachts gecheckt (wer hätte das gedacht?).

Customer.io - Between 8pmand midnight is a good time to slide into your customer's inbox
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Dann gibt es die Recherche von Dan Zarella, die von GetResponse analysiert wurde. Die Daten schlagen 6 Uhr morgens vor, gefolgt vom Abend zwischen 20 bis 24 Uhr, wo die Öffnungsraten und CTRs am höchsten sind, was durchaus möglich ist, weil wir es bevorzugen, E-Mails möglichst außerhalb der Bürozeiten zu öffnen.

Dan Zarella - Send marketing emails around 6am and between 8pm till midnight

Wissen wir also jetzt, zu welcher Uhrzeit wir am besten E-Mails versenden sollten? 

10 Uhr vormittags steht an erster Stelle, denn genau dann stecken die Menschen mitten in der Arbeit, gefolgt von 20 Uhr abends, 14 Uhr und am frühen Morgen gegen 6 Uhr, wenn wir im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnen und einen Blick auf unsere Smartphones werfen.

Aber genau dann versenden Ihre Mitbewerber auch ihre E-Mails, oder? Wie können Sie sich in einer überfluteten Inbox, wo jede ungelesene E-Mail um Aufmerksamkeit ringt, von anderen abheben?

Nun, wie bereits erwähnt, diese Statistiken sollen Ihnen nur eine ungefähre Vorstellung geben. Im Grunde genommen sollten Sie sich auf Ihr Zielpublikum konzentrieren und es aufmerksam beobachten. Orientieren Sie sich an dieser Gruppe, wie am Polarstern!

Denken Sie nach, wie ihr durchschnittlicher Tag aussieht. Sind sie Unternehmer, Manager eines kleinen Unternehmens, im Ruhestand usw. Um wie viel Uhr wacht diese Zielgruppe auf? Wie sieht ihr Tagesablauf aus? Wann werden sie wahrscheinlich ihre E-Mails checken?

Wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, dann führen Sie A/B-Tests durch, mit unterschiedlichen Tagen und verschiedenen Uhrzeiten, zu denen Sie die E-Mails versenden. Je nachdem, wann Ihre Abonnenten sich am häufigsten mit Ihren E-Mails befassen, „schleichen“ Sie in ihre Inboxes!

CoSchedule - Best days and times to test sending your marketing emails
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Abgesehen von den besten Tagen und Uhrzeiten zum Versenden von E-Mails, gibt es ein paar Variablen, die dazu beitragen, höhere Öffnungsraten für E-Mails und Klicks zu erzielen. Welche? Das sehen Sie unten.

Weitere Einflussfaktoren für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing

Segmentierte Liste

Segmentierte E-Mail-Kampagnen verzeichnen eine Öffnungsrate, die um 14,32 % höher liegt  als nicht-segmentierte Kampagnen. Auch generieren Sie eine CTR in Höhe von 8 % verglichen mit allgemeinen E-Mails mit einer CTR von nur 3 %. Eine Ahnung warum? Weil auf Ihrer Liste kein Mensch dem anderen gleicht oder sich im selben Stadium des Kaufzyklus befindet.

Lange Rede kurzer Sinn, segmentieren Sie Ihre Zielgruppe nach folgenden Kriterien: Online-Verhalten, demografische Daten Psychografie und Standort. Mit diesen Daten erreichen Sie die richtigen Nutzer und können besser verkaufen. Isotoner hat seinen Umsatz aus E-Mail-Marketing um 7.000 % steigern können, mit einer Liste , die nach den Produkten segmentiert wurde, nach denen seine Kunden auf seiner Internetseite gesucht haben.

Einen Text für die Marketing-E-Mail verfassen zu können, der zu jedem Abonnententyp auf Ihrer Liste passt, ist ein weiterer Vorteil der Listensegmentierung. Wenn die Empfänger dann Ihre E-Mail lesen, müssen sie nicht groß nachdenken, sondern reagieren stattdessen auf Ihre Call-to-Action. Obendrein werden weniger Abos abbestellt, weil Ihre E-Mail relevant für sie war.

Einige Dinge, die Sie beim Verfassen von Texten bei E-Mails einbinden, andere, die Sie vermeiden sollten:

  • Achten Sie auf einen freundlichen Tonfall
  • Achten Sie besonders auf die Inhaltshierarchie und Verwendung von Whitespaces.
  • Fügen Sie Ihren Bildern Alt-Text hinzu, für sehbehinderte Leser und Kontext, sollten die Bilder nicht hochgeladen werden.
  • Vermeiden Sie Buzzwords der Branche, verwenden Sie stattdessen die Worte Ihrer Prospects, um für eine gewisse Vertrautheit zu sorgen.
  • B2B-Marken müssen kategorisch zur Schau stellen, dass sie die Schwachpunkte der Prospects verstehen. Keine aggressive Verkaufstaktik anwenden.
  • Der Text von CTAs muss Emotionen auslösen. Beispielsweise ködert Curioos seine Leser mit dem Versprechen, sich in einer traumhaften Welt zu verirren.
Curioos uses curiosity to make their email CTA more compelling
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Betreffzeile der E-Mail

Jedes Mal aufs Neue: Betreffzeilen von E-Mails zu erstellen, kann kompliziert sein, aber nicht, wenn Sie alle Puzzleteile zur Hand haben. Hier erfahren Sie, um welche es sich dabei handelt:

Preview text

Sprichwörtlich eine Verlängerung der Betreffzeile einer E-Mail. Und er kann entweder zum Erstellen der Betreffzeile oder eigenständig verwendet werden. Wie auch immer Sie sich entscheiden, wenn die Abonnenten Ihres Newsletters bei beiden nicht geködert werden, sinken die Chancen, dass Ihre E-Mails gelesen werden.

Danach kommt der Absendername, selbstverständlich eines der ersten Dinge, die ein Empfänger bemerkt. Deshalb ist es eine gute Idee, Ihre Kunden mit einer Person vertraut zu machen, von der sie immer wieder hören. Sie sorgen nicht nur für eine gewisse Erleichterung bei ihnen, sondern verleihen Ihrer E-Mail auch einen persönlichen Ton.

Tipp: Testen Sie, mit welchem Absendernamen und welcher Art von Preview Text die Öffnungsraten steigen.

Sender name + email subject line and preview affect marketing email open rate

Personalisieren Sie

E-Mails mit personalisierten Betreffzeilen werden zu 26 % häufiger geöffnet als mit nicht personalisierten Betreffzeilen. Nutzen Sie zuerst den Barnum-Effekt und sorgen Sie dafür, dass die Betreffzeile exklusiv klingt.

Examples of personalized marketing email subject lines

Verwenden Sie Dringlichkeit, geringe Verfügbarkeit und Social Proof

Wenn Sie mit der Angst spielen, etwas zu verpassen, geben die Menschen in der Regel nach. Im Grunde genommen kann es nicht schaden zuzugeben, dass man auch dabei war! Genau so funktionieren wir doch, oder? Warum diesen Punkt also nicht nutzen, um die Antwortraten Ihrer E-Mails zu erhöhen?

Sehen wir uns zur Inspiration einige der Beispiele unten an. Oder gehen Sie später zu einer umfangreichen Liste von 101 Betreffzeilen für E-Mails, die von Mitarbeitern bei Optinmonster zusammengestellt wurde.

Examples of triggering emotion in email subject lines

Fügen Sie Emojis hinzu

Sie verleihen einen amüsanten Touch , und bieten die Möglichkeit, den Inhalt einer E-Mail in möglichst wenigen Worten zu vermitteln. Und ⬆️ E-Mail-Öffnungsraten. Experian berichtet, dass 56 % der Marken, die in ihrer Betreffzeile Emojis verwenden, eine höhere Öffnungsrate von E-Mails haben. ✌️

Gleichzeitig stimmt es aber auch, dass 30 % der E-Mail-Abonnenten Emojis lästig finden. Übertreiben Sie es also nicht mit den Emoticons und führen Sie immer A/B-Tests durch, um festzustellen, wie sie sich auf Ihre Conversion-Ziele auswirken.

Experimentieren Sie mit der Länge

Angenommen, Sie sind ein E-Mail-Marketer, der nicht viele Worte braucht. Dann sind 17-24 Zeichen ideal. Wenn Sie aber eine lange Betreffzeile verfassen, sollte laut Joanna Weibe  das Interessanteste an erster Stelle gesetzt werden, um bemerkt zu werden.

Abgesehen davon, sollten Sie die Betreffzeilen der E-Mail optimieren, indem Sie die mobilen E-Mail-Top-Kunden Ihrer Zielgruppe identifizieren, weil die Öffnungsraten von E-Mails auf mobilen Geräten zunehmen. Denn genau hier liegt der Punkt: Wenn Ihre E-Mail-Kampagnen nicht mobiloptimiert sind, verpassen Sie eine Menge an Conversion-Gelegenheiten.

Schlussfolgerungen

Wenn Sie wissen, wann Sie Ihre E-Mails versenden müssen, gleichzeitig Ihre Zielgruppe segmentieren und E-Mails gezielter versenden, dann können Sie sich von Ihren Mitbewerbern abheben. Ihre Abonnenten werden Ihnen danken, dass Sie Ihre Inbox nicht überfluten oder ihre Zeit verschwenden.

Aber (ja, es gibt ein „aber“!) erst, wenn Sie einen A/B-Test durchführen. Wie wäre es, wenn Sie mit der Optimierung loslegen und die hier beschriebenen Taktiken ausprobieren?

Teilen Sie uns mit, was bei Ihnen funktioniert hat, oder nennen Sie uns andere Strategien, die sich in der Vergangenheit bereits bewährt haben.

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7 Beispiele für großartige Personalisierung von Retail Brands

One-to-One Personalisierung, auch Personalisierungsmarketing genannt, ist eine Strategie, die Inhalte basierend auf Zielgruppensegmenten und User-Verhalten mit dem Ziel erstellt, Conversion Rates zu steigern, Daten zu sammeln oder eine Beziehung zu Prospects aufzubauen. Personalisierungsmarketing ist eine der beliebtesten und erfolgreichsten Möglichkeiten für Unternehmen, sowohl bereits vorhandene Kunden als auch Prospects anzusprechen – vorausgesetzt, sie machen es richtig. 

57% der Kunden bestätigen, sie würden gerne persönliche Informationen preisgeben, um Sonderangebote und personalisierte Rabatte zu erhalten. Einem Bericht von Infosys zufolge wünschen sich mehr als 31% der befragten Verbraucher ein besser auf sie zugeschnittenes Kauferlebnis.

Maßgeblich für erfolgreiches Personalisierungsmarketing ist eine Beziehung von Marke und Kunde, die langfristig auf Vertrauen aufbaut. Im Einzelhandel (insbesondere im Online-Handel) kann Personalisierungsmarketing verschiedene Formen annehmen, wie zum Beispiel:

  • Empfehlungs-E-Mails
  • Abfrage von Geo-Lokalisierungsdaten
  • Spezielle Rabattcodes
  • Erinnerungs-E-Mails an Kunden, die die Website bereits eine Weile nicht mehr besucht haben

Wir haben uns mit 7 Marken befasst, die auf One-to-One Personalisierung setzen und einige der Gründe untersucht, warum Kunden auf diese Kampagnentaktik so gut ansprechen.

1. ASOS’s Social Connection 

7 Beispiele Personalisierung

Der Onlinehändler ASOS rühmt sich damit, sowohl neuen als auch bereits vorhandenen Kunden eine Reihe personalisierter Rabatte und Schnäppchen zu bieten, die jeweils davon abhängen, um welche Art von Kunden es sich handelt:

  • einen neuen Kunden 
  • einen wiederkehrenden Kunden, der ein bestimmtes Interesse gezeigt hat (z.B. Schuhe)
  • einen Stammkunden (dem zum Beispiel eine Premium-Lieferung für den nächsten Tag angeboten werden könnte)

Doch wie erhält ASOS diese Informationen? Eine mögliche Methode wäre, die Kunden dazu zu bringen, sich auf der Website über Social-Media-Plattformen anzumelden. Auf diese Weise könnte ASOS auf weitere Daten wie Alter, Geschlecht und Wohnort zugreifen, um noch persönlichere Botschaften oder Nachrichten zu senden.

Warum diese Methode funktioniert: Die Möglichkeit, über eine Social-Media-Plattform einen Account zu erstellen, vereinfacht Shoppern den Prozess und bietet ASOS gleichzeitig einen tieferen Einblick in die Schnäppchen oder Sonderangebote, die den Kunden am meisten interessieren könnten.

 2. Nordstrom speichert Ihre Größe

Nordstrom hat seinem Online-Warenkorb eine ebenso einfache wie effiziente persönliche Note verliehen: Die Kleidergröße wiederkehrender Kunden wird gespeichert. Ein nicht unbedingt überwältigendes Konzept für eine personalisierte Erfahrung; aber sie sorgt für einen nahtlosen Bezahlungsprozess beim Nutzer und bringt ihn dem Kauf einen Schritt näher. Ein ziemlich cleverer Schachzug von Nordstrom, der nicht unbemerkt geblieben ist.

Warum diese Methode funktioniert: Mit dem Speichern der bevorzugten Kleidergröße des Kunden (anhand vorheriger Käufe) kommt sofort die Aufmerksamkeit der Marke gegenüber dem Kunden zum Ausdruck. Gleichzeitig wird die Bezahlung auch noch einfacher. 

3.  Amazon’s ‘Das könnte Ihnen auch gefallen’-Ansatz

Personalisierung E-Commerce

Auch für Amazon ist personalisiertes Marketing kein Fremdwort. Im Grunde genommen war das Unternehmen der erste E-Commerce-Händler, der Personalisierung tatsächlich umgesetzt hat. Amazon ist für seine E-Mails mit Produktempfehlungen und seine personalisierten Homepages für angemeldete Kunden bekannt. Mit seinem unternehmenseigenen Algorithmus A9 geht Amazon noch einen Schritt weiter und versucht zunächst, die Kaufgewohnheiten der Kunden zu verstehen, um ihnen dann ein Erlebnis zu bieten, das bewusst auf Relevanz ausgelegt ist. 

Warum diese Methode funktioniert: Die Kunden fühlen sich wertgeschätzt und vom Händler verstanden, wenn sie E-Mails und empfohlene „Picks“ sehen, die auf ihre Interessen zugeschnitten sind. Konsistenz spielt beim Konzept von Amazon ebenfalls eine große Rolle, da das Unternehmen bei seiner Ansprache der Kunden ins Detail geht.

 4. Nike und sein personalisierter Ansatz

customize products

Nike lässt nichts unversucht, um Shopping-Erlebnisse zu personalisieren, wie wir bei der App SNKRs sehen, die einen Premium-Zugang (Kundentreue, Nike+ Shopper) zu einem großen Katalog von Produkten bietet, die dann individuell angepasst werden können. Eine ideale Möglichkeit, die Kunden noch stärker zu binden, da ihnen die einzigartige Gelegenheit geboten wird, die Produkte an ihren Geschmack anzupassen. 

Warum diese Methode funktioniert: Nike gibt den Kunden eine gewisse Entscheidungsfreiheit beim Design und damit die Möglichkeit, ihre Individualität zum Ausdruck zu bringen, auch wenn das Unternehmen weiterhin denselben Schuhstil auf der ganzen Welt produziert. Obwohl Nike eine sehr bekannte Marke ist, wollte das Unternehmen ein umfassendes Kundenbindungsprogramm schaffen, das die Kunden fesselt und ihre Begeisterung beim Gedanken an den Kauf von Nike-Produkten anheizt.

5. Personalisierter Touch von Net-A-Porter

Der Luxus-Onlinehändler Net-A-Porter hat sich für das Konzept „für Sie empfohlen“ entschieden, allerdings mit einer Besonderheit für High-End-Kunden, die beim Shoppen einen absoluten Premium-Service wollen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Freebies auf Grundlage ihrer vorherigen Käufe und verleiht der sonst normalen Online-Shopping-Erfahrung eine persönliche Note, was eigentlich keinen großen Unterschied zu den Empfehlungs-E-Mails von Amazon macht, nur dass die Net-A-Porter Kunden hier wirklich ein handfestes Produkt erhalten – wer mag schließlich keine Geschenke!

Warum diese Methode funktioniert:  Diese Geschenke zeigen die Wertschätzung der Kunden bei Net-A-Porter und tragen dazu bei, die Luxus-Shopping-Erfahrung online rüber zu bringen. 

6. Namenskampagne von Coca-Cola

2011 hat Coca-Cola seine Share a Coke Kampagne in Australien eingeführt und Tausende von Namen auf ihre Diet- und Original-Softdrinks aufgedruckt. Diese ebenso einfache wie effiziente Kampagne hat den Absatz sprunghaft ansteigen lassen und bestätigt damit die Auffassung, dass sich Kunden für Marken interessieren, von denen sie mit ihrem Vornamen angesprochen werden (wenn auch eher im weiteren Sinne!). Personalisierte Flaschen erfreuten sich größter Beliebtheit und die Käufer versuchten, ihre eigenen Namen zusammen mit denen ihrer Freunde und Familienmitglieder zu finden. Die Kampagne erhielt weltweit Anerkennung und brachte den Stein für andere Marken wie Marmite ins Rollen, die mit einer Namenskampagne ebenfalls großen Erfolg hatte.

Warum diese Methode funktioniert: Ist es einzig und allein Eitelkeit, die diese Kampagnen so populär macht? Verbraucher sehen gerne ihre eigenen Namen auf beliebten Produkten, die dadurch fast zum Sammlerobjekt werden und ihnen das Gefühl geben, einzigartig zu sein! 

 7.  Target’s Gast-ID

Der amerikanische Handelsriese Target hat beschlossen, sein personalisiertes Kampagnenspiel aufzupeppen, indem jedem Kunden bei seiner ersten Interaktion mit der Marke eine Gast-ID zugewiesen wird. Target hat dann die Daten dazu benutzt, Einzelheiten wie Kaufverhalten und sogar Job-Historie des Kunden in Erfahrung zu bringen! Die Daten haben Target dabei geholfen, die Konsumgewohnheiten seiner Kunden zu verstehen und sich einen Überblick über ihren jeweiligen Lifestyle zu verschaffen. Target hat sich insbesondere auf Kunden mit einer Baby-Wunschliste konzentriert und sogar ihre Marketing-Daten dazu benutzt, „Prognosen zur Schwangerschaftswahrscheinlichkeit“ von Kunden abzugeben, die nach bestimmten Artikeln suchten!

Warum diese Methode funktioniert: Jedem Kunden, der ein Geschäft betritt, ein personalisiertes Kauferlebnis zu bieten, ist für den Händler bereits eine echte Herausforderung. Durch die Zuweisung einer ‚Gast-ID‘ ist es Target gelungen, Kaufmuster und Kaufverhalten seiner Kunden im Geschäft zu verstehen. Diese Informationen hat das Unternehmen dann dazu genutzt, ihnen Vorschläge für Produkte zu unterbreiten, an denen sie interessiert sein könnten.

Zusammenfassung

Personalisierung kann mehrere Formen annehmen: E-Mails, die den Kunden mit seinem Vornamen ansprechen, Freebies basierend auf Verhaltensanalysen, Historie der vorherigen Käufe, Geo-Targeting… Die Erfolgsquote einer One-to-One-Personalisierungskampagne hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie vorhandenes Vertrauen des Kunden in die Marke, sorgfältig durchdachte Kampagne und Art der Verbreitung personalisierter Nachrichten und Botschaften (und sogar die Plattform, über die sie verbreitet werden).  

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14 Beispiele von CTAs, denen Sie nicht widerstehen können

Sie haben zuvor auf ein CTA geklickt. Egal, ob es darum ging, einen Artikel in den Warenkorb zu legen, ein Formular einzureichen oder durch ein Opt-In einer E-Mail-Liste hinzugefügt zu werden … Sie wurden über einen kleinen, aber unmissverständlichen Button „gesteuert“, der als Call-To-Action fungierte.

Die gesamte Customer Journey ist mit diesen Call to Action bzw. CTAs übersät. Sie erscheinen auf Webseiten, auf Posts in den sozialen Netzwerken, in E-Mails und sind für Marketer Gold wert, weil sie Conversions sicherstellen und/oder Besucher durch den Funnel führen, wenn Text, Design und Platzierung gut gewählt wurden. 

Ob Besucher dazu gebracht werden sollen, einen Kauf zu tätigen, einen Inhalt herunterzuladen oder sich bei einem Newsletter anzumelden, CTAs müssen den User ansprechen und ihn ködern, damit er klickt. Vergessen Sie nicht: Sie haben nur 3 Sekunden, um die Aufmerksamkeit des Users zu wecken und ihn zum Handeln zu bewegen

Wir haben 14 Beispiele von überzeugenden CTAs zusammengestellt, um die Bestandteile zu prüfen, die in einen wirksamen Call-to-Action einfließen. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie Marken diese kurzen, aber äußerst wichtigen Formulierungen für höhere Klick- und Conversion Rates in Angriff nehmen. 

1. Amazon Audible

Amazon Audible lockt User mit einem kostenlosen Testversuch und verwendet dabei das äußerst wichtige Buzzword  (free) für erfolgreiche CTAs. Sie beseitigen zudem jegliches Zögern des Users oder auch Skepsis, die beim Anmelden aufkommen könnte – ebenso wie die Möglichkeit versteckter Kosten – indem von Anfang an unmissverständlich der Zeitrahmen angegeben wird. 

free trial cta

2. Netflix

Netflix bietet ebenfalls einen kostenlosen Testversuch an, um seine Zielgruppe anzusprechen. Eine dialogorientierte und klare Sprache mit Erklärungen, die uns einen schnellen Überblick bieten, wie dieser Testversuch funktioniert. Jegliche Befürchtung der User, während des Tests bezahlen zu müssen, oder zu vergessen, das Abo vor Ende des Testversuchs zu stornieren, werden durch das Versprechen von Netflix genommen, dass sie eine E-Mail zur Erinnerung erhalten. Ebenso durch die Aussage, dass sie das Abo während der eingeräumten 30 Tage jederzeit (ohne Kosten) kündigen können. 

netflix cta

3. Meditation app Calm

Die  meditation app Calm verwendet ebenfalls das Wort  free, um den User zum weiteren Klicken anzuregen und diesen beliebten und aktuellen Trend zunehmend in den Mittelpunkt zu stellen. Im Gegensatz zu Netflix und Amazon, bindet Calm keinen Zeitrahmen in seinem CTA ein, was nicht unbedingt schlecht ist. Im Grunde genommen kann es interessierte User eher dazu bringen, zu klicken und mehr über die Testversion der App zu erfahren, ohne dass sie sich (zu diesem genauen Zeitpunkt) auf eine Zahlung einlassen müssen. 

calm cta

4. Bloom&Wild

Der britische Online-Blumenversand  Bloom&Wild stellte bei seinem CTA Glücksgefühle der Kunden clever in den Mittelpunkt.

bloom and wild cta

Zusammen mit seiner Botschaft happiness guaranteed, wie oben zu sehen ist, integriert Bloom&Wild den CTA „Send Joy,” der die Besucher zu den Seiten seiner Blumensträuße bringt. 

send joy cta

Ein prägnanter und einzigartiger CTA, der den User emotional anspricht. Es geht nicht lediglich um den Kauf und den Versand von Blumen, sondern auch darum, mit einem prachtvollen Blumenstrauß und einer netten Geste einfach den Tag zu verschönern.

5. Ancestry

Die weltbekannte Website für DNA und Ahnenforschung Ancestry  verwendet eine konkrete und informative Sprache, um die Besucher zum Anmelden zu bewegen. Genauso wie Netflix fügt das Unternehmen eine Erklärung über dem CTA hinzu, das dem Besucher in knappen Worten erläutert, was ihm dieser Services alles bietet: die Familiengeschichte erkunden. 

ancestry cta 

6. AB Tasty

Man soll sich ja nicht selbst loben, hier bei AB Tasty sind wir aber schon stolz auf den CTA, den wir auf unserer Homepage verwenden. Als Unternehmen, das sich auf personalisierte Customer Experiences spezialisiert hat, wollten wir deutlich zeigen, dass eine Demo auf jedes Unternehmen zugeschnitten werden kann, das sich für unsere Services interessiert. 

ab tasty cta

7. Zoom

Das auf Screen Sharing und  Videokonferenzen spezialisierte Unternehmen Zoom verwendet für den CTA seiner Homepage eine Kombination aus zwei praxiserprobten Formulierungen. Einfach und direkt, was ein wichtiger Aspekt für jeden erfolgreichen Call-to-Action ist. Gleichzeitig ist der vertrauenerweckende Ton nicht zu aufdringlich. 

zoom cta

8. HelloFresh

Der Lebensmittelhändler HelloFresh nutzt sein Geschäftsmodell als cleveren CTA auf seiner Homepage, um seine schmackhaft aussehenden Lebensmitteloptionen ohne Wenn und Aber zu präsentieren. HelloFresh ist zuversichtlich, dass ihr Essen das Reden übernehmen wird, wenn es um konkrete Abonnements geht, wie ihr lustiger, unverbindlicher CTA zeigt!

hello fresh cta

9. Graze

Die britische Snack-Marke Graze hat sich bei ihrem CTA für eine einfache Aufforderung entschieden: get started. Die Besucher werden zu einer Landingpage mit den verschiedenen Boxen im Angebot geführt. 

graze cta

10. Homesense

Homesense, das Unternehmen der Einrichtungsgeschäfte von TK Maxx, hat vor Kurzem eine Kampagne geführt, um den Umsatz seiner Online-Geschenkkarten zu steigern. Der CTA, buy now,  brachte es direkt auf den Punkt und war der einzige Call-to-Action auf der Homepage während der gesamten Kampagne. 

TK Maxx cta

11. Go Ape

Der britische Abenteuerpark Go Ape verwendete gerade nur zwei Wörter für sein wirksames CTA auf seiner Homepage, um die Besucher zu seinem einzigen Messinstrument der Conversion Rate zu führen – Tickets buchen!

go ape cta

12. Space NK

Das Kosmetikunternehmen Space NK hat vor Kurzem eine Kampagne durchgeführt, in der den Besuchern Rabatte angeboten wurden. Der Haupt-CTA lautet einfach nur „Shop Now“ und spricht die Zielgruppe auf jeden Fall an.

space nk cta

13. Buzzfeed

Buzzfeed hat vor Kurzem eine Kampagne durchgeführt, um die Anzahl seiner Newsletter-Abonnenten für die bevorstehende Wahl 2020 in den USA zu erhöhen. Das CTA ist mit einem Feld kombiniert, in dem der schattierte Text den Besucher auffordert, seine E-Mail-Adresse einzugeben, um News zu erhalten – wodurch der gesamte Prozess schnell und einfach wird, zwei ausschlaggebende Elemente in jeder Interaktion eines Users mit Ihrer Marke. 

buzzfeed cta

14. TransferGo

Die Website TransferGo für Geldüberweisungen hat sich bei seinem CTA für eine einfache, aber effektive Methode entschieden, um User dazu zu bringen, schnell zu handeln. Das Unternehmen bietet eine Reihe von Serviceleistungen an, wobei Geldüberweisungen aber das Hauptgeschäftsfeld bilden, das im CTA zum Ausdruck kommt. 

transfergo cta

Zusammenfassung

Was haben alle oben aufgeführten CTAs gemeinsam? Für die einen spiegeln sie eine klare Absicht im Hinblick auf die gewünschte Conversion für die Marke wider. Diese Calls-to-Action sind sofort erkennbar, mit kontrastreichen Farben im Vergleich zur Seite selbst, der E-Mail oder dem Post, in den sie eingebunden sind. Einige sprechen implizit eine gewisse Dringlichkeit an (und fordern den User auf, jetzt zu shoppen oder zu kaufen bzw. loszulegen, mit dem Schlagwort now) – eine effektive Marketingtaktik. Andere wiederum haben erkannt, wie wichtig der Preis für manche User ist und daher kostenlose Testversionen angeboten.

Es gibt viele weitere Varianten, die beim Entwerfen eines guten Call-to-Action in Betracht gezogen werden können. Der Trick aber ist, genau herauszufinden, was für Ihr persönliches Unternehmen funktioniert. Wie immer lässt sich mit Testvarianten eines CTA viel besser verstehen, was für Ihre Zielgruppe funktioniert.

Durch Herumbasteln an kleinen CTA-Komponenten, wie zum Beispiel Sprache, Farben und sogar Platzierung, werden die besten Erkenntnisse gewonnen, wenn es darum geht, CTAs zu entwerfen, denen niemand widerstehen kann. 

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Personalisiertes Marketing: Segmentierung & Audience Buckets

Audience Segmentierung Personalisierung Marketing

Moderne Technologien und intelligentes Social Targeting stellen Marketing-Fachleute heute vor große Herausforderungen, wenn es darum geht, sowohl existierende Kunden als auch Prospects anzusprechen, weil sich das Verbraucherverhalten verändert hat und eine zunehmend personalisierte und individualisierte Markenerfahrung erwartet wird.

Da es heute mehr Möglichkeiten denn je gibt, die Verbraucher im Laufe des Kauftrichters zu beeinflussen, müssen Unternehmen ihr Kommunikationskonzept sowohl für Prospects als auch für wiederkehrende Kunden verändern. Zu verstehen, wer ihre Buyer Personas sind, ist kein neues Prinzip für Unternehmen, sondern war schon immer die Grundlage jeder erfolgreichen Kampagne. Die drastischen Veränderungen des Verbraucherverhaltens in den letzten Jahren in Verbindung mit der neuen Möglichkeit, immer mehr detaillierte Erkenntnisse zu erhalten, haben zur Folge, dass Marketers jetzt aktiv versuchen müssen, ihre Strategien weiterzuentwickeln, damit ihre Produkte oder Services für ihre Zielgruppen relevant bleiben.

Vor diesem Hintergrund untersuchen wir die Unterschiede zwischen Segmentierung und Personalisierung sowie die Rolle von Audience Buckets bei der Umsetzung erfolgreicher Kampagnen, damit die Unternehmen nicht den Anschluss verlieren.

Segmentierung – Marketing mit relevanten Inhalten

Segmentierung Marketing

Unter Segmentierung im Marketing versteht man die Gruppierung von Verbrauchern mit ähnlichen Merkmalen, um sie gezielt mit höchst relevanten Inhalten anzusprechen. In unserer heutigen, überaus geschäftigen und eher unruhigen verbraucherorientierten Welt haben die Unternehmen Schwierigkeiten festzustellen, wer und noch wichtiger – wo ihre Zielgruppen sind. Die Zielgruppensegmentierung soll Unternehmen bei der Unterteilung der Verbraucher in folgende Kategorien unterstützen:

  • Alter, Geschlecht, Beschäftigung, ethnische Zugehörigkeit etc.
  • Wo befinden sie sich in der Sales Journey; kennen sie die Marke oder nicht, zeigen sie erstes Interesse, haben sie einen Warenkorb verlassen, haben sie bereits vorher gekauft etc.?
  • Erstellung von Buyer Personas – basierend auf den obigen Informationen können detaillierte Personas erstellt werden, die dem Unternehmen dabei helfen, seine potenziellen Zielgruppen zu verstehen und zu beschreiben

Die Segmentierung unterstützt die Marketing-Abteilung in einem Unternehmen dabei, ihr Zielpublikum genauer unter die Lupe zu nehmen, um es besser zu verstehen und sich in die Verbraucher hinein zu versetzen. Mit der Segmentierung von Verbrauchern in verschiedene Gruppen, anhand gemeinsamer Attribute, können Unternehmen auf die Wünsche und Bedürfnisse der User eingehen und gleichzeitig so relevant wie möglich bleiben.

Personalisierung

Audience buckets

Personalisierung hingegen ist eher eine Strategie, die nach der Segmentierung eingesetzt wird, um die Unterteilung durch die Kommunikation mit kleinen Gruppen anhand von Nachrichten zu ergänzen, die detaillierter und dynamischer gestaltet sind. Diese Strategie hat zum Ziel, mit einer Einzelperson zu kommunizieren und die Nachricht zu personalisieren, damit sie sich speziell an jemanden als Individuum wendet oder zumindest diesen Eindruck vermittelt. Um eine Einzelperson genau zu verstehen und sie als Individuum ansprechen zu können, müssen die Unternehmen ausreichende und genaue Daten über das Profil dieser Person sammeln, um sich ihre Interessen zu Nutze zu machen. In der Vergangenheit haben viele Unternehmen Verbraucher einfach mit ihrem Namen angesprochen, aber die Nachricht oder das Angebot nicht an die Person angepasst, um ihr Interesse zu wecken.

Personalisierung ist nicht länger der ‚bequeme‘ Versuch, den Vornamen einer Person zu einer allgemein gehaltenen Nachricht hinzuzufügen, die an eine große Kontaktdatenbank mit dem Ziel gesendet wird, wenigstens ein kleines bisschen Aufmerksamkeit zu erregen.

Im folgenden Beispiel wurde diese Nachricht an die Kontakte einer Person auf LinkedIn gesendet, um ihnen Hilfe bei verschiedenen Aspekten des Reisemarketings anzubieten, obwohl sie weder Eigentümer von Reisebüros waren noch Verbindungen zur Reisebranche hatten. Eine solche Nachricht ist unpersönlich und wage und hinterlässt – ehrlich gesagt – wirklich keinen guten Eindruck!

poorly personalized message

Anhand der inzwischen weit verbreiteten Technologien zur Datensammlung können Unternehmen weit mehr über die Personen erfahren, die sie ansprechen wollen, und ihnen personalisierte Nachrichten zusenden. Das bedeutet, dass keine allgemein gehaltenen Nachrichten mehr an eine undifferenzierte Datenbank gesendet werden müssen, da diese eine sehr geringe Antwortrate haben.

Die erfolgreichsten Marketers kennen nicht nur die Unterschiede zwischen Segmentierung und Personalisierung, sondern wissen auch, wie sie beides kombinieren können, um eine Kampagne abzurunden. Damit kommen wir zu dem, was Sie machen müssen, wenn Sie Ihre Segmente festgelegt haben…

Was sind Audience Buckets?

Audience Buckets ist ein Begriff, der im Marketing dazu benutzt wird, Personen zu gruppieren, die gleiche oder ähnliche demografische Daten, Verhaltensweisen oder Interessen aufweisen. Durch Audience Buckets stellen Sie sicher, dass die Kampagne auf die speziellen Bedürfnisse und Interessen kleinerer Verbrauchergruppen ausgerichtet ist. Haben Sie sie erst einmal anhand von ähnlichen Merkmalen zusammengefasst, können Sie sich mit höchst relevanten und ansprechenden Inhalten an Ihre Zielgruppe wenden, um sie zu einer Buyers Journey zu führen. Je detaillierter diese Buckets sind, desto wahrscheinlicher wird eine Kampagne für Ihre Marke zum Erfolg führen, da die Zielgruppen besser auf gezielte, relevante Nachrichten reagieren, die sie auf den ihnen bekannten und vertrauten Plattformen sehen.

Wenn Sie Ihre Zielgruppen genau kennen, können Sie sie einfacher auf ihren bevorzugten Plattformen online erreichen, in der Hoffnung, sie auf eine Journey zu führen, um sie am Ende in Kunden zu verwandeln. Wenn Sie die Zielgruppe auf relevanten Plattformen ansprechen, hat Ihr Inhalt eine deutlich größere Auswirkung auf Ihre Prospects, wodurch sich das Conversion-Potenzial beträchtlich erhöht.

Die richtigen Informationen zur Unterteilung Ihres Zielpublikums in relevante Kategorien zu erhalten ist dank der breiten Palette personalisierter Marketingtools und Methoden heute sehr viel einfacher geworden. Sie helfen Unternehmen, neue Kunden und kreative Wege zu finden, Prospects und Bestandskunden zu pflegen – jedes Unternehmen wird darin einen für sich geeigneten Ansatz finden.

Der personalisierte Marketingansatz

Beim personalisierten Marketingansatz geht es im Wesentlichen darum, so relevant wie möglich zu kommunizieren. So ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihr Inhalt bei segmentierten Zielgruppen auf höhere Resonanz stößt. Wenn Sie diese Zielgruppen dann in Audience Buckets gruppiert haben, nimmt Ihre Personalisierungsstrategie Form an, da Sie diese Gruppen auf den Plattformen ansprechen, die sie regelmäßig besuchen. Detaillierte Daten tragen dazu bei, gut informierte Audience Personas zu erstellen, damit Sie genau wissen, an wen Sie sich wenden. Und da es heute unzählige Möglichkeiten gibt, Daten von Kunden zu erhalten, haben Sie keine Entschuldigung mehr, diese Details nicht zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Von Umfragen per E-Mail über Banner-Ads bis hin zum Retargeting anhand von Cookies gibt es eine Fülle verschiedener Ansätze zur Erhebung von Kundendaten.

Zu einer wasserdichten, personalisierten Marketingkampagne gehören Segmentierung, Audience Buckets und Kenntnisse aus einem namhaften Marketingtool. Wenn Sie zeigen, dass Ihre Marke die Bedürfnisse der Zielgruppen versteht und Ihre Inhalte entsprechend anpassen, dürften Sie die Aufmerksamkeit ausreichend lang fesseln, um sie zu locken oder zumindest für Ihr Unternehmen zu interessieren.

Sie müssen natürlich ein gesundes Gleichgewicht zwischen einer aufmerksamkeitsstarken Kommunikationsmethode und einem ‚abschreckenden‘ Personalisierungsniveau finden, da sich Kunden schnell von Marken abwenden, die sie zur falschen Zeit mit falschen Botschaften ansprechen, scheinbar zu viel wissen, ohne gefragt zu haben, oder einfach ein ungeeignetes Angebot machen. Aufgrund der Positionsverfolgung der Smartphones sind einige Verbraucher inzwischen der Ansicht, dass die Kampagnen zu stark personalisiert sind, wie zum Beispiel die Google-eigene Bewertungsplattform, die Push-Benachrichtigungen sendet, wenn Nutzer an bestimmten Sehenswürdigkeiten vorbeikommen – auch wenn die Person nie an dem Ort gewesen ist! Wenn Ihr Unternehmen eine detailgenaue Personalisierungskampagne anstrebt, seien sie hinsichtlich der gesammelten Informationen transparent und lassen Sie den Verbrauchern die Möglichkeit des Opt-In oder Opt-Out.


Unternehmen müssen ihre Personalisierungen in zunehmendem Maße verbessern, da die Verbraucher ein personalisiertes Erlebnis erwarten, wenn sie mit Marken interagieren. Die Erhebung demografischer Daten wie Alter, Geschlecht, Familie, Ort und sogar ethnische Zugehörigkeit wird den Marketern mit Tools wie Google Analytics zunehmend erleichtert, weil sie diese Segmentierungsgruppen in Web Traffic Reports aufführen. Der Zugang zu dieser Art von Informationen kann dazu beitragen, eine solide Grundlage für eine erfolgreiche Ansprache potenzieller Kunden zu schaffen.